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Der magische Kaiserherbst steht vor der Tür

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Hotel Kaiserblick Künig GmbH &Co KG

Die Natur des Kaisergebirges in Tirol zeigt sich im Herbst von ihrer goldenen Seite. Der „Wilde Kaiser“ strahlt in einer bunten Farbenpracht. Jetzt ist die beste Zeit, outdoor unterwegs zu sein. Die Bergluft ist herrlich klar, die Sonne mild und die Landschaft besonders schön. Wandern, Golfen, Biken, Krafttanken, Action und Spaß für die ganze Familie. Mittendrin in dieser einmaligen Natur- und Berglandschaft liegt das Hotel DAS KAISERBLICK****Superior. Ganz ohne Hektik und Verpflichtungen lockt das familiengeführte Hotel 365 Tage im Jahr mit einem abwechslungsreichen Angebot.

Frische Bergluft und viel Herbstsonne wecken die Lebensgeister

Wanderer, die vom DAS KAISERBLICK****Superior in die Berge aufbrechen sind begeistert: Gemütliche Familienwanderungen auf den Grasbergen stehen ebenso zur Wahl wie unvergessliche alpine Gipfeltouren. Der Wanderservice überzeugt: Geführte Wanderungen, der Wanderrucksack im Zimmer, Wanderstock-Verleih und attraktive Wanderpauschalen gehören im DAS KAISERBLICK****Superior mit dazu. Die Mountainbiker sind auf unzähligen Trails und Panoramarouten in ihrem Element. Fahrräder können im Hotel kostenlos ausgeliehen werden, E-Bikes stehen gegen eine Gebühr zur Verfügung. Zudem ist der Golfplatz Wilder Kaiser ganz nah. Dieser gilt als einer der schönsten Plätze in ganz Tirol. Weitere elf traumhafte Golfplätze sind von Ellmau schnell erreichbar. DAS KAISERBLICK****Superior gewährt seinen Gästen am 27-Loch-Platz Wilder Kaiser 30 Prozent Greenfee Ermäßigung, am 18-Loch-Platz Kössen Kaiserwinkl 25 Prozent und am 18-Loch-Platz Westendorf 20 Prozent Ermäßigung. Golfer sind mit den hoteleigenen Golfcars unterwegs (gegen eine Gebühr). Täglich bringt das Aktivprogramm des Hotel DAS KAISERBLICK****Superior Schwung ins Leben. Aktive powern sich bei den geführten Wanderungen, Biketouren oder im Fitnessstudio aus.

Wellness Pur

Wer das Naturjuwel Wilder Kaiser erkundet, der kann sich anschließend auf kaiserliche Entspannung freuen. Das Vier-Sterne-Superior Hotel DAS KAISERBLICK ist eine exklusive Wellness- und Spa-Adresse inmitten der Aktivregion. Auf 1.900m2 dreht sich alles ums Saunieren, Ruhen und Wohlbefinden. Der Outdoor Whirlpool auf dem Dach der Süd Relax Area sowie der Indoor Whirlpool sorgen für erholsame Auszeiten. Der Sky Pool bietet einen fantastischen Blick auf den Wilden Kaiser. Der Indoorpool und ein ganzjährig beheizter Outdoorpool garantieren entspannten Wellnessgenuss. Dazu kommen 11 Saunen und Dampfbäder mit täglich geführten Saunaaufgüssen und traumhafte Ruheräume für eine gemütliche Erholung. In dem eleganten Kaiser-Spa dreht sich alles um Schönheit und Wohlbefinden.

1.000 Weine und erlesene Gourmetgerichte

Die Gastgeberfamilie Künig und ihr Team sind auch ein Garant für feinste Kulinarik. Gourmets und Weinliebhaber haben DAS KAISERBLICK****Superior auf ihre Wunschliste gesetzt. Die Genießerkulinarik ist ein Highlight. Das mehrgängige Abendmenü mit á-la-carte-Auswahl lässt keine Wünsche offen. Begleitet werden die Köstlichkeiten von erlesenen Weinen aus der bestens bestückten Vinothek. Chef Armin erfüllt alle vinophilen Vorlieben, seien es nationale Weinklassiker, handwerklich gefertigte Winzerchampagner oder Kultweine aus dem Napa Valley. Im hauseigenen Genussmarkt trifft man auf köstliche und heimische Spezialitäten. Speck, Kaminwurzen, Käse, Marmeladen, Edelbrände und Liköre eignen sich ideal dazu, von Feinschmeckern mit nach Hause genommen zu werden.

Stylish, geräumig, hell und hochmodern – das sind alle Zimmer und Suiten. Jeder Raum schafft mit stilvollem Interieur eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Die Panoramastudios halten ihr Versprechen und bieten einen atemberaubenden Blick auf den Wilden Kaiser. DAS KAISERBLICK****Superior garantiert Wellness und Genuss für Körper, Geist und Seele. Ein Kraftplatz von der ersten Minute an.

Hike & Bike (bis 04.11.23)

Leistungen: 4 Nächte inkl. Kaiserblick-Genießerkulinarik (ganztägig), 2 Tage Qualität E-Bike, Wanderrucksack und Wanderstöcke, Routen & Tourenkarte, 1.900 m2 Wellnessbereich, Infinity Sky Pool, einzigartige Poollandschaft, Wellnesstasche – Preis p. P.: ab 792 Euro

Wanderpauschale (bis 04.11.23)

Leistungen: 4 Nächte inkl. Kaiserblick-Genießerkulinarik (ganztägig), 3 Tage Seilbahnwanderpass für die Bergwelt Wilder Kaiser-Brixental, 1.900 m2 Wellnessbereich, Infinity Sky Pool, einzigartige Poollandschaft, Wellnesstasche, kostenloser Tiefgaragenplatz – Preis p. P.: ab 761 Euro

Bild/ Fotograf Daniel Zangerl Hotel Kaiserblick Künig GmbH &Co KG

Quelle mk Salzburg

Große Mehrheit befürwortet "Hitzefrei" für Arbeitnehmer im Freien

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Bauarbeiter (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine große Mehrheit der Bundesbürger (77 Prozent) spricht sich dafür aus, dass es für Arbeitnehmer, die im Freien arbeiten, an heißen Tagen ab einer Temperatur von über 35 Grad „Hitzefrei“ geben sollte. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und ntv.

Nur wenige Bürger (18 Prozent) sind demnach gegen einen solchen Vorschlag. Die große Mehrheit der Bundesbürger (73 Prozent) kommt mit solchen Temperaturen in ihrem Alltag alles in allem gut zurecht. 26 Prozent der Befragten bereiten solche Wetterlagen im Alltag größere Probleme. Die meisten Erwerbstätigen (75 Prozent) kommen nach eigenen Angaben mit Temperaturen von über 30 Grad im Alltag gut zurecht.

37 Prozent der Bundesbürger meinen, dass angesichts der Hitze an manchen Sommertagen staatliche Regelungen in Deutschland geändert werden müssten, z.B. andere Vorgaben für Arbeitszeiten oder veränderte Öffnungszeiten. 59 Prozent – mehrheitlich auch die Erwerbstätigen (62 Prozent) – halten das nicht für erforderlich. Für gesetzliche Neuregelungen aufgrund der höheren Temperaturen sprechen sich mehrheitlich nur die unter 30-Jährigen (55 Prozent) und die Anhänger der Grünen (59 Prozent) aus. Die Daten wurden vom 21. bis 24. Juli erhoben.

Datenbasis: 1.002 Befragte.


Foto: Bauarbeiter (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Food-Tech Start-up The Oater schließt siebenstellige Pre-Seed-Finanzierungsrunde ab

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the oater

Das Kölner Food-Tech Start-up The Oater hat eine Pre-Seed Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen.

Eingeworben wurde das Kapital von namhaften Business Angels aus der Food- und Tech-Szene. Der größte Investor der Runde ist Rüdiger Koppelmann, der als langjähriger Geschäftsführer bei SodaStream in Frankreich und Deutschland/Österreich exzellente Branchenkenntnisse mitbringt. Zusätzlich zu der Finanzierungsrunde konnte das Start-up erfolgreich Fördergelder in sechsstelliger Höhe einwerben, so unter anderem die namhafte und mit 75.000 € dotierte WomenTech EU Förderung für talentierte und top-ausgebildete Female-Founder im Tech-Bereich. Mit dem neuen Kapital wird der Markteintritt und die erste Serienproduktion der Haferdrink Maschinen finanziert.

The Oater wurde 2021 von den Schwestern Sarah und Lisa Nesti, Henrik Burger und Benjamin Auer gegründet, mit der Vision, pflanzliche Milchalternativen nachhaltiger, frischer und erlebbarer zu produzieren. Das Start-up entwickelt Geräte für die Gastronomie, mit der Milchalternativen, z.B. Haferdrink, lokal hergestellt werden können. Das bietet Frische und echte Nachhaltigkeit. Ihr Geschäftsmodell bezeichnet The Oater als „Oat Drink as a Service“, denn das Start-up liefert ihren Gastronomie-Kund:innen nicht nur die Haferdrink Maschine, sondern auch im Abonnement die Zutaten, die für die Herstellung von Barista Haferdrink innerhalb der Maschine benötigt werden.

„Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass The Oater den Markt für Milchersatzprodukte revolutionieren wird. Das Start-up verfolgt nicht nur den Umweltgedanken, sondern bietet auch eine hervorragende Produktqualität, Frische und Geschmack. Mit ihrem B2B Fokus auf der Gastronomie antwortet The Oater auf die vorherrschende, starke Nachfrage nach mehr Frische, Regionalität und weniger Verpackungsmüll in dieser Branche.“ sagt Rüdiger Koppelmann, Lead-Investor und Geschäftsführer SodaStream (FR, DE, AT).

Haferdrink aus dem Verbund-Karton boomt. Die Kategorie der Milchersatzprodukte – mit über 50% Haferdrink Anteil (Gfk 2022) – wächst in Europa stark und erwirtschaftete 2022 bereits einen Umsatz von 2,6 Milliarden US-Dollar mit einem erwarteten CAGR von 15 % bis 2027. (Statista 2023) Was viele allerdings nicht realisieren: Haferdrink besteht zu 90 % aus Wasser, das im Verbund-Karton durch Europa transportiert wird. Visionärin und Maschinenbau- Ingenieurin Sarah Nesti (CEO) suchte 2021 nach einer nachhaltigeren Produktlösung, die sowohl im Schaum als auch im Geschmack überzeugt, und entwickelte zusammen mit ihren Mitgründer:innen das Konzept einer kompakten automatisierten Haferdrink Maschine.

„Wir müssen weg von Einwegverpackungen und zentraler Produktion mit langen Transportwegen und hin zu pflanzlichen, nachhaltigen und frischen Alternativen, hergestellt vor Ort. Und Haferdrink ist nur der Anfang – mit dem Ansatz der hyperlokalen Produktion sind die Anwendungsmöglichkeiten quasi unendlich.“, sagt Sarah Nesti, Gründerin und CEO.

Das Start-up versteht sich als Impact Start-up. Die Mission: bis 2030 1 Milliarde Kilogramm C02 einsparen. Ein unabhängiges Lifecycle Assessment hat gezeigt, dass The Oater bereits jetzt 57 % weniger C02 Äquivalente im Vergleich zu konventionellem Haferdrink und 93 % weniger als Kuhmilch verursacht. Gestartet ist das Gründungsteam mit zwei Ingenieuren im Aachener Start- up Ökosystem rundum die RWTH. Seit 2022 ist The Oater in Köln ansässig.

Im August 2023 beginnt die Pilotphase in Köln und Berlin in den ersten Gastro-Betrieben. Der Barista Haferdrink hat bereits in Sensorik-Panels sowie Barista Tests sehr gut abgeschnitten und begeistert. The Oater startet in Kürze die erste Serienproduktion in Deutschland und das ambitionierte Gründungsteam freut sich auf den folgenden kommerziellen Launch.

Quelle The Oater (OIY Solutions GmbH)

Reformvorstoß für Bundeswehr-Beschaffung stößt auf Kritik

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Bundeswehr-Sanitätspanzer (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Ein Kernvorschlag des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium zur Beschleunigung des Beschaffungswesens der Bundeswehr ist auf deutlichen Widerstand gestoßen. Das unabhängige Gremium hat am Dienstag in einem Gutachten kritisiert, dass militärische Beschaffungsverträge über mehr als 25 Millionen Euro noch einmal nachträglich durch den Haushaltsausschuss genehmigt werden müssten.

Diese „Parlamentsschleife“ schwäche die Verhandlungsposition gegenüber der Industrie, argumentieren die Wissenschaftler. Haushaltspolitiker der Ampelfraktionen widersprechen: „Von dem Vorschlag halte ich nichts, denn die Parlamentsschleife ist wichtig für die parlamentarische Kontrolle“, sagte SPD-Haushälter Andreas Schwarz dem Nachrichtenportal T-Online. Die Regelung sei unlängst erst in die Bundeshaushaltsordnung aufgenommen worden, „damit dem Parlament Kontrollmöglichkeiten bleiben“, weil das Verteidigungsministerium nun mehr Flexibilität bei den Haushaltsstellen habe. Grünen-Haushaltspolitiker Sebastian Schäfer begrüßte die Vorschläge des Beirats zwar grundsätzlich: „Bei der Beschaffung gibt es weiterhin Reformbedarf“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online.

Die Beteiligung des Parlaments verteidigte er jedoch: „Durch gutes parlamentarisches Controlling werden Risiken gemindert und damit Kosten gespart.“ Die Parlamentsbeteiligung könne gerade bei den großen Projekten einen echten Mehrwert für den Steuerzahler haben, wie die Ampel etwa beim Kampfflugzeug F35 bewiesen habe. „Die Mitentscheidungsrechte des Parlaments müssen verantwortungsbewusst genutzt werden.“ Christian Haase, Haushaltspolitiker der CDU, zeigte sich hingegen offen für eine Reform: „Über die jetzige Form der sogenannten 25-Millionen-Euro-Vorlagen kann diskutiert werden“, sagte Haase dem Nachrichtenportal.

„Das Parlament ist aber nicht das Problem und jederzeit auch zu kurzfristigen Entscheidungen bereit.“ Er schlägt vor: „Anstatt abgeschlossene Verträge nachträglich abzunicken, könnte die Parlamentsbeteiligung alternativ am Anfang des Beschaffungsprozesses stehen. Denn die Bundeswehr ist und bleibt eine Parlamentsarmee.“


Foto: Bundeswehr-Sanitätspanzer (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Tattersall Lorenz und Predium setzen neue Maßstäbe im ESG-Management

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predium

Die Predium Technology GmbH, eines der technologisch führenden Unternehmen für ESG-Management und ESG-Maßnahmenplanung für die Immobilienbranche, arbeitet ab sofort für die Tattersall Lorenz Immobilienmanagement GmbH. Das gaben beide Unternehmen jetzt bekannt. Mit Predium kann Tattersall Lorenz seinen Kunden nun helfen, Transparenz in den ESG Status Quo zu bringen und sinnvolle Maßnahmen zur Optimierung zu identifizieren.

Predium ESG Cockpit und Action Engine: Risiken erkennen, Maßnahmen ergreifen

Tattersall Lorenz verschafft seinen Kunden mit dem ESG Cockpit von Predium einen Überblick über die ESG Performance der Immobilien. Besonders wichtig ist für Tattersall Lorenz, seinen Kunden einen Einblick zu geben, wo sich die Immobilien hinsichtlich des CO2-Ausstoßes und des CRREM-Pfades befinden. Mittels der Predium Action Engine kann Tattersall Lorenz nun mit Knopfdruck auf mögliche Risiken reagieren und Modernisierungsmaßnahmen identifizieren, um die Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Assets und des Gesamtportfolios zu optimieren. Die Predium Action Engine berücksichtigt dabei auch anstehende Gesetzesänderungen, Kosten und Fördermöglichkeiten für Sanierungsmaßnahmen. Die Daten aus dem ESG Cockpit und der automatisierten Klimafahrpläne fließen direkt in das Reporting.

„Nachhaltigkeit und ESG sind in den zurückliegenden Jahren entscheidende Komponenten unserer Unternehmensphilosophie geworden. Mit Predium können wir das ESG-Management für unsere Kunden auf ein neues Level heben und helfen, ESG-Ziele kosteneffizient zu erreichen. Bei Predium hat uns vor allem das Marktverständnis und die detaillierte Maßnahmenplanung inkl. Wirtschaftlichkeitsrechnung überzeugt“, erklärt Susanne Tattersall, geschäftsführende Gesellschafterin von Tattersall Lorenz.

Ökonomisch und ökologisch nachhaltiges Immobilienmanagement

Tattersall Lorenz hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden im Bereich des ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Immobilienmanagements zu unterstützen und somit sicherzustellen, dass Wertverlustrisiken erkannt und entsprechende Maßnahmen frühzeitig eingeleitet werden können.

„Wir helfen Tattersall Lorenz gerne dabei, ihren Kunden ESG-Analyse, Maßnahmenplanung und Reporting aus einer Hand zu liefern. So unterstützen wir Tattersall Lorenz, ihren Kunden einen deutlich spürbaren Wettbewerbsvorteil zu generieren. Tattersall Lorenz passt mit seinem dynamischen Auftreten und dem Willen, stets den größten Kundennutzen zu schaffen, perfekt zu Predium“, betont Jens Thumm, Geschäftsführer von Predium.

Über Predium: Die Predium Technology GmbH bietet eine All-in-One Softwarelösung zur einfachen Erfassung und Bilanzierung von ESG-relevanten Daten für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Mit der Predium Action Engine können Optimierungsmaßnahmen inkl. Wirtschaftlichkeitsprüfung definiert und priorisiert werden. Dies ermöglicht ROI- und Risikoanalysen auf Knopfdruck unter der Berücksichtigung interner und externer ESG-Benchmarks, Kosten, Einsparpotenziale und Fördermöglichkeiten. Die Kommunikation erleichtert Predium mit Reportings nach Marktstandards oder eigenen Vorlagen. So unterstützt Predium Immobilienunternehmen und Portfoliomanager, ESG Ziele schneller und kostengünstiger zu erreichen. Gründer und Geschäftsführer sind Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner. Sitz des Unternehmens ist München.

Über Tattersall Lorenz: Die Tattersall Lorenz Immobilienmanagement GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist als mittelständisches Unternehmen deutschlandweit aktiv. Das 1997 gegründete und inhabergeführte Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird von Susanne Tattersall geleitet. Tattersall Lorenz bietet individuelles, ganzheitliches Immobilienmanagement an. Das Dienstleistungsspektrum beinhaltet das vollumfängliche kaufmännische und technische Property Management, die Projektsteuerung sowie das Vermietungsmanagement von Gewerbeimmobilien für nationale und internationale Investoren. Neben der Zentrale in Berlin ist Tattersall Lorenz mit Niederlassungen in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart vertreten.

Das European Real Estate Brand Institute hat Tattersall Lorenz im Jahr 2023 erneut mit dem Brand Award in der Kategorie „Property Manager Germany“ ausgezeichnet. Der Bell-Report 2022 führte das Unternehmen zudem als bekanntesten deutschen Property Manager mit höchster Reputation auf.

Bild Predium ESG Cockpit und Action Engine: Risiken erkennen, Maßnahmen ergreifen. (c) Predium Technology

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN

Flagship Founders und Signal geben eine strategische Partnerschaft bekannt

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Flagship Founders und Signal strategische Partnerschaft

Die maritimen Venture Builder Flagship Founders und Signal geben eine strategische Partnerschaft bekannt

Die zwei führenden Venture Builder im maritimen Technologiebereich verkünden heute eine strategische Partnerschaft. Ziel der Kooperation ist es, gemeinsam neue Technologie-Startups für die maritime Wirtschaft zu entwickeln. Signal beteiligt sich an dem deutschen Venture Studio Flagship Founders und wird Daten und APIs (technische Schnittstellen) seiner Signal Ocean-Plattform zur Verfügung stellen. Das soll die Entwicklung neuer Startups vereinfachen und beschleunigen. Die Partnerschaft umfasst ein Gesamtinvestitionsvolumen von 2,5 Millionen Euro und ergänzt die Anfang des Jahres abgeschlossene Finanzierungsrunde von Flagship Founders in Höhe von 3,5 Millionen Euro.

Signal ist in Athen, London und Singapur ansässig. Das Unternehmen betreibt kommerzielle Tankerpools, investiert in Frühphasen-Startups und hat eine führende KI-Software-Plattform entwickelt. Signal Ventures hat bisher 15 Startups in den Bereichen Schifffahrt, Supply Chain und Rohstoffe ausgegründet oder unterstützt. Das KI-Analyse-Unternehmen OilX – das erste Startup, das Signal mit seinem Venture Studio gegründet hat – wurde im Januar dieses Jahres an Energy Aspects verkauft.

Das in Berlin ansässige Unternehmen Flagship Founders wiederum ist ein führendes europäisches Venture Studio mit Fokus auf maritime Technologien, Logistik und Schifffahrt. Flagship Founders hat seit seiner Gründung vor drei Jahren bereits vier erfolgreiche Startups hervorgebracht. Erst kürzlich hat das Flagship Founders Venture zero44 eine Finanzierungsrunde bekannt gegeben, an der sich u. a. Atlantic Labs beteiligte.

Partner mit derselben Sicht auf den Aufbau von Technologie-Startups

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Zum einen teilen Signal und wir dieselbe Sicht auf die maritime Wirtschaft und die Erfolgsfaktoren für den Aufbau von Technologie-Startups”, erklärt Fabian Feldhaus, Co-Founder und Managing Director von Flagship Founders. „Zum anderen ergänzen wir uns perfekt: Signal ist einer der innovativsten Player für maritime Technologie und deckt die ganze Bandbreite vom kommerziellen und operativen Bereich über Venture-Capital-Investment bis Corporate Venture Building ab. Wir wiederum bringen selbst einen Startup-Hintergrund mit, haben unser Können im Aufbau skalierbarer Geschäftsmodelle mit klarem Kundennutzen bewiesen und sind bestens in Deutschland vernetzt. Miteinander kombiniert ergibt das einen großen Gewinn für beide Seiten.”

Indem sie ihre jeweiligen Stärken in diese strategische Partnerschaft einbringen, werden Signal und Flagship Founders neue Technologie-Startups für die globale Schifffahrt schneller und effizienter aufbauen. Die umfassende Datenplattform von Signal Ocean wird eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Skalierung von Ideen spielen. Die Unternehmen versprechen sich von der Partnerschaft auch gegenseitige Unterstützung in den Bereichen regionaler Netzwerkzugang, branchenspezifisches Know-how und Talent Acquisition.

Auch Nikolas Pyrgiotis, Vice President of Ventures bei Signal, ist vom gegenseitigen Nutzen der Partnerschaft überzeugt: „Das maritime Ökosystem ist global, aber Startup-Ökosysteme sind meist lokal und neigen dazu, in Silos zu arbeiten. Koalitionen wie diese sind wichtig, um Zugang zu neuen Investitionsmöglichkeiten zu erhalten und Expertise und Netzwerk-Reichweite zu bündeln und zu vergrößern. Wir glauben, dass Signal’s Schifffahrts- und Technologiekompetenz zusammen mit den Daten der Signal Ocean Plattform Flagship Founders’ Entwicklung deutlich beschleunigen wird. Gemeinsam werden wir das Venture Building für maritime Technologie-Startups weltweit vorantreiben.“

Bild Fabian Feldhaus

Quelle Flagship Founders

PapairWrap – Die Luftpolsterfolie aus Papier

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PapairWrap – Die Luftpolsterfolie aus Papier

Produktionsstart in Rethem an der Aller- Startup aus Hannover revolutioniert den Verpackungsmarkt

PapairWrap, die Luftpolsterfolie aus 100% Papier und ohne Kunst- und Klebstoffe ist endlich auf den Markt. Mit einem innovativen Verfahren zur Herstellung des nachhaltigen Verpackungsmaterials startet das Startup Papair die Produktion am eigenen Produktionsstandort in Rethem an der Aller. Das Team um die Gründer Christopher Feist, Fabian Solf und Steven Widdel schafft damit eine neuartige Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien und revolutioniert den Verpackungsmarkt. Sie beweisen somit einmal mehr – Gute Ideen setzen sich durch.

Start mit Pilotanalage
Geplant war der Produktionsstart bereits für März 2022. Die pandemischen und weltpolitischen Ereignisse verzögerten die Lieferung von Technik und Bauteilen für Anlage immer wieder. Nach einer ausführlichen Inbetriebnahme Phase beim Maschinenbauunternehmen in Bayern geht es jetzt endlich auch am Standort Rethem los. Die Nachfrage nach nachhaltigen Verpackungsalternativen ist hoch und der Bedarf ist da. Mit dem PapairWrap aus der ersten Anlage werden zunächst über 150 Kunden aus verschiedenen Branchen beliefert. Parallel dazu finden Pilotprojekte mit ausgewählten Kunden statt, um den Einsatz von PapairWrap zu evaluieren und die Ergebnisse in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen. „Wir starten zunächst mit unserer Pilotanlage. Die zweite, größere Anlage ist für Ende dieses Jahres geplant, um die steigende Nachfrage zu erfüllen und zwei verschiedene Produktbreiten anbieten zu können“. So CTO Steven Widdel.

Kein Stillstand bei Papair
Die Gründer von Papair setzen sich seit 2020 gemeinsam mit ihrem inzwischen 14-köpfige Team für mehr Nachhaltigkeit in der Verpackungsbranche ein. Der Produktionsstart von PapairWrap ist ein wichtiger Meilenstein, doch gedanklich sind das Team und die Gründer bereits viel weiter. Für die Anschaffung von weiteren Anlagen muss die Finanzierung sichergestellt werden. Und PapairWrap kann noch viel mehr. Bereits jetzt wird an weiteren Funktionalitäten der Luftpolsterfolie aus Papair gearbeitet, um das Einsatzspektrum von PapairWrap zu vergrößern. Zur Erweiterung des Produktportfolios wird die Entwicklung weiterer Produkte vorangetrieben. Konkret sind das nachhaltige Versandtaschen, gepolsterte Versandkartons aber auch individuelle Spezialanfertigungen.

Der Erfolg gibt Papair recht
Das 2020 gegründete Startup hat es sich zum Ziel gesetzt, Plastikmüll zu vermeiden und mit ihrer Luftpolsterfolie aus Papier ein Verpackungsmaterial auf den Markt zu bringen, das Sicherheit, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit vereint. Der Erfolgt gibt dem Team und seiner Vision recht. Im Dezember 2022 konnten sie den Durchstarterpreis, einen Wettbewerb der Gemeinschaftsinitiative des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft und Kultur und der niedersächsischen Investitions- und Förderbank in der Kategorie Newcomer/ Scale up für sich entscheiden. Seit 2023 sind sie Teil des Amazon Sustainability Accelerators und konnten ebenfalls den Finaleinzug beim niedersächsischen Innovationspreis und beim internationalen Sustainable Packaging Awards für sich verbuchen.

Quelle Papair GmbH

Dax am Mittag kaum verändert – Ifo-Index schwächer als erwartet

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Dienstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag auf das Vortagesniveau zurückgekämpft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.200 Punkten berechnet.

Das entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vortagesschluss. Die größten Gewinne gab es bei Adidas, die größten Verluste bei Vonovia. Nach den jüngsten Daten des Ifo-Instituts hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Juli weiter verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank auf 87,3 Punkte, nach 88,6 Zählern im Juni, wie das Münchener Institut am Dienstag mitteilte.

Der neue Wert ist niedriger, als die meisten Experten erwartet hatten. „Die Marktteilnehmer halten sich an jedem noch so kleinen Marktimpuls fest, um im dünnen Sommerhandel und im Vorfeld der bevorstehenden Notenbanksitzungen nicht auf das falsche Pferd zu setzen“, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow die Stimmung auf dem Parkett. Davon profitierten insbesondere die Aktien von Adidas und Sartorius. „Es lässt sich zugleich eine Tendenz zur Positivierung feststellen, die sich gut bei den Quartalszahlen von Sartorius und Bayer beobachten lässt“, so Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1046 US-Dollar (-0,16 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9053 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 82,74 US-Dollar, das waren 26 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Gutachten: Cannabis-Pläne der Ampel kollidieren mit Europarecht

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Cannabis (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages bezweifelt, dass die Pläne der Ampelregierung zur Cannabislegalisierung mit dem Europarecht vereinbar sind. Das geht aus einem Gutachten des Dienstes hervor, das der CSU-Abgeordnete Stephan Pilsinger in Auftrag gegeben hat und über das der „Spiegel“ berichtet.

Darin heißt es, vor dem europarechtlichen Hintergrund sei davon auszugehen, dass „der ausschließlich zu medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken erfolgende Umgang mit Cannabis legalisiert werden darf“. Das würde einen sehr viel engeren Rahmen bedeuten als von der Ampel angestrebt. Eigenanbau und Konsum würden dem Gutachten zufolge entkriminalisiert. Auch der gemeinsame Anbau in Vereinen wäre demnach – wenn auch unter strengen Auflagen – möglich.

Nach Plänen der Ampelregierung soll Cannabis kurzfristig aus dem Betäubungsmittelgesetz gestrichen und der Besitz von bis zu 25 Gramm erlaubt werden. Privatleute sollen drei weibliche Pflanzen anbauen dürfen, der Anbau soll auch in Anbauvereinen, wie es in dem Referentenentwurf des Gesetzes heißt, erlaubt werden. Mitglieder müssen mindestens 18 Jahre alt sein, der Konsum soll nicht vor Ort stattfinden, die Abgabe von Cannabis darf nicht kommerziell sein. In einem zweiten Schritt soll der kommerzielle Anbau und die lizenzierte Abgabe von Cannabis in Geschäften künftig fünf Jahre lang in Modellregionen erprobt werden – unter wissenschaftlicher Kontrolle.

„Der Wissenschaftliche Dienst betont in seinem Gutachten die hohe Gefahr einer Kommerzialisierung und damit einer potenziellen Europarechtswidrigkeit des vereinsmäßigen Anbaus in Cannabis Social Clubs“, sagte Pilsinger dem „Spiegel“. „Das Risiko, dass die Pflanzen Nicht-Mitgliedern verkauft oder vermacht werden, ist faktisch einfach zu hoch.“ Pilsinger liest in dem Gutachten außerdem eine Absage an die von der Ampel geplanten Modellregionen. So heißt es im Gutachten, es sei fraglich, ob die Beschaffungsmaßnahmen „wie etwa die Einrichtung eines staatlich kontrollierten Anbau- und Abgabesystems zu Genusszwecken von der mitgliedstaatlichen Entkriminalisierungsfreiheit gedeckt sind“.

Pilsinger sieht deshalb eine Legalisierung von Cannabis „durch die Hintertür über Modellregionen, die ganze Großstädte oder große Regionen umfassen können, rechtlich höchst problematisch, wenn nicht gar unzulässig“.


Foto: Cannabis (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zentralrat der Juden warnt Union vor Entgegenkommen an AfD

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Zentralrat der Juden (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat die CDU nach den Äußerungen von Parteichef Friedrich Merz vor einem Entgegenkommen an die AfD gewarnt. „Auf lokaler Ebene kann ein vernünftiger Vorschlag nicht nur deshalb abgelehnt werden, weil er von der AfD kommt“, sagte Schuster der „Welt“.

„Hier alles abzulehnen, nur weil es von der AfD kommt, ist sicherlich der falsche Weg. Aber: Sich hier mit der AfD gut zustellen und mögliche Kooperationen vorzubereiten, gar auf Stimmungslagen der AfD einzugehen, ist in meinen Augen der vollkommen falsche Weg.“ Schuster kritisierte die Äußerungen von CDU-Chef Merz zu einer Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene: „Merz hat im Nachgang seine Aussagen aus dem Sommerinterview wieder geradegerückt, aber ich bin ehrlich gesagt überrascht und war auch zunächst ein wenig erschüttert.“ Schuster weiter: „Prinzipiell gegen alles zu sein, gerade im kommunalpolitischen Bereich, was von der AfD kommt, ist falsch, aber die Brandmauer muss stehen, auf alle Vorschläge der AfD muss mit einem entsprechend kritischen Blick geschaut werden.“

Schuster sagte, er sehe nicht alle, die sich in Umfragen als AfD-Anhänger zeigten, als rechtsradikal an. Es gebe jedoch einen Prozentsatz, der tatsächlich rechtsradikal sei. „Aber es gibt auch sehr viele unzufriedene Wähler. Menschen, die mit der Politik der derzeitigen Regierungskoalition aus verschiedenen Gründen nicht einverstanden sind, aber auch ein Gegenangebot von der Union vermissen.“

Diese Gruppe sei aus seiner Sicht sogar die Mehrheit. „Sie sollten sich fragen, ob all die Probleme und Unsicherheiten, die sie haben, es wirklich rechtfertigen, eine solche Partei zu wählen“, so Schuster. „Eine Regierungsbeteiligung der AfD, insbesondere auf Bundesebene, wäre aber ein Punkt, bei dem man sich von jüdischer Seite überlegen muss, ob jüdisches Leben in diesem Land noch gewollt ist“, sagte Schuster. Er bezeichnete die Ausdrucksweise der AfD als „rassistisch, menschenverachtend und teilweise auch antisemitisch“ – „vor allem dann, wenn sie Verschwörungsideologien Vorschub leistet“.

Religionsfreiheit sei ein Fremdwort für die AfD. „Die Partei kämpft schließlich bewusst gegen die Religionsfreiheit, insbesondere, wenn sie von muslimischer oder jüdischer Seite wahrgenommen wird.“


Foto: Zentralrat der Juden (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts