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Einstellungsbereitschaft der Unternehmen sinkt

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Bauarbeiter (Archiv), über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland ist zurückgegangen. Das sogenannte „Beschäftigungsbarometer“ des Münchner Ifo-Instituts sank im Juli auf 97,1 Punkte, nach 98,3 Punkten im Juni.

„Gegenwärtig halten sich positive und negative Antworten genau die Waage“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Nahezu alle Branchen werden vorsichtiger bei Neueinstellungen.“ Das „Beschäftigungsbarometer“ war in allen vier Sektoren rückläufig. Mit Neueinstellungen ist demnach gegenwärtig nur bei den Dienstleistern zu rechnen, dort vor allem im Tourismus sowie in der IT-Branche.

In der Industrie wird verstärkt über Entlassungen nachgedacht, insbesondere in der Chemischen Industrie und der Metallbranche. Auch der Handel neigt dazu, mit weniger Personal auszukommen. Die Rezession im Baugewerbe hat bisher noch keine größeren Auswirkungen auf die Zahl der Beschäftigten. Es gibt bisher nur eine leichte Tendenz, Mitarbeiter zu entlassen.


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Fahrgastverband erleichtert über Schlichtungsergebnis

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ICE der Deutschen Bahn (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Schlichtungsvorschlag im Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft EVG und der Deutschen Bahn zeigt sich der Fahrgastverband Pro Bahn erleichtert. „Als Fahrgastverband begrüßen wir jede Einigung, die einen Bahnbetrieb ohne Streiks zur Folge hat“, sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Es war sicher eine schwere Geburt. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass konstruktives Verhandeln – auch mit Schlichtung zum Erfolg für alle führt.“ Er hoffe, dass ein Tarifabschluss „die Bahnberufe attraktiver macht und damit auch die politisch gewollten Ziele wie eine Verdoppelung der Reisendenzahlen und mehr Güterverkehr auf der Schiene erreicht werden können“. Der Staat müsse zudem „deutlich mehr Geld in das System Bahn geben, nicht nur für Investitionen, sondern auch für die Tarife und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten“.

Naumann erinnerte daran, dass die Schweiz fast viermal so viel Geld pro Einwohner und Jahr für die Schiene ausgibt wie Deutschland.


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McAllister sieht derzeit keine Chance für Verhandlungen mit Russland

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Kreml (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der EU-Außenpolitiker David McAllister (CDU/EVP) sieht im Ukraine-Krieg derzeit keine Chance für Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Der Kreml habe nicht einmal ansatzweise glaubhafte Signale gesendet, dass Interesse an einem diplomatischen Dialog mit der Ukraine, der EU oder dem politischen Westen bestehe, sagte McAllister den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

„Es gibt keine Vertrauensbasis, auf der aufgebaut werden könnte“, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des EU-Parlaments weiter. „Die bewusste Sprengung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine Anfang Juni ist ein weiterer Beleg dafür, dass eine Sicherheitsvereinbarung mit dem Kreml zum jetzigen Zeitpunkt eine schuldhafte Illusion wäre“, sagte der Europaabgeordnete. Der russische Präsident Wladimir Putin biete Verhandlungen lediglich zu seinen eigenen Bedingungen an. „Die Ukraine müsste die besetzten Regionen als russisches Staatsgebiet anerkennen, bevor Verhandlungen überhaupt beginnen könnten. Ein solches Zugeständnis wäre keine Verhandlung, sondern eine Kapitulation, die die Ukraine zu Recht niemals akzeptieren würde“, fügte der CDU-Politiker hinzu. Daher sei es entscheidend, dass der Westen weiter fest an der Seite der Ukraine stehe, so McAllister. „Ein nachhaltiger Friede ist nur realistisch, wenn die Ukraine den nötigen internationalen Rückhalt und die erforderliche Stärke besitzt, um ernsthafte Verhandlungen mit Russland zu führen.“


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Militär erklärt Machtübernahme im Niger

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Niger (Archiv), über dts NachrichtenagenturNiamey (dts Nachrichtenagentur) – In westafrikanischen Niger haben Soldaten im nationalen Fernsehen einen Staatsputsch verkündet. Die Verfassung sei aufgelöst, alle Institutionen seien außer Kraft gesetzt und die Grenzen des Landes geschlossen.

Nigers Präsident Mohamed Bazoum soll seit Mittwochmorgen von Truppen der Präsidentengarde festgehalten werden. Bazoum gilt als wichtiger Verbündeter des Westens im Kampf gegen islamistische Militanz in Westafrika. Bereits Stunden vor der TV-Ansprache hatte es Putsch-Gerüchte gegeben. Am frühen Nachmittag twitterte das Präsidentenbüro: „Dem Präsidenten der Republik und seiner Familie geht es gut. Die Armee und die Nationalgarde sind bereit, die an diesem Stimmungsumschwung beteiligten Elemente des GP anzugreifen, wenn sie nicht zu Verstand zurückkommen.“ Im Niger sind auch ungefähr 100 Bundeswehrsoldaten stationiert. Der „Spiegel“ berichtete am Mittwoch, alle Bundeswehr-Flüge von und nach Niamey hätten wie geplant durchgeführt werden können. Unter anderem soll über die nigrische Hauptstadt eigentlich ein signifikanter Teil des Abzugs aus Mali durchgeführt werden. Auslöser des Putsches könnten nach Ansicht von Kommentatoren die steigenden Lebenshaltungskosten im Niger und der verbreitete Vorwurf von Inkompetenz und Korruption gegen die Regierung sein. Seit 2020 kam es in den Nachbarländern Mali und Burkina Faso zu vier militärischen Machtübernahmen, und im März 2021 auch schon in Niger zu einem Putschversuch, der aber vereitelt werden konnte, als eine Militäreinheit wenige Tage vor der Vereidigung des gerade gewählten Bazoum versuchte, den Präsidentenpalast einzunehmen.


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Claudia Roth fürchtet weiteres Erstarken der AfD

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Claudia Roth (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) hat vor dem AfD-Bundesparteitag vor der Gefahr einer weiteren Erstarkung der rechtspopulistischen Partei gewarnt. „Diese Partei will die Demokratie aushebeln“, sagte Roth der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

„Es wurde lange zu wenig in den Blick genommen, dass es in Deutschland ein stabiles Fundament an Vorstellungen gibt, die antisemitisch, rassistisch, völkisch-nationalistisch und antidemokratisch sind“, so Roth. Die AfD sei „nicht irgendeine Protestgruppe“, sondern habe ein „stabiles Fundament“. Die Antwort der demokratischen Parteien darauf müsse sein, dass sie „die Ängste der Menschen ernst nimmt, aber nicht zusätzlich schürt“. Auch die Ampelkoalition müsse „sicher noch dazu lernen“, sagte Roth.

„Wir haben es nicht geschafft, das, was wir erreicht haben – vom Schub für die erneuerbaren Energien über Bürgergeld, Mindestlohn, Fachkräfteeinwanderung und Klimaschutz-Gesetzen – ausreichend überzeugend zu beschreiben und zu begründen, warum das genau richtig ist“, sagte sie. „Erfolgreich in und mit einer Koalition sind die beteiligten Partner auch sicher nicht, wenn sie glauben, sich gegeneinander profilieren zu müssen.“ In den Augen der Bürger werde eine Regierung und ihre Arbeit in ihrer Gesamtheit bewertet, dazu gehöre auch das Bild, das diese in der Öffentlichkeit abgibt. „Da können und sollten wir noch besser werden“, sagte die frühere Grünen-Vorsitzende.


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Schulze nennt russischen Afrika-Gipfel "PR-Show Putins"

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Fahne von Russland (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor Beginn des russischen Afrika-Gipfels an diesem Donnerstag hat Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) vor Russlands Absichten gewarnt. „Wer afrikanischen Ländern billigen russischen Weizen verspricht und zugleich ukrainische Getreidehäfen bombardiert, will nicht den Hunger bekämpfen, sondern nur neue Abhängigkeiten schaffen“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

Russland verhalte sich nur in der Rhetorik antikolonial, „tatsächlich zielt sein Vorgehen in Afrika auf Abhängigkeit und Ausbeutung“. Das Treffen in St. Petersburg nannte Schulze „eine PR-Show Putins“. Der russische Präsident hatte den Ausbau der Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten angekündigt. Ein Thema sei die Ernährungssicherheit und der Kampf gegen die Armut. Russland exportiere „Waffen, Fake News und Söldner, mit oft fatalen Folgen“, erklärte Schulze. „Entwicklungspolitisch hat Russland den afrikanischen Staaten wenig zu bieten.“ Gleichzeitig forderte sie die afrikanischen Länder auf, während des Gipfels klar Stellung zu beziehen. „Russlands Angriffskrieg zielt nicht nur auf die Ukraine, er schadet auch vielen Ländern, insbesondere in Afrika, die unter den hohen Getreidepreisen leiden“, sagte Schulze.

Das Treffen mit Putin sei aber auch „eine Chance für unsere afrikanischen Partner, den russischen Präsidenten mit ihren Forderungen zu konfrontieren. Ein Ende des Krieges und ein ungehinderter Export des ukrainischen Getreides sind im Interesse der ganzen Welt“, so die Entwicklungsministerin. Russland versuche weiter, sich in Afrika breit zu machen, „vor allem im Sahel, aber auch in Zentral- und Ostafrika“. Umso wichtiger sei es, dass „Deutschland und Europa mit partnerschaftlichen Angeboten vor Ort Präsenz zeigen, auch wenn es schwierig wird“, mahnte Schulze.


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Söder nennt neue Wirtschaftsdaten "alarmierend"

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Markus Söder (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Erhebung des Internationalen Währungsfonds, wonach Deutschland entgegen des globalen Trends eine anhaltende Rezession droht, „alarmierend“ genannt. Dieses Problem sei „hausgemacht und ein weiteres Eigentor der Ampel“, sagte Söder der „Bild“ (Donnerstagausgabe).

Mit Blick auf Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagte der CSU-Chef: „Wir brauchen einen Wirtschaftsminister und nicht nur einen Klima-Minister.“ Söder zeigte sich überzeugt: „Ein grünes Wirtschaftswunder wird noch länger dauern und bis dahin ist unser Wohlstand weg.“ Der Bayerische Ministerpräsident forderte erneut sinkende Energiesteuern als Gegenmaßnahme. Zudem sagte Söder, die Erbschaftsteuern auf das Elternhaus müssten „auf Null“. Bereits heute entfällt in den meisten Fällen die Erbschaftssteuer für das Elternhaus, wenn die Erben für mindestens zehn Jahre weiter in dem Haus wohnen. Der CSU-Chef mahnte an, Deutschland müsse „vor allem auch an Industrie und Mittelstand“ denken: „Autoindustrie, Chemie, Maschinenbau, Handwerk und Mittelstand sind unser Rückgrat für Wohlstand und Arbeitsplätze.“ Söder forderte von der Ampel-Regierung die Auflegung eines Sofortplans zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise. Der Bund müsse so die gesamte Wirtschaft „mit einem großen Bau- und Konjunkturprogramm“ stärken. Dazu gehöre der Bau von Schulen, Straßen und Brücken.


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Regierung will bei G20-Klimatreffen gemeinsame Maßnahmen anstoßen

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Fridays-for-Future-Protest (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt, Jennifer Morgan, will beim G20-Treffen der Umwelt- und Klimaminister in Chennai auf gemeinsame Klimaschutzmaßnahmen drängen. „Als große Volkswirtschaften haben die G20 eine besondere Verantwortung, den Weg zu weisen und die Welt vor noch schlimmeren Folgen der Klimakrise zu schützen“, sagte Morgan am Mittwoch.

„Um dies zu erreichen, müssen sich die G20 auf gemeinsame ambitionierte Klimaschutzmaßnahmen einigen, wie den schrittweisen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und die Festlegung eines ehrgeizigen globalen Ziels für erneuerbare Energien sowie die Verdoppelung der Energieeffizienz.“ Sie wolle die Dringlichkeit der Klimakrise in den Raum zu tragen, sagte die Staatssekretärin. „In diesem Moment werden Menschen wegen verheerender Waldbrände aus ihren Heimatorten evakuiert. Extreme Hitzewellen mit Rekordtemperaturen ziehen über Europa, Nordamerika und Teile Asiens wie China hinweg“, so Morgan.

„Dies sind nur einige Beispiele für die katastrophalen Auswirkungen der Klimakrise, die bereits jetzt unsere Lebensgrundlagen zerstören. Angesichts dieser dramatischen Entwicklungen ist ein Weitermachen wie bisher keine Option.“


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US-Börsen nach Leitzinserhöhung uneinheitlich

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Wallstreet, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.520 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.567 Punkten auf dem Niveau des Vortagesschlusses, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.127 Punkten 0,1 Prozent schwächer. Die US-Notenbank Federeal Reserve hat am Abend den Leitzins um weitere 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne zwischen 5,25 und 5,50 Prozent angehoben. Der Leitzins erreicht damit seinen höchsten Stand seit 2001. Ob für August eine weitere Anhebung oder wie zuletzt im Juni eine Zinspause ansteht, habe man bei der Sitzung nicht diskutiert, sagte Fed-Chef Jerome Powell bei der Pressekonferenz am Abend. Man entscheide von Sitzung zu Sitzung.

Während die Währungshüter zwar nicht mit einer Rezession rechnen, gehen sie davon aus, dass die Inflation zum Ende des Jahres auf etwa vier Prozent und damit deutlich über dem Ziel von unter zwei Prozent stehen wird. Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Mittwochabend stärker. Ein Euro kostete 1,1090 US-Dollar (+0,30 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9017 Euro zu haben. Der Goldpreis stieg, am Abend wurden für eine Feinunze 1.974,34 US-Dollar gezahlt (+0,48 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 57,18 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 82,93 US-Dollar, das waren 71 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Habeck erklärt deutsche Rezession mit Zustand der Weltmärkte

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Robert Habeck (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die niedrige Wirtschaftsprognose des Internationalen Währungsfonds für Deutschland mit dem Zustand der Weltmärkte erklärt. Deutschland sei eine Exportnation, sagte er den ARD-Tagesthemen am Mittwoch.

„Unser Wachstum hängt immer davon ab, dass die Weltmärkte funktionieren.“ Die Prognose-Daten des IWF seien nicht gut – das sei aber kein Grund für „German Angst“, so Habeck. Zugleich warnte er vor ausbleibenden Investitionen in Deutschland und warb für die Einführung eines Industriestrompreises: „Einen Deckel für die Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, damit sie die Transformation bestehen können, damit sie genug Geld haben zu investieren.“ Man habe „nicht mehr viel Zeit“, so Habeck mit Blick auf energieintensive Unternehmen.

„Sonst sagen sie: `Wir investieren schon, aber nicht mehr in Deutschland.`“ Die Lage sei herausfordernd und anspruchsvoll. „Wir haben aber alle Möglichkeiten, alle Technik, alle finanziellen Ressourcen, das zu bewerkstelligen“, sagte der Wirtschaftsminister.


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