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Katja Ruhnke ist „Business Angel des Jahres 2023“

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Katja Ruhnke ist „Business Angel des Jahres 2023“

Angel Investorin Katja Ruhnke aus Unterschleißheim ist am Donnerstag, den 14. September, im Rahmen des BAND Business Angels Community Summits in Wiesbaden als „Business Angel des Jahres 2023“ ausgezeichnet worden. Katja Ruhnke erhielt die „Goldene Nase“ für ihr „gutes Näschen“ bei ihren Start-ups. Zum 23. Mal verlieh Business Angels Deutschland e. V. (BAND) die Auszeichnung an den „Business Angel des Jahres“. Die Besonderheit des Awards ist, dass ausschließlich Gründerinnen und Gründer von Beteiligungsunternehmen der Angel Investor*innen das Vorschlagsrecht haben.

Die diesjährige Preisträgerin Katja Ruhnke ist eine bekannte Musicaldarstellerin, Kulturmanagerin sowie Familienunternehmerin und Investorin. Obwohl die Kombination dieser Berufe ungewöhnlich scheint, betont Katja Ruhnke, dass sie ihren Träumen gefolgt ist und dabei alles richtig gemacht hat. Im Jahr 2019 entschied sie sich dazu, Angel Investorin zu werden, nachdem sie an einem Start-up Pitch-Event teilgenommen hatte. Dieses öffnete ihr die Tür zu ihrer heutigen Leidenschaft: Sie erkannte dort, dass es zu wenig Investorinnen gibt, die weiblich sind und wolle das unbedingt ändern. Zusammen mit ihrer Schwester Conny Hörl gründete sie daher CK Venture Capital als Beteiligungsgesellschaft für ihre Angel-Aktivitäten und übernahm die Geschäftsführung. Der Schwerpunkt von CK Venture Capital liegt auf Impact-Investments. Das Portfolio ist vielfältig und umfasst unter anderem Medtech (z. B. Mediaire GmbH), Fintech (Fabit GmbH) sowie Schädlingsbekämpfung (Traplinked GmbH) und Investitionen in den USA (Carbonwave) und Afrika (fairafric GmbH).

Mit dem Erhalt der „Goldenen Nase“ als „Business Angel des Jahres 2023“ kann sie ihre Rolle als Botschafterin für mehr weibliche Angel Investorinnen unterstreichen. Wo sieht sie die Hebelwirkung für Veränderungen in Richtung mehr Diversität? Ihrer Meinung nach trägt die Investorinnenseite eine entscheidende Verantwortung. Es ginge auch darum, das Potenzial weiblicher Investoren zu nutzen und mehr Gründerinnen zu unterstützen. Katja Ruhnke veröffentlichte 2021 ihr Buch „Female Money: Wie Investorinnen die Start-up-Welt verwandeln“, um Frauen zu ermutigen, in Start-ups zu investieren.

Katja Ruhnke kümmert sich nicht nur um „ihre“ Start-ups, sondern ist auch mit großem Engagement im Angel Investing Ökosystem unterwegs als Vorbild und Mutmacherin, in vielen Frauen-Netzwerken aktiv, immer bereit, für Angel Investing zu werben. In ihrem neu eröffneten CK Workspace möchte sie die Verbindung von Old- und New-Economy schaffen, um Arbeitswelten von Morgen mitzugestalten. Wie sie sich für ihre Start-ups einsetzt, lässt sich aus den Würdigungen der Unternehmen entnehmen, die sie als „Business Angel des Jahres 2023“ vorgeschlagen haben. Katja Ruhnke engagiere sich mit Leidenschaft für das Wohl des Teams und der Gründerinnen und Gründer. Insbesondere bei Maßnahmen zur Schaffung eines positiven Teamklimas zeige sie ihre Stärken. Insgesamt wird von den vorschlagenden Gründerinnen und Gründern – neben dem Business Angel-Flügel „Kapital“ – auch ihre Fähigkeit betont, ihr Know-how und Netzwerk einzubringen.

Katja Ruhnke folgt mit ihrem Titel „Business Angels des Jahres 2023“ auf Thomas Schmidt, der den Preis im vergangenen Jahr entgegennahm. Alle „Business Angels des Jahres“ seit 2001 finden Sie hier im Überblick.

Quelle Bild und Text: Business Angels Deutschland e. V.

Faeser erwartet baldige Einigung bei Speicherung von IP-Adressen

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Zwei Frauen mit Laptop (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) erwartet eine baldige Einigung im Streit um die Speicherung von IP-Adressen. Das sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe).

Seit Monaten ist Faeser sich mit Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) darüber uneins, wie die Anliegen von Datenschutz und Verbrechensbekämpfung in Einklang gebracht werden können. Faeser erkennt auch in dem jüngsten Bundesverwaltungsgerichtsurteil kein Hindernis, wonach die anlasslose Vorratsdatenspeicherung dem Europarecht widerspricht. „Entscheidend bleibt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs, wonach die Speicherung von IP-Adressen unter engen Vorgaben ausdrücklich erlaubt ist. Darauf nimmt auch das Bundesverwaltungsgericht Bezug“, sagte sie der FAZ.


Foto: Zwei Frauen mit Laptop (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Faeser offen für Grenzkontrollen "in alle Richtungen"

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Halt-Stopp-Schild der Polizei bei einer Verkehrskontrolle (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser zeigt sich offen für intensivere Grenzkontrollen „in alle Richtungen“, um illegale Migration nach Deutschland stärker einzudämmen. Es sei falsch, dass sie sich gegen Grenzkontrollen ausgesprochen habe, sagte die SPD-Politikerin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe).

„Natürlich kontrollieren wir unsere Grenzen, und zwar ganz stark und in alle Richtungen.“ Sie habe sich nur gegen stationäre Grenzkontrollen ausgesprochen. Faeser sagte, man solle in der Debatte nicht so tun, als gehe es um die Frage „Grenzkontrollen ja oder nein“. Diejenigen, die stationäre Kontrollen forderten, wüssten, „dass das nur Scheinlösungen sind“.

Mit Tschechien und mit Polen, an deren Grenzen stationäre Grenzkontrollen gefordert werden, gebe es eine „personell intensivierte Schleierfahndung in den gesamten Grenzgebieten“. Das sei der erfolgreichere Weg als Kontrollen an wenigen Straßenübergängen. Auch an der Grenze zur Schweiz sei die Polizei sehr erfolgreich, unerlaubte Einreisen zu erkennen und zu unterbinden.


Foto: Halt-Stopp-Schild der Polizei bei einer Verkehrskontrolle (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax wieder auf Vortagesniveau – Zurückhaltung vor EZB-Entscheid

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem eher schwachen Start bis zum Mittag wieder auf das Vortagesniveau zurückbewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 15.660 Punkten berechnet, was einem minimalen Plus gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht.

Die größten Gewinne gab es bei Siemens Energy, Merck und der Münchener Rück, größere Verluste wurden unter anderem bei den Auto-Werten verzeichnet. Im Vorfeld der Zinsentscheidung der EZB springe kein Investor aus der Deckung hervor, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Das zeigen auch die heutigen Tagesgewinner, die überwiegend aus den defensiven Branchen entstammen.“ Die Wirtschaft in Deutschland entwickele sich weiter rückläufig und der Rückgang gewinne an Breite.

„Nach den Auto- und Chemiebranchen verlieren nun auch die Elektronikunternehmen an Absatzschwung“, so Lipkow.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Paradiesische Verlockungen

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©️ JW Marriott Mauritius Resort

­­Welt der Wunder: JW Marriott Mauritius Resort bietet Gästen bis 15. Dezember 2023 das luxuriöse Programm „7 Days of Alluring Wonders“, das verschiedene Highlights auf der Trauminsel im Indischen Ozean vereint. Neben der reichhaltigen Natur und kulinarischen Entdeckungen sorgen ausgesuchte Ausflüge auf den Spuren von Geschichte und Kultur der Insel für besondere Glücksgefühle.

Das Luxusresort liegt im Südwesten Mauritius am Fuße des berühmten Berges Le Morne Brabant und begeistert mit seiner fantastischen Lage zwischen einem geschützten Korallenriff und üppiger Vegetation. 144 Junior Suiten, 25 Grand Suiten und eine Grand Beachfront Villa inklusive vier Suiten bestechen mit Fensterblick auf den Ozean. Gastronomisch verwöhnen fünf Gourmetrestaurants mit Fokus auf asiatischen Spezialitäten.

Darüber hinaus stehen auch französisch-mauritische Köstlichkeiten sowie fangfrische Meeresfrüchte auf der Speisekarte. Außergewöhnliche und unvergessliche Urlaubserlebnisse soll das Paket des Fünf-Sterne-Refugiums mit der „7 Days of Wellbeing“-Serie seinen Gästen bereiten. Buchbar ist das „Alluring Wonders“-Package bei einem Aufenthalt von sieben Nächten zu einem Preis ab 7.000 Euro für zwei Personen inklusive aller Ausflüge. Weitere Informationen finden sich unter www.marriott.com.

©️ JW Marriott Mauritius Resort

Zu Beginn des Programms geht es um den Zauber des Sonnenuntergangs: Nach einem Tag am Strand speisen Gäste zur Abenddämmerung im „Boathouse Bar & Grill“. Dort beobachten sie den Lichtwechsel, der alles in stimmungsvolle Rosé-Töne taucht. Ein romantisches Abendessen, eine Flasche Champagner und ein Tanz zum Sonnenuntergang machen den Abend unvergesslich. Tag zwei steht unter dem Zeichen kulinarischer Freuden, wenn Gäste im Restaurant „Atsuko“ feinste, japanisch inspirierte Küche und artistische Teppanyaki-Shows genießen.

Am nächsten Abend begeben sich Gäste auf eine himmlische Reise. Unter Anleitung von erfahrenen Astronomen betrachten sie durch ein leistungsstarkes Teleskop den Sternenhimmel und erfahren dabei alles über Planeten und Milchstraße. Tag vier ist der inneren Einkehr gewidmet, die durch gezielte Spa-Behandlungen und fachkundige Massagen im Pure Spa zelebriert wird. Mit zwölf Behandlungsräumen, einer Sauna, einem Dampfbad, einem Whirlpool und einer von Palmen beschatteten Terrasse erweist sich die Wellness-Oase des Hotels als Allheilmittel gegen Stress.

Als weiteres Erlebnis steht der geschichtsträchtige Berg Le Morne Brabant, der einst als Zufluchtsort für gestrandete und entlaufene Sklaven diente, auf dem Programm; heute gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die drei- bis vierstündige, geführte Wanderung gipfelt in einem 360-Grad-Panoramablick über das Meer.

Am Ende der Woche besuchen Gäste den mächtigen, 100 Meter hohen, Chamarel-Wasserfall an Mauritius‘ Südküste. Dieser erhebt sich in einer beeindruckenden Kulisse aus Basaltfelsen über den tropischen Wäldern. Final rundet eine weitere wundervolle Experience diese einzigartige Woche mit einer Tee-Zeremonie ab. Dabei folgen Gäste der malerischen Tee-Route zur Plantage Domaine de Bois Chéri. Dort pflücken sie selbst edle Blätter, verkosten Tee und erfahren mehr über die jahrhundertealte Geschichte des aromatischen Heißgetränks, welches ein wesentlicher Bestandteil der mauritischen Kultur ist.

Neben den ausgewählten Erlebnissen dieses Paketes bietet das JW Marriott Mauritius Resort seinen Gästen zahlreiche weitere höchst exklusive Experiences. Zu den Höhepunkten gehört neben einem Picknick am Strand mit Köstlichkeiten des Küchenchefs der luxuriöse Rundum-Service eines Beach Butlers, der Gästen sämtliche Wünsche erfüllt, während sie am Traumstrand relaxen.

Bild ©️ JW Marriott Mauritius Resort

Quelle ­ STROMBERGER PR GmbH­ ­

Hotel Steiner in Obertauern: Vom Bett auf die Piste

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Hotel Steiner Adults-Only Rooftop Pool Foto: Hotel Steiner | 3D.Manufaktur Visualisierung

Obertauern gilt als schneesicherster Wintersportort Österreichs. Von der Höhenlage auf 1.800 Metern profitieren im Hotel Steiner auch Wellnessgäste, die im Rooftop Infinity Pool den Berggipfeln entgegenschwimmen. Das Beste aus beiden Welten: Abwechslung und eine Riesengaudi wird für Kids mit Waldspielplatz, Karaoke-Raum, Indoor-Sandspielplatz, Kreativatelier und Holzzirkus geboten. Erwachsene entspannen währenddessen im adults only Rooftop-BergSpa. Eine Familienoase zum immer Wiederkommen!

Jede Menge Abenteuer: Dank der Indoor-Kinderwelt werden Sandburgen nicht mehr nur am Meer, sondern inmitten der Salzburger Bergwelt gebaut. Kinder lieben Sand und hier gibt es einen ganzen Raum davon – zum Burgenbauen und Graben. Im Waldspielplatz vergnügen sich ForscherInnen und EntdeckerInnen bei einer Reise durch Flora und Fauna und nutzen Klettermöglichkeiten, Rutschen, Schaukeln und den Ninja Warrior Parcours um sich richtig auszutoben. Im Holzzirkus wird gehämmert und genagelt. KünstlerInnen zeigen ihre Talente im Kreativatelier. Richtige und schräge Töne kommen aus dem Karaoke Raum, inspiriert von Thomas Steiners Japanreise.

Wellness für alle: Das lichtdurchflutete Panorama-Hallenbad ist „the place to be“ für das gemeinsame Familienplantschen. Kleine und große Füße werden im wohlig warmen Whirlpool und in der Familiensauna gewärmt. Familien-Sole-Lounge, Tempel des Lichtes und Kuscheloase laden zum chillen ein. Für eine Pause vom Familienleben sorgt der adults only Rooftop-BergSPA mit Panorama-Ruheraum, Finnischer- & Zirbensauna. Ein Highlight des Wellnessbereichs ist der Infinity Pool. Von ganz oben die zarten Schneeflocken auf der Haut spüren und in die verschneite Landschaft schauen – die grandiose Bergwelt präsentiert sich hier aus erster Reihe.

Das familiär geführte Familienhotel: Eine starke Familienbande sind Thomas und Andrea Steiner und ihre beiden Jungs. In den letzten 20 Jahren haben sie das Hotel mit viel Gespür weiterentwickelt und spätestens seit dem Umbau, im Sommer 2022, zählt das Hotel zu den führenden Familienhotels in Österreich.

Genuss-Vollpension: Kulinarik ist Thomas Steiners Leidenschaft, wovon auch die Gäste profitieren. Vom Frühstücks- und Mittagsbuffet bis zum Fünf-Gang-Dinner werden den gesamten Tag Köstlichkeiten geboten. Ob Boxenstopp oder Einkehrschwung: Der beheizte Ski- und Bergsportraum führt direkt zum Restaurant und nach der Stärkung wartet abermals das Bergvergnügen.

Urlaub im Top-Skigebiet: Obertauern, mitten in der Bergwelt des Salzburger Landes, ist eine Schneeschüssel mit Wintergarantie von beinahe einem halben Jahr. 100 Pistenkilometer und perfekte Schneeverhältnisse von Ende November bis Ende April machen das Skigebiet attraktiv. Wer gerne Zeit und Kilometer spart ist im Familienhotel richtig, denn von der Steiner-Suite geht’s direkt auf die Piste. Ob das erste Mal auf zwei Brettern oder Skiprofi – Obertauern ist ein Skigebiet für alle. Kinder-Skikurse sowie das spannende Erlebnisareal für Kinder – das „Bobby Land“ – machen Skifahren lernen kinderleicht.

Hotel Steiner****S Obertauern, Familie Steiner, Römerstraße 45, A-5562 Obertauern,
Tel: +43 (0) 6456 / 7306, Email: info@hotel-steiner.at, www.hotel-steiner.at

Bild Hotel Steiner Adults-Only Rooftop Pool Foto: Hotel Steiner | 3D.Manufaktur Visualisierung

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H

BERNINA lanciert die B 790 PRO – für noch mehr Freude am Nähen

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Entwickelt am Hauptsitz von BERNINA in Steckborn (Schweiz): die BERNINA 790 PRO

Entwickelt für noch mehr Freude am Nähen: die neue BERNINA 790 PRO

Joy of Pro! Unter diesem Titel lanciert der Schweizer Hersteller BERNINA ein neues Topmodell, die B 790 PRO, und ändert gleichzeitig das Erscheinungsbild der Marke. Mit Laser, WiFi und weiteren innovativen Funktionen sorgt die B 790 PRO dafür, dass das Nähen, Sticken und Quilten noch mehr Freude macht​.

Ein Klick auf eine Taste am Nähmaschinenkopf, und automatisch wird der Nähfaden durch das Öhr der Nadel eingefädelt. Was vorher Zeit und Geschick brauchte, ist per Fingerdruck erledigt. Diese Vereinfachung der Bedienung ist typisch für die B 790 PRO. Bei der Entwicklung des neuen Produktes am BERNINA Hauptsitz in Steckborn, Schweiz, stand das Erlebnis der Kundinnen und Kunden im Fokus. Diese sollen sich beim Nähen, Sticken und Quilten mit der B 790 PRO ganz auf das Verwirklichen ihrer Gestaltungsideen konzentrieren können – und jederzeit hochpräzise, perfekte Ergebnisse erzielen.

Passend dazu die Kampagne, welche den Launch der B 790 PRO begleitet: Das Marketing-Team von BERNINA hat dazu den visuellen Auftritt der Marke überarbeitet. Der neue Look ist bunt, geradlinig, grosszügig. Über allem steht der Begriff Joy. «Wir stellen die Freude am Gestalten und die Beziehung der Nähfans zu BERNINA ins Zentrum», sagt Claudia Staber, Leiterin der Abteilung International Marketing bei der BERNINA International AG. «Kundinnen und Kunden dürfen BERNINA als Kreativ-Welt erleben, in der Träume wahr werden.» Die BERNINA 790 PRO ist in dieser Welt ein Werkzeug, das als technisches Spitzenprodukt mit Schweizer Innovationen die präzise, zuverlässige Umsetzung dieser Träume erlaubt.

Die neue Dimension des Nähens, Quiltens und Stickens
Eine dieser Innovationen ist ein Laser, der den genauen Einstichpunkt der Nadel auf dem Stoff anzeigt und damit ein punktgenaues Nähen und Sticken ermöglicht. Eine andere Neuheit ist die stitchprecision²-Technologie. Sie ermöglicht überragende Stichqualität bei einer bis zu 33% höheren Stickgeschwindigkeit. Weitere einzigartige Funktionen lassen sich über den Touchscreen erreichen, beispielsweise: 4-Punkt-Plazierung mit Morphing: Diese neue Funktion ermöglicht die genaue Platzierung eines Stickdesigns auf einem Projekt und das Anpassen des Motivs an eine Form.

WiFi: Die B 790 PRO kann drahtlos mit der BERNINA Sticksoftware 9 kommunizieren. Wer Stickdesigns in der Software am PC erstellt oder bearbeitet, kann diese direkt an die Maschine senden – oder umgekehrt. Ausserdem kann ein laufender Stickvorgang dank der neuen BERNINA Stitchout App bequem auf einem Smartphone überwacht werden. Die B 790 PRO verbindet sich mit der App und zeigt den Status der Stickerei aus der Ferne an. Bei Fadenwechsel oder Fadenriss oder wenn das Design fertig ausgestickt ist, verschickt die App eine Benachrichtigung.
Stichdesigner: Ein Nähstich in der Form der Lieblingsblume? Solche Ideen lassen sich mit dem Stichdesigner leicht realisieren. Die Wunschmotive werden auf dem Touchscreen gezeichnet und mit einem Klick in Zierstiche umgewandelt.

Funktionsvielfalt und Bedienkomfort
Die B 790 PRO glänzt nicht nur mit einem grossen Funktionsumfang, sondern setzt neue Massstäbe auch in punkto Bedienkomfort. Über den ergonomisch platzierten 7-Zoll-Touchscreen hat man bequem und intuitiv Zugang zu Stichen, Stichmustern, Alphabeten und Stickmotiven. Mehr als 2000 Stiche und 500 Stickmotive lassen sich anwählen, spiegeln, drehen, kombinieren und auf vielfältige Art weiter formatieren. Damit der Überblick nicht verloren geht, verfügt die Maschine über klar strukturierte Bedienungsmenüs und eine Onboard-Tutorialfunktion, die alle wesentlichen Funktionen in Animationen erklärt. Wer unsicher ist, welches der passende Stich und welches die richtige Einstellung für ein bestimmtes Projekt ist, kann sich von der B 790 PRO beraten lassen. Über ein Schneiderpuppen-Symbol gelangt man zum BERNINA Nähberater, der in fast allen Nähfragen Rat weiss.

Die B 790 PRO ist ab sofort im Fachhandel in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Bild Entwickelt am Hauptsitz von BERNINA in Steckborn (Schweiz): die BERNINA 790 PRO

Quelle BERNINA International AG

Bewerbungsanschreiben per ChatGPT

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bewerbung chatgpt

Aktueller Trendence HR-Monitor untersucht die Bereitschaft von Bewerber*innen künstliche Intelligenz für Bewerbungen zu nutzen

Bewerbungen per künstlicher Intelligenz werden zunehmend zur Option für Bewerber und Bewerberinnen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Trendence HR-Monitors, für den das Marktforschungsunternehmen Trendence bundesweit 4.061 Bewerbende befragte. Demnach können sich 40,1% der berufserfahrenen Befragten vorstellen, ihr Anschreiben mit Hilfe künstlicher Intelligenz, zum Beispiel mit ChatGPT, zu verfassen. Noch höher der Anteil bei Studierenden. Von diesen ist das für 45,6% eine denkbare Option hinsichtlich ihrer nächsten Bewerbung. Der hohe Anteil hat viel mit dem gesteigerten Bekanntheitsgrad von ChatGPT zu tun. Dieser stieg im Zeitraum von Januar bis Juni von 47,1% auf 83,3%. Etwas geringer fällt die Steigerung bei Fachkräften ohne akademische Ausbildung aus. Hier stieg die Bekanntheit im gleichen Zeitraum von 39,3% auf 56,1%.

„Die Einführung von ChatGPT war ein Durchbruch für die Nutzung künstlicher Intelligenz – ähnlich wie die Einführung des iPhone 2007 die mobile Internetnutzung in Gang brachte. Es ist daher nur folgerichtig, dass auch der Bewerbungsprozess in hohem Maße davon beeinflusst sein wird. Bewerber*innen werden zukünftig primär mithilfe künstlicher Intelligenz nach Jobs suchen, ihre Unterlagen von ChatGPT erstellen lassen und sich mithilfe geeigneter KI-Tools auf Job-Interviews vorbereiten“, erklärt Trendence-Geschäftsführer Robindro Ullah.

KI soll Recherche nach Informationen über Arbeitgeber übernehmen
Neben der Erstellung von Anschreiben steht aus Bewerbersicht vor allem die Recherche zu Arbeitgebern im Mittelpunkt, wenn es darum geht, wie Tools auf Basis künstlicher Intelligenz ihre Jobsuche erleichtern können. So können sich 45,8% der befragten Beschäftigten vorstellen über diesen Weg Stellenanzeigen zu suchen. 39,3% würden mithilfe entsprechender Tools Arbeitgeberinformationen zu filtern und ein Drittel der Befragten (33,5%) würden unter Einbezug von künstlicher Intelligenz Arbeitgeberbewertungen auf kununu & Co analysieren. Ausschließen mochten dagegen nur 9,1% der Befragten die Nutzung von KI im Bewerbungsprozess.

Umgekehrt wäre es aus Sicht eines Teils der befragten Kandidat*innen auch in Ordnung, wenn Arbeitgeber auf KI-Tools im Bewerbungsprozess zurückgreifen. Allerdings bewegt sich die Zustimmung diesbezüglich unter der 40-Prozent-Marke. So wären zum Beispiel 39,6% der Bewerber*innen damit einverstanden, wenn Unternehmen automatisierte Antworten per künstlicher Intelligenz verfassen. Weitere 39,1% können sich Terminvereinbarungen über diesen Weg gut vorstellen. Weniger hoch im Kurs steht dagegen die Integration von KI-Technik in Jobinterviews. Das befürworten nur 14,1% der Bewerber*innen.

Weniger als ein Fünftel fühlen sich sicher im Umgang mit KI
„Bevor Bewerber*innen allerdings die nahezu gesamte Bandbreite künstlicher Intelligenz nutzen können, bedarf es weiterer Tools wie ChatGPT, die eine intuitive Nutzung mit einem unmittelbaren Ergebnis verbinden. Unsere Daten zeigen, dass genau das vielen Menschen derzeit noch fehlt“, so Robindro Ullah. Gemäß der Trendence-Monitor-Ergebnisse fühlen sich aktuell nur 17,9% der berufserfahrenen Bewerber*innen sehr vertraut mit der Nutzung künstlicher Intelligenz. Immerhin 49,0% schätzen sich selbst als mäßig vertraut ein, während 27,2% zugeben, sich wenig und 5,9% gar einräumen, sich gar nicht auszukennen.

Über die Befragung
Für die hier thematisierte repräsentative Umfrage befragte das Trendence Institut bundesweit 4.061 Menschen – 2.264 Beschäftigte sowie 1.797 Studierende. Der Befragungszeitraum lag im Juni 2023.

Der aktuelle Trendence Trend Report „KI im Bewerbungsprozess“ steht interessierten Arbeitgebern hier kostenfrei zum Download zur Verfügung:
https://www.trendence.com/reports/arbeitsmarkt/chatgpt-im-bewerbungsprozess

Titelfoto: Bild von Franz26 auf Pixabay

Quelle HR-Präsenz

Zwischen Greenwashing und echtem Engagement: Renat Heuberger über die Klimastrategien von Unternehmen

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Renat Heuberger | Copyright: South Pole

In Zeiten des Klimawandels stehen Regierungen und Unternehmen gleichermaßen unter Druck, nachhaltige Maßnahmen zu treffen. Doch reichen diese Bemühungen aus? Und wie transparent sind Unternehmen wirklich, wenn es um ihre Klimastrategien geht? Wir hatten die Gelegenheit, mit Renat Heuberger, dem CEO von South Pole, über diese drängenden Fragen zu sprechen. In diesem Interview beleuchtet Heuberger die Herausforderungen und Möglichkeiten von Klimaschutzstrategien, spricht Klartext über Phänomene wie Greenwashing, Greenhushing und Greenwishing und erklärt, was sowohl die Politik als auch die Wirtschaft jetzt tun müssen, um wirkungsvollen Klimaschutz voranzutreiben.

Herr Heuberger, reichen Ihrer Meinung nach die aktuellen Bemühungen von Regierungen, um die Ziele des Pariser Klima-Abkommens zu erreichen, respektive die CO2-Emissionen bis 2050 ausreichend zu reduzieren?

Renat Heuberger: Nein, denn die Regierungen zögern weiterhin, klare Klimagesetze zu erlassen. Deshalb müssen private Unternehmen jetzt aktiv werden. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts ist eine immense Steigerung der Klimainvestitionen erforderlich – eine atemberaubende Summe von einer Billion Dollar. Um einen solchen Betrag für Klimaschutz aufzubringen, brauchen wir glaubwürdige Klimastrategien des Privatsektors, die auch korrekt, klar und transparent kommuniziert werden. Derzeit haben sich nur etwa 7 Prozent aller börsennotierten Unternehmen ein Netto-Null-Ziel gesetzt. Das heißt, dass derzeit rund 93 Prozent der gelisteten Unternehmen wenig bis nichts unternehmen.

In den Medien hört man vermehrt von Greenhushing, aber auch von Greenwishing. Können Sie uns diese beiden Begriffe erklären?

Renat Heuberger: Vielen ist der Begriff «Greenwashing» bereits bekannt. Er beschreibt Unternehmen, die Nachhaltigkeitsversprechen abgeben, diese aber übertreiben oder nicht einlösen. Greenhushing bezieht sich auf Unternehmen, die aus Angst vor Kritik hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeits-Bemühungen – etwa ihrer Efforts zur Dekarbonisierung – schlicht schweigen. Dies obgleich sie sich Klimaziele gesetzt haben. Greenwishing hingegen beschreibt Unternehmen, die zwar kühne Klimaversprechen abgeben, aber keine nachvollziehbaren Pläne haben – vor allem aber keine transparenten und messbaren Verpflichtungen zur Umsetzung eingehen. Oder aber Unternehmen, die nur schöne, aber abstrakte ‚Wünsche‘ darüber äußern, wie sie sich die Zukunft vorstellen.

Welche Auswirkungen haben die Trends Greenhushing und Greenwishing?

Renat Heuberger: Es ist ganz klar: Greenwashing ist inakzeptabel. Unternehmen sollen für ihre Bemühungen Anerkennung erhalten, aber die gemachten Klima-Claims müssen korrekt, klar und transparent sein. Greenhushing und Greenwishing sind aber auch höchst problematisch. Das Verschweigen von Klimazielen untergräbt Transparenz und den offenen und wichtigen Dialog über Klimaschutzmaßnahmen. Greenhushing verhindert, dass wir die Fortschritte und die Maßnahmen eines Unternehmens verstehen – und aus ihren Erfolgen und Fehlern lernen können. Auch wird dies andere nicht dazu inspirieren, ihre Ambitionen zu steigern.

Haben Sie eine Erklärung dafür, weshalb Unternehmen Greenhushing oder Greenwishing betreiben?

Renat Heuberger: Aus Unternehmenssicht sind die scheinbaren Vorteile von „Greenhushing“ und „Greenwishing“ offensichtlich: Greenhushing ermöglicht es, dass Sie bei der Umsetzung Ihrer Klimastrategie unter dem Radar der Öffentlichkeit bleiben und so darauf hoffen können, sich einer entsprechenden Prüfung zu entziehen. Bei Greenwishing wird das Unternehmen in den Augen der Öffentlichkeit als Klimavorreiter wahrgenommen, ohne das Risiko des Vorwurfs von Greenwashing. Es wurden ja keine verbindlichen Verpflichtungen eingegangen, sondern lediglich Unterstützung für nicht-messbare Klimamaßnahmen oder Wünsche für eine klimafreundliche Zukunft kommuniziert.

Wie kann man diesen problematischen Trends von Greenhushing und Greenwishing entgegenwirken?

Renat Heuberger: Offensichtliches Greenwashing muss kritisiert werden – anstatt bei jeder Klimaaussage aber sofort Greenwashing zu vermuten, sollte die Öffentlichkeit „radikale Klarheit“ verlangen. Unternehmen müssen dazu ermutigt werden, ihre Emissionen, Reduktionspläne, Erfolge und Lehren offen zu kommunizieren. Misserfolge auf dem Weg zu ehrgeizigen Klimazielen sollten nicht mit lauten Greenwashing-Vorwürfen kritisiert werden, sondern mit konstruktiven Verbesserungsvorschlägen. Der Fokus der Öffentlichkeit muss sich von jenen Unternehmen wegbewegen, die in Sachen Klima bereits auf transparente Weise aktiv sind, hin zur großen Mehrheit, die nämlich wenig bis nichts tut. Wir müssen Unternehmen davon überzeugen, dass ein konstruktiver öffentlicher Dialog zu transparenten Klimamaßnahmen möglich ist. Angesichts der größten Herausforderung der Menschheit dürfen Unternehmen weder schweigen, noch die Öffentlichkeit irreführen.

Bild Renat Heuberger | Copyright: South Pole

Quelle macheete | Büro für PR & Digitales

Ergebnisse internationaler Canva Umfrage

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canva ki

Canva, die weltweit einzige All-in-One-Plattform für visuelle Kommunikation, veröffentlichte heute die Ergebnisse einer Befragung von mehr als 4.000 Marketing- und Kreativverantwortlichen zu ihrer Haltung gegenüber generativer KI. Das Unternehmen beauftragte Morning Consult mit der Befragung von Marketern und Kreativen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Brasilien, Mexiko, Indien und Australien, um herauszufinden, wie KI ihre Organisationen und ihre Rollen verändert.

Zu den wichtigsten Ergebnissen für Deutschland gehören:

Generative KI entwickelt sich schnell zu einem integralen Bestandteil am Arbeitsplatz. 96 Prozent der Marketing- und Kreativverantwortlichen begrüßen den Aufschwung der generativen KI, wobei drei Viertel (75 Prozent) sie bereits als wesentlichen Bestandteil ihres kreativen Toolkits betrachten.

KI steigert die Produktivität und fördert die Kreativität. Die Mehrheit (78 Prozent) ist der Meinung, dass KI-gestützte Tools ihnen repetitive Aufgaben abnehmen, sodass sie sich auf die kreativeren und wichtigeren Aspekte ihrer Tätigkeit konzentrieren können. 71 Prozent geben an, dass generative KI-Tools die Kreativität ihres Teams fördern, und 67 Prozent sagen, dass sie durch die Tools mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche einsparen. Mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Teams spart sogar zwischen vier und fünf Stunden pro Woche für kreative Projekte ein. Von der Minderheit (13 Prozent), die der Meinung ist, dass generative KI-Tools die Kreativität ihres Teams einschränken, ist der häufigste Einwand (43 Prozent), dass sie die Entwicklung origineller Ideen behindern.

Das KI-Ökosystem ist fragmentiert und komplex. Mehr als zwei Drittel (71 Prozent) glauben, dass es bereits zu viele generative KI-Tools gibt, wobei 67 Prozent von der Lernkurve überwältigt sind. Während die meisten von den Möglichkeiten zur Steigerung der Kreativität begeistert sind, fühlen sich 58 Prozent unter Druck gesetzt, sie zu nutzen, um mit dem Wandel Schritt zu halten. 47 Prozent sagen, sie könnten nicht sagen, wie sie den größten Nutzen aus der Technologie ziehen können.

Generative KI transformiert den Prozess der Content-Erstellung. Marketer und Kreative müssen oft große Mengen an Inhalten erstellen. Die Mehrheit (84 Prozent) hat bereits generative KI eingesetzt, um schriftliche Inhalte zu erstellen, einzigartige Bilder zu generieren (86 Prozent) oder Bilder und Videos zu bearbeiten (86 Prozent). Mit Blick auf die nächsten fünf Jahre glaubt über die Hälfte (57 Prozent), dass generative KI-Tools bei der Erstellung von Bildern und Grafiken besser sein werden als Menschen.

Datenschutz wird hohe Priorität eingeräumt. Die Mehrheit gab an, dass gefühlte Risiken potentiell bei Kundendaten (75 Prozent), persönliche Daten (75 Prozent) und Unternehmensdaten (74 Prozent) gesehen werden, noch vor Arbeitsplatzverlust, Plagiaten und Verzerrungen. Die Unternehmen gehen auf diese Bedenken ein und mehr als die Hälfte (61 Prozent) geben an, dass ihr Unternehmen strenge Richtlinien für den Einsatz von generativer KI aufgestellt hat.

Alexander Brix, Country Manager von Canva in Deutschland, sagt: “Der Bericht zeigt, dass KI als Katalysator für Innovationen und den Kreativprozess wirkt. Vom Experimentieren mit schriftlichen Inhalten bis hin zur Unterstützung bei der Bearbeitung von Bildern und Videos sehen Marketer und Kreative den Nutzen dieser Tools quer durch alle Arbeitsbereiche. KI ermöglicht es Fachleuten, große Mengen an Inhalten schnell und effizient zu erstellen – eine wichtige Notwendigkeit angesichts enger Fristen und schrumpfender Budgets.”

Bildquelle Canva

Quelle Marco.Agency für Canva