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Wohnungen werden größer

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Hausfassade (Archiv), über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Wohnungen in Deutschland werden größer – und der Platzverbrauch pro Kopf steigt. Das geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde.

Zum Jahresende 2022 betrug die durchschnittliche Wohnfläche je Wohnung 92,2 Quadratmeter, die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf lag bei 47,4 Quadratmetern. Damit haben sich die Wohnfläche je Wohnung seit dem Jahr 2012 um 1,0 Quadratmeter (+1,1 Prozent) und die Wohnfläche je Einwohner um 1,2 Quadratmeter (+2,6 Prozent) erhöht. Innerhalb dieses Zeitraums verringerte sich die Wohnfläche je Einwohner lediglich in den Jahren 2015 und 2022 um jeweils um 0,3 Quadratmeter, was auf die verstärkte Zuwanderung in diesen Jahren zurückzuführen sein dürfte, so die Statistiker. Da der Wohnungsbestand seit 2012 etwas stärker wuchs als die Bevölkerung, verringerte sich das Verhältnis „Personen je Wohnung“ geringfügig: Ende 2022 betrug das Verhältnis gut 1,9 Personen je Wohnung, während es Ende 2012 knapp 2,0 Personen je Wohnung waren.

Zum Jahresende 2022 gab es in Deutschland rund 43,4 Millionen Wohnungen, 0,7 Prozent oder 282.800 Wohnungen mehr als Ende 2021. Diese Veränderung ergibt sich aus 295.300 im Jahr 2022 neu gebauten Wohnungen abzüglich 12.500 Wohnungen, die beispielsweise durch den Abriss von Gebäuden oder die Umwidmung von Wohn- zu Gewerbeflächen aus dem Wohnungsbestand fielen. Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, jährlich 400.000 neue Wohnungen zu schaffen. Im Vergleich zum Jahresende 2012 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 6,3 Prozent oder 2,6 Millionen Wohnungen, die Wohnfläche vergrößerte sich um 7,4 Prozent auf 4,0 Milliarden Quadratmeter.

Damit wuchsen der Wohnungsbestand und die Wohnfläche in den vergangenen zehn Jahren stärker als die Bevölkerung in Deutschland, die in diesem Zeitraum um 4,8 Prozent beziehungsweise 3,8 Millionen auf 84,4 Millionen Menschen zunahm. Von den 43,4 Millionen Wohnungen zum Jahresende 2022 befanden sich rund 41,9 Millionen in Wohngebäuden. Mit 52,5 Prozent oder 22,0 Millionen Wohnungen befand sich der Großteil davon in Mehrfamilienhäusern. Im Durchschnitt bestand damit jedes der deutschlandweit 3,3 Millionen Mehrfamilienhäuser aus 6,7 Wohneinheiten.

Die 13,0 Millionen Einfamilienhäuser machten knapp ein Drittel (31,0 Prozent) der Wohnungen in Wohngebäuden aus. 15,2 Prozent (6,4 Millionen) der Wohnungen befanden sich in den insgesamt 3,2 Millionen Zweifamilienhäusern, weitere 1,3 Prozent (0,5 Millionen) in Wohnheimen. In Nichtwohngebäuden waren 3,3 Prozent oder rund 1,4 Millionen Wohnungen untergebracht – hierunter fallen zum Beispiel Hausmeisterwohnungen in Bürogebäuden.


Foto: Hausfassade (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

National Museum of Women in the Arts in Washington

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National Museum of Women in the Arts in Washington, DC

Vom 21. Oktober 2023 an ist das Museum nach umfassender Sanierung wieder zugänglich und lädt zur Eröffnungsausstellung „The Sky’s the Limit“ ein. Bis zum 25. Februar 2024 werden Skulpturen und Installationen von 13 internationalen Künstlerinnen gezeigt.

In unterschiedlichen Höhen baumeln dicke Stoffgirlanden in Rot und Gold sowie gehäkelte Accessoires. Verziert ist dieser besondere Kronleuchter mit Perlen und Elementen aus rot, orange und gelb gefärbtem Muranoglas, obenauf sitzen üppig geschmückte Kronen: Das von Joana Vasconcelos gestaltete Kunstwerk „Rubra“ zählt zu den Höhepunkten der insgesamt 31 zeitgenössischen Arbeiten 13 internationaler Künstlerinnen, die in der Ausstellung „The Sky’s the Limit“ zu bestaunen sind. Mit Beginn der Schau am 21. Oktober 2023 fällt zeitgleich der Startschuss für die Wiedereröffnung des National Museum of Women in the Arts (NMWA) in Washington, DC, das zwei Jahre lang wegen umfassender Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten geschlossen war. Noch bis zum 25. Februar 2024 werden dort die großformatigen, raumgreifenden Skulpturen und Installationen aus den vergangenen zwei Jahrzehnten gezeigt.

Großformatige Kunstwerke auf mehr als 600 Quadratmetern
Die anlässlich der Museumswiedereröffnung konzipierte Schau „The Sky’s the Limit“ wird auf der neuen rund 605 Quadratmeter großen Sonderfläche im zweiten Stock präsentiert. Zu den Höhepunkten zählen Neuerwerbungen und Werke, die als private Leihgaben erstmals im NMWA zu sehen sind. So stammen die zwischen 2003 und 2023 entstandenen Ausstellungsstücke von Künstlerinnen wie Sonya Clark, Beatriz Milhazes, Cornelia Parker, Mariah Robertson oder Joana Vasconselos. So ungewöhnlich wie die Werke selbst ist auch deren Präsentation, die erst durch die flexible Raumgestaltung nach der Renovierung möglich geworden ist: Sie hängen von der Decke, schwingen entlang der Wände oder bestechen durch ihre schiere Größe und die ungewöhnlichen Materialien.

Recycelte Kleidung, Knochen und über dem Boden schwebende Silberstücke
So verarbeitet beispielsweise Rina Banerjee Materialien wie Glas und Federn, sogar Vogelkäfige und Knochen kommen zum Einsatz. Die Zedernholzskulpturen von Ursula von Rydingsvard scheinen direkt den Wänden zu entspringen und ragen hoch über den Köpfen der Besucher in den Raum. Bei Beatriz Milhazes hängt eine Skulptur aus bunten Ketten, Kugeln, Perlen und Kreisen von der Decke. Und bei „Daisies Up Your Butterfly“ aus dem Jahr 2013 hat Shinique Smith recycelte Kleidung aus verschiedenen Materialien und Farben fest zu einem geheimnisvollen Bündel verschnürt. Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählt auch „Thirty Pieces of Silver (exhaled) Sugar Bowl“ (2003) von Cornelia Parker. Dabei schweben silberne Teekannen, Löffel, Gabeln, Saucieren, eine Flöte und allerlei mehr fast wie von Geisterhand über dem Boden.

Mehr Ausstellungsfläche und flexible Präsentationsmöglichkeiten
Mit der Ausstellungseröffnung von „The Sky’s the Limit“ gehen die zweijährigen Sanierungsarbeiten des weltweit einzigen Museums zu Ende, das sich ausschließlich der Förderung von Frauen in der Kunst verschrieben hat. Die Komplettrenovierung des historischen Gebäudes aus dem Jahr 1908 kostete umgerechnet rund 62 Millionen Euro und ist die erste seit der Eröffnung des Museums im Jahr 1987. Das NMWA verfügt nach der Neukonzeption des Gebäudes über eine 20 Prozent größere Ausstellungsfläche mit flexiblen Präsentationsmöglichkeiten.

Weitere Details zum National Museum of Women in the Arts in Washington, DC gibt es unter www.nmwa.org

Foto Photo Credits Thomas H Field

Quelle Claasen Communication GmbH

S’KAISERWINKLER SCHMUGGLERFEST

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© TVB Kaiserwinkl

Der Dorfplatz in Kössen wird in diesem Jahr erstmals Schauplatz des brandneuen Schmugglerfestes sein, das den traditionellen Almabtrieb ablöst. Am 23. September 2023 von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr findet das Fest statt und wird bei jeder Witterung zum unterhaltsamen Erlebnis für die ganze Familie.

Grenzüberschreitende Gaumenfreuden

Der Name ist Programm: Das Schmugglerfest in Kössen dreht sich ganz und gar um das Thema „Schmuggeln“. Die Gäste können regionale Schmankerl genießen, die von heimischen Vereinen liebevoll zubereitet werden. Besonders beliebt sind die köstlichen Käsespezialitäten, die im Kaiserwinkl reichlich vorhanden sind und an diesem Tag ebenfalls nicht fehlen dürfen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Festes liegt auf der Geschichte des Schmuggelns von Alkohol über die bayerisch-tirolerische Grenze. Heimische Schnapsbrennereien sind in das Fest integriert und bieten ihre traditionellen Destillate an.

Nostalgie und Tradition

Ein besonderes Highlight des Schmugglerfestes wird der festliche Umzug sein, der um 13:00 Uhr beginnt. Hierbei werden Nostalgie und Geschichte lebendig, wenn Pferdegespanne und traditionelle Elemente den Zug schmücken. Ein Anblick, der die Besucher in vergangene Zeiten entführt und für unvergessliche Eindrücke sorgt.

Verschiedene Musikgruppen werden das Festgelände mit fröhlichen Klängen füllen und für ausgelassene Stimmung sorgen. Den krönenden Abschluss bildet der Auftritt der Band „CubaBoarisch 2.0“ um 16:30 Uhr, die mit ihrer mitreißenden Musik zum Tanzen einlädt.

Auch die jüngsten Besucher werden beim Schmugglerfest nicht zu kurz kommen. Ein spezielles Kinderprogramm verspricht Spiel und Spaß für die Kleinen und sorgt dafür, dass auch sie diesen Tag in vollen Zügen genießen können.

Der Eintritt ist frei und es gibt einen kostenlosen Shuttle Bus im Kaiserwinkl.

Bild © TVB Kaiserwinkl

Quelle primo PR

Neun Last-Minute-Hoteltipps für Spontane

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© Berghaus Schröcken

Die Sommerferien stehen vor der Tür und noch kein Urlaub in Sicht? Keine Sorge! Die folgenden neun Hoteltipps in Deutschland, Österreich, Italien und Spanien helfen Kurzentschlossenen, die schönsten Wochen des Jahres auch noch auf den letzten Drücker unvergesslich zu gestalten. Die vielfältigen Möglichkeiten reichen von Wohlfühl- oder Aktivangeboten für Familien im Bayerischen Wald, in Vorarlberg sowie Südtirol bis hin zu entspannenden Rückzugsorten für Erholungssuchende in Oberösterreich, Bayern, im Allgäu und im Tannheimer Tal. www.ahm-agentur.de

Glückliche Kinder – glückliche Eltern
Familienspaß im 4-Sterne-Basecamp. Die Region zwischen Bregenzerwald und Arlberg ist ein Geheimtipp für Naturliebhaber. Umringt von Gipfeln am Ortsrand von Schröcken liegt das Berghaus Schröcken. In dem lässigen Treffpunkt mit dem Komfort eines 4-Sterne-Hotels und der Atmosphäre einer gemütlichen Berghütte verfügt jedes Studio, Apartment oder Chalet (bis zu 18 Personen) über eine voll ausgestattete Küche. Wer sich selbst versorgen möchte, kann so Nebenkosten reduzieren, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Stets im Preis enthalten sind das Wander-, Kinder- und Jugendprogramm, der Zutritt zu Outdoor-Pool, Sauna und Dampfbad sowie die BregenzerwaldCard (ab 3 Nächte) mit freier Nutzung von Bus, Bergbahnen und Freibädern. Beim Sommerferienspecial Berghaus Familienhit (gültig bis 10. Sept. 2023) kosten 7 Nächte im Apartment Gipfeltreff inkl. Wanderprogramm, Kinderwerkstatt und Jugend-Club 1.500 € (2 Erw. + 2 Kinder bis 17 J.). www.berghaus-schroecken.at

Ein Herz für Familien. Das 4-Sterne-Superior-Hotel Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald hält trotz absoluter Hauptsaison ein Spar-Angebot für Eltern mit Kindern ebenso wie für Paare bereit. So kosten im Rahmen des Arrangements FamilienZeit 5 Übernachtungen ab 635 €/Pers., während die Preise für kleine Gäste auch während der Sommerferien bereits bei 20 €/Tag beginnen (gültig bis 23. Sept. 2023). Vor Ort dürfen sie sich unter anderem über ihren eigenen Outdoor-Bereich mit Räuberhütte, Trampolin, Slackline und Schaukeln freuen. Das wöchentlich wechselnde Kinderprogramm mit liebevoller Betreuung während der bayerischen Ferienzeiten gibt’s gratis dazu. Doch damit nicht genug: Das Angebot enthält neben der Verwöhnpension auch freien Zugang zum 3.500-Quadratmeter-HeimatSPA samt Sauna- und Wasserwelten. Mit der Harmony-Massage ist zudem ein Wellnesszuckerl für die Erwachsenen inklusive, ebenso wie das Fit- und Vitalprogramm mit den hoteleigenen SportGuides. www.bodenmaiser-hof.de

Spontaner Wohlfühlurlaub für Groß und Klein. Ruhe, Genuss und sportliches Vergnügen im Südtiroler Hochpustertal finden besonders Kurzentschlossene mit Kindern im Naturhotel Leitlhof. Von 29. Juli bis 5. Aug. erleben Familien eine Woche Wohlfühlurlaub – Kinder unter 8 Jahren schlafen dabei kostenlos im gebuchten Zimmer ihrer Eltern. Inbegriffen sind die Verwöhn-Halbpension und der Zugang zum Spa-Bereich des Hotels. Dort erholen sich Wellnessfans auf 2.000 Quadratmetern mit alpinen Beauty-Anwendungen, planschen im In- und Outdoorpool oder schwitzen in den Saunen. Aktive Familien erkunden den markanten Gebirgszug 3 Zinnen beim Wandern oder Biken. Abends genießen Leitlhof-Gäste vorwiegend saisonale, regionale Kulinarik. Denn Gemüse, Kräuter und Fleisch kommen im Leitlhof von den hauseigenen Feldern sowie der zugehörigen Angus-Rinderzucht. 1 Woche für die ganze Familie (7 Nächte/2 Pers. – Kinder unter 8 Jahren kostenlos) kostet 2.786 €. www.leitlhof.com

Familienabenteuer in den Dolomiten. Zum Sommerabschluss noch einmal ein paar Tage mit der ganzen Familie aktiv entspannen – das klappt im Maria Adventure Family Hotel in Obereggen besonders gut. Denn das 4-Sterne-Haus liegt auf 1.600 Metern Höhe mitten im UNESCO-Welterbe der Dolomiten und lädt damit zu Touren in die alpine Gipfelwelt ein. Während der Family Bike Days Dolomites liegt der Fokus ganz auf alpinem Pedalsport für Groß und Klein. Vor dem Start sorgt das Fahrtechniktraining für die Kids für mehr Sicherheit im Sattel. Bei einer geführten Familienbiketour mit eigenen oder im Hotel geliehenen Rädern geht es dann in Begleitung des hauseigenen Guides in die Südtiroler Bergwelt. Mithilfe deren Tipps unternehmen Familien auch eigene Ausflüge. Wenn die Eltern mal alleine losziehen, gibt’s für Kids jede Menge Spaß bei Abenteuern in der Ganztagesbetreuung des Hotels. Das Angebot kostet ab 315 €/Pers. für 3 Ü (7. bis 10. Sept.). Inklusive ist auch die ¾-Pension. www.hotel-maria.it

Abschalten, entspannen, wohlfühlen

Allgäuer Sommerluft schnuppern. Laue Sommerabende am Berg, frischer Heuduft und ein kühler Naturbadesee: Wer sich spontan noch eine Auszeit gönnen möchte, verbringt bei Haubers Naturresort in Oberstaufen ein paar erholsame Tage. Mit dem Last-Minute-Angebot Sommerfrische des 4-Sterne-Superior-Hotels warten im August einige Highlights. Sonntags genießen Gäste bei schönem Wetter das Bergfrühstück am Schwalbennest oberhalb des Hauses. Beim Abend-Event „Kulinarik am Berg“ gibt’s dort ein buntes 4-Gänge-Menü samt musikalischer Begleitung. Auf weitere Veranstaltungen freuen sich Urlauber mit „Kultur am Berg“ am 1., 8. und 15. sowie dem Seefest am 29. August in romantischer Atmosphäre. Zudem bietet das Naturhotel ab sofort eine wöchentliche Sonnenuntergangswanderung zum Schwalbennest an, wo Gäste den Abend mit einem Glas Bergbowle samt Aussicht auf die Allgäuer Gipfelwelt ausklingen lassen. 3 Nächte im DZ/HP kosten ab 711 €/Pers. www.haubers.de

Kraftplatzurlaub mit Yoga. Der Sommerurlaub ist für viele zweifelsohne das Highlight des Jahres. Die langen sonnigen Tage, die warmen Nächte und die entspannte Atmosphäre wecken Reiselust. Doch ist für manch einen die Sehnsucht zum Auftanken fernab von Trubel und Massentourismus ungleich größer. Der österreichische Spezialanbieter für Yoga- und Meditationsreisen, Indigourlaub, bietet für all diejenigen, die kurzentschlossen dem Alltag entfliehen möchten, in den 3 Eigenhäusern wahlweise im schönen Oberbayern, oberösterreichischen Mühlviertel und sogar auf Mallorca die passende Auszeit. Die vielseitigen Programme helfen den Teilnehmern dabei, zur Ruhe zu kommen, eine seelische Pause einzulegen und wieder zur inneren Mitte zu finden.www.indigourlaub.com

Alpine Erfrischung in der Wellnessoase. Das 4-Sterne-Superior-Hotel Lürzerhof im österreichischen Untertauern ist im Sommer dank 2 Naturbadeseen, einem 18 Meter langen Infinity-Panorama-Pool, Four-Seasons-Außenpool, Whirlpool „Alpin Bubble“ und Kleinkinderbecken ein erfrischendes Wasserparadies – und bietet seinen Gästen auch in der Hauptsaison ein besonderes Angebot: Vom 25. Juli bis 3. Sept. 2023 erhalten Urlauber im Rahmen des Alpin Summer Special zu ihrem Aufenthalt im Alpin Life Resort einen Wellnessgutschein im Wert von 30 € dazu. Zur Wahl stehen zahlreiche Wellness-, Beauty und Gesundheits-Treatments mit regionalen Wirkstoffen aus der Natur – von Zirbe bis Marille. Fürs leibliche Wohl sorgen die Gourmetpension Plus und das wöchentliche Frühstück auf der hoteleigenen Gnadenalm. Die Pauschale mit 5 Nächten, Wellnessgutschein und Verpflegung vom Frühstücksbüffet bis zum 6-Gänge-Dinner kostet ab 918 €/Pers. www.luerzerhof.at

Genussfeiern und Beachlife auf Bayerisch. Rund um Deutschlands fünftgrößtes Binnengewässer locken zur Abkühlung zahlreiche beschauliche Badeplätze mit bayerisch-gemütlicher Einkehr. Urlauber erkunden am Westufer des Starnberger Sees etwa das Strandbad Feldafing, das Naturbad Hubl in Bernried oder das Würmseestüberl Seeshaupt im Rahmen einer (E-)Bike-Tour. Ambitionierte schaffen alle Stopps an einem Tag. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, unternimmt die Wanderung vom Starnberger Schlossgarten zur mystischen Maisinger Schlucht (12 km, ca. 3 Std. Gehzeit) oder eine Überfahrt per Zille auf die Roseninsel. Die passende Unterkunft und Leih-Bikes für Ausflüge in die Region bietet das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg (4*S) mit einem „3 für 2“-Arrangement für Spontanbucher. 3 Nächte im Superior DZ kosten ab 529 €/2 Pers. inkl. Frühstück, Minibar und Kapsel-Kaffeemaschine, die täglich neu befüllt werden. www.vier-jahreszeiten-starnberg.de

Bergsommer im Tannheimer Tal. Als luxuriöses Hideaway liegt das Hotel Jungbrunn in einem der wohl schönsten Hochtäler Europas. Im mehrfach ausgezeichneten 7.900-Quadratmeter-Spa des selbst ernannten Gutzeitorts entspannen Gäste in Saunen, Pools oder beleben ihren Geist beim Sprung in den eiskalten Naturbadeteich. Genießer haben die Wahl zwischen gleich drei verschiedenen Restaurants: So gibt es im Jungbrunn Kulinarium abends ein 6-Gang-Wahlmenü mit internationalen Akzenten. Der Jungbrunn Grill verwöhnt mit kross gebratenen Spezialitäten vom offenen Holzkohlegrill. Und wem der Sinn nach einem gemütlichen Abend steht, der schlemmt sich im Jungbrunn Wirtshaus durch typische Tiroler Küche. Im Rahmen des Angebots Jungbrunn Landhaus Bergsommer (buchbar bis 26. Aug. 2023 im Zeitraum Mo. bis Do.) kosten 3 Nächte in einer Landhaussuite inkl. Verwöhnpension, Zugang zum Wellnessbereich und weiteren Extras ab 2.049 €/2 Pers. www.jungbrunn.at

Bild © Berghaus Schröcken

Quelle AHM Kommunikation

Preiserwartungen der Unternehmen steigen wieder

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Käse im Supermarkt (Archiv), über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Preiserwartungen der deutschen Unternehmen für die kommenden Monate sind geringfügig gestiegen. Das geht aus der Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor.

„Erstmals seit Oktober 2022 hat der Anteil der Unternehmen, der per saldo seine Preise anheben will, nicht weiter abgenommen“, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser am Freitag. Vor allem bei den Einzelhändlern und den konsumnahen Dienstleistern plant eine wachsende Mehrheit der befragten Unternehmen weitere Preiserhöhungen. „Damit dürfte sich der Rückgang insbesondere der heimischen Inflation weiter hinziehen“, sagte Wollmershäuser. Dabei entwickeln sich die Preiserwartungen in den einzelnen konsumnahen Bereichen sehr unterschiedlich.

Mehr Steigerungen planen vor allem die Lebensmitteleinzelhändler sowie Schreib- und Papierwareneinzelhändler. Auch in der Gastronomie dürften die Preise wieder schneller steigen. Dagegen planen die Hotels etwas seltener mit höheren Preisen, geiches gilt für die Preise von Drogerieartikeln. Mit Preissenkungen können lediglich die Käufer von Fahrrädern rechnen.

„Im Gegensatz zu den konsumnahen Bereichen dürfte der Preisanstieg im Produzierenden Gewerbe mittlerweile gestoppt sein“, sagte Wollmershäuser. In der Industrie sanken die Preiserwartungen, aber auch hier verläuft die Entwicklung nicht einheitlich. Die Autoindustrie plant vermehrt Preisanhebungen, die Hersteller von EDV-Geräten wollen hingegen ihre Preise nur noch seltener erhöhen. Sinkende Preise planen unter anderem das Papiergewerbe und die Chemische Industrie.

Auch im Baugewerbe dürften die Preise weiter sinken, so ein Ergebnis der Ifo-Umfrage.


Foto: Käse im Supermarkt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Resorts Bad Griesbach: Sommer in der Bayerischen Toskana

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Resorts Bad Griesbach RIMC Bad Griesbach Hotelbetriebsgesellschaft mbH

Prickelnde Wellness, Golferglück und viel Happines

Der Sommer ist zum Genießen da! Raus aus den eigenen vier Wänden, am liebsten von früh bis spät in der Natur aktiv sein, ausgiebig wellnessen und sich verwöhnen lassen, lange Sommerabende auskosten. So stellen sich wohl viele die schönste Jahreszeit vor. All dies vereinen die Resorts Bad Griesbach. Hier wird Golf gespielt ohne Ende. Es geht zum Wandern und Radfahren. Im Thermal-Heilwasser regenerieren Körper und Geist. Sommerfeste und sportliche Events bringen jede Menge Spaß. Das Hotel Fürstenhof, DAS LUDWIG und das MAXIMILIAN sind von Kopf bis Fuß auf Gäste eingestellt, die unbeschwerte Sommertage lieben.

Ein schönes Spiel!

Kein freier Sommertag ohne Golfschläger? Wer sich am liebsten am Green bewegt, der findet sich in den Resorts Bad Griesbach in der größten Golfregion Europas wieder. Sowohl vom Fürstenhof als auch vom DAS LUDWIG und vom MAXIMILIAN ist es nur ein Katzensprung auf den Golfplatz. Drei luxuriöse Golfhotels und zehn abwechslungsreiche Golfplätze – wenn das keine gute Kombination ist! Golfer haben die Wahl: Fünf 18-Loch-Meisterschaftsplätze, drei 9-Loch-Plätze und zwei 6-Loch-Übungsanlagen erwarten sie. Mit dem Trainingszentrum Golfodrom® präsentiert sich Bad Griesbach als wahre Glücksdestination für ambitionierte Golfer und solche, die es noch werden wollen. Das Golfodrom® mit 210 – teilweise beheizten – Abschlagplätzen, Indoor- und Outdoor-Putting-Green, einer PGA Premium-Golfschule, über 20 Golfkursen für alle Spielstärken und Altersklassen, Golfunterricht für Klein und Groß, großem On Course Schlägershop und Analysecenter mit Schlägerfitting ist einzigartig.

Latest News für Golfer: Golf für Kinder bis 15,99 Jahre ist auf den Plätzen des Resorts Greenfee-frei. Und „Golf unlimited“ bringt noch mehr Abwechslung: Golfer spielen an einem Tag zwei unterschiedliche 18-Loch-Plätze zum Preis von einem. Es ist lediglich die tagesaktuelle Greenfeekarte der ersten 18-Loch-Anlage vorzulegen.

Genießen hoch 3

Leicht zu merken: Fürstenhof, DAS LUDWIG und MAXIMILIAN. Hier machen die Golfer Halt. Die Wellnessgenießer, Auszeit-Nehmer, Fein-Schmecker und Familien. Denn in den hoteleigenen Thermen- und Wellnesslandschaften kann man herrlich abschalten und die Ruhe genießen. Das mineralstoffreiche Heilwasser fördert die Gesundheit. Tiefenentspannende Behandlungen gehen Hand in Hand mit großartigen Saunalandschaften. So bietet der Fürstenhof einen 4.400 m2 großen Health- und Wellnessbereich. Die große Thermen- und Saunalandschaft im DAS LUDWIG mit vier beheizten Innen- und Außenpools, Saunen, vielen Entspannungsmöglichkeiten und einer großen Sonnenterrasse ist ebenso traumhaft, um relaxte Stunden zu verbringen. Das MAXIMILIAN überzeugt mit seiner exzellenten MAX-Therme. 1000 und eine Möglichkeit, sich traumhafte Ich-Zeit zu gönnen. „Wellness vom Feinsten“, „Sommerhit“, „Golf und Therme“ und „Schwungvoll golfen“ heißen die Sommerpakete, die in allen drei Resorts Bad Griesbach angeboten werden und sowohl Golfern als auch Nicht-Golfern eine schöne Sommerzeit bescheren.

Wellness vom Feinsten
Leistungen: 2 erholsame Übernachtungen inklusive prickelndem Begrüßungsgetränk bei Anreise, vielfältigem Genuss-Frühstücksbuffet, Verwöhnmenüs bzw. Buffets am Abend – Preis p. P.: im DAS LUDWIG ab 299 Euro, im MAXIMILIAN ab 239 Euro, im Fürstenhof ab 229 Euro

Sommerhit

Leistungen: 3 Wohlfühlnächte inklusive prickelndem Begrüßungsgetränk bei Anreise, Verwöhnpension oder Buffet am Abend, Teilnahme am Sport- und Aktivprogramm sowie Wohlfühlen und Erholen in den hoteleigenen Thermal- und Wellnessanlagen – Preis p. P.: im DAS LUDWIG ab 319 Euro, im MAXIMILIAN ab 394 Euro, im Fürstenhof ab 349 Euro

Golf & Therme im August
Leistungen: 2 Übernachtungen inklusive vielfältigem Genuss-Frühstücksbuffet, Verwöhnmenü oder Buffet am Abend sowie 1 Greenfee am Anreisetag ab 14.30 Uhr auf den Golfplätzen Lederbach, Uttlau oder Porsche und 1 Greenfee „Unlimited“ auf dem 18-Loch-Meisterschaftsplatz nach Wahl. Eintauchen in das wohltuende Thermal-Heilwasser nach der Golfrunde – Preis p. P.: im DAS LUDWIG ab 289 Euro, im MAXIMILIAN ab 334 Euro, im Fürstenhof ab 309 Euro

Schwungvoll golfen
Leistungen: 3 Wohlfühlnächte inklusive HP, Thermenspaß und 2 Greenfees pro Person – Preis p. P.: im DAS LUDWIG ab 449 Euro, im MAXIMILIAN ab 524 Euro, im Fürstenhof ab 479 Euro

Bild: Resorts Bad Griesbach- RIMC Bad Griesbach Hotelbetriebsgesellschaft mbH

Quelle mk Salzburg

Stadtwerke wollen Energiepreisbremsen auslaufen lassen

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Gas-Zähler (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Stadtwerkeverband VKU fordert ein Ende der Preisbremsen für Gas und Strom zum Jahresende. „Erstens hat sich die Situation an den Märkten beruhigt und die Gasspeicher werden zügig und planmäßig befüllt“, sagte eine Sprecherin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Die Preise für Gas und Strom seien seit Monaten deutlich gesunken, sodass viele Versorger bereits unterhalb der Grenzen lägen. Zudem schränken die Energiepreisbremsen nach VKU-Ansicht den Wettbewerb ein. Außerdem würde eine Verlängerung der Preisbremsen bei den Versorgern einen erheblichen Aufwand verursachen. „Zunächst müssten Abschlagsanpassungen und Entlastungkontingente neu berechnet werden.“


Foto: Gas-Zähler (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Bestsellerautor Gastmann hält nichts von perfekten Reisen

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Dennis Gastmann (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Reisebuchautor Dennis Gastmann hält nichts von perfekt verlaufenden Reisen. „Die Hölle ist gut. Wenn ich unterwegs die Hölle erlebe, habe ich am Ende etwas zu erzählen und zu schreiben“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe).

Der Autor von „Mit 80.000 Fragen um die Welt“ fragte, was er denn erzählen solle, wenn alles bestens laufe. In Taiwan habe er mehrfach einen Taifun erlebt, berichtete Gastmann. „Es ist der Running Gag meines Reiselebens: Jedes Mal, wenn ich taiwanischen Boden berühre, und sei es nur für einen Zwischenstopp, wird die Insel von einem entsetzlichen Wirbelsturm getroffen.“

Der erste Taifun habe ein Hotel unterspült und es ins Meer gestürzt. „Der zweite hielt mich tagelang im Terminal des internationalen Flughafens gefangen“, sagte Gastmann. Angesichts seiner zahlreichen Reisen räumte er ein: „Meine CO2-Bilanz muss verheerend sein.“ Das sei „natürlich kein ökologisches Glanzstück“, sagte Gastmann.

„Zu meiner Verteidigung kann ich nur sagen, dass ich alle Bonusmeilen, die ich über die Jahre gesammelt hatte, für den Schutz eines bedrohten Tieres aus dem Regenwald gespendet habe. Der Name fällt mir zwar nicht mehr ein, aber ich hoffe, es geht ihm gut.“


Foto: Dennis Gastmann (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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EU-Kommissarin verteidigt Pläne für digitalen Euro

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EU-Fahne (Archiv), über dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die für Finanzdienstleistungen zuständige EU-Kommissarin Mairead McGuinness hat den geplanten digitalen Euro gegen Kritik von Datenschützern verteidigt. „In der digitalisierten Wirtschaft von morgen wird der digitale Euro den Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre verstärken“, sagte McGuinness dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe).

Beides seien Grundrechte, die auch der digitale Euro einhalten werde. Die Europäische Zentralbank werde die vereinbarten Vorschriften „unter Aufsicht des Europäischen Datenschutzbeauftragten“ umsetzen müssen. Nach jahrelanger Vorbereitung hatte die EU-Kommission kürzlich ihren Gesetzesentwurf für den digitalen Euro vorgestellt. Von Verbraucher- und Datenschützern gab es daraufhin teilweise deutliche Kritik vor allem beim Thema Privatsphäre. „Keine Bank wird sehen, wofür Sie Ihr Geld ausgeben“, sagte die EU-Kommissarin. Alle Daten müssten verschlüsselt werden. Weder die EZB noch die nationalen Zentralbanken würden einzelne Transaktionen einsehen können. „Bei den heutigen digitalen Zahlungssystemen ist dieses Maß an Datenschutz beispiellos.“ Der digitale Euro würde McGuinness zufolge nur eine zusätzliche Zahlungsmöglichkeit darstellen. „Sie könnten weiterhin zwischen Bargeld, privaten digitalen Zahlungen oder dem digitalen Euro wählen.“


Foto: EU-Fahne (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Schmid sieht Russland nicht hinter Staatsstreich in Niger

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Nils Schmid (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Außenpolitiker Nils Schmid (SPD) sieht hinter dem Putsch in Niger keinen Plan Russlands zum Sturz des westlich orientierten Präsidenten. „Russland bemüht sich in der Sahel-Region intensiv um Einfluss“, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

Aber: „Ein gezielter russischer Plan zum Sturz der demokratisch gewählten und westlich orientierten Regierung in Niger lässt sich bisher nicht erkennen. Weder durch die Söldnertruppe Wagner noch durch die Regierung in Moskau“, so der SPD-Politiker. Der Putsch in Niger habe vermutlich innenpolitische Gründe. „Eine Rolle spielten unter anderem offenbar Unzufriedenheit der Streitkräfte mit der Sicherheitslage im Land, Karrierepläne einzelner Offiziere, die schwierige wirtschaftliche Lage in Niger sowie die Akzeptanz der Eliten für Präsident Mohamed Bazoum, der Angehöriger der arabischsprachigen Minderheit im Land ist“, sagte Schmid.


Foto: Nils Schmid (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts