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PGIM Fixed Income ernennt Tom Porcelli zum Chief U.S. Economist

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PGIM Fixed Income Job
Foto von Tom Porcelli (Quelle: PGIM Fixed Income)

PGIM Fixed Income hat Tom Porcelli zum Chief U.S. Economist mit Wirkung zum 6. Juli 2023 ernannt. Mit einem verwalteten Vermögen von 793 Milliarden US-Dollar gehört PGIM Fixed Income zu den größten globalen Fixed-Income-Managern.

Zuvor war Tom Porcelli über 14 Jahre lang Chief U.S. Economist bei RBC Capital Markets in den USA. In dieser Funktion leitete er ein Team von Ökonomen, die für die US-Wirtschaftsprognosen verantwortlich waren. Darüber hinaus verantwortete er die Veröffentlichung von Research-Ergebnissen und die aktive Zusammenarbeit mit Kunden auf allen umsatzgenerierenden Plattformen von RBC.

Porcelli begann seine Karriere bei der Federal Reserve Bank of New York, wo er am Open Market Desk arbeitete und eng an der Umsetzung der Geldpolitik beteiligt war. Anschließend übernahm er leitende Positionen im Bereich Volkswirtschaft bei J.P. Morgan (Bank One) und Merrill Lynch.

Porcelli wird Teil eines breit aufgestellten Teams, das von Chief Global Economist Daleep Singh geleitet wird. Singh wechselte 2022 ins Unternehmen, nachdem er zuvor im Weißen Haus als leitender internationaler Wirtschaftsberater von Präsident Biden tätig war.

„Tom kommt zu einem für die US-Wirtschaft und die Finanzmärkte entscheidenden Zeitpunkt zu uns. Vor dem Hintergrund eines beispiellosen Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank und eines noch nie dagewesenen Maßes an Unsicherheit und Komplexität im geopolitischen Umfeld wird sich Toms fundiertes Verständnis der US-Wirtschaft, der Märkte und der Politik für unsere Investmentteams und Kunden als äußerst wertvoll erweisen“, kommentiert Daleep Singh.

Tom Porcelli wird an Daleep Singh berichten und für die Erstellung der US-Wirtschaftsprognosen des Unternehmens verantwortlich sein, zum internen Investmentprozess beitragen und mit Kunden und wichtigen Stakeholdern über aktuelle makroökonomische Entwicklungen diskutieren.

PGIM Fixed Income ernennt Tom Porcelli zum Chief U.S. Economist

Foto von Tom Porcelli (Quelle: PGIM Fixed Income)

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Disruption kann kaum noch überraschen

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Disruption

Ein aktueller Marktkommentar von John Linehan, Chief Investment Officer, U.S. Equities bei T. Rowe Price:

Steuern wir auf ein „Jahrzehnt der etablierten Unternehmen“ zu?

Der Wandel mag zwar konstant sein, das Tempo und die Schnelligkeit des Wandels sind es jedoch nicht. In den letzten Jahren hat die rasante technologische Entwicklung, die durch das außerordentliche Wachstum der Computerleistung, die Verfügbarkeit von Daten und die zunehmende Vernetzung vorangetrieben wurde, in der gesamten Wirtschaft weitreichende Innovationen (und Veränderungen) ausgelöst. Mehrere Unternehmen haben ihre Innovationen genutzt, um neue Märkte zu schaffen und dabei überdurchschnittliche Aktionärsrenditen zu erzielen.

Die Innovation wird sich fortsetzen, aber in Zukunft wird die Innovation in einem Markt stattfinden, der sie jetzt erwartet. Infolgedessen hat die Fähigkeit der Innovation, die Anleger zu überraschen, erheblich abgenommen. Daher ist es schwieriger zu behaupten, dass Disruptor-Firmen derzeit unterschätzt werden – wenn überhaupt, könnte ihr Potenzial überschätzt werden. Gleichzeitig werden disruptive Unternehmen möglicherweise vom Markt unterschätzt, da viele von ihnen auf die Disruption mit eigenen Innovationen reagieren.

Netflix bekommt von Disney starke Konkurrenz

Während das vergangene Jahrzehnt als das „Jahrzehnt der Disruptoren“ bezeichnet werden kann, halten wir es für möglich, dass das nächste Jahrzehnt das „Jahrzehnt der etablierten Unternehmen“ sein könnte. In bestimmten Branchen, darunter die Medien, die Automobilindustrie und der Einzelhandel, scheinen die Erwartungen an Unternehmen, die von Disruption betroffen wurden, zu niedrig.

Im Medienbereich sehen wir die Stärke der Marke Netflix und den bemerkenswerten Erfolg, den das Unternehmen als Vorreiter im Bereich Video-Streaming erzielt hat. Neue Konkurrenten im Streaming-Bereich haben die Grundlagen von Netflix in den letzten Jahren beeinträchtigt, und wir werden wahrscheinlich einen anhaltenden Wettbewerb um Streaming-Abonnements erleben. Ein weiterer Neueinsteiger im Bereich Video-Streaming ist Disney. Aufgrund der Stärke seiner Marken und seines geistigen Eigentums wird Disney im Streaming-Geschäft wahrscheinlich überleben und florieren.

Das Unternehmen hat auch Vorteile gegenüber anderen Medienunternehmen, die vielleicht unterschätzt werden. Wenn Disney beispielsweise über seine Plattform Disney+ einen Serienhit produziert, hat das Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, diesen Hit über seine Themenparks, Spielzeuglizenzen und andere Wege zu monetarisieren. Daher sind wir der Meinung, dass das volle Potenzial von Disneys Geschäftsmodell vom Markt nicht vollständig verstanden wird.

VW könnte Tesla Marktanteile abjagen

Im Automobilsektor ist Tesla technologisch führend bei batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEVs) und hat eine Produktionsgröße erreicht, die es für Konkurrenten schwierig macht, mit der Rentabilität des Unternehmens Schritt zu halten und über den Preis zu konkurrieren. Wir sind jedoch der Meinung, dass ein Großteil dieses Vorteils in der Bewertung des Unternehmens zum Ausdruck kommt. Andererseits werden die Milliarden, die Volkswagen im Laufe der Jahre in die Entwicklung einer BEV-Plattform investiert hat, die weltweit um Marktanteile konkurrieren kann, kaum anerkannt. Infolgedessen sehen wir angesichts der geringen Erwartungen der Anleger ein Aufwärtspotenzial für die Volkswagen-Aktie.

Wal-Mart und Best Buy bei Omnichannel erfolgreicher als Amazon

Wir glauben, dass die Zukunft des Einzelhandels wahrscheinlich ein Omnichannel-Geschäft sein wird, bei dem Einzelhändler Produkte in virtuellen und physischen Geschäften anbieten. Amazon ist im Internet-Einzelhandel sehr erfolgreich, hat aber trotz jahrelanger Bemühungen noch keinen Erfolg im physischen Einzelhandel erzielt.

Im Gegensatz dazu weisen Unternehmen wie Wal-Mart und Best Buy interessante Merkmale auf, die ihnen das Potenzial verleihen, in einer Omnichannel-Welt erfolgreich zu sein. Wal-Mart, das im physischen Einzelhandel bereits eine große Rolle spielt, investiert stark in seine E-Commerce-Fähigkeiten. Die große geografische Ausdehnung des Unternehmens bedeutet, dass es bereits in der Nähe seiner Kunden ist und einen Vorteil bei der Zustellung auf der letzten Meile“ haben könnte.

Best Buy hingegen war bereit, die Preise im E-Commerce zu übernehmen und ein überzeugendes Wertangebot zu schaffen, da das Unternehmen über Servicekapazitäten und eigene Vertriebserfahrung verfügt. Daher glauben wir, dass beide Unternehmen gut positioniert sind, um in den kommenden Jahren mit Amazon zu konkurrieren.

Rückblickend könnten wir feststellen, dass es einfacher war, im Omnichannel-Geschäft durch eine Präsenz im stationären Handel eine Größenordnung zu erreichen, als mit einer E-Commerce-Präsenz zu beginnen.

Die Erwartungen an Disruptoren können die Realität übersteigen

Wenn die Erwartungen an ein Disruptor-Unternehmen nicht erfüllt werden, kann der Abstieg schmerzhaft sein – es gibt keine weiche Landung, wenn die Fundamentaldaten enttäuschen und die Bewertungen voll sind. Auf der anderen Seite können Unternehmen, von denen kein Erfolg erwartet wird, deren Fundamentaldaten aber darauf hindeuten, dass sie ein großes Potenzial haben, vom technologischen Wandel zu profitieren, hohe Anlagerenditen erzielen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass alle etablierten Unternehmen unterbewertet sind oder dass alle Disruptoren fair bewertet oder überbewertet sind. Vielmehr bedeutet es, dass Value-Investoren das Disruptionsrisiko rigoroser und differenzierter handhaben müssen. Insbesondere sollten Value-Investoren bereit sein, in Unternehmen zu investieren, die mit säkularen Herausforderungen konfrontiert sind, vor allem, wenn die Probleme vollständig in die Aktie eingepreist sind.

Ein besonders interessanter Bereich für Investitionen sind Unternehmen, bei denen der Markt die Herausforderungen nicht richtig versteht und die in den aktuellen Aktienkursen nicht richtig eingepreist sind.

Die säkulare Bedrohung durch disruptive Technologien ist nicht verschwunden – sie wird sich in Zukunft nur anders darstellen. Als Value-Investoren ist es wichtig, dass wir weiterhin sowohl disruptive Unternehmen als auch Disruptoren in Betracht ziehen und genau darauf achten, wo die eingebetteten Erwartungen entweder zu hoch oder zu optimistisch sind. Das ist schwieriger, als blind der Masse zu folgen oder reflexartig kontraproduktiv zu sein, aber es wird langfristig wahrscheinlich bessere Ergebnisse liefern.

Disruption kann kaum noch überraschen

Foto von John Linehan (Quelle: T. Rowe Price)

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Romantik SPA Hotel Seefischer: Von der Sauna in den See

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Foto: Romantik SPA Hotel Seefischer

Der „Seefischer“ ist ein perfektes Domizil für Wellness- und Seeliebhaber. Für eine Extraportion Luxus sorgen die Seesauna, SPA Haus und der private Yachthafen. Der Millstätter See, einer der saubersten und naturbelassensten Gewässer Kärntens, spielt zu jeder Jahreszeit die Hauptrolle. Alleine der Blick von den Zimmern und Suiten auf das glasklare Wasser ist Entspannung pur. Das Hotel ist Mitglied der renommierten Kooperation Romantik Hotels www.romantikhotels.com.

Eingebettet in der sanften Bergwelt der Kärntner Nockberge, ist das Hotel der perfekte Ausgangspunkt für Wandertouren durch die unberührte Natur. Verliebte zieht es zum „Sentiero dell‘ amore“, den Weg der Liebe, der zu den beliebtesten Wanderzielen der Region gehört. Der Millstätter See zählt zu den naturbelassensten Seen Kärntens, lädt zu ausgedehnten Spaziergängen am Ufer oder kann per Fahrrad bequem umrundet werden. Das Örtchen Millstatt, Mitglied der Slowfood Villages, befindet sich in unmittelbarer Nähe. Mit dem Lindenhof hat Familie Berndl dort einen historischen Prachtbau revitalisiert und in ein gemütliches Wirtshaus verwandelt.

Im vom Gault Millau vielfach ausgezeichneten und neu gestalteten Hotelrestaurant lässt sich der hauseigene, kleine Yachthafen beobachten. Das neue Restaurant mit Weinbibliothek bietet eine stimmungsvolle Bühne für die Kreationen von Küchenchef Jürgen Moldaschl. Jugendlich-frisch und luftig präsentieren sich die Räumlichkeiten, in denen mit ausgewählten Materialien und Stoffen in Grün- und Blautönen sowie Kunstwerken und stylischen Lampen die Farben des Sees ins Haus geholt werden.

Herzstück im Seefischer ist das SPA Haus: Im „Indoor Strand“ wird der Millstätter See zum Greifen nah. Der lichtdurchflutete Panorama-Ruheraum erstreckt sich über zwei Etagen und vermittelt ein Gefühl der Großzügigkeit. „Schwitzen mit Ausblick“ heißt es in der Seesauna, einem urigen Holzhäuschen, das auf Pfählen direkt ins Wasser gebaut ist; als Tauchbecken nach dem Saunagang steht der ganze See bereit.

Foto: Romantik SPA Hotel Seefischer

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H

EU sucht nach einem Weg ins Metaverse

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metaverse

EU-Kommission stellt Initiative zu Web4.0 und virtuellen Welten vor
In Deutschland ist das Metaverse für 8 Prozent der Unternehmen ein Thema

Mit dem Avatar in die virtuelle Shopping-Mall oder ein detailgetreues Abbild der Fabrik als digitaler Zwilling im Metaverse – die EU-Kommission hat heute eine Initiative zu Web4.0 und virtuellen Welten vorgestellt. Damit will sie europäischen Unternehmen dabei helfen, die Chancen dieser Technologien besser zu nutzen. „Virtuelle Welten bieten nicht nur in Handel und Entertainment Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle, gerade auch in der Industrie, dem Gesundheitssektor, der öffentlichen Verwaltung oder in der Aus- und Weiterbildung öffnen sich faszinierende Einsatzfelder“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. „Bitkom begrüßt, dass die EU-Kommission rund um das Metaverse eine Chancendebatte eröffnet.“

Bitkom unterstützt das Bemühen der EU, die für virtuelle Welten notwendigen technologischen Fähigkeiten zu stärken und die Einführung innovativer Lösungen zu beschleunigen. Dazu sollen sogenannte „regulatorische Sandkästen“ (regulatory sandboxes) ein Umfeld schaffen, in dem neue Technologien leichter ausprobiert werden und sich so entfalten können. Zudem will die EU insbesondere dabei helfen, Unternehmen, die virtuelle Welten entwickeln, und industrielle Nutzer zusammenbringen. Nach einer aktuellen Umfrage unter 602 Unternehmen aus allen Branchen im Auftrag des Bitkom spricht mehr als ein Drittel (36 Prozent) dem Metaverse eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen in der Zukunft zu.

Allerdings hat gerade einmal 1 Prozent Metaverse-Technologien im Einsatz, 7 Prozent planen oder diskutieren den Gang ins Metaverse. „Das Metaverse hat das Potenzial, die Zukunft des Internets entscheidend zu prägen. Deutsche und europäische Unternehmen sollten dabei eine führende Rolle einnehmen. Insbesondere im Industrial Metaverse hat Deutschland eine sehr gute Ausgangsposition“, so Wintergerst.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 602 Unternehmen ab 20 Beschäftigten aus Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Welche Bedeutung haben die folgenden Technologien für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen in der Zukunft?“ und „Welche Technologien werden in Ihrem Unternehmen genutzt, geplant, diskutiert oder sind derzeit kein Thema?“

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Quelle Bitkom e.V.

Künstliche Intelligenz ist fast allen Deutschen ein Begriff

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ki

Mehr als die Hälfte ist gut über KI informiert, ein Drittel hat nur rudimentäres Wissen
Metaversum & Blockchain steigern Bekanntheitsgrad ebenfalls

E-Mails schreiben, Briefe verfassen, Bilder erstellen: ChatGPT und andere Tools haben Künstliche Intelligenz auch für Verbraucherinnen und Verbraucher ohne besondere Vorkenntnisse nutzbar und in der Breite bekannt gemacht. Der weit überwiegenden Mehrheit der Menschen in Deutschland (92 Prozent) ist Künstliche Intelligenz mittlerweile ein Begriff – vor einem Jahr waren es noch 86 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.002 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren. Während 36 Prozent von Künstlicher Intelligenz demnach schon einmal gehört haben, trauen sich 56 Prozent zu, den Begriff auch zu erklären.

Auch andere Technologien und technische Begriffe sind zuletzt deutlich bekannter geworden: So haben 39 Prozent zwar noch nie vom Metaversum gehört, im Vorjahr waren es allerdings noch 75 Prozent. Mit Blockchain können 38 Prozent nichts anfangen, 2022 sagten dies jedoch noch 53 Prozent. Für 21 Prozent ist der Begriff Chat-Bot absolutes Neuland – weniger als im vergangenen Jahr, als es noch 28 Prozent waren. „Die wichtigsten Begriffe der Digitalisierung sollen möglichst für alle Menschen verständlich sein. Wir brauchen daher niedrigschwellige Angebote, um Fragen direkt im persönlichen Lebensumfeld zu klären und technisches Wissen nachhaltig zu stärken“, sagt Sophie Vogt-Hohenlinde, Expertin für digitale Teilhabe beim Bitkom.

Unsicher („Gehört, kann aber nicht erklären, was damit gemeint ist“) sind viele bei den Begriffen Kryptowährung (44 Prozent) und Virtual Reality (30 Prozent). Leichter fällt es den Befragten hingegen, zu erklären, was Apps sind. 81 Prozent kennen den Begriff und können ausführen, was sich dahinter verbirgt. Gleiches gilt für Cookies (73 Prozent), Cyber-Angriffe (72 Prozent) und 5G (69 Prozent). „Die immer noch große Unsicherheit bei vielen Begriffen der Digitalisierung zeigt: Wir müssen die gesamte Bevölkerung mitnehmen und dafür den digitalen Fortschritt verständlich erklären. Nur so können wir sicherstellen, dass wirklich alle gleichermaßen von der Digitalisierung profitieren“, so Vogt-Hohenlinde.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Quelle Bitkom e.V.

Käs Sommerbühne: Chin Meyer unterhält die Besucher mit Finanz-Kabarett

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Chin Meyer, Grüne Kohle Foto: Michael Wolf
Käs Sommerbühne: Chin Meyer unterhält die Besucher mit Finanz-Kabarett: Grüne Kohle! bei geselligem Beisammensein mit Schnitzel, Bier und Apfelwein am 17.Juli 2023 in der Friedberger Warte in Frankfurt am Main geboten.

Die Kabarett-Spielzeit der KÄS-SOMMERBÜHNE ist in vollem Gange. Ein weiterer Höhepunkt ist das am Montag, dem 17. Juli, um 19.30 Uhr, stattfindende Finanz-Kabarett mit Chin Meyer im Bier- und Apfelweinlokal Friedberger Warte in Frankfurt am Main.

Hat man bereits nachhaltig investiert, wenn man auf einem E-Tretroller einen veganen Smoothie schlürft? Oder war man bei der Frage nach der Tretroller-Helmpflicht in etwa so aufrichtig wie Boris Becker bei seinen Vermögensverhältnissen? Darf man nach zweimaligem Mallorca-Verzicht zur Erholung auf den Malediven tauchen? Kommen Menschen mit Solardach automatisch ins Nachhaltigkeitsparadies? Schonungslos entlarvt Chin Meyer, der Großmeister des Humor-Investments, unsere Märchen um nachhaltige Lebens- und Finanzlügen. Stets aktuell spielt er auf der ganzen Klaviatur der Wohlfühl-Umwelt-Kuschel-Romantik und stellt sich der Frage: Rettet Geld die Welt? Oder überlebt am Ende doch nur bunt bedrucktes Papier? Zumal die Deutschen in der Inflation gern auf die härteste Währung zurückgreifen, die wir seit D-Mark-Zeiten kennen: Klopapier – das neue Gold! Mit einem praktischen Zusatznutzen, den andere Geldscheine nur schwer erreichen…!

Und: Angesichts gegenwärtiger Preissteigerungen kann man demnächst ein Millionenerbe entweder mit einer Villa am Mittelmeer, zehn Jahren Urlaub in der Karibik oder einer Maß Bier auf der Wiesn durchbringen. Aber wenn aus dem German Global Player „Wirecard“ am Finanzmarkt aufgrund homöopathischer Verdünnung der Bilanzen ein „German Globuli Player“ wird, dann können auch Sie zusammen mit Energie- und Rüstungskonzernen Klimaziele erreichen – und zwar mit dem gleichen simplen Rezept: allesrein in die Grün-Geld-Waschmaschine, auf „Pflegeleicht“ stellen und mit dem „1,5 Grad-Ziel“ sanft schleudern.

Zusammen mit Finanzprofis wie „Steuerfahnder Siegmund von Treiber“, Chin Meyers Kultfigur aus dem bayrischen Fernsehen und anderen zwielichtigen Geld-Gurus surft der Satiriker nicht nur durch die bunte Welt nachhaltiger Investitionen, sondern verleiht auch dem allgemeinen Wahnsinn gesellschaftlichen Lebens wieder die nötige Dosis humorvoller Distanz. Denn Umweltrettung ohne Humor hat die gleichen Erfolgsaussichten wie Bankenrettung ohne Geld – oder Online-Dating ohne Strom. Chin Meyer ist sich sicher: Lachen löst vielleicht keine Probleme – aber definitiv die Stimmung!

Die imposante Welt des Kabaretts unter freiem Himmel können Frankfurter und Gäste von überallher jeweils am Montag, um 19.30 Uhr, zwischen dem 10. Juli und dem 4. September 2023 im urigen Open-Air-Ambiente des Bier- und Apfelweinlokals „Friedberger Warte“ erleben. Viele angesagte, bekannte und beliebte Künstler unterhalten die Besucher bei geselligem Beisammensein mit Schnitzel, Bier und Apfelwein auch in diesem Sommer. Sieben unvergleichliche Abende werden in der Friedberger Warte in Frankfurt am Main geboten, die alle Besucher zum Lachen, Nachdenken und Staunen bringen werden.

Veranstalter der beliebten Open-Air-Veranstaltungsreihe ist die KÄS Frankfurt, die bereits seit Jahren das Publikum begeistert und dieses Mal inmitten des urigen Ambientes des Bier- und Apfelweinlokals „Friedberger Warte“ können die Auftritte bekannter und beliebter Comedians hautnah erlebt werden. Garantiert werden Abende voller humoristischer Pointen, scharfsinniger Kritik und intelligenter Unterhaltung. Dieses Genre des Kabaretts in Kombination mit dem einzigartigen Charme der KÄS Sommerbühne verspricht großartige Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Die Sommerbühne startete am 10. Juli mit dem gefragten Kabarettist/Comedian Stephan Bauer unter dem Motto „Ehepaare kommen in den Himmel – in der Hölle waren sie schon“, am 17. Juli fasziniert Chin Meyer spitzfindig und nachdenklich seine Gäste mit „Grüne Kohle!“, Comedian Bodo Bach begrüßt am 24. Juli die Gäste mit zahlreichen humorvollen Pointen, am 31. Juli wird der Abend mit „Wunder, Wahnsinn, Weltniveau“ so richtig magisch mit dem aus Frankfurt stammenden Monsieur Brezelberger, am 7. August können sich alle Gäste auf den scharfsinnigen Kabarettisten Daniel Helfrich unter dem Motto „Trennkost ist kein Abschiedsessen“ freuen, Heinrich del Core begeistert am 21. August mit seinem irrwitzig neuen Programm „Glück g’habt“ die Gäste und grandios, ignorant und komplett halbwissend enden die Sommernächte am 4. September mit dem bekannten Kabarettisten Rolf Miller unter dem Titel „Wenn nicht wann, dann jetzt!“.

TICKETS können unter der Homepage www.kaes-sommerbuehne.de gebucht werden.

Bild :Chin Meyer, Grüne Kohle Foto: Michael Wolf

Quelle JANE UHLIG PR

Re-Fresh Global erhält 1,1 Mio. EUR

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Re-Fresh Global

Berliner Nachhaltigkeits-Startup Re-Fresh Global erhält 1,1 Mio. EUR von internationalen Investoren, um die Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie zu beschleunigen.

Re-Fresh Global, ein Pionierunternehmen im Bereich des nachhaltigen Upcyclings von Textilien, das von Revital Nadiv (li. im Bild) und Viktoria Kanar (re.) mitgegründet wurde, gibt den erfolgreichen Abschluss einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde bekannt. Die 1,1 Millionen Euro werden dem Unternehmen helfen, seine Vision einer Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie zu beschleunigen.

Im zukünftigen Fokus stehen folgende Punkte:
>Schaffung einer lokal anwendbaren Lösung von Mikrofabriken ermöglicht Upcycling von Alttextil
>Das Start-up führt eine sofortige, offene Kreislaufwirtschaftslösung ein
>Re-Fresh Global bereitet die Branche auf die kommende europäische Regulierung vor (EPR)

Die Finanzierungsrunde zog viele namhafte Investoren an, darunter bekannte Unternehmen und Persönlichkeiten aus der internationalen Venture-Capital Community und der Nachhaltigkeitsindustrie. Wichtige Investitionen kamen durch die Teilnahme des Start-ups am Vision Lab Programm und den Fonds von Earlybird, einem paneuropäischen VC-Investor, der sich auf europäische Tech-Innovatoren spezialisiert hat, sowie von Serpentine.vc, einem Schweizer Venture Asset Manager.

Weitere Investoren, die sich an der Pre-Seed-Finanzierung beteiligt haben, sind Frank Dupuis von DUPUIS INVESTMENT, ein erfahrener Investor im Immobiliensektor mit Sitz in Deutschland, Michael Ulbrich, Partner von Nevisund Accenture, der weltweit führend im Bereich Nachhaltigkeit in der Chemie ist und eine Schlüsselrolle bei der Förderung nachhaltiger Investitionen spielt und Jochen Wermuth, Klimainvestor und Gründungspartner des Green Growth Fund 2.

Ebenfalls an der Finanzierungsrunde beteiligt sind Ina Schlie, Gründerin von Encourage Ventures und treibende Kraft für nachhaltige Innovationen in Deutschland, Urte Zahn, Coach und Angel-Investorin mit einer Leidenschaft für umweltfreundliche Start-ups, und IndieBio von SOSV VC, einem in San Francisco ansässigen Early Stage-Investor mit Schwerpunkt Biotechnologie und nachhaltige Lösungen.

Der Zeitpunkt ist günstig. „Die dringende BItte der EU-Kommission zur Einführung einer EU-Verordnung, zur Verringerung des Textilabfalls durch Kreislaufwirtschaft ab dem 1. Januar 2025, ist längst überfällig. Die Zeit drängt und wir haben eine Lösung, über die man die Mehrheit des global anfallenden Textilmülls recyceln könnte. Wir dürfen nicht warten, bis alle Interessensgruppen vorbereitet sind, um Maßnahmen zu ergreifen. Dann ist es womöglich schon zu spät daher freut es uns umso mehr, dass auch die Industrie die Dringlichkeit, Textilabfälle in wertvolle Ressourcen zu verwandeln, erkannt hat und wir so viel Unterstützung von besonders namhaften Investoren erhalten. Gemeinsam können wir die Herausforderungen angehen und einen positiven Wandel in der Branche und damit auch auf unserer Erde herbeiführen“, so Viktoria Kanar, Mitbegründerin von Re-Fresh Global.

Jochen Wermuth ordnet das Investment wie folgt ein:
Wir investieren in „exponentielle Organisationen“, wie sie von der Singularity University definiert werden, d. h. in Unternehmen, die eine große Herausforderung für die Menschheit – in unserem Fall den Klimawandel – gewinnbringend angehen und exponentiell wachsen können.
Bei Re-Fresh-Global sehen wir das Potenzial, die Technologie hinter ihren Mikrofabriken zu lizenzieren, um 80 % der Textilabfälle gewinnbringend zu verwerten.

Re-Fresh Global plant, die neuen Mittel zur Verstärkung seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu benutzen und eine Blaupause für die Umsetzung seines SMART-UP URBAN MICROFACTORY-Verfahrens zu schaffen. Darüber hinaus wird das Unternehmen seine Marketing- und Vertriebsaktivitäten intensivieren, um seine einzigartigen Lösungen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und neue strategische Partnerschaften aufzubauen.

Die erfolgreiche Pre-Seed-Finanzierungsrunde ist ein Meilenstein für Re-Fresh Global und bestätigt das Vertrauen und die Unterstützung der renommierten Investoren in das Unternehmen und seine zukunftsweisende Mission.

Bild Gründerinnen

Quelle nb communications

Sportliche Auszeit am Fuße der Hohen Salve

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Das Hohe Salve Sportresort

Wer im Urlaub auch auf Sport setzt, erholt sich nachweislich besser. Dass der Genuss dabei auf keinen Fall zu kurz kommt, das beweist Das Hohe Salve Sportresort.

Mit einer durchdachten Philosophie bietet das Resort die perfekte Grundlage für eine Power-Auszeit in den Kitzbüheler Alpen.

„In Bewegung bleiben“, diesen Ratschlag kennen wir wohl alle. In der Tat eignen sich sportliche Aktivitäten hervorragend, um den täglichen Alltagsstress abzubauen und frische Energie zu tanken. Beim Berggehen und Biken, beim Laufen, Schwimmen, Golfen und vielem mehr werden Kopf und Gedanken frei. Bei welcher Sportart auch immer man sich am wohlsten fühlt: Das Hohe Salve Sportresort im Tiroler Brixental ist eine hervorragende Adresse für aktive Ich-Zeit. Die Berge vor der Haustür und ein bestens abgestimmtes „Move & Relax“ Programm, das ein neues Lebensgefühl für Job und Alltag bringt – das ist ein „Qualitätsversprechen“ für den Powerkick im Urlaub.

Healthy Lifestyle

Move & Relax – hinter der innovativen Philosophie des Das Hohe Salve Sportresorts stecken Erkenntnisse aus dem Leistungssport, die alltags- und urlaubstauglich gemacht werden. Das Ziel: Mehr Energie im beruflichen und alltäglichen Leben und ein gutes Körpergefühl. Das Konzept wurde gemeinsam mit Sportwissenschaftlern der Universität Innsbruck sowie dem österreichischen Skisprung-Olympiasieger Toni Innauer erarbeitet. Ein dynamisches Wechselspiel zwischen aktiver Bewegung und individueller Regeneration – ergänzt durch vitale Ernährung – bereichert die sportliche Auszeit. Eine Urlaubswoche im Das Hohe Salve Sportresort steckt voll Movement, das eigene Fitnesslevel lässt sich in dieser Zeit bestens optimieren – es gibt für jeden das passende Programm. Ob geführte Wanderungen und Biketouren, verschiedene Workouts, Trailrunning und noch vieles mehr. Wer noch weiter gehen möchte: Top ausgebildete Coaches bieten professionelles Personal Training. Im Move & Relax Bereich stehen Experten für eine Leistungsdiagnostik zur Verfügung, um relevante Parameter zu Gesundheit und Fitness zu ermitteln. Das Ziel: Ein fitter Körper, ein optimiertes Leistungslevel, ein gestärktes Mindset und neue Energie.

The power of nature

Einen Sommer in den Tiroler Bergen muss man erlebt haben. Herrliche Bergpanoramen, klare Bergseen, die Bergbahn vor der Haustür und jede Menge sportliche Herausforderungen an der frischen Luft warten auf Gäste im Das Hohe Salve Sportresort. Ein atemberaubendes Alpenpanorama während der Sporteinheiten, unvergesslich schöne Sonnenaufgänge in den Bergen – Emotionen, die bleiben. Bis spät in den Herbst sind Outdoor-Liebhaber in den traumhaften Natur- und Berglandschaften der Kitzbüheler Alpenunterwegs. Wer dann in Das Hohe Salve Sportresort zurückkehrt, kann sich auf Momente der Erholung freuen. Im 25 Meter Sportbecken ungestört Längen schwimmen. Im In- und Outdoorpool das beeindruckende Panorama bestaunen. Die Saunalandschaft lädt zum Schwitzen und Durchatmen ein. Regenerierende Massagen und hochwertige Kosmetik genießen. Nach Herzenslust ruhen.

Good food, good mood

Weil Ernährung viel bewegen kann, setzt Das Hohe Salve Sportresort auf eine ausgewogene Energy Küche. Wunderbar speisen und dabei noch das Immunsystem stärken und die Energiespeicher auffüllen, das klingt verlockend. Im Hotelrestaurant lassen es sich Sportler, Genießer und Gourmets schmecken. Oder Sie schauen im À-la-carte-Restaurant und Weinbar „Das Brixx“ im Das Hohe Salve Sportresort vorbei und lassen sich von Lounge-Feeling und Vinophilie begeistern.

Ein gesunder und sportlicher Lebensstil ist immer eine gute Entscheidung. Im Das Hohe Salve Sportresort findet jeder seinen Aha-Effekt hin zu einem gesteigerten Leistungsniveau und optimaler Regeneration, ohne dabei auf wertvolle Genussmomente zu verzichten.

Bildcredits: Ringler Das Hohe Salve Sportresort

Quelle © mk Salzburg.

Magische Bergerlebnisse im Nationalpark Hohe Tauern

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Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern & Großglockner Hochalpenstraße

Glasklare Gletscherbäche und historische Handelswege, Steinböcke und Murmeltiere, Smaragde und tausend Jahre alte Zirbenbäume: Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein Naturparadies, das in Schönheit, Reichtum und Vielfalt kaum zu überbieten ist. Outdoor-Liebhabern, Familien, Genusswanderern und ambitionierten Alpinisten eröffnet sich eine der faszinierendsten und aufregendsten Landschaften dieser Erde.

Wer einen besonderen Einblick in Österreichs größten und ältesten Nationalpark erleben möchte, der sollte unbedingt an einer Nationalpark Ranger Tour teilnehmen oder die Nationalparkwelten besuchen. Am Hohe Tauern Panorama Trail kommt man den Naturschönheiten besonders nahe.

Wandern am Hohe Tauern Panorama Trail
Auf Augenhöhe mit Österreichs höchsten Bergen

Der „Hohe Tauern Panorama Trail“ ist ein Weitwander-Erlebnis der Extraklasse. Im Rahmen von 17 Tagesetappen legen Wanderer vom Startpunkt am Fuße der Krimmler Wasserfälle bis ins Tal der Almen 275 Kilometer und 14.000 Höhenmeter zurück. Übernachtet wird wechselweise im Tal oder auf den Bergen. Der Trail führt quer durch die Nationalparkregion Hohe Tauern und eröffnet atemberaubende Ausblicke auf die höchsten Berge Österreichs. Die Nutzung von Bergbahnen oder praktischen Shuttle-Diensten an den Etappenzielen sowie ein buchbarer Gepäcktransfer bieten höchsten Komfort. Auf dem Weg liegen Naturschauspiele, sehenswerte Ausstellungen, gepflegte Nationalpark-Orte und attraktive Ausflugsziele. Diese Region zu Fuß, aus eigener Kraft und mit kleinem ökologischem Fußabdruck zu entdecken, ist beeindruckend. Die Route ist bestens beschildert. Pro Tag sind Weitwanderer zwischen drei bis acht Gehstunden – ohne Seilversicherung und in einer Aussichtslage zwischen 1.000 bis 2.400 Meter Seehöhe – unterwegs.

Die Nationalparkwelten Hohe Tauern
Natur mit allen Sinnen erleben

Die Nationalparkwelten Hohe Tauern in Mittersill zählen zu den modernsten Nationalparkzentren Europas. Die Besucher durchwandern zehn faszinierende Naturräume nacheinander und lernen dabei die außergewöhnliche Vielfalt des größten Schutzgebietes der Alpen kennen und verstehen. Zehn Stationen, wie z.B. Adlerflugpanorama, Schatzkammer mit 3D-Erlebniskino, Murmeltier & Co, Nationalpark 360°, Making of Nationalpark, Bergwaldgalerie, Almsommer, Wilde Wasser, Lawinen- und Wasserfalldom mit 270° Projektion und Gletscherwelt warten darauf, von Groß und Klein erkundet zu werden. Besucher erleben ein einmaliges Natur- und Gipfelerlebnis aus unterschiedlichen Perspektiven: vom Gipfel, aus einer Gletscherspalte, im Wildbach und schwebend aus dem Rauriser Urwald.

„Meet a Ranger“
Die Nationalpark-Ranger sind erste Anlaufstelle für Wanderer

Um die Besonderheiten sowie die ökologischen, soziokulturellen und wirtschaftlichen Zusammenhänge im Nationalpark besser verstehen zu können, gibt es zahlreiche, interaktive Besucher- und Bildungseinrichtungen wie Themenwege, Ausstellungen etc., aber auch ein großes Angebot mit den Nationalpark-Rangern. Unter dem Motto „Meet a Ranger“ sind diese für Wanderer und Urlaubsgäste erste Anlaufstation in den Tälern. In den Sommermonaten sind sie mehrmals pro Woche in den Info-Hütten an den Taleingängen anzutreffen. Sie stellen Kartenmaterial zur Verfügung, beantworten Fragen und geben Wandertipps. Die kostenlose Touren-App ergänzt das Beratungsangebot: Sie umfasst eine topographische Wanderkarte sowie Touren für Wanderer, Infos zu Hütten, Aussichtspunkten, Gasthöfen und Freizeiteinrichtungen. Sie kann bereits im Vorfeld heruntergeladen und offline benutzt werden.

Sommerprogramm 2023 – auf Exkursion mit den Nationalpark-Rangern

Die Nationalparkverwaltung bietet während der Sommermonate eine Reihe von Exkursionen für interessierte Besucher an: Das Sommerprogramm richtet sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder und umfasst Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.

Auf Entdeckungsreise mit der Nationalpark SommerCard

Mit der Nationalpark SommerCard, die über 60 Attraktionen und die Nutzung des öffentlichen Verkehrs inkludiert, bietet die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern beeindruckende Erlebnisse für die ganze Familie. Von 1. Mai bis 31. Oktober halten die Gastgeber der Region – Hotels, Pensionen, Bauernhöfe und Ferienwohnungen – für ihre Gäste die SommerCard bereit. Diese öffnet Tor und Tür zu Museen und Naturschauspielen, zu Freizeit- und Sportanlagen, den Bergbahnen und vielem mehr.

Außerdem bietet die Nationalpark SommerCard mit der klimaschonenden Bahn- und Busanreise zu den Attraktionen die ideale Form des nachhaltigen Reisens. Dieses besondere Angebot inkludiert die tägliche, kostenlose Nutzung der Pinzgauer Lokalbahn, der SVV-Regionalbuslinien im Pinzgau und der teilnehmenden Wanderbusse sowie ein Tagesticket für die Großglockner Hochalpenstraße und Gerlos Alpenstraße.

Bildcredits: Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern & Großglockner Hochalpenstraße

Quelle : © mk Salzburg

Schwesig will "gerechteres" Steuersystem für Familien

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Mutter mit Kleinkind, über dts NachrichtenagenturSchwerin (dts Nachrichtenagentur) – Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) spricht sich im Streit über das Ehegattensplitting dafür aus, Kinder stärker zu berücksichtigen. „Das Steuerrecht ist schon lange für Familien sehr ungerecht und es wäre sehr fortschrittlich, wenn die Ampel die Kraft findet, das zu ändern“, sagte sie dem „Spiegel“.

Dazu gehöre auch, aus dem Ehegattensplitting für zukünftige Ehen auszusteigen und „stattdessen ein gerechtes Steuerrecht für alle Familien einzuführen, das Kinder stärker berücksichtigt“, so die frühere Bundesfamilienministerin. „Dann zieht das Argument der Steuererhöhung auch nicht mehr.“ SPD-Chef Lars Klingbeil hatte am Wochenende die Abschaffung des Ehegattensplittings für neue Ehen gefordert und damit den Ärger der FDP auf sich gezogen. Die Liberalen warnen vor einer „massiven Steuererhöhung“.

Klingbeil argumentierte, es gehe darum, ein „antiquiertes Steuermodell, das die klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau begünstigt“, zu beenden. „Und der Staat würde Geld sparen.“ In diesem Punkt setzt Schwesig sich allerdings von ihrem Parteichef ab. Veränderungen bei Familienleistungen „sollten auch Familien zugutekommen – für mehr Partnerschaftlichkeit, mehr Unterstützung von Frauen und gegen Kinderarmut“, sagte sie.

„Nicht geeignet sind sie zum Stopfen von Haushaltslöchern“, so Schwesig.


Foto: Mutter mit Kleinkind, über dts Nachrichtenagentur

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