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Familienunternehmer sehen AfD als Risiko für die Wirtschaft

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Alternative für Deutschland (AfD), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin des Verbandes „Die Familienunternehmer“, Marie-Christine Ostermann, warnt vor negativen Auswirkungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland durch das Erstarken der AfD. „Denn für unsere Unternehmen und unsere Mitarbeiter ist eine starke AfD nicht nur wegen ihrer extremistischen Positionen gefährlich“, schreibt Ostermann in einem Beitrag für das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Die Partei trete für einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union ein, dabei sei der europäische Binnenmarkt „die Basis für die Stärke unserer Wirtschaft und damit unseres Landes“.

Ostermann sieht auch in der Russlandnähe der AfD eine Gefahr. „Eine AfD, die Putins Imperialismus verteidigt, gefährdet die Basis unseres Unternehmertums“, erklärte Ostermann. Denn: „Ein Staat, der wie Russland das Völkerrecht mit Soldatenstiefeln zerstampft, hält sich auch nicht an Zivilrecht oder Geschäftsverträge.“ Rechtssicherheit sei jedoch für jeden Unternehmer ein ganz hohes Gut.

Für „unverantwortlich“ hält es Ostermann zudem, dass die AfD nicht zwischen einer ungesteuerten Zuwanderung in die Sozialsysteme und einer Zuwanderung von Fachkräften unterscheide. „Eine solche Haltung beschleunigt die Deindustrialisierung Deutschlands noch.“ Aus Ostermanns Sicht hat die AfD „keine schlüssigen Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit“. Aber viele Menschen nutzten sie als „Resonanzboden für ihren berechtigten Protest“.

Es bringe aber nichts, die AfD zu beschimpfen oder ihre Wähler zu kritisieren. „Die Regierung muss endlich die großen Sorgen vieler Bürger lösen“, mahnte die Verbandschefin.


Foto: Alternative für Deutschland (AfD), über dts Nachrichtenagentur

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Kühnert kritisiert Verschiebung des Heizungsgesetzes

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Kevin Kühnert, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat die Verschiebung des Heizungsgesetzes durch das Bundesverfassungsgerichts kritisiert. „Ich denke, es hat in den letzten Jahren schon weitaus drastischere Beispiele gegeben, bei denen parlamentarische Rechte wirklich strapaziert wurden“, sagte er dem „Mannheimer Morgen“ (Mittwochsausgabe).

Das Gesetz sei öffentlich lang und breit diskutiert worden, zudem habe es Anhörungen gegeben. „Das ist sicherlich nicht das beste Beispiel dafür, dass Parlamentarier ihrer Kontrolle nicht nachkommen konnten.“ Kühnert kündigte an, das Gesetz im September so zu beschließen, „wie es jetzt vereinbart“ sei. „Alle wissen also, worauf sie sich einstellen können.“

Die Kritik vom Koalitionspartner FDP am Vorschlag der SPD, sich vom Steuerprivileg beim Ehegattensplitting zu verabschieden statt das Elterngeld zu kürzen, habe ihn nicht überrascht. Die Parteien hätten „unterschiedliche programmatische Vorstellungen“, sagte Kühnert. „Dass die FDP da jetzt nicht eins zu eins mitgeht, ist völlig normal.“ Besorgt äußerte sich Kühnert über die Umfragewerte der AfD. „Wer glaubt, dass die 20 Prozent alle nicht mehr AfD wählen würden, wenn nur die Regierung geräuschloser arbeitete, irrt gewaltig“, sagte er.

„Wir haben es mancherorts mit einem erheblichen Potenzial an Gedankengut zu tun, das nicht lupenrein demokratisch ist.“ Man müsse sich „mit dem Gedanken beschäftigen, dass zumindest ein Teil der AfD-Wählerschaft von heute nicht trotz, sondern wegen deren Programm diese Partei wählt“. Der SPD-Generalsekretär sprach sich außerdem dagegen aus, die Ukraine mit Streumunition zu beliefern. Zwar sei es „verständlich“, dass die Ukraine „im wahrsten Sinne Waffengleichheit“ wolle.

„Gleichzeitig ist Streumunition spätestens seit 2010 mit dem Oslo-Abkommen international geächtet und insbesondere Deutschland hat sich gegen ihren Einsatz eingesetzt“, sagte Kühnert. „Deshalb bin ich der Überzeugung, dass es für uns bessere Möglichkeiten gibt, die Ukraine in die Offensive zu bringen.“


Foto: Kevin Kühnert, über dts Nachrichtenagentur

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Mittelstandsunion begrüßt Berufung von Linnemann

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Carsten Linnemann, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) und CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann hat nach der Entlassung von CDU-Generalsekretär Mario Czaja die Berufung von Carsten Linnemann begrüßt. „Mit Carsten Linnemann holt sich Friedrich Merz einen Kämpfer an die Seite“, sagte Connemann der „Welt“ (Mittwochausgabe) über den bisherigen Chef der Grundsatz-Kommission der CDU.

„Er hat den Mut zu klarer Sprache, zeichnet sich durch Ideenreichtum, profunden Wirtschaftskenntnisse und ein starkes innerparteiliches Netzwerk aus.“ Weiter sagte die MIT-Chefin: „Carsten Linnemann hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er den Mut zu einer eigenen Meinung und das Rückgrat hat, für diese zu kämpfen. Er spricht vielen in diesem Land aus dem Herzen, scheut sich nicht vor Wettbewerb und Auseinandersetzung“, so Connemann. „Die Berufung von Carsten Linnemann ist deshalb ein starkes Signal von Friedrich Merz.“


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Ukrainischer Botschafter lobt Waffenhilfen der Bundesregierung

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Ukrainische Flagge, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev hat das neue Hilfspaket der Bundesregierung für sein Land sehr positiv bewertet. Mit solchen Hilfen „werden unsere Soldaten besser geschützt, besser vorbereitet und sie haben bessere Chancen gegen eine verbarrikadierte russische Armee in den besetzten Gebieten“, sagte Makeiev am Dienstagnachmittag dem TV-Sender „Welt“.

„Jede Unterstützung hilft uns.“ Der Botschafter fügte hinzu, dass es leider nicht reiche. Mit wenigen Leopard-Panzer verteidige man nicht die Kampflinie über 1.500 Kilometer. Es würden zudem mehr Luftabwehrsysteme benötigt, um Städte und Zivilliste zu schützen, aber auch die Truppen an der Front.

Außerdem brauche die Ukraine mehr gepanzerte Fahrzeuge und Panzer. Kiew sei im Gespräch mit Berlin, welchen Beitrag Deutschland zu Kampfjet-Koalition leisten könne. Der Botschafter bekräftigte den Wunsch seines Landes nach Aufnahme in die Nato. Die beste Sicherheitsgarantie in Europa sei die Nato-Mitgliedschaft, sagte er.

„Gerade deswegen schläft man hier in Berlin ruhig in der Nacht und die Ukrainer müssen aufwachen. Meine Eltern müssen fast jede Nacht runter in den Schutzkeller.“ 2008 sei der Fehler gemacht worden, dass der Ukraine und Georgien kein klarer Zeitplan und keine klaren Versprechen über die Nato-Mitgliedschaft gegeben worden sei. „Das hat Russland sofort als ein Zeichen der Schwäche interpretiert“, so Makeiev. Danach seien beide Staaten von Russland angegriffen worden.


Foto: Ukrainische Flagge, über dts Nachrichtenagentur

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Entscheidung über Wagenknecht-Partei wohl noch in diesem Jahr

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Sahra Wagenknecht, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Sahra Wagenknecht (Linke) will noch vor den anstehenden Wahlen in Ostdeutschland über die Gründung einer eigenen Partei entscheiden. „Noch in diesem Jahr“, sagte die Politikerin der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Mittwochausgabe).

Angesichts des Höhenflugs der AfD in den Meinungsumfragen will Wagenknecht inhaltlich dabei vor allem auf eine aktive Sozialpolitik setzen: „Altersarmut, der klägliche Mindestlohn, die ausbleibende Kindergrundsicherung, die Niedriglöhne – alles Themen, für die sich die AfD kaum interessiert. Und der rechtsextreme Flügel, den man mitwählt, wenn man der AfD seine Stimme gibt, ist vielen nicht geheuer.“ Wagenknecht gab an, auf andere Schwerpunkte setzen zu wollen: „Freiheit heißt: Auflehnung gegen einen übergriffigen, bevormundenden Staat, der seinen Bürgern vorschreiben will, wie sie zu reden, zu denken, was sie zu essen und jetzt sogar noch, wie sie zu heizen haben.“ Die wirtschaftliche Vernunft gebiete es, alles dafür zu tun, „dass unsere Industrie im Land bleibt und nicht durch hohe Energiekosten, Bildungsnotstand und schlechte Infrastruktur ins Ausland vertrieben wird. Wir brauchen eine kluge Energiepolitik und Investitionen in Bildung, Brücken, Schienen und digitale Netze.“

Sie selbst hat ausgeschlossen, erneut für die Linkspartei bei Wahlen anzutreten.


Foto: Sahra Wagenknecht, über dts Nachrichtenagentur

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Linke will Transparenz über Firmenbeteiligungen von Ministern

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Linken-Parteizentrale, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Linke fordert von der Bundesregierung, künftig transparent zu machen, an welchen Unternehmen ihre Spitzen privat beteiligt sind. So sollen Interessenskonflikte vermieden werden, wenn Unternehmen gerettet oder Fördergeld vergeben werden muss.

Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) hatte sich zuletzt offen für strengere Vorschriften gezeigt. Als Firmenbeteiligungen seines Staatssekretärs Udo Philipp bekannt wurden, hatte er gesagt: „Lassen Sie uns über Regelverschärfungen reden, dann allerdings für alle.“ Bislang aber ist noch nichts passiert. „Die Bundesregierung muss Habecks Worten nun Taten folgen lassen“, sagte Linken-Wirtschaftspolitiker Pascal Meiser dem Nachrichtenportal „T-Online“.

Es brauche eine „umfassende Offenlegungspflicht“ für alle Minister wie für alle Staatssekretäre, was deren direkte und indirekten Unternehmensbeteiligungen angehe. Meiser hatte zuvor bei der Bundesregierung zu erfragen versucht, wie viele Regierungsmitglieder „direkte oder indirekte Beteiligungen an Unternehmen“ halten und wer sie freiwillig beim Ministerium angezeigt hat. Die Antwort aus dem zuständigen Bundesinnenministerium, über die das Nachrichtenportal „T-Online“ berichtet, blieb übersichtlich: Bis auf Habecks Staatssekretär Udo Philipp hat einzig Jörg Kukies, Staatssekretär im Kanzleramt von Olaf Scholz (SPD), entsprechende Angaben gemacht.


Foto: Linken-Parteizentrale, über dts Nachrichtenagentur

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Merz macht Linnemann zum neuen CDU-Generalsekretär

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Carsten Linnemann, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Carsten Linnemann wird neuer CDU-Generalsekretär. Das bestätigte ein Parteisprecher am Dienstag in Berlin der dts Nachrichtenagentur.

Der bisherige Generalsekretär Mario Czaja trete ab, seine Stellvertreterin Christina Stumpp soll aber im Amt bleiben. „Da bleibt alles wie gehabt“, sagte der Sprecher. Schon seit Monaten kursierten Berichte, dass CDU-Chef Friedrich Merz mit Czaja unzufrieden sei und ihn für zu wenig angriffslustig halte. Das dürfte bei seinem Nachfolger Linnemann wohl nicht zum Problem werden, der 45-jährige ist schon seit Jahren für seine pointierten Äußerungen bekannt.

Von 2013 bis 2021 war Linnemann Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), von 2018 bis 2022 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.


Foto: Carsten Linnemann, über dts Nachrichtenagentur

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Ramelow schließt Koalition mit Teilen der CDU nicht aus

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Bodo Ramelow, über dts NachrichtenagenturErfurt (dts Nachrichtenagentur) – Der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (Linke), schließt eine Koalition mit Teilen der CDU nicht aus. „Wir führen ständig Gespräche mit der Union“, sagte Ramelow der „Welt“ (Mittwochausgabe).

„Mir geht es in erster Linie ums Land hier“. Es gebe eine ganze Reihe von CDU-Politikern in Thüringen, die das Kooperationsverbot der Union mit der Linken für absurd hielten. „Könnte ich mit denen eine Regierung bilden? Na klar“, sagte Ramelow. Allerdings würde er vom Thüringer CDU-Chef Mario Voigt „zu einer ideologischen Figur abgestempelt, die ich nie war“.

Die Kampagnen der CDU gegen ihn würden immer absurder. Mit dem neuen Landrat von Sonneberg, Robert Sesselmann (AfD), will Ramelow zusammenarbeiten. „Es war eine demokratische Wahl, die ich respektiere“, sagte Ramelow. Sesselmann repräsentiere die Kreisverwaltung als Behörde und nicht die AfD als Partei.

Von einem „Kontaktverbot“ zum Landkreis Sonneberg halte er deshalb nichts, sagte Ramelow weiter. Der Ministerpräsident mahnte aber, dass es „Verstöße gegen Recht und Gesetz“ in der Kreisverwaltung Sonneberg nicht geben dürfe. Auch ein gewählter Landrat sei daran gebunden, „deshalb wird das mögliche Weigern sie umzusetzen, die Landesregierung nicht dulden“. Das anhaltende Hoch der AfD in den Umfragen beschäftige ihn natürlich.

Er halte aber „gar nichts davon, reflexartig und pauschal Wähler zu Nazis abzustempeln. Das wird dem, was wir erleben, in keiner Weise gerecht“. Er mache in Thüringen „pragmatische Politik“ und sei „nicht ideologisch unterwegs“. Er gestand zugleich ein, dass das Ansehen seiner Landesregierung „in den Keller gegangen“ sei.

„Das hängt mit der Pandemie und ihren Folgen zusammen, mit dem Stresstest, den wir wegen des Überfalls der Russen auf die Ukraine jetzt alle durchstehen müssen. Wir haben in den Corona-Zeiten Fehler gemacht, das hat viele Wähler frustriert“, so Ramelow. Seine Botschaft laute, „pragmatische Politik und der Anspruch, dass eine Regierung unter meiner Federführung gebildet wird“, sagte der Ministerpräsident im Hinblick auf die Landtagswahl im Herbst 2024. Sein Ziel sei nach wie vor, dass die Linke stärkste Fraktion im Landtag bleibe, auch wenn die Umfragen jetzt nicht darauf hindeuten.

Scharfe Kritik übte Ramelow an der Bundesregierung. „Die Ampel-Koalition überfordert die Menschen. Die Schlagzahl, mit der die Bundesregierung in Berlin Gesetze auf den Weg bringt, ist viel zu hoch.“ Jetzt solle den Leuten auch noch das Nichtrauchen im Auto vorgeschrieben werden.

Das sei dann wirklich das Ende der Privatsphäre, kritisierte Ramelow. Das Gebäudeenergiegesetz nannte Ramelow den „Kristallisationspunkt der ganzen Empörungskultur“.


Foto: Bodo Ramelow, über dts Nachrichtenagentur

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Tillga Glück Suites & Apartments: Mehr Smileys im Leben

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Tillga Glück Suites & Apartments

In den Osttiroler Bergen, auf 1.450 Metern Höhe, umgeben von Grün und nichts als Grün, haben Hannes und Kati ihr „Tillga Glück“ gefunden. Daran lassen die beiden Naturliebhaber und herzlichen Gastgeber alle teilhaben, die ein besonders schönes „Fleckchen Erde“ suchen. Hannes und Kati behaupten ja, dass bei ihnen die Zeit etwas langsamer geht als unten im Tal. Wer ins Tillga Glück Suites & Apartments kommt, spürt, was die beiden meinen.

Authentisch, achtsam, nachhaltig. So könnte man das Tillga Glück beschreiben. Und mit einem ganz speziellen Draht zum Glück. Hannes und Kathi haben für ihr liebenswertes Haus eine klare Philosophie: „Glück, das ist ein Zustand der Zufriedenheit. Was einfach klingt, ist im Alltag oft gar nicht so leicht zu finden. Unser Tillga Glück steckt voll scheinbarer Kleinigkeiten, die Großes bewirken“, erklären sie und erzählen von ihren Glückskisterln, die sie für jedes Zimmer „gebastelt“ haben. Ein kleines Kistchen, vollgepackt mit feinen Dingen, die überraschen und zum Innehalten einladen.

Eine Partie Mensch-ärgere-dich-nicht mit seinen Lieben, der Gong zur Wlan-freien-Stunde am Nachmittag als Inspiration fürs „Handy-weg“, ein spannender Audio-Rundgang durch das ursprünglich gebliebene Bergdorf. Und da ist auch noch was mit einer kleinen Tasche zum … – am besten selber erleben, spüren und fühlen. Das Tillga Glück ist ein Ort, um die Langsamkeit wieder zu entdecken, die Sinne zu schärfen und tiefe Zufriedenheit zu fühlen.

Mit dem E-Bike ins Glück

Für ein Glückserlebnis der besonderen Art für Groß und Klein gibt es im Sommer coole Fully-E Bikes der Marke Mondraker direkt im Tillga Glück zu leihen. Mit dem E-Bike die schönsten Plätze der Region entdecken, das macht der ganzen Familie Spaß. Hier liegt einem das naturbelassenste Tal Europas zu Füßen. Am Hotel starten unzählige Routen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen von der gemütlichen Panoramatour bis hin zu anspruchsvollen Trails. Kati und Hannes haben viele Tipps für ihre radelnden Gäste: Die Mountainbikestrecke auf das Tilliacher Joch besticht mit einem grandiosen Panorama (und einem zünftigen Hüttenessen). Besonders beliebt ist die Fahrt auf die Connyalm. Geübte und ausdauernde Biker schaffen es bis zum Gipfelkreuz des Golzentipps. Die Auswahl ist riesig. Die Erinnerungen, die bleiben.

Hier wohnt das Glück

Die neuen Apartments sind fertig. Am 15. Juni 2023 öffnen sich die Türen in die Gartenlodges und Gartensuiten für eine Auszeit auf den Spuren des Tillga Glücks. In den beiden Gartenlodges gibt es richtig viel Platz für bis zu vier Personen. Schon beim Aufwachen am Morgen blickt man auf die traumhaften Berge. Der Wohnbereich ist mit lässig-integrierten Schlafkojen ausgestattet. Und wenn es nicht die Schlafkojen sein sollen, dann lockt das große Familienbett mit Platz für bis zu vier Kuschlern. In der Gartenlodge Deluxe finden sogar acht Personen viel Raum für Privatsphäre. Das große Highlight ist hier sicherlich die großzügige Terrasse mit gemütlichen Sitzmöglichkeiten und Zugang zum Garten – und der eigene private Hotpot für richtig chillige Stunden Sommer wie Winter.

Etwas kleiner, aber nicht weniger komfortabel, zeigt sich die Gartensuite für zwei bis vier Personen mit eigenem, optisch abgetrenntem Schlafbereich mit Kingsize-Doppelbett. Dazu der gemütliche Wohnbereich und die private Terrasse, ebenfalls mit Hot Pot. Kati und Hannes bieten großzügige Suiten mit Hotelkomfort und servicierte Apartments und Ferienwohnungen mit top modernen Küchen, liebevollen Details und individuell buchbaren Extras. Am Morgen steht der reichlich gedeckte Frühstückstisch bereit mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten.

Wer lieber in seinen eigenen vier Wänden bleibt, der lässt sich einen Frühstückskorb bringen. In der Bar und Lounge duftet es den ganzen Tag über herrlich nach Kaffee. Das ist auch der Platz, um eine Osttiroler Cocktail-Variation zu genießen. Abends schwingen die Hobbyköche in ihren Apartmentküchen die Kochlöffel. Oder Gäste des Tillga Glück lassen sich in den umliegenden Restaurants und Gaststätten verwöhnen.

Raus aus den Schuhen und rein in den prickelnden Gebirgsbach, Waldbaden und den herrlichen Duft des Waldes atmen, beim Abendspaziergang dem Rumoren des Dorfes lauschen, einen Sonnenaufgang erleben – es gibt so viele Arten, Glück zu empfinden. Cocooning auf der privaten Sonnenterrasse, regionale Köstlichkeiten genießen, sich in das Tillga Spa mit Sauna und Indoor-Pool zurückziehen, bei Erlebnissen in der Natur zu sich selbst finden. An der Hoteltür starten die Wanderer und Biker. Die herzerfrischenden Gastgeber im Tillga Glück haben nur ein Ziel: Einen Urlaub voller Glücksmomente.

Bild Tillga Glück Suites & Apartments

Quelle © mk Salzburg

Ford lässt in Goodwood die wilde Mustang-Herde los und zeigt aufregende Weltpremiere

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Ford Mustang GT3 Goodwood

Beim Goodwood Festival of Speed galoppieren Mustang GT3 und Dark Horse erstmals in freier Wildbahn – plus Weltpremiere für neues Mitglied der Mustang-Familie

Beim Goodwood Festival of Speed lässt Ford vom 13. bis 16. Juli die heißesten neuen Renn- und Serienversionen seiner legendären Mustang-Familie in freier Wildbahn galoppieren. So deutet der kürzlich im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans vorgestellte Kundensport-Rennwagen Mustang GT3 beim berühmten Hillclimb erstmals sein Potenzial an. Auch der neue Mustang Dark Horse* als rennstreckentauglicher Saugmotor-Mustang mit Straßenzulassung lässt den Goodwood Park im V8-Sound vibrieren. Die legendäre Bergrennstrecke des Motorsport-Festivals nahe des südenglischen Chichester bietet den perfekten Auslauf für diese Mustang-Versionen, die kompromisslos für Freiheit und Fahrleistung stehen.

Am 14. Juli enthüllt Ford zudem ein aufregendes neues Mitglied der Mustang-Familie. Auch dieses „Pony Car“ werden die Besucher des Goodwood Festival of Speed nicht nur im Stall, sondern in forciertem Trab erleben dürfen. Die Weltpremiere startet im First Glance Paddock um 12 Uhr Ortszeit, also 13 Uhr MESZ.

„Der Mustang löst Emotionen aus wie kein anderes Modell. Und da sich beim Goodwood Festival of Speed die leidenschaftlichsten Autofans der Welt versammeln, passt die Weltpremiere unserer neuesten Mustang-Version perfekt hierhin“, erklärt Darren Palmer, Vizepräsident Electric Vehicle Programs bei Ford Model e.

Noch eine weitere Modellneuheit erhält bei der Traditionsveranstaltung ihren ersten Auslauf vor Publikum: Der neue vollelektrische Ford Explorer* gibt sein dynamisches Debüt. Der in Köln für den europäischen Markt entwickelte und produzierte Crossover mit US-amerikanischem SUV-Design ist beim Festival of Speed erstmals in Aktion zu sehen.

Das 50-jährige Jubiläum der FIA Rallye-Weltmeisterschaft feiert Ford in Goodwood mit dem Auftritt jenes Hybrid-Fahrzeugs, mit dem Ford 2022 gleich mit einem Monte-Carlo-Sieg in eine neue Motorsport-Ära gestartet ist: Der von M-Sport Ford eingesetzte Puma Hybrid Rally1 kehrt als Siegerfahrzeug an jenen Ort zurück, wo er 2021 erstmals öffentlich aufgetreten war.

Ford rückt in Goodwood 2023 noch eine andere Art von Power in den Blickpunkt und hinterfragt Stereotypen in der Automobilindustrie: Auf seinem Ausstellungsstand veranstaltet das Unternehmen eine Podiumsdiskussion mit ausschließlich weiblichen Persönlichkeiten aus der Branche. Sie diskutieren unter anderem darüber, wie Elektroautos neue Kauf- und Nutzerinnen-Erfahrungen sowie neue Möglichkeiten für Frauen schaffen. Besucher können auf dem Stand außerdem selber elektrische Energie erzeugen: Ein spezieller Bodenbelag verwandelt kinetische Energie ebenso in Strom wie ein Fahrradwettbewerb, der von den Ford-Initiativen „Share the Road“ und „Park the Car“ inspiriert ist.

Ford Mustang GT3 Goodwood

Ikonen des US-Autobaus erstmals live in Action zu erleben

Im kommenden Jahr kehrt Ford mit einem komplett neu entwickelten Rennwagen an jenen Ort zurück, an dem die Marke einige ihrer prägendsten Motorsporterfolge erlebte: Le Mans. Der neue Mustang GT3, den Ford kürzlich im Rahmen des diesjährigen 24-Stunden-Rennens präsentiert hatte, geht dort im Juni 2024 auf die Jagd nach der Krone der GT3-Kategorie in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC.

Das ohnehin schon auffällige GT3-Coupé trägt in Goodwood ein spektakuläres Design von Troy Lee, einem der weltweit führenden Designer für Rennwagen-Folierungen. Unter der langen Fronthaube des Fahrzeugs arbeitet ein von Ford Performance entwickeltes und bei M-Sport gebautes V8-Triebwerk mit 5,4 Liter Hubraum. Spezielle Radaufhängungen, ein Transaxle-Getriebe, das Aerodynamikpaket und Karosserieteile aus Kohlefaser kennzeichnen die Wettbewerbsversion.

Der Mustang GT3-Rennwagen basiert auf dem neuen Mustang Dark Horse*. Diese straßenzugelassene Serienversion stellt die Rennstreckentauglichkeit der Mustang-Modellreihe nachdrücklich unter Beweis. Ihr leistungsoptimierter 5,0-Liter-V8 verfügt über einen Einlasstrakt mit zwei Drosselklappen, einen zusätzlichen Ölkühler und einen leichteren Kühler mit höherer Leistung. Die Kraft überträgt der Mustang Dark Horse über ein optionales TREMEC Sechsgang-Schaltgetriebe und ein Torsen-Sperrdifferenzial auf die Hinterräder, die mit speziell für diese Version entwickelten Pirelli P Zero PZ4-Reifen der neuen Generation bestückt sind.

„Die Essenz jeder Erfahrung am Steuer eines Mustangs ist: Wer jemals einen gefahren hat, will immer mehr“, unterstreicht Mark Rushbrook, Direktor Ford Performance Motorsports. „Dieser Geist lebt in jedem Mustang weiter – ob mit Benzin oder Strom angetrieben, ob auf der Straße oder auf der Rennstrecke. Ford liebt seine Auftritte in Goodwood. Hier teilen wir unsere Leidenschaft mit Menschen, die genau wie wir finden: Eine rennstreckentaugliche Performance sollte für jeden verfügbar sein.“

Der neue Explorer, den Ford vor kurzem im neuen Electric Vehicle Center Köln vorgestellt hat, rollt 2024 zu den ersten Kunden. Er ist der Wegbereiter für weitere neue Modelle mit mutigem Konzept und markantem Auftritt, die die amerikanischen Wurzeln der Marke mit europäischer Ingenieurskunst vereint. Er hebt sich unter anderem durch eine außergewöhnliche Digitalausstattung ab. Sie ermöglicht zum Beispiel ein leistungsfähiges Infotainmentsystem, einen beweglichen 15-Zoll-Touchscreen und die kabellose Integration von Smartphone-Apps. Im erlebnisorientierten Innenraum setzen das verschließbare Ablagefach und der 17 Liter fassende Stauraum, der entsprechend große Laptops aufnehmen kann, praktische Akzente. Das Aufladen der Batterie von zehn auf 80 Prozent ihrer Kapazität erledigt der Explorer per Gleichstrom-Schnellladung1 in nur 25 Minuten.

Die sportliche Speerspitze des Auftritts von Ford in Goodwood bilden die Rallye-Profis Ott Tänak und Adrien Fourmaux sowie ihr Chef Malcolm Wilson. Der frühere WM-Pilot ist Gründer von M-Sport Ford. Das erfolgreiche Team setzt den Ford Puma Hybrid Rally1, das erste elektrifizierte Wettbewerbsfahrzeug von Ford, in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft ein. Das Aufgebot ergänzen Harry Tincknell als langjähriger Starter in der FIA WEC sowie der siebenfache britische Drift-Meister Paul Swift mit seinen Stunt- und Präzisionsfahrern.

Quelle Bild und Text: Ford-Werke GmbH