Start Blog Seite 2235

Schauspielerstreik in Hollywood steht kurz bevor

0

Promi auf einem roten Teppich, über dts NachrichtenagenturLos Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Ein Streik der Schauspieler in Hollywood ist wohl nicht mehr abzuwenden. Die geltenden Tarifverträge seien ohne Einigung in der Nacht zu Donnerstag ausgelaufen, teilte die Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA mit.

Nach mehr als vierwöchigen Verhandlungen sei die Alliance of Motion Picture and Television Producers (AMPTP), welche die großen Studios und Streaminganbieter vertritt, nicht bereit gewesen, eine „faire Einigung“ in den für die Gewerkschaftsmitglieder wichtigen Fragen anzubieten, hieß es. Der Vorstand der SAG-AFTRA soll am Donnerstagmorgen darüber abstimmen, ob gestreikt werden soll – was dem Vernehmen nach nur noch eine Formalie ist. „Wir haben keine andere Wahl, als in Einigkeit und im Namen unserer Mitglieder mit einer Streikempfehlung an unseren nationalen Vorstand voranzugehen“, sagte SAG-AFTRA-Präsidentin Fran Drescher. Die AMPTP warf der Gegenseite unterdessen vor, ein Angebot „historischer Gehalts- und Residualerhöhungen“ ausgeschlagen zu haben: „Anstatt weiterzuverhandeln, hat SAG-AFTRA uns auf einen Kurs gebracht, der die finanzielle Not für Tausende, die für ihren Lebensunterhalt auf die Branche angewiesen sind, noch verschlimmern wird.“

Im Kern geht es in dem Tarifstreit unter anderem um Vergütungen in Zeiten von Streaming sowie eine Regulierung des künftigen Einsatzes von KI. Den letzten Streik von Schauspielern gegen die Film- und Fernsehindustrie gab es in Hollywood 1980. Zudem wird es das erste Mal seit 1960 sein, dass Schauspieler und Drehbuchautoren gleichzeitig streiken. Die in der Gewerkschaft WGA organisierten Autoren streiken bereits seit Anfang Mai. Die Schauspielergewerkschaft ist mit 160.000 Mitgliedern aber nochmal deutlich größer als die WGA. Deshalb sind massive Auswirkungen des Streiks für die Film- und Serienindustrie zu erwarten. Von einem Streik in diesem Ausmaß sind nicht nur laufende Produktionen betroffen – auch bereits fertiggestellte Filme und Serien müssten ohne öffentliche Werbeauftritte der Stars auskommen.

Je nachdem, wie lange die Arbeitsniederlegungen andauern, könnte es zu zahlreichen Verschiebungen von Filmstarts kommen.


Foto: Promi auf einem roten Teppich, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Das FREIGOLD Impulshotel – Bringt Leben ins Leben, beflügelt und verblüfft

0

Keine Frage, ein Wellnessurlaub ist herrlich. ABER: Wer sich auf das neue FREIGOLD Impulshotel in Freistadt einlässt, der spürt einen noch nie dagewesenen Spirit. FREIGOLD – das ist kein klassisches Wellnesshotel. Neue Wege beschreiten, sich mitreißen lassen, out of the box denken, das wird hier plötzlich ganz leicht. Das spannende Impulshotel lädt ein, das eigene Potential auszuschöpfen, Körper und Geist in Bewegung zu bringen. Im September 2023 geht es los.

FREIGOLD ist ein Name, den sich Neugierige merken. Deshalb, weil das neue Impulshotel mehr Spaß und Motivation ins Leben bringt. In der FREIGOLD-Welt wird der Alltag losgelassen und Inspirierendes aktiviert. Hier bündeln Experten ihr ganzes Wissen, um den Gästen ein völlig neues Impuls-Erlebnis zu bieten. Kopf und Seele „atmen durch“ beim Indischen Yoga, bei Phantasiereisen, Mental- und Achtsamkeitstrainings, Faszien, Pilates und Wanderungen – um nur ein paar wenige Angebote zu nennen. Hier gibt es Raum, Zeit und Anstoß, aus der Komfortzone auszubrechen und neue Ufer zu erobern: beispielsweise in der Open-Kitchen-Hour, beim Tee-Workshop und veganen Kochkurs, beim Barista-Schnuppern, in der Kräuterschule, bei Erlebnis-Ausflügen, beim traditionellen Mostpressen oder der klassischen Dance-Tea-Time.

Schön zu spüren, wie aufregend das Leben sein kann. Wer möchte, holt sich im FREIGOLD seine Leichtigkeit zurück. Abends wecken die Impuls-Speaker die Neugier oder lassen einen über das Leben und sich selbst schmunzeln. Glücklich sein am Tanz- oder Spieleabend, bei Kultur-Highlights und Events. Versprochen: Im Impulshotel FREIGOLD entdeckt man neue Seite an sich.

Ein Luftsprung für das Wohlgefühl. Die Macher des FREIGOLD haben sich viel überlegt: „Bei uns warten zahlreiche Überraschungen und neue Ideen darauf, entdeckt zu werden. Wir werden Freigeister mit unseren WOW-Momenten verblüffen. Vor allem ist es unser Wunsch, dass die Gäste gelassen und entspannt nach Hause fahren, vollgetankt mit Impulsen.“ Ob man „Wellness“ sagt zu dieser Auszeit oder „Selfness“, FREIGOLD wird wohl eine eigene Kategorie des Wohlfühlens sein. Und traumhaft saunieren, schwimmen, massieren und relaxen kann man hier auch wunderbar. Die Wellness-Areas sind vom Feinsten.

FREIGOLD-Facts zum Einstimmen: Der Infinity-SKY-Pool ist ein spektakuläres Highlight mit Glasboden in 36 Meter Höhe. Das SKY-Restaurant im Rooftop des FREIGOLD entpuppt sich als Refugium zeitgeistiger und gesunder Ernährung – vorwiegend vegetarisch. Kompetente Mental-, Fitness- und Yogatrainer:innen erwarten die Gäste. Mit dem Bike geht es durch traumhafte Landschaften. Oder die Walking Stöcke schnappen und an der Hoteltür losmarschieren. Die Golfer genießen am 18-Loch-Meisterschaftsplatz St. Oswald-Freistadt ihr Spiel.

Das Impulshotel FREIGOLD steckt voll positiver Inspiration, Lebendigkeit und Power. Für ein aktiveres und achtsameres Leben, eine gesündere Ernährung und nicht zuletzt für mehr Lebensfreude. Herrlich, wenn ein Hotel überraschen kann. Das neue FREIGOLD startet am 04. September 2023.

Eröffnungsangebot 2 + 1
Leistungen: 2 Nächte ab 540 Euro für 2 Personen + 1 Nacht geschenkt
Buche bis 31. Juli 2023 2 Nächte für September bis Oktober 2023 und du bekommst einen Gutschein für 1 Nacht 2024 für 2 Personen (08.01. – 20.12.24).

FREIGOLD (er)leben (buchbar Sonntag bis Freitag)
Leistungen: 2 Nächte im Deluxe Zimmer 500 Euro für 2 Personen, in der Deluxe Suite 800 Euro für 2 Personen

Bildcredits Dominik Rauch Fruehmann Hotel Freigold

Quelle © mk Salzburg

Ivy, die globale API für sofortige Bankzahlungen, schließt 7 Millionen Euro Seed-Runde ab

0
lvy

Ivy, die globale API für sofortige Bankzahlungen, hat sich in einer von Creandum angeführten Seed-Investitionsrunde 7 Millionen Euro gesichert. Ivy ist bestrebt, eine bessere Zahlungswelt zu schaffen, indem es Vermittler überflüssig macht und kosteneffizientere Zahlungen über Instant Bank Rails ermöglicht.

Historisch gesehen schmälern Zahlungsgebühren die Margen von Unternehmen aufgrund der Zwischenhändler im Zahlungssystem des 21. Jahrhunderts: Vor allem Kartennetzwerke, Gateways und Geldbörsen, die alle an einer Standard-Online-Transaktion teilnehmen. Jeder dieser Vermittler erhält bei jeder Transaktion seinen Anteil, wodurch sich die Transaktionsgebühren auf etwa 1–3 % belaufen. Ivy ermöglicht es Händlern, sofortige Bankzahlungen an der Kasse zu akzeptieren, wodurch diese Parteien entfallen, die Transaktionsgebühren erheblich gesenkt und die Transaktionsgeschwindigkeit erhöht werden.

Im Einklang mit der Integration als Zahlungsmethode an der Kasse hat Ivy außerdem Sofortauszahlungen, Rückerstattungen, Zahlung per Link, Erschwinglichkeitsprüfungen und erweiterte KYC-Produkte sowie eine detaillierte Transaktionsüberwachung und eine hochgradig anpassbare Risikosuite entwickelt.

Unternehmen profitieren von niedrigeren Transaktionsgebühren, sofortiger Abwicklung und Unabhängigkeit von Karten und Geldbörsen. Ivy bedient Anwendungsfälle in verschiedenen Branchen wie E-Commerce, Reisen, Gaming und Marktplätzen. Über ihre API arbeiten sie auch mit PSPs zusammen.

Händler, die mit Ivy zusammenarbeiten möchten, müssen ihre bestehenden Zahlungseinstellungen nicht ändern. Die Pay by Bank-Option von Ivy kann direkt über die API oder als Plugin für alle wichtigen Shopsysteme wie Shopify, Shopware, Magento oder WooCommerce zu jedem Checkout hinzugefügt werden.

Ferdinand Dabitz, Mitbegründer von Ivy: „In zehn Jahren werden Zahlungen im Wert von Billionen Dollar per Bank und nicht mehr mit Karte bezahlt – ein großer Wandel, den Ivy vorantreiben wird. Über 60 Regionen weltweit führen derzeit eine Instant-Bankzahlungsinfrastruktur ein. Ivy bringt diese regionalen und unterschiedlichen Strukturen auf eine harmonisierte Schnittstelle für Echtzeitzahlungen.“

Drykorn, ein globaler Modehändler, erklärt: „Für uns war die Inbetriebnahme von Ivy eine Selbstverständlichkeit. Wir sparen bei jeder Transaktion Geld, und unsere Kunden sind davon absolut begeistert. Die Integration von Ivy und die Verbindung ihres Endpunkts mit unseren bestehenden Arbeitsabläufen war eine einfache Sache von wenigen Minuten.“

Die Zahlungsoption von Ivy ist ausschließlich auf Konvertierung und Endbenutzer ausgerichtet. „Wir legen großen Wert auf Benutzerströme und ein nahtloses Erlebnis. Im Wesentlichen ist es unser Ziel, jedes Bankkonto in ein Instant-Payment-Wallet zu verwandeln“, sagt Ferdinand Dabitz.

Im Einklang mit dieser einzigartigen Benutzerorientierung können die Unternehmen von Ivy einen Teil der Einsparungen an ihre Kunden weitergeben, um ihnen einen weiteren Anreiz zu geben, auf teure Karten und Geldbörsen zu verzichten. Ivy hat außerdem eine Partnerschaft mit Ecosia geschlossen, einer gemeinnützigen Organisation mit mehr als 20 Millionen monatlich aktiven Nutzern, um es Händlern zu ermöglichen, einen Teil ihrer Ersparnisse zu nutzen, um ohne zusätzliche Kosten zur Wiederaufforstung ihrer Nutzer beizutragen, z. B. in Spanien, den USA. oder Kanada.

Die globale API von Ivy ist derzeit in Europa, den USA, den MENA- und SEA-Regionen verfügbar. Insgesamt ist Ivy mit über 500 Millionen Bankkonten in über 50 Regionen verbunden.

Simon Schmincke, General Partner bei Creandum: „Konto-zu-Konto-Zahlungen fangen gerade erst an. Was mit Open Banking in Europa begann, hat sich mittlerweile zu einer globalen Bewegung entwickelt, wobei Rails auf der ganzen Welt immer ausgereifter werden. Mit seinem Produkt übertraf Ivy seine Mitbewerber bei allen relevanten Kennzahlen deutlich – Konversion, Akzeptanz, Erfolgsraten. Wir sind der Meinung, dass das Team ein erfolgreiches Angebot gefunden hat.“

Weitere Investoren in der Runde sind 10xFounders, Jens Lapinski von Angel Invest und führende Business Angels wie Jeppe Rindom (Gründer/CEO Pleo), Daniel Krauss, Jochen Engert und André Schwämmlein (Gründer FlixBus), Oliver Merkel (Gründer Flink), Christian Grobe und Matthias Knecht (Gründer Billie), Martin Blessing (Ex-CEO Commerzbank) und Nico Rosberg (F1-Weltmeister).

Ivys aktuelles Team besteht aus Talenten von Unternehmen wie Klarna, AmazonPay und Worldpay. Das Unternehmen stellt Mitarbeiter in den Bereichen Partnerschaften, Vertrieb und Technologie ein.

Bild lvy Founders

Quelle awesome

Dietrich von der Oelsnitz: „Der Charakter der Führungsriege färbt die Firmenkultur”

0
Dietrich von der Oelsnitz: herCAREER

Gute Führung wird meist als durchsetzungsstark, motivierend und zielorientiert beschrieben. Demütig ist dagegen ein Adjektiv, das selten vorkommt, wenn es um Leadership geht. Dietrich von der Oelsnitz denkt, dass Demut die entscheidende Eigenschaft ist, die Chef:innen zu guten Führungskräften macht.

In seinem Buch “Demut – Leise Führung für eine laute Zeit” beschreibt der Universitäts-Professor und Leiter des Instituts für Unternehmensführung und Organisation an der Technischen Universität Braunschweig, wie wir in Zukunft führen müssen. Er sagt: “Demütige Führungskräfte kennen ihre Fehler und ihre Unzulänglichkeiten. Und sie lassen sich helfen.” Demütig zu führen, könne man lernen. Der Wille dazu müsse aber von innen kommen. Im Gespräch mit herCAREER geht von der Oelsnitz außerdem auf die Seite der Arbeitnehmer:innen ein und etwa die Frage, wie sie ein Unternehmen erkennen, in dem Wert auf gute Führung gelegt wird.

“Ich habe mal einen Fragebogen für Bewerber entwickelt, der zum Ziel hatte, die Unternehmenskultur zu erfassen. Die kann an vielen Punkten erkannt werden: Gibt es ein riesiges Büro für den Chef und viele kleine „Löcher“ für die Mitarbeiter? Was sind Mission und Zweck des Unternehmens? Kann sich jede:r anziehen, wie er will, oder ist die Kleidung ein Code für soziale Differenzen? Wenn ich Kultur-Assessments mache, frage ich die Mitarbeitenden am Ende: ‘Sagen Sie, arbeiten Sie eigentlich gerne hier?’ Das bringt die meisten total raus.” Aber diese Frage fasse alles Wichtige zusammen.

Am 20. Juli 2023 ist Dietrich von der Oelsnitz zu Gast in der herCAREER Academy. In seinem Online-Vortrag fragt er, wie es gelingen kann, im renditeorientierten Business mehr Mensch zu bleiben. https://www.her-career.com/demut-fuehrung-laute-zeit/

Über Dietrich von der Oelsnitz
Univ.-Professor Dr. Dietrich von der Oelsnitz hat Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspsychologie an der Technischen Universität Braunschweig sowie der Georg-August-Universität Göttingen studiert. 1993 folgte die Promotion, 1999 die Habilitation. Heute leitet er das Institut für Unternehmensführung und Organisation an der Technischen Universität Braunschweig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Strategisches Management, Business-Kooperation (Unternehmensallianzen und Teams) sowie Leadership. Daneben ist er als Berater tätig, vor allem in der Automobilindustrie sowie im Dienstleistungsbereich. Sein neues Buch „De/MUT“ befasst sich mit den aktuellen Veränderungen unserer Arbeitswelt und einem sich daraufhin ergebenden „neuen“ Führungsethos.

Über herCAREER
herCAREER ist die führende Plattform für die weibliche Karriere. Sie setzt sich für eine gerechte Arbeitswelt ein, in der alle Lebensentwürfe in Einklang mit einem modernen Berufsleben stehen. herCAREER bringt Menschen branchen- und hierarchieübergreifend zusammen und unterstützt insbesondere die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen. www.her-career.com

Quelle messe.rocks GmbH

Nachhaltigkeit trifft auf Design und Innovationsgeist

0
cocoli

Nicht nur das Konzept von COCOLI ist einmalig, auch die Entstehungsgeschichte der Online-Plattform für Preloved Designermöbel ist besonders. Sie handelt von zwei Frauen mit einer Mission, die einander als Freundinnen, Gründerinnen und Mütter bereits seit über zehn Jahren unterstützen. Greta Schindler und Gemma Comabella lernten sich schon während ihres Studiums in Barcelona kennen und entdeckten früh das Potential ihrer Zusammenarbeit. Als Gemma dann während des ersten Corona Lockdowns schwanger wurde, begann ein neues Kapitel für die beiden Frauen: Mit nahendem Stichtag zog Gemma um und brauchte neue Möbel und Lampen für das neue Zuhause – ohne lange Lieferzeiten, überteuerte Preise oder umständliches Abholen von weit entfernten Internet-Funden. Also steckten die beiden ihre Köpfe zusammen und entwickelten die Idee für COCOLI, die erste Community für Conscious Living, um die Art und Weise, wie wir Möbel suchen, kaufen und wiederverwerten zu revolutionieren.

„Während ich mich selbst auf der Suche nach Möbeln befand, wurde mir immer bewusster, wie sich die Mechanismen von Fast Fashion auch auf den Konsum von Fast Furniture übertragen lassen: Selbst ein Sofa soll heutzutage schnell verfügbar und günstig sein. Das ausgediente Möbelstück landet wiederum schnell auf dem Sperrmüll. Das kann in meinen Augen nicht die Zukunft sein – daher ist es unser Ziel bei COCOLI, den Möbelmarkt nachhaltiger zu gestalten und großartiges Interiordesign zu einem fairen Preis für alle zugänglich zu machen“, sagt Gemma Comabella, Co-Founder & CEO COCOLI.

Neben der eigenen Design- und Vintage-Expertise aus ihrer Berufserfahrung bei Vestiaire Collective und der Unterstützung ihrer langjährigen Sparringspartnerin Greta, holte sich Gemma Verstärkung von Interior-Enthusiast*innen, Business-Pros und Weltverbesser*innen, die allesamt Digital-Unternehmen wie Made.com, Zalando und Co. zum Erfolg verhalfen. Ihre Mission? Preloved Designer-Möbel zu Schnäppchen-Preisen – was bisher vor allem durch Privatpersonen über Online-Plattformen möglich war, nimmt jetzt innovative Formen an. Der Online-Markplatz COCOLI ist das erste Unternehmen, das eine umweltschonende Kreislaufwirtschaft in der Interior-Branche ermöglicht.

Als Community für Conscious Living sehen sie sich als Dreh- und Angelpunkt zwischen Privathaushalten, Möbelmanufakturen, Interior-Händler*innen und E-Commerce. Hier können langlebige Designermöbel, B-Ware mit kleinen Fehlern und hochwertige Vintage-Schätze zum Verkauf angeboten werden, statt auf dem Müll zu landen. So sinken nicht nur die Preise, sondern auch die Umweltbelastung. Denn durch den vermehrten Kauf von Secondhand, recycelter und restaurierter Möbel wird auf Dauer weniger Neues produziert und die Zirkularität der Produkte steigt.

„Allein in den USA werden jährlich etwa 11 Millionen Tonnen Möbelstücke entsorgt, wovon 80 % auf der Müllkippe landen. Ein großer Teil davon ist B-Ware, also Neuware mit kleinen Schönheitsfehlern durch die Produktion oder Retouren. Wir kooperieren mit namhaften Möbelmanufakturen, Händlern und Marken in Deutschland und gliedern ihre sonst unverkäuflichen Produkte sofort wieder in die Kreislaufwirtschaft. Außerdem geben wir kuratierten Vintage-Schätzen von Privatpersonen eine zweite Chance – anstatt unseren Planeten mit der Herstellung neuer Möbel zusätzlich zu belasten“, so Greta Schindler, Co-Founder & CMO COCOLI.

Von skandinavischem Minimalismus bis hin zu italienischer Eleganz: Auf cocoli.com können inzwischen hunderttausende Produkte gekauft und zum Verkauf angeboten werden. Win-Win für beide Seiten, denn die Verkaufsprovision für Privatverkäufer*innen ist in diesem Jahr sogar kostenlos, sodass sie bei einem Verkauf 100 % des erzielten Preises erhalten. Das Team rund um Gemma Comabella und Greta Schindler prüft dabei jedes Stück vorab auf Authentizität und Zustand und gibt ganz transparent Auskunft über mögliche Gebrauchsspuren. Zudem garantiert COCOLI eine unkomplizierte Abwicklung, geschulten Kundenservice, sichere Bezahlungsmöglichkeiten und einen verlässlichen Versand. Denn egal ob Esstisch oder Keramikvase: COCOLI übernimmt auch bei Privatverkäufen die komplette Logistik und arbeitet mit erfahrenen Transport- und Paketdiensten zusammen, die die Produkte bei Abholung nochmals prüfen, sie sicher und ressourcenschonend verpacken und anschließend an die Käufer*innen ausliefern. Alles aus einer Hand – weil bewusster Konsum nur dann Realität wird, wenn er einfach ist.

Bild Gründerinnen

Quelle Willich Communications

Dax startet auf Vortagesniveau – China-Exporte eingebrochen

0

Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstagmorgen verhalten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.030 Punkten berechnet, nur wenige Punkte über dem Schlussniveau vom Vortag.

Ganz oben in der Kursliste rangierte am Morgen Infineon. Im roten Bereich hielten sich unter anderem die Deutsche Börse, Rheinmetall und Daimler Truck auf. Aus China kamen vor Handelsstart unterdessen deutlich verschlechterte Exportdaten: „Die jüngsten Handelsdaten aus dem Reich der Mitte werden an den Börsen nicht negativ aufgenommen, auch wenn sie extrem negativ sind“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Der Schwung ist aus Chinas Wirtschaft erst mal raus: Der Exportrückgang von 12,4 Prozent im Jahresvergleich ist der größte seit der Covid-Delle, damit ist das Exportvolumen auf ein Zwölf-Monats-Tief gefallen“, fügte er hinzu.

Für die exportorientierte deutsche Wirtschaft gebe es zumindest ein kleines Trostpflaster: „Die chinesischen Importe aus Deutschland sind weniger stark gefallen als die gesamten Importe.“ Wollten die Börsianer den Handelsdaten etwas Positives abgewinnen, dann sei es die Hoffnung auf stärkere geldpolitische Unterstützung durch die chinesische Notenbank, so der Marktanalyst. Am Devisenmarkt sehe man unterdessen aktuell, weniger eine Euro-Stärke, als vielmehr eine Dollar-Schwäche. Relativ zum Dollar sei der Euro auf einem 16-Monats-Hoch.

„Wenn Anleger und Analysten Recht behalten, wird die EZB noch mindestens einmal öfter an der Zinsschraube drehen als die Fed: Das macht Dollar-Anlagen weniger attraktiv und drückt auf die Nachfrage nach dem Greenback“, so Altmann. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1139 US-Dollar (+0,10 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8978 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 80,40 US-Dollar, das waren 29 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Chinesische Elektroautohersteller werden einen Großteil des Marktes übernehmen

0
Elektroautohersteller

Ein aktueller Marktkommentar von Stian Ueland, Portfoliomanager des DNB Fund Renewable Energy bei DNB Asset Management:

Die Umsätze der Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien steigen, aber die Renditen sind teilweise noch problematisch. Dies dürfte sich jedoch ändern, da das Wachstum in den kommenden Jahrzehnten anhalten wird. Viele Titel, die im letzten Jahr stark gefallen waren, haben inzwischen recht gute Finanzzahlen vorgelegt. Insgesamt ist der Index für erneuerbare Energien um fast 50 Prozent gefallen. Vergleicht man dies mit der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende, so dauerte es etwa zwei Jahre und sechs Monate vom Höchststand bis zum Tiefststand. Unter dieser Annahme haben wir noch einen Monat bis zur Talsohle.

Unbestritten ist, dass der Weg zu Netto-Null-Emissionen erhebliche Investitionen erfordert. Drei Themen werden dabei im Mittelpunkt stehen: Energie, Elektrifizierung und Ressourceneffizienz. Bei den Elektroautos sehen wir vor allem Tesla und BYD. China könnte hier mit voller Kraft kommen. Die Qualität der in China produzierten Autos ist gut und die Preise sind niedriger, so dass China innerhalb weniger Jahre einen großen Teil des Automarktes übernehmen könnte.

Offensichtlich ist es relativ einfach, ein paar gutaussehende Elektroautos zu produzieren und viele schwierige Komponenten wie das Batteriepaket und den Wechselrichter auszulagern. Um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, scheint es jedoch besser zu sein, kritische Hardware und/oder Software selbst zu entwickeln, wie es Tesla und BYD tun. Die Herausforderung besteht darin, die Produktion zu skalieren und qualitativ hochwertige Produkte zu einem Preis anzubieten, der mit alternativen Lösungen konkurrieren kann und eine angemessene Kapitalrendite ermöglicht.

Derzeit werden jährlich 10 Millionen Elektroautos verkauft, bei insgesamt 80 Millionen Neuzulassungen, was einem Anteil von 12,5 Prozent entspricht. Bis E-Autos einen dominierenden Marktanteil erreichen – wie zum Beispiel in Norwegen mit 80 Prozent – liegt also noch ein erhebliches Wachstumspotenzial vor uns.

Elektrifizierung erfordert Investitionen ins Stromnetz

In dem Maße, in dem erneuerbare Energien ausgebaut werden und immer mehr Menschen Solarzellen auf ihren Dächern installieren, muss das Stromnetz aufgerüstet werden, um größere Übertragungen zu bewältigen und mehr Flexibilität zu schaffen.

Derzeit reicht die Kapazität an Spitzentagen nicht aus. Weitere Investitionen sind notwendig. Intelligente Technik, die zu den günstigsten Tageszeiten Warmwasser aufheizt und Elektroautos auflädt, könnte helfen. Letztendlich gehen wir davon aus, dass die Batterietechnologie irgendwann in großem Maßstab sowohl in öffentlichen Gebäuden als auch in Privathaushalten installiert werden kann.
Zu den Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind, gehören Schneider Electric und Hubbell, die auch im DNB Renewable Energy Portfolio vertreten sind. Sie stellen Teile für das Stromnetz her, und viele Verbraucher haben Schneider-Produkte in ihren Sicherungskästen.

Darüber hinaus investiert der Fonds in Bergbauunternehmen, die Seltene Erden und Lithium liefern. Diese ausgewählten Minengesellschaften sind fast ausschließlich außerhalb Chinas tätig. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Bergbauunternehmen in der Lage sein werden, die durch den Elektrifizierungstrend entstehende Nachfrage zu decken.

Weniger Ressourcen- und Energieverbrauch

Ein zweiter wichtiger und großer Investitionsbereich ist die Energieeffizienz. Wärmepumpen werden in Skandinavien seit langem eingesetzt, während sie in anderen Teilen der Welt noch ein wichtiger Wachstumsbereich sind. Die traditionelle Isolierung von Rohren und Gebäuden zur Vermeidung von Wärmeverlusten ist ein wichtiger Beitrag zur Senkung des Energiebedarfs. Generell gibt es viele Möglichkeiten, den neuen Anforderungen an bestehende Gebäude und Neubauten gerecht zu werden.

Chinesische Elektroautohersteller werden einen Großteil des Marktes übernehmen

Foto von Stian Ueland (Quelle: DNB Asset Management)

Purismus trifft auf E-Performance: der neue Porsche Vision 357 Speedster

0
Porsche Vision 357 Speedster und Porsche Vision 357

Porsche krönt den 30-jährigen Geburtstag des weltberühmten Goodwood Festival of Speed mit dem Porsche Vision 357 Speedster.

Die neue Studie ist das Schwestermodell des geschlossenen Porsche Vision 357, mit dem der Sportwagenhersteller ins eigene Jubiläumsjahr gestartet ist. In puncto Design ebenso eine Hommage an den 356, basiert der vollelektrische Porsche Vision 357 Speedster auf der Technologie des 718 GT4 e-Performance. Insgesamt präsentiert Porsche mehr als 15 Neuheiten und Klassiker in West Sussex auf dem Gelände des Duke of Richmond. Eines der Highlights ist der 356 „Nr. 1“ Roadster, der allererste Sportwagen der Marke. Außerdem zeigen sich sechs Le-Mans-Sieger dem motorsportbegeisterten Publikum.

„Der Porsche Vision 357 referiert auf die erste Porsche-Modellreihe, den Traumsportwagen von Ferry Porsche. Und da sich der 356 in unser kollektives Markengedächtnis als offene und geschlossene Version eingebrannt hat, gilt auch für die Studie: Es kann nur zwei geben“, sagt Michael Mauer, Leiter Style Porsche. „Der Porsche Vision 357 Speedster verkörpert die Essenz der Marke. Fahrvergnügen und Fahrdynamik treffen hier auf eine extrem puristische Form. Analog zu unserem vor wenigen Wochen präsentierten Mission X zeigt sich: Auch mit frischen Design-Genen bleibt die Porsche-DNA erhalten.“

Der Vision 357 Speedster basiert auf der Technologie des Porsche 718 GT4 e-Performance. Elektromotoren- und Batterie-Technologie stammen also vom Mission R und das Chassis vom 718 GT4 Clubsport. Die Design Studie wird nach ihrer Weltpremiere beim Goodwood Festival of Speed bei der diesjährigen Rennsport Reunion Ende September in den USA zu sehen sein.

	
Porsche Vision 357 Speedster und Porsche Vision 357

Exterieur-Design: gekürzte Frontscheibe und einseitige Tonneau-Abdeckung
Typisch für einen Speedster besitzt die Studie eine flach stehende, gekürzte Frontscheibe. Sie betont den monolithischen Karosseriekörper umso mehr. Über die rechte Fahrzeugseite spannt sich eine Plane – die sogenannte Tonneau-Abdeckung, wie sie früher bei offenen Sportwagen üblich war. Die Kopfstütze des Fahrers scheint zu schweben, weil hinter ihr ein technisch gestaltetes Überrollelement aus Carbon sitzt. Dahinter befindet sich die Ladeklappe und die Verankerungspunkte für ein typisches Speedster Verdeck.

Das Zweifarbkonzept mit den beiden Grautönen marmorgrau und grivelo grey metalic ist von historischen Vorbildern aus dem Motorsport inspiriert. Wie zum Schutz vor Steinschlag im Rennen tragen Frontstoßfänger und vordere Kotflügel den dunkleren Metallicton. Auch die Vorderräder sind in grivelo grey metalic lackiert. Hinzu kommen Kontraste in miamiblau, beispielsweise an den Schnellverschlüssen der umgreifenden Fronthaube.

Das Jubiläumslogo mit der großen „75“ und den beiden Jahreszahlen „1948“ und „2023“ ist in grivelo grey metallic und miamiblau ausgeführt – eine frische Alternative zu den Dekorelementen des geschlossenen Vision 357. Dort wurde zusätzlich Rot verwendet. Darüber sitzen comicartige Einhorn-Aufkleber vor den Hinterrädern. Die Porsche Designer haben das Fabelwesen eigens für die Studie gezeichnet, auch der zackige „Speedster“-Schriftzug stammt aus ihrer Feder. Kameras ersetzen die Außenspiegel. Wie bei den historischen Vorbildern sitzen diese nicht auf den Türen, sondern davor auf den Kotflügeln. Beim offenen 357 erhielten sie eine neue, aerodynamisch optimierte und an Flügel erinnernde Formgebung.

Weitere Details des Exterieur-Designs sind von der Schwester-Studie bekannt: Das Vier-Punkt-Lichtsignet an der Front ist als Reminiszenz an den Porsche 356 rund ausgeführt. Die Heckleuchten sitzen unter einem punktförmigen, gefrästen Verlaufsmuster. Das vertikale Gittermuster im Heck ist optisch ebenso an die erste Porsche-Modellreihe angelehnt. Die dritte Bremsleuchte ist formal bündig in das Gitter integriert.

Die breite Spur sorgt für einen bulligen Eindruck und trägt zur Fahrstabilität bei. Die 20 Zoll großen Räder sind aus Magnesium gefertigt und besitzen Kohlefaser-Blenden sowie Zentralverschlüsse. Optisch erinnern sie zudem an ein legendäres Porsche-Rad: Die 356 A und 356 B mit Trommelbremsen hatten Felgen mit dem auffällig großen Lochkreis von 205 Millimetern.

Interieur-Design: puristisches, reduziertes Cockpit
Auf das Wesentliche beschränkt und ganz auf den Fahrer zugeschnitten ist der Innenraum. Die Sitzposition fällt sportlich-tief aus. Die Sitzschale aus CfK ist ins Monocoque integriert. Der Fahrer nimmt Platz auf mit Racetex bezogenen Pads und wird von einem Sechspunkt-Gurt mit miamiblauem Gurtband fixiert. Das Kombiinstrument sitzt als transparente Fläche auf der Lenksäule. Das Motorsportlenkrad verkörpert Leichtigkeit, der Pralltopf scheint eingehängt. Einzelne Bedienelemente greifen wiederum die Akzentfarbe miamiblau aus dem Exterieur auf.

Die gesamte Schalttafel ist in Sichtcarbon ausgeführt. Als Alternative zu einem klassischen Handschuhfach befinden sich rechts oben miamiblaue Bänder, mit denen sich Utensilien sichern lassen. Anstelle des konventionellen Türgriffs gibt es eine einfache Textilschlaufe. Dieses Detail aus dem Motorsport spart Gewicht.

Auftritt der Ikonen: weitere Porsche-Modelle beim Festival of Speed 2023
Der Vision 357 Speedster ist das Porsche-Highlight in Goodwood, aber nicht die einzige Rarität des Sportwagenherstellers. Insgesamt kommt Porsche mit mehr als 15 Neuheiten und Klassikern nach West Sussex. Eine spezielle Porsche-Parade erklimmt zweimal täglich den berühmten Hügel während des Festival of Speed. Das geschichtsträchtige Feld führt der 356 „Nr. 1“ Roadster an. Ihm folgen die 928 „Trigema“-Rennversion von 1983, ein Cayenne Transsyberia, ein 959, ein 911 Turbo S (Typ 993) und ein ganz besonderer 911 Carrera S (991). Dieses Einzelstück war der einmillionste 911, der seit der Einführung der Sportwagen-Ikone im Jahr 1963 produziert wurde.

Auch den 100. Geburtstag der „24 Stunden von Le Mans“ feiert Porsche gebührend in Goodwood. Schließlich hält die Marke den Rekord von 19 Gesamtsiegen. In Goodwood zeigt Porsche unter anderem drei Klassen- und drei Gesamtsieger. Dazu gehören der 718 W-RS Spyder (Sieger der 2,0-Liter-Klasse von 1961), der 935 Martini (Klassensieger im Jahr 1976) und der 911 RSR im „Sau“-Design (Sieger der Klasse GTE Pro im Jahr 2018). Das Trio der Gesamtsieger bilden der 936/81 Spyder, der 911 GT1 ’98 und der 919 Hybrid von 2017.

Nach ihren Premieren bei den Feierlichkeiten zu „75 Jahre Porsche Sportwagen“ präsentieren sich der 718 Spyder RS und der Mission X in Goodwood erstmals einem breiten Publikum. Bei der Entwicklung des puristischen Roadsters 718 Spyder RS stand maximaler Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen im Vordergrund. Die Konzeptstudie Porsche Mission X ist die spektakuläre Neuinterpretation eines Hypercars mit nach vorne oben öffnenden Le-Mans-Türen sowie hoch performantem und effizientem Elektroantrieb.

Neben weiteren aktuellen Modellen des Stuttgarter Sportwagenherstellers können Besucher in Südengland auch einen Porsche-Diesel Schlepper „Junior 108“ bestaunen. Denn parallel zur Produktion des Porsche 356 waren Aufträge für Kundenentwicklungen fester Bestandteil des Unternehmensportfolios. Zwischen 1949 und Juli 1963 werden rund 120.000 Traktoren in Lizenz mit dem Namen Porsche produziert.

Einzigartig: das Goodwood Festival of Speed
Als eine „Kreuzung zwischen dem Großen Preis von Monaco und Royal Ascot“ hat die britische Zeitung Sunday Times das legendäre Bergrennen im Rahmen des Festival of Speed bezeichnet. Anspruchsvoll und mit Strohballen gesichert, ist die 1,86 Kilometer lange Strecke eine Herausforderung für Piloten und Fahrzeuge. Der Kurs führt durch die Parkanlage von Goodwood House, dem Anwesen von Charles Henry Gordon-Lennox, 11. Duke of Richmond. Der motorsportbegeisterte Brite hat 1993 das Goodwood Festival of Speed ins Leben gerufen. Rund 180.000 Motorsport-Fans kommen jedes Jahr zu diesem Event für historische und moderne Rennwagen sowie Supercars in West Sussex in Südengland. Zum 75-jährigen Jubiläum der Marke Porsche bildet eine Skulptur des Künstlers Gerry Judah das Herzstück des Festivals of Speed.

Quelle Bild und Text: © 2023 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Wegner gegen größere Polizeipräsenz in Freibädern

0

Kai Wegner, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) lehnt eine verstärkte vorsorgliche Polizeipräsenz in Freibädern ab. „Die Polizei muss in die Bäder, wenn es zu Ausschreitungen kommt, wenn es zu Gewaltausbrüchen kommt“, sagte er am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin.

Die Beamten seien aber „keine Ersatzbademeister“, fügte er hinzu. Das könnten die Polizisten auch gar nicht leisten. „Ich glaube hier sind die Bäderbetriebe gefordert, über Sicherheitsdienste und wir müssen im Kassensystem im Eingangsbereich dafür sorgen, dass Straftäter, die in der Regel Wiederholungstäter sind, gar nicht mehr in die Bäder reinkommen“, so Wegner. „Wir müssen die Hausverbote konsequent durchsetzen.“

Dabei könnten personalisierte Tickets helfen, schlägt der CDU-Politiker vor. Zudem müsse man die Bäderbetriebe mit mehr Personal und Geld unterstützen.


Foto: Kai Wegner, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Holstein Kiel will Verteidigung umstellen

0

Fußballer mit Ball, über dts NachrichtenagenturKiel (dts Nachrichtenagentur) – Holstein Kiels Trainer Marcel Rapp will in der kommenden Zweitligasaison mit einem neuen Defensivansatz die Zahl der Gegentore reduzieren. Die hohe Zahl von 61 Gegentreffern in der letzten Saison „war keine Konsequenz aus einem strukturellen Problem, wir waren an und in unserem Strafraum fast nie in Unterzahl“, sagte er dem „Kicker“ (Donnerstagsausgabe).

Es gehe um „die grundsätzliche Einstellung, das eigene Tor mit aller Macht verteidigen zu wollen“, fügte er hinzu. „Wir werden außerdem das Abwehrverhalten in unserem Strafraum etwas umstellen: Es wird zuerst im Raum gedeckt, dann hart gegen den Mann.“ Im vergangenen Jahr sei es direkt in die Manndeckung gegangen. Außerdem werde man als eine weitere taktische Option trainieren, als Kollektiv ein paar Meter tiefer und damit kompakter zu stehen – „auch, um unsere schnellen Umschaltspieler besser einsetzen zu können“, so der Trainer.

„Es geht darum, dass wir Spiele gewinnen und nicht vordergründig darum, dass wir am Schluss 60 Prozent Ballbesitz haben“, sagte Rapp. Holstein Kiel kassierte in der abgelaufenen Saison mit 61 Treffern die drittmeisten Gegentore der 2. Bundesliga, trotzdem konnten sich die „Störche“ am Ende in der oberen Tabellenhälfte auf Platz acht positionieren.


Foto: Fußballer mit Ball, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts