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Der neue Mercedes-AMG GLC: Performance-SUV in zwei leistungsstarken Ausprägungen

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Mercedes-AMG GLC

Mehr Leistung, mehr Ausstattung, mehr Fahrvergnügen: Der neue Mercedes-AMG GLC löst mit einer Vielzahl von Innovationen den sehr erfolgreichen Vorgänger ab. Der Performance-SUV ist in zwei Leistungsstufen und Ausprägungen erhältlich: als Einstiegsmodell GLC 43 4MATIC und als erster Performance-Hybrid-SUV GLC 63 S E PERFORMANCE .

„Der Mercedes-AMG GLC SUV ist bei unseren Kundinnen und Kunden ein absolutes Erfolgsmodell. Unsere zwei unterschiedlich ausgeprägten Varianten für den sportlich-urbanen Lifestyle sind souveräne Allrounder und präzise auf die individuellen Kundenwünsche zugeschnitten. Mit dem E PERFORMANCE Antrieb im GLC 63 S bringen wir außerdem den ersten Performance-Hybrid-SUV auf den Markt. Der Allradantrieb, die aktive Hinterachslenkung und das schnell schaltende Getriebe verstärken das emotionale und AMG‑typische Fahrerlebnis.“ Michael Schiebe, Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes‑AMG GmbH und Leiter Geschäftsbereiche Mercedes‑Benz G‑Klasse & Mercedes‑Maybach

Im GLC 43 4MATIC leistet der AMG 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit elektrischem Abgasturbolader 310 kW (421 PS) und verfügt im unteren Drehzahlbereich kurzzeitig über einen zusätzlichen Boost von 10 kW (14 PS) über den Riemengetriebenen Starter-Generator (RSG). Die serienmäßige Hinterachslenkung, der permanente Allradantrieb AMG Performance 4MATIC mit heckbetonter Kraftverteilung, das AMG SPEEDSHIFT MCT 9G Getriebe mit nasser Anfahrkupplung sowie das AMG RIDE CONTROL Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung tragen ebenfalls zum dynamischen Fahrerlebnis bei.

Der Mercedes‑AMG exklusive Hybridantriebsstrang im GLC 63 S E PERFORMANCE ist ein technisches Meisterstück. Er kombiniert den AMG 2,0-Liter Turbomotor mit einer Electric Drive Unit (EDU) an der Hinterachse für ein begeisterndes Fahrerlebnis mit hoher Effizienz. Das eigenständige Hybrid-Layout sorgt neben dem deutlich spürbaren Schub auch für eine noch ausgewogenere Gewichtsverteilung – davon profitieren Fahrdynamik und Handling gleichermaßen. Das sofortige Ansprechen des Elektroantriebs an der Hinterachse, der schnelle Drehmomentaufbau sowie die zügige Leistungsabgabe sind ganz besondere Features.

Je nach Fahrprogramm und Fahrzustand boostet der Elektromotor situativ Leistung und Drehmoment zu. Und vermittelt damit entweder ein besonders komfortables oder aber ein leistungsorientiertes Fahrgefühl. Auch rein elektrisches Fahren ist möglich. Der elektrische Antriebsstrang und die High Performance Batterie mit 400 Volt Spannung sind AMG exklusive Eigenentwicklungen. Wie in der Formel 1™ ist die Batterie mit innovativer Direkt-Kühlung der Zellen gezielt auf schnelle Leistungsabgabe und -aufnahme ausgelegt. Die kombinierte Systemleistung beträgt 500 kW (680 PS), das kombinierte maximale Systemdrehmoment 1.020 Nm.

Weiteres Highlight ist der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ für noch mehr Fahrvergnügen. Hinzu kommt die serienmäßige aktive Hinterachslenkung, die Agilität und Stabilität verbindet.

AMG charakteristische Elemente im Exterieur und Interieur für sportlich-edlen Auftritt

Außen und innen unterstreichen zahlreiche AMG-spezifische Details gleichermaßen den dynamischen wie den hochwertigen Charakter der neuen Mercedes‑AMG GLC Varianten. Dazu zählen im Exterieur-Design die AMG‑spezifische Kühlerverkleidung mit vertikalen Streben sowie die eigenständige Frontschürze mit Flics und verchromtem Zierelement. Flics, große Einlässe und Air Curtains leiten den Luftstrom gezielt zu den verschiedenen Funktionen. Harmonisch integrierte Seitenschweller-Verkleidungen, die Heckschürze in Diffusoroptik (GLC 43) beziehungsweise mit zusätzlichem Diffusorbrett (GLC 63 S) sowie die zwei Doppel-Endrohrblenden (rund beim GLC 43, trapezförmig beim GLC 63 S) runden das Design ab.

Im Innenraum sorgen AMG Sitze in Ledernachbildung ARTICO / Mikrofaser MICROCUT AMG mit eigenständiger Grafik und Bezügen für die sportliche Note. Optional stehen Polster aus Leder und Leder Nappa mit geprägtem AMG Wappen in den vorderen Kopfstützen zur Wahl. Die AMG Performance Sitze sind ebenfalls optional verfügbar.

Hinzu kommt das serienmäßige AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa (GLC 43) beziehungsweise Leder Nappa /Mikrofaser MICROCUT (GLC 63 S). Es ist unten abgeflacht, im Griffbereich perforiert und mit silberfarbenen Aluminium-Schaltpaddles ausgestattet. Die beiden runden AMG Lenkradtasten ermöglichen die schnelle und zielsichere Bedienung verschiedener fahrdynamischer Funktionen und der AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme. Abgerundet wird die sportlich-luxuriöse Atmosphäre durch AMG Sportpedale, AMG Fußmatten und beleuchtete Einstiegsleisten mit AMG Schriftzug.

Das MBUX-Infotainmentsystem beinhaltet verschiedene AMG-spezifische Anzeigen und Funktionen. Dazu zählen die eigenständigen Darstellungen im Kombiinstrument, im Hochformat-Multimedia-Zentraldisplay in der Mittelkonsole und im optionalen Head-up-Display. Der AMG exklusive „Supersport“-Stil bietet die Möglichkeit, verschiedene Inhalte über eine vertikale Struktur einzublenden. Dazu gehören ein Setup Menü, das die aktuellen Einstellungen von Fahrwerk oder Getriebe anzeigt. Außerdem kann sich der Fahrer oder die Fahrerin im Supersport Stil eine Navigationskarte oder Verbrauchsdaten einblenden lassen.

Integriert ist zudem AMG TRACK PACE (Serie im GLC 63 S, optional für GLC 43), der Datenlogger für den Einsatz auf der Rennstrecke. Die Software erfasst während der Fahrt über eine Rennstrecke zehnmal pro Sekunde mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten, wie zum Beispiel Geschwindigkeit, Beschleunigung und Lenkwinkel. Ebenfalls aufschlussreich ist die Anzeige von Runden- und Sektorzeiten sowie zusätzliche Trainings- und Analyse-Tools.

AMG 2,0-Liter-Vierzylinder mit elektrischem Abgasturbolader

Herzstück der neuen Mercedes-AMG GLC Modelle ist der AMG 2,0-Liter-Vierzylindermotor, der innovative Technologien und hohes Leistungsvermögen mit vorbildlicher Effizienz verknüpft. Das Triebwerk bleibt einer markentypischen Tradition treu: Es wurde nicht nur komplett am Unternehmensstandort Affalterbach entwickelt, sondern wird dort auch nach dem Prinzip „One Man, One Engine“ in Manufakturqualität montiert. Dabei verbindet Mercedes-AMG das handwerkliche Geschick der hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den modernsten Produktionsmethoden der Industrie 4.0 und einem hohen Maß an Digitalisierung.

Das intern M139l genannte Triebwerk (l für Längseinbau) ist weltweit bislang der einzige Serienmotor, der mit einem elektrischen Abgasturbolader aufgeladen wird. Das System ist eine direkte Ableitung der Technologie, die das Mercedes‑AMG Petronas F1 Team seit vielen Jahren erfolgreich in der Königsklasse des Motorsports einsetzt. Die neue Form der Aufladung garantiert über den gesamten Drehzahlbereich ein besonders spontanes Ansprechverhalten. Dies führt zu einem noch dynamischeren Fahrgefühl und steigert gleichzeitig die Effizienz.

Das Funktionsprinzip des elektrischen Abgasturboladers im Detail

Direkt auf der Welle des Turboladers ‑ zwischen dem Turbinenrad auf der Abgasseite und dem Verdichterrad auf der Frischluftseite ‑ ist ein rund vier Zentimeter schmaler Elektromotor integriert. Dieser treibt elektronisch gesteuert die Welle des Turboladers direkt an. Damit beschleunigt er das Verdichterrad, bevor der Abgasstrom konventionell den Antrieb übernimmt.

Dadurch verbessert sich das Ansprechverhalten direkt ab Leerlaufdrehzahl und über den gesamten Drehzahlbereich hinweg deutlich. Der Verbrennungsmotor reagiert noch spontaner auf Fahrpedalbefehle, das gesamte Fahrgefühl ist deutlich dynamischer. Außerdem ermöglicht die Elektrifizierung des Turboladers ein höheres Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Dies steigert die Agilität ebenfalls und optimiert das Beschleunigungsvermögen aus dem Stand. Auch wenn der Fahrer oder die Fahrerin vom Gas geht oder bremst, ist die Technologie in der Lage, den Ladedruck stets aufrecht zu erhalten. Damit ist ein kontinuierlich direktes Ansprechverhalten gewährleistet.

Betrieben über das 48-Volt-Bordnetz, arbeitet der elektrische Abgasturbolader mit Drehzahlen von bis zu 175.000/min, was einen sehr hohen Luftdurchsatz ermöglicht. Lader, Elektromotor und Leistungselektronik sind an den Kühlkreislauf des Verbrennungsmotors angeschlossen, um ein stets bestmögliches Temperaturumfeld zu schaffen.

Im Vergleich zum GLC 43 ist der Turbolader im GLC 63 S deutlich größer. Dies bringt einen höheren Luftdurchsatz und damit mehr Leistung mit sich. Außerdem wird der integrierte Elektromotor vom 400-Volt-Hochspannungssystem angetrieben.

Die Closed Deck-Bauweise des M139l gewährleistet hohe Steifigkeit bei niedrigem Gewicht. Das ermöglicht Spitzenverbrennungsdrücke von bis zu 160 bar. Die Bereiche um die Zylinder sind weitgehend geschlossen, und die Deckplatte wird nur von kleineren Kanälen für das Kühlmittel und das Motoröl durchbrochen. Ein weiteres herausragendes Merkmal des Triebwerks ist die zweistufige Benzineinspritzung. Dabei befördern in der ersten Stufe besonders schnelle und präzise arbeitende Piezo-Injektoren den Kraftstoff mit bis zu 200 bar Druck in die Brennräume. In der zweiten Stufe kommt eine Saugrohr-Kanaleinspritzung mit Magnetventilen hinzu, die zum Erreichen der hohen spezifischen Leistung des Motors benötigt wird.

Quelle Bild und Text:Mercedes-Benz AG

Lodge of Joy – Ein Ort zum Glücklichsein in den Bergen

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Lodge of Joy

Das Traumchalet lädt Familien, Freunde und alle, die gern gemeinsam sind, zum Sommerurlaub in Wagrain. Schöner wohnen, kann man wohl kaum. Dazu zählt Wagrain zu den beliebtesten Wander- und Bikeregionen Österreichs. Vom Loungepool der Lodge schweift der Blick über Wiesen und Wälder.

Mitten in den Bergen des Salzburger Landes steht die Lodge of Joy, das Wandern und Biken beginnt an der Tür. Das Haus ist edel und gemütlich, chic und kuschelig und so wunderbar privat. Family & Friends verbringen an diesem besonderen Plätzchen ihre „best time ever“. In einem wohligen Ambiente, mit geschmackvollem Interieur und in Räumlichkeiten, die viel Platz zum Rückzug und Frei-Fühlen geben. Wenn auf der Terrasse das BBQ schmeckt und der Loungepool zum Abtauchen verführt, dann ist das Sommerfeeling perfekt.

Glücksmomente – dafür steht die Lodge of Joy. Denn hier hat die Gastgeberin viel Liebe zum Detail und Stilsicherheit bewiesen, die feinsten Materialien ausgesucht, besondere Einrichtungsstücke gefunden und alles zu einer attraktiven Wohnwelt zusammengefügt. So gediegen und bodenständig, wie es in die Berge passt, so hochwertig und stylisch, wie es weitgereiste Gäste wünschen.

Im Erdgeschoss befinden sich drei Schlafzimmer, zwei Badezimmer und eine Suite mit Sauna und Dampfdusche, wo sich Gäste ungestört entspannen können. In der ersten Etage stehen ebenfalls zwei attraktive Schlafzimmer zur Verfügung, dazu ein gemeinschaftliches Badezimmer. Auf dieser Ebene spielt sich das Familienleben ab. Im Wohnbereich mit einem großen Wohnzimmer, im geräumigen Esszimmer und in der modernen Küche kommen alle zusammen. Hier wird gelacht und geplaudert, gespielt und diskutiert, gekocht, ein gutes Glas Wein genossen und der nächste Sommertag in Wagrain geplant. Wer dann noch einen Stock nach oben steigt, der erreicht das Prunkstück des Hauses. Unter dem hohen Dach, umgeben von duftendem Altholz, liegen der Master Bedroom und das siebte Schlafzimmer mit angrenzendem Badezimmer. Im Master Bedroom genießen Gäste zusätzlich zu einer wunderschönen Einrichtung eine eigene Sauna und ein Badezimmer im passenden Stil. Große Glasfronten öffnen den Blick in die Natur und die Berge. Die Lodge of Joy ist von viel Ruhe und Natur umgeben. Restaurants, Shops und Bars sind dennoch nur einen Steinwurf entfernt.

Wagrain bringt alle zum Schwärmen, die am liebsten in den Bergen und an der frischen Luft unterwegs sind. 250 Kilometer top markierte Wanderwege führen durch die Natur. 150 Kilometer warten auf die Biker, er-radelt zu werden. Wer hungrig und durstig ist, der kehrt in den vielen gemütlichen Almen und Hütten ein und lässt sich mit regionalen Spezialitäten verwöhnen. Eine Brettljause und ein Kaiserschmarrn, ein erfrischender Radler, Krapfen, Kasnockn und Bladl – einfach durchkosten! Zur Abkühlung an heißen Sommertagen ist die Wasserwelt Wagrain mit ihren In- und Outdoorpools, Rutschen und zahlreichen Attraktionen für Groß und Klein die richtige Adresse.

Urlaub in der Lodge of Joy ist wie in einem exklusiven Privathaus leben. Unter sich sein, mit allen Vorzügen und Annehmlichkeiten, seine Individualität ausleben, kochen und essen, wann immer es in den Tag (oder die Nacht) passt. Buchungen für die Sommersaison werden über die Mail info@lodgeofjoy.com und www.booking.com entgegengenommen.

Bild: Fotograf Selina Flasch Photography/Lodge of Joy

Quelle© mk Salzburg

KI und Cybersicherheit: Warum die Politik jetzt handeln muss

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Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifelsfrei eine bahnbrechende Erfindung, die vielen sogar Angst macht. Doch Angst ist selten ein guter Berater. Besser ist, man beschäftigt sich frühzeitig mit den Risiken – und das sind andere als im ersten Moment vielleicht offensichtlich.

Ein Kommentar von Wolfgang Kurz, Geschäftsführer indevis
Angst vor Fremdbestimmung durch etwas, das sich nicht wirklich greifen lässt und der menschlichen Intelligenz überlegen ist – das ist nur allzu nachvollziehbar. Wird bald eine Superintelligenz die Weltherrschaft an sich reißen und über Leben und Tod bestimmen? Das ist im aktuellen Stadium der Entwicklung doch eher unwahrscheinlich. Weitaus realistischer sind ganz andere Gefahren, die jedoch im Moment in der Diskussion rund um KI noch kaum Beachtung finden. Die Rede ist von böswilligen Manipulationen der KI-Algorithmen und KI-Lerndaten.

Fest steht: KI wird uns eine essenzielle Hilfe sein, um die wirklich großen Probleme der Menschheit anzugehen. Experten gehen davon aus, dass etwa die Ernährung der Weltbevölkerung oder die Dekarbonisierung nur mit Hilfe von KI lösbar ist. Aber die Technologie ist eben auch manipulierbar – durch die Daten, mit denen sie versorgt und die Art und Weise, wie sie trainiert wird. Gerade hier gibt es für Cyberkriminelle zahlreiche Anknüpfungspunkte, um Entscheidungen einer KI zu beeinflussen. Denn KI urteilt rein algorithmisch, ohne die dadurch entstehenden Konsequenzen ethisch zu reflektieren.

Schritt 1: Bewusstsein entwickeln
Ein manipulierter KI-Algorithmus lenkt einen Gefahrgut-Transporter in eine Schule, eine getäuschte Flugsicherungs-KI lässt Flugzeuge abstürzen. Kriminelle Ideen, katastrophale Szenarien, aber durchaus realistisch. Leider stehen wir ihnen, Stand heute, weitgehend ungeschützt gegenüber. Eine große Gefahr der KI lauert darin, die eigentliche Bedrohung, nämlich ihre Schutzlosigkeit, entweder zu ignorieren oder zu bagatellisieren. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis KI unser Leben aktiv beeinflusst und bis dahin müssen wir uns mit den Schwächen, insbesondere der Manipulierbarkeit, beschäftigen und Schutzmöglichkeiten entwickeln.

Doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mit Neuem konfrontiert, tut er sich schwer, Probleme sitzt er gerne aus oder schiebt sie in die nächste Kalenderwoche. Deswegen lagern wir auch alte Brennstäbe, die noch Millionen Jahre weiterstrahlen, fürs Erste in einem ausrangierten Salzstock ein. Auch wenn dieses Problem der Atommüll-Entsorgung bereits von Anfang an bekannt war. Wir sollten uns fragen: Steht in Zukunft der Kommerz oder das Wohl der Menschheit im Vordergrund? Kann ich Trainingsdaten zurückverfolgen? Wer hat die KI entwickelt und warum? Wer entwickelt sie weiter? Und vor allem: Wie ist sie geschützt und wer beschützt sie?

Schritt 2: Regulative bestimmen
Wetterphänomene, Klimawandel, globale Ernährung – KI hat das Potenzial, entscheidend zur Lösung dieser Herausforderungen beizutragen. Doch es fehlt an unabhängigen Instanzen, die sie kontrollieren. Der Markt selbst ist dafür ungeeignet. Wer die maximale Leistung eines Algorithmus anstrebt, wird ihn nicht gleichzeitig in die Schranken weisen. Sportwagen-Konstrukteure denken auch nicht ans Drosseln ihrer Fahrzeuge, sondern an die maximale Höchstgeschwindigkeit, auch wenn das Opfer zur Folge hat.

Und die Politik? Ist mit der Situation überfordert. Das soll kein Vorwurf sein, in einer Demokratie kann das eben dauern. Trotzdem sollten unsere Politiker jetzt aufwachen und in Sachen Cybersecurity insbesondere bei KI regulierend eingreifen. Denn es ist nicht fünf vor, sondern eigentlich schon weit nach zwölf. Eine Kontrollinstanz, am besten eine staatliche, ist dringend erforderlich. Diesen Prozess initiieren können nur politische Entscheidungen. Die EU hat zwar mit dem sogenannten AI Act bereits einen ersten Gesetzesentwurf zur Regulierung von künstlicher Intelligenz auf den Weg gebracht. Doch dieser adressiert lediglich konkrete risikoreiche Anwendungsfälle von KI – eine Überwachung mithilfe von Gesichtserkennung, wie es in China längst Alltag ist, wird in Europa etwa nicht erlaubt sein. Die Gefahren, die von Manipulationen ausgehen, berücksichtig der AI Act hingegen nicht.

Fazit: KI ist manipulierbar und muss geschützt werden
KI wird in naher Zukunft sicher nicht die Menschheit dominieren, doch es droht trotzdem Gefahr. Der Fokus auf Superintelligenzen darf uns nicht von etwas viel Näherliegendem ablenken: dem Missbrauch durch Hacker. Dieser Umstand sollte ein zentraler Gegenstand öffentlicher Sorge in Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sein.

Wenn KI schon bald zu unserem Alltag gehört, werden wir ihr irgendwann vertrauen müssen – und damit einem Werkzeug, mit dem sich durch Manipulation alternative Realitäten schaffen lassen, die unter Umständen willig akzeptiert werden. In welcher Weise die menschliche Psyche dabei als Komplize dienen kann, zeigt sich jeden Tag eindrucksvoll in den sozialen Medien.

Über solche konkreten Risiken wird ungern gesprochen, lieber über Weltherrschafts-Szenarien fabuliert. Aber für Angriffe auf unsere freiheitliche Demokratie reichen schon aktuell verfügbare Systeme. Es wäre naiv zu glauben, dass sich mit deren Missbrauch niemand beschäftigt.

Bild: Wolfgang Kurz, Geschäftsführer und Gründer von indevis

Quelle Akima Media GmbH

Baugenehmigungen für Wohnungen erneut stark zurückgegangen

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Baustelle am 13.07.2023, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im Mai ist die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland erneut stark zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, waren es 25,9 Prozent oder 8.200 Baugenehmigungen weniger als im Mai 2022.

Insgesamt wurde der Bau von 23.500 Wohnungen genehmigt. Im April war die Zahl neu genehmigter Wohnungen bereits um 31,9 Prozent und im März um 29,6 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat gesunken. Von Januar bis Mai 2023 wurden insgesamt 113.400 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt, das waren 27,0 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis Mai 2022: 155.300). Zum Rückgang der Bauvorhaben dürften weiterhin vor allem steigende Baukosten und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen beigetragen haben.

In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Mai 2023 insgesamt 94.000 Wohnungen genehmigt. Das waren 30,5 Prozent oder 41.200 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Dabei ging die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um gut ein Drittel (-35,1 Prozent bzw. -12.200 Wohnungen) auf 22.600 zurück.

Bei den Zweifamilienhäusern sank die Zahl genehmigter Wohnungen sogar um mehr als die Hälfte (-53,5 Prozent bzw. -7.500) auf 6.500. Auch bei der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, den Mehrfamilienhäusern, verringerte sich die Zahl der genehmigten Wohnungen deutlich, und zwar um mehr als ein Viertel (-26,5 Prozent bzw. -22.100) auf 61.200, so das Bundesamt.


Foto: Baustelle am 13.07.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Kripo-Gewerkschaft kritisiert NRW-Regierung wegen Clan-Gewalt

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Polizist (Archiv), über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) wirft der nordrhein-westfälischen Landesregierung vor, zu wenig gegen Clan-Kriminalität zu unternehmen. Die schwarz-grüne Koalition habe „in ihrem ersten Regierungsjahr nichts getan, um uns zu stärken“, sagte der BDK-Landesvorsitzende in NRW, Oliver Huth, der „Neuen Westfälischen“ (Dienstagsausgabe).

Das seit 2017 von der CDU geführte Innenministerium in Düsseldorf habe die Anzahl der Ermittler, die sich mit organisierter Kriminalität auskennen, seit sechs Jahren nicht erhöht. Der NRW-Chef der Kripo-Gewerkschaft kritisierte angesichts der jüngsten Massenschlägereien zwischen Mitgliedern türkisch-libanesischer und syrischer Clans im Ruhrgebiet die „Null-Toleranz“-Strategie von Innenminister Herbert Reul (CDU): „Es genügt nicht, nur in Shisha-Bars zu gehen und Tabak zu konfiszieren, begleitet von Fotografen und Fernsehkameras.“ So entstehe in der Öffentlichkeit „der Eindruck der Selbstvermarktung der Politik“. NRW müsse einen strategischen Ansatz verfolgen, um die Clan-Kriminalität so weit einzudämmen, dass „diese Leute uns mit ihrer Paralleljustiz nicht auf der Nase herumtanzen“.

In NRW sind laut BDK derzeit rund 700 Beamte für organisierte Kriminalität zuständig. Aus Sicht des gewerkschaftlichen Berufsverbandes wäre es geboten, landesweit 200 weitere Kriminalisten einzusetzen – nur für die Bekämpfung der Clan-Kriminalität. Neben einem Stellenzuwachs forderte Huth tragfähige Ermittlungsstrukturen und eine flankierende Forschung. Das Phänomen der Clan-Kriminalität sei strafrechtlich noch nicht richtig beschrieben worden, sagte er.

„Das ist unser größtes Problem.“ Kritiker einer härteren Gangart gegenüber kriminellen türkisch-arabischen Großfamilien warnen vor allem vor einer Stigmatisierung einzelner Mitglieder aufgrund ihres Namens. Der BDK-Landesvorsitzende ließ solche Vorbehalte nicht gelten. „Wenn die Politik uns immer nur erklärt, warum alles so schwierig ist, dann können wir einpacken“, sagte Huth.

„In unseren Parlamenten sitzen rechtsextreme Kräfte, wir können es uns nicht leisten, zu lange über konsequente Strafverfolgung zu grübeln. Auf Dauer gefährdet diese zaudernde Haltung unsere Demokratie.“


Foto: Polizist (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Deutliche Mehrheit für Mindestlohn von 14 Euro

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Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns von 12 auf 14 Euro wird von einer deutlichen Mehrheit der Deutschen befürwortet. Das ergab eine Forsa-Frage für das Magazin „Stern“.

69 Prozent der Deutschen unterstützen demnach die Forderung nach einer solchen Erhöhung, 28 Prozent halten 12,82 Euro für angemessen, drei Prozent haben keine Meinung. Über alle politischen Lager trifft eine stärkere Erhöhung des Mindestlohns auf breite Zustimmung. So befürworten das 76 Prozent der Grünen-Wähler, 74 Prozent der SPD-Wähler und 56 Prozent der Unions-Wähler, aber auch 66 Prozent der AfD-Anhänger. Lediglich bei den Wählern der FDP gibt es ein Patt: Je 49 Prozent sprechen sich für 14 und 12,82 Euro aus.

Ob der Mindestlohn ein großer Wahlkampfschlager werden kann, bezweifelt Forsa-Chef Manfred Güllner allerdings: Die Einführung und Erhöhung des Mindestlohns sei stets von einer Mehrheit der Deutschen für richtig gehalten worden. „Doch wirklich wichtig war das nur für eine Minderheit, nicht jedoch für die große Mehrheit der in normalen Arbeitsverhältnissen beschäftigten Erwerbstätigen“, so Güllner. Das dürfte auch ein Grund dafür gewesen sein, dass sich die Sympathiewerte der SPD weder nach der Einführung des Mindestlohns noch nach den Erhöhungen verbessert hätten. Im Juni hatte die Mindestlohnkommission vorgeschlagen, den Mindestlohn Anfang 2024 auf 12,41 Euro und Anfang 2025 auf 12,82 Euro zu steigern.

Die Gewerkschaftsvertreter hatten dagegen gestimmt und fordern eine Erhöhung auf 14 Euro, unterstützt unter anderem von der SPD. Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa für die RTL-Gruppe Deutschland am 13. und 14. Juli erhoben. Datenbasis: 1.008 Befragte.


Foto: Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Berliner Justizsenatorin reagiert skeptisch auf Linnemann-Vorstoß

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Carsten Linnemann (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg (parteilos) hat zurückhaltend auf Forderungen von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann reagiert, wonach Gewalttäter in Freibädern schneller bestraft werden sollen. Grundsätzlich könnten beschleunigte Verfahren nach der Strafprozessordnung ein geeignetes Mittel sein, um Täter schneller zu verurteilen, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgaben).

Allerdings kämen diese nur „bei einfachen Sachverhalten mit eindeutiger Beweislage in Betracht. Bei Jugendlichen können solche Verfahren nicht angewendet werden“, sagte Badenberg. „Die Staatsanwaltschaften prüfen im Einzelfall, ob die Voraussetzungen hierfür vorliegen. Am Ende entscheiden aber allein die Gerichte über die Durchführung beschleunigter Verfahren.“

Derweil erklärte Eric Voß, Bereichsleiter Aus- und Fortbildung bei der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen, dass sich Auseinandersetzungen in Freibädern häufen würden. „Wir hören von mehr Vorfällen als in den Jahren zuvor“, sagte Voß. Betroffen seien vor allem größere Städte, „wo unterschiedlichste Kulturen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen aufeinandertreffen“. Nach wiederholten gewalttätigen Vorfällen in Berliner Freibädern hatte sich Carsten Linnemann (CDU) in der „Bild“ für einen starken Rechtsstaat ausgesprochen.

„Wer mittags im Freibad Menschen angreift, muss abends vor dem Richter sitzen und abgeurteilt werden“, sagte der CDU-Politiker. Der Deutsche Richterbund übte daraufhin Kritik an Linnemanns Aussagen.


Foto: Carsten Linnemann (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Union übt erneut Kritik am geplanten Bürgerrat

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Menschen (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union übt erneut Kritik am geplanten ersten Bürgerrat beim Bundestag. „Ich bin skeptisch, ob die Bürgerräte tatsächlich zu einer Stärkung der Demokratie führen“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer Patrick Schnieder (CDU) der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Den Mitgliedern fehle die demokratische Legitimation, „die die Abgeordneten durch die Bundestagswahl erlangen“, ergänzte Schnieder. „Besser als jeder Bürgerrat vermitteln mir die Menschen in meinem Wahlkreis, welche Probleme und Vorstellungen sie haben und welche politischen Entscheidungen sie erwarten.“ Die Ampel benutze den geplanten Bürgerrat „Ernährung im Wandel“ auch nur als „Feigenblatt“, um von ihrer Zerstrittenheit in der Ernährungspolitik abzulenken. Bundestagspräsidenten Bärbel Bas (SPD) will am kommenden Freitag die 160 Mitglieder des neuen Gremiums aus rund 1.000 verbliebenen Interessenten auslosen. Der Bürgerrat „Ernährung im Wandel“ soll dann Ende September seine Arbeit aufnehmen, um im Februar Empfehlungen vorlegen. Renate Künast (Grüne) sagte der „Rheinischen Post“: „Dass der erste Bürgerrat Ernährung zum Thema hat, ist eine sehr gute Botschaft, denn die Wirkung von Ernährung wird bisher unterschätzt.“ Das Ergebnis werde den Bundestag fordern, „denn wir müssen auch beweisen, dass wir es ernst meinen mit diesem neuen Instrument“, sagte Künast.


Foto: Menschen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Niedersachsen exportiert am meisten Rüstungsgüter

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Hannover (dts Nachrichtenagentur) – Niedersachsen entwickelt sich zum wichtigsten deutschen Rüstungsstandort, kein anderes Bundesland hat im ersten Halbjahr mehr Rüstungsgüter exportiert. Die Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der „Linken“ hervor, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe) berichtet.

Der Wert der Ausfuhren aus Niedersachsen lag mit rund 2,1 Milliarden Euro leicht über dem Vorjahreszeitraum. Er war so hoch wie aus den nachfolgenden Ländern Bayern (1,15 Milliarden Euro) und Baden-Württemberg (959 Millionen Euro) zusammen. „Diese Bundesregierung mutiert zur wahren Gelddruckmaschine für die Rüstungskonzerne, allen voran in Niedersachsen“, sagte die Linken-Politikerin Sevim Dagdelen der NOZ. „Während die Bevölkerung infolge der selbstschädigenden Sanktionen gegen Russland weiter hohe Preise für Lebensmittel und Energie zu zahlen hat, können die Waffenschmieden dank Ampel Riesengewinne mit Rüstungsexporten in Kriegs- und Spannungsgebiete machen“, kritisierte Dagdelen, die ihre Partei als Obfrau im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages vertritt. Insgesamt führten deutsche Rüstungshersteller der Bundesregierung zufolge im ersten Halbjahr 2023 Güter im Wert von rund 5,22 Milliarden Euro aus.

Aus Niedersachsen waren dies insbesondere gepanzerte Fahrzeuge des Rheinmetall-Konzerns wie der „Marder“ aus dem Werk Unterlüß, Lüneburger Heide. Viele Fahrzeuge gingen in die Ukraine. Außerdem finden sich große Positionen Munition in den Ausfuhrlisten. Nach Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg folgt im 1. Halbjahr wie 2022 als 4. Bundesland Nordrhein-Westfalen mit ca. 257,4 Millionen Euro (4.08.22: 323,93 Millionen Euro).

An 5. Stelle steht aktuell Bremen mit ca. 228,7 Millionen Euro (2022: 82,3 Millionen Euro), das wertmäßig den größten Sprung gemacht hat. Schleswig-Holstein, im August 2022 mit 228,59 Millionen Euro noch an 5. Stelle, liegt nun an 6. Stelle mit ca. 192,7 Millionen Euro.


Foto: Bundeswehr-Panzer „Marder“ (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Insa: Union legt nach Linnemann-Ernennung zu

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Carsten Linnemann, Friedrich Merz und Mario Czaja am 12.07.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union legt nach der Ernennung von Carsten Linnemann in der vom Institut Insa gemessenen Wählergunst zu. Im „Meinungstrend“, den das Umfrageinstitut wöchentlich für die „Bild“ (Dienstagsausgabe) erhebt, kommen CDU/CSU auf 27 Prozent der Stimmen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.

Das ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche. Dagegen verliert die SPD einen Punkt auf 18 Prozent. Die Grünen (14 Prozent), FDP (sieben Prozent), AfD (20,5 Prozent) und Linke (fünf Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Insa-Chef Hermann Binkert sagte zu „Bild“: „Die Sommerpressekonferenz von Olaf Scholz gab der SPD keinen erkennbaren Schub. Mit Carsten Linnemann als CDU-Generalsekretär gewinnt die Union, trotz parlamentarischer Sommerpause, hinzu. Ohne und gegen die Union könnte derzeit nach Bundestagswahlen keine Regierung gebildet werden.“ Für den „Meinungstrend“ im Auftrag von „Bild“ wurden vom 14. bis zum 17. Juli 2023 insgesamt 2.004 Bürger befragt.


Foto: Carsten Linnemann, Friedrich Merz und Mario Czaja am 12.07.2023, über dts Nachrichtenagentur

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