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Faeser gegen Einführung einer Flüchtlingsobergrenze

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Nancy Faeser und Bettina Stark-Watzinger am 20.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die Forderung der CSU nach einer Einführung einer Obergrenze für Flüchtlinge deutlich zurückgewiesen. „Es wird aus Bayern suggeriert, man könne das alleine lösen mit einer Obergrenze“, sagte Faeser dem ZDF Heute-Journal am Mittwoch.

Sie fragte, wo man diese Grenze ansetze, beispielsweise wenn die 200.001ste Studentin aus dem Iran kommt. „Das geht gar nicht. Wir haben internationale Verpflichtungen wie die Genfer Flüchtlingskonvention zu erfüllen.“ Gesprächsbereit sei sie als Innenministerin bei der Einführung von ständigen Grenzkontrollen, falls Schleierfahndung nicht ausreichen sollte.

Wenn es im Wege der Schleuserbekämpfung „mal notwendig ist, kurzfristig zu schließen, dann kann das ein Mittel sein“, sagte die SPD-Politikerin. „Ich habe die Grenzen zu Tschechien und Polen noch einmal mit sehr viel Bundespolizei verstärkt. Wir machen Schleierfahndung“, so Faeser. Insbesondere die personenunabhängigen Kontrollen in Grenzgebieten hält die Bundesministerin für zielführend.

Im Zusammenhang mit der Versetzung des damaligen Leiters des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Schönbohm, sieht die Bundesinnenministerin keine eigenen Fehler. „Ich habe mir gar nichts vorzuwerfen.“ Sie, aber auch schon ihre Vorgänger, hätten fachliche Zweifel an der Arbeit des für Cybersicherheit zuständigen Behördenleiters gehabt. Hinzu sei dann noch „eine breite Berichterstattung“ in den Medien gekommen, so Faeser.

„Ich habe entschieden, dass er nicht mehr mein Vertrauen hat.“ Die Spitzenkandidatin der Hessen-SPD will im Falle einer Wahlniederlage nicht in den Landtag wechseln. „Ich habe in Berlin Verantwortung für ein wichtiges Haus, der werde ich im Falle einer Niederlage nachkommen“, so Faeser.


Foto: Nancy Faeser und Bettina Stark-Watzinger am 20.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Champions League: Real Madrid gewinnt gegen Union Berlin

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Paul Jaeckel (Union Berlin) (Archiv), über dts NachrichtenagenturMadrid (dts Nachrichtenagentur) – Am 1. Gruppenspieltag der Champions League hat Real Madrid gegen Union Berlin 1:0 gewonnen. Nachdem es das erste Spiel in Gruppe C war, liegt Real damit an der Spitze der Gruppe, Berlin rutscht ans Ende.

Wie erwartet dominierte Real Madrid das Spiel, doch Berlin verteidigte über weite Strecken gekonnt: Das entscheidende Tor traf Jude Bellingham erst in der 4. Minute der Nachspielzeit. Im parallel stattfindenden Spiel in Gruppe A trennten sich der FC Kopenhagen und Galatasaray Istanbul unentschieden 2:2.


Foto: Paul Jaeckel (Union Berlin) (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Bischof Overbeck wurde 2011 über Vorwürfe gegen Hengsbach informiert

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Katholischer Pfarrer bei einer Messe zwischen Ministranten (Archiv), über dts NachrichtenagenturEssen (dts Nachrichtenagentur) – Der katholische Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat eine Statue für seinen umstrittenen Amtsvorgänger Kardinal Hengsbach zu einem Zeitpunkt enthüllt, als er bereits über mehrere Missbrauchsvorwürfe gegen Hengsbach unterrichtet worden war. „Bischof Overbeck hat Anfang August 2011 erfahren, dass es im Erzbistum Paderborn einen Missbrauchsverdacht gegen Kardinal Hengsbach gibt, der geprüft werde“, sagte ein Bistumssprecher der „Welt“ (Donnerstagausgabe).

Über eine zweite Verdachtsmeldung gegen Hengsbach, die im Bistum Essen einging, sei Overbeck ebenfalls „im August 2011“ persönlich informiert worden. Wenige Monate später, im Oktober 2011, enthüllte Overbeck eine überlebensgroße Statue Hengsbachs neben dem Essener Dom. Wie das Bistum Essen am Dienstag mitgeteilt hatte, stehen gegen den 1991 verstorbenen früheren Essener Bischof Franz Hengsbach mehrere Missbrauchsvorwürfe im Raum. Bei dem im Erzbistum Paderborn 2011 gemeldeten Fall geht es um den mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer Minderjährigen im Jahr 1954.

Die kirchlichen Stellen von Paderborn meldeten den Fall 2011 nach Rom, wo die Anschuldigungen als „nicht plausibel“ eingestuft wurden. Ob Overbeck über diese Einschätzung zum Zeitpunkt der Denkmalenthüllung bereits informiert war, könne man nicht mehr sagen, so das Bistum. Wann er dazu ein Telefonat mit Rom geführt habe, daran „kann sich Bischof Overbeck nicht mehr erinnern“.


Foto: Katholischer Pfarrer bei einer Messe zwischen Ministranten (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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FinCompare, die führende vermittlerorientierte Plattform für KMU-Finanzierungen, ernennt André Lichner zum neuen Chief Revenue Officer (CRO

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FinCompare, die führende vermittlerorientierte Plattform für KMU-Finanzierungen, ernennt André Lichner zum neuen Chief Revenue Officer (CRO) und zweiten Geschäftsführer. Lichner, der von der Interhyp AG kommt, wird ab dem 01. Januar 2024 gemeinsam mit CEO Dr. Luv Singh die Geschäfte leiten. Lichner wird den Ausbau der drei neu geschaffenen Business Units für den Plattformvertrieb in die verschiedenen Zielgruppensegmente, Genossenschaftsbanken und deren regionale Vermittler, alle weiteren Finanzierungspartner und überregionale Vermittlerstrukturen und Direktkunden, anführen.

„André ist ein gelernter Banker, Plattform-Experte im Banken- und Vermittler-Umfeld der ersten Stunde sowie nicht zuletzt ein erfahrener Top-Leader mit unternehmerischem Mindset. Diese Kombination ist sehr selten und ergänzt unsere Organisation perfekt. Ich bin seit mehreren Jahren mit André im Austausch und nun sehr glücklich darüber, ihn zu diesem Zeitpunkt für unsere Mission gewinnen zu können. Der strategische Exit zum Jahresbeginn 2022 war der erste Meilenstein, um die richtige Voraussetzung für unsere Unternehmung zu schaffen. André für uns zu gewinnen und um ihn herum die vertriebliche Führung in den vertikalen Business Units aufzubauen, ist der zweite Meilenstein. Einen dritten Meilenstein, über den sich unsere internen und externen Stakeholder ebenfalls bald freuen dürfen, werden wir in nächster Zeit verkünden”, erklärt Dr. Luv Singh.

Vor FinCompare war Lichner für zehn Jahre in unterschiedlichen Positionen bei der Interhyp AG tätig. Zuletzt als Vorstand für die Bereiche B2B-Vertrieb (Prohyp) und das Produktmanagement der gesamten Interhyp Gruppe. Davor war Lichner unter anderem bei der Commerzbank in Frankfurt und London in den Bereichen Corporate Finance und Fixed Income tätig und war hier unter anderem verantwortlich für die Strukturierung und Platzierung von alternativen Finanzierungslösungen für Erst- und Rückversicherer.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Die letzten zehn Jahre habe ich die Plattformisierung in der Finanzdienstleistung vor allem im Privatkundensegment mit vorangetrieben. Die Notwendigkeit zur Digitalisierung und zur Plattformisierung im Firmenkundensegment bringt die nächste große Opportunität mit sich. Luv und sein Team haben hervorragende Voraussetzungen dafür geschaffen, dass wir hier gemeinsam den ersten Plattformchampion für KMU-Finanzierungen schaffen können. Der neue Gesellschafterkreis passt optimal zu unserer Strategie und die geschärfte vermittlerorientierte Strategie gepaart mit den technologischen Weiterentwicklungen und der motivierten Belegschaft, sind sehr vielversprechend. Mein Ziel ist meine vertriebliche Erfahrung, meine Plattformexpertise, mein Netzwerk und meine Leadershipskills so einzubringen, dass wir in der nächsten Unternehmensphase unsere hervorragenden Voraussetzungen in signifikantes Wachstum mit unseren Finanzierungs- und Vermittlungspartnern ummünzen können. Dazu werden wir die operative Zusammenarbeit mit unseren Partnern deutlich intensivieren, um ihre Bedürfnisse optimal in unserer Plattform und unseren Partnermanagement Prozessen abzubilden,” ergänzt Lichner.

Mit Nicolay Ofner hat einer der Mitgründer von FinCompare das Unternehmen verlassen: „An dieser Stelle möchten wir Nicolay Ofner unseren Dank und die besten Wünsche aussprechen. Als Gründer und erster Ideengeber für FinCompare hat seine siebenjährige Reise bei FinCompare vor wenigen Wochen geendet”, so Singh.

Bild:André Lichner

Quelle:FinCompare GmbH

KI im Social-Media-Marketing: das Aus für Agenturen?

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Ohne Emotionen geht es nicht: Social-Media-Experte Max Weiß über KI und die Zukunft des Agenturgeschäfts
Das Manko der Künstlichen Intelligenz: kreatives Denken

Texten, Bloggen, Posten – Künstliche Intelligenz (KI) kann schon heute viele Aufgaben im Social-Media-Marketing übernehmen. Das klingt wie ein Versprechen, dass bald jedes Unternehmen seine Werbung im Netz per KI erledigen kann. Können Social-Media-Agenturen also bald einpacken? Weit gefehlt. „Gutes Onlinemarketing braucht kreative Köpfe“, sagt Max Weiß, Social-Media-Experte und Inhaber der Online-Unternehmensberatung WEISS Consulting & Marketing GmbH mit Sitz im bayerischen Bad Tölz. Denn um Reichweite im Netz zu generieren, braucht es mehr als Texten, Bloggen und Posten.

Künstliche Intelligenz ist spätestens seit der Veröffentlichung von ChatGPT vor gut einem Jahr in aller Munde. Einige Branchen befürchten, dass die inzwischen unzähligen vermeintlich denkenden Maschinen ihren Job bald ersetzen werden. Für viele hat KI deshalb etwas Bedrohliches. Max Weiß gehört nicht dazu. Der Unternehmer berät Firmen, wie sie Social-Media-Marketing gezielt einsetzen können, um Reichweite und Sichtbarkeit im Netz zu generieren. Darüber hinaus hat er ein Coaching entwickelt, mit dem er Unternehmen und Gründer beim Aufbau von Social-Media-Agenturen unterstützt. In seiner eigenen Agentur setzt er KI bereits aktiv ein.

„KI kann rein operative Aufgaben wie das Schreiben von kurzen Texten, das Erstellen von Blogbeiträgen oder Inhalten für Webseiten übernehmen. Auch beim Verfassen von E-Mails oder Verträgen kann KI gute Dienste leisten. Ich sehe KI daher als Bereicherung, denn die Arbeit mit ihr spart Zeit und damit auch Geld.“

KI-Stärke: Texte in Sekundenschnelle

Wie KI zum gewinnbringenden Mitarbeiter wird, zeigt Max Weiß an einem Beispiel: Eine Zahnarztpraxis möchte über Social-Media-Marketing ihre Reichweite erhöhen und Fachkräfte gewinnen. Dazu lässt sich mit KI schnell recherchieren, welche Themen rund um das Thema Zahnarzt und Zahnmedizin für Patientinnen und Patienten relevant sind. Außerdem kann mit KI gezielt nach Schlagworten gesucht werden, die im Zusammenhang mit Zahnmedizin besonders häufig in Suchmaschinen eingegeben werden. Auch kurze Texte zu einem ausgewählten Thema können in Sekundenschnelle generiert werden.

„Ob das, was die KI ausspuckt, auch inhaltlich korrekt ist – dafür braucht es dann aber eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter“, sagt Max Weiß. Hundertprozentig traut er den Ergebnissen der KI noch nicht: „Einer muss da immer noch mal drüber lesen.“ In der Firma von Max Weiß ersetzt die KI keine Mitarbeiter, aber sie erleichtert ihnen die Arbeit. Trotzdem braucht die Denkmaschine Befehle, die ein Mensch eingeben muss. So kommen neue Arbeitsinhalte hinzu, während andere wegfallen.

Bei guten Ideen hat KI ausgedient

Was KI allerdings nicht kann: kreativ denken. Und genau darauf kommt es beim Social-Media-Marketing an. „Eine Kampagne zu entwickeln, eine Dienstleistung oder ein Produkt als Marke aufzubauen, hat immer mit Emotionen und guten Ideen zu tun“, sagt Max Weiß. Dabei komme es auf die Menschen an, die die Marketingstrategie entwickeln. „Kreativität entsteht durch Erfahrung und den Austausch im Team – das kann keine Maschine ersetzen.“

Eine Gefahr im Umgang mit KI sieht Max Weiß dennoch: Wenn junge Gründer einer Social-Media-Agentur alles auf die Karte KI setzen und sich zu sehr auf das Thema fokussieren. „Eine Agentur, die nur auf dem Einsatz von KI basiert, wird nicht erfolgreich sein“, sagt Weiß. Er rät, das Thema in der Gründungsphase sogar ganz außen vor zu lassen und erst einmal das Handwerkszeug des Onlinemarketings zu lernen, etwa Kundenakquise, Vertragsgestaltung, Implementierung von Arbeitsabläufen oder Kampagnenentwicklung. Später könne KI dann unterstützend eingesetzt werden.

Aber auch dann müssen die Gründer mitdenken. Weiß warnt vor einem ungebremsten Einsatz von KI. Die Plattformen, über die man KI nutzen könne, hätten derzeit noch deutlichen „Optimierungsbedarf“, es gebe schlicht noch nicht so viele, die zuverlässig und seriös arbeiteten. Gerade beim Thema Urheberrecht sollte man besonders kritisch sein. So müsse man sicher sein können, keine urheberrechtlich geschützten Textbausteine zu verwenden, die eine KI anbieten könnte.

Die gute Mischung macht’s

Potenzielle Gründer sollten sich von KI nicht davon abhalten lassen, eine Social-Media-Agentur aufzubauen, meint Max Weiß. Im Gegenteil: „Wer KI als Werkzeug nutzt, verschafft sich einen Vorsprung.“ Mit Blick in die Zukunft werde Künstliche Intelligenz die Arbeit effizienter und auch sicherer machen, etwa durch die Reduzierung von Grammatik- oder Rechtschreibfehlern in Texten. Social-Media-Manager könnten langfristig mit einem kleineren Mitarbeiterpool auskommen, da KI gerade im operativen Bereich viel Arbeit abnehmen könne. „Die Qualität der Plattformen wird sich hier noch deutlich verbessern. Das spart dem Social-Media-Manager einer Agentur Kosten.“

Das Fazit: „Wer KI als Trend abtut und sich nicht damit beschäftigt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verpassen“, sagt Max Weiß. „Er wird am Ende genauso scheitern wie diejenigen, die alles auf KI setzen. Es ist wie so oft im Leben: Die richtige Mischung, macht‘s.“

Bild:Max Weiß, Gründer und Geschäftsführer der WEISS Consulting & Marketing GmbH,

Quelle:ANSCHÜTZ + Company PR-Agentur WEISS Consulting & Marketing GmbH

Internationales Wachstum leicht gemacht dank neuer HR-Plattform von Remote

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Remotes Global-HR-Plattform ist eine Komplettlösung für die Einstellung, Verwaltung und Bezahlung von Mitarbeiter:innen auf der ganzen Welt.

Remote, ein führender Anbieter von Personallösungen für global verteilte Teams, bietet mit seiner Global HR Platform ab sofort eine neue Komplettlösung für den Aufbau und das Management internationaler Teams. Dank der verschiedenen, nahtlos ineinandergreifenden Produkte haben Unternehmen die Möglichkeit, den gesamten Beschäftigungszeitraum vom Onboarding über die Personaldaten bis hin zur Lohn- und Gehaltsabrechnung weltweit einheitlich und rechtssicher zu managen.

Im HR-Bereich ist häufig noch der Einsatz unterschiedlicher Tools notwendig, was sich gerade bei global verteilten Teams schnell als Hindernis für eine effiziente Verwaltung erweisen kann. Unternehmen sind dadurch gezwungen, dieselben Daten immer wieder manuell in die einzelnen Systeme einzugeben, was nicht nur sehr zeitaufwändig und fehleranfällig ist, sondern auch die Skalierbarkeit hemmt. Unternehmen, die sich in der modernen Arbeitswelt wichtige Wettbewerbsvorteile sichern wollen, sollten ihre HR-Prozesse konsolidieren, KI-Tools einführen und von Remote-first auf Global-first umstellen.

Seit der Gründung im Jahr 2019 hat sich Remote zum am schnellsten wachsenden Anbieter von Employer-of-Record-Lösungen auf dem Markt entwickelt. Mit seiner umfassenden globalen Infrastruktur erleichtert Remote führenden Unternehmen wie GitLab, HelloFresh, Aston Martin, DoorDash und Burger King die Einstellung von Mitarbeiter:innen im Ausland.

Mit der neuen Plattform bietet Remote seinen Kunden nun die Möglichkeit, heterogene HR-Systeme zusammenzuführen, um manuelle Aufgaben zu reduzieren und bestehende Prozesse zu optimieren. Die neuen Produkte bauen auf der vertikal integrierten globalen Infrastruktur von Remote auf, bestehend aus lokalen Niederlassungen und Zahlungsnetzwerken, eigenen Expert:innen und nicht zuletzt der umfassenden Kenntnis lokaler Gesetze und Vorschriften. Die Plattform umfasst folgende Lösungen:

Remote HRIS: Diese Lösung ist kostenlos nutzbar. Unternehmen können alle ihre Mitarbeiter:innen onboarden und über die gesamte Beschäftigungsdauer hinweg verwalten. Remote HRIS umfasst das Talentmanagement, Zeit- und Anwesenheitserfassung, Spesenverwaltung sowie die integrierte Gehaltsabrechnung mit weltweit zugänglichen Self-Service-Funktionen für Mitarbeiter:innen, die sie über eine App oder online nutzen können.
Employer of Record: Mit diesem Angebot können Unternehmen Mitarbeiter:innen in Ländern einstellen und bezahlen, in denen sie selbst keine Niederlassungen haben. Sie reduzieren damit sowohl das Risiko als auch den administrativen Aufwand bei der Expansion ins Ausland. Zusätzlich hilft dieser Service Unternehmen, internationale Spitzenkräfte anzuziehen. Der EOR ermöglicht es ihnen, ihren Mitarbeiter:innen attraktive Incentives anzubieten, darunter beispielsweise weltweite Gleichstellungsprogramme oder länderspezifischer Benefit-Pakete. Remote hat für seine Kunden vorteilhafte Sonderkonditionen ausgehandelt.
Verwaltung von Auftragnehmer:innen: Diese Lösung richtet sich an Unternehmen, die mit Auftragnehmer:innen im In- und Ausland zusammenarbeiten. Sie bietet automatisches Onboarding, eine einfache Rechnungsstellung, lokal angepasste Vereinbarungen, länderspezifische Richtlinien für Steuern und die mühelose Bezahlung in unterschiedlichsten Währungen ohne Wechselkursgebühren.
Global Payroll: Dieses Produkt führt die weltweite Gehaltsabrechnung von Unternehmen zusammen. Mit seiner einfachen Benutzeroberfläche, den zugrundeliegenden systemumfassenden Prozessen und dem globalen Wissen können Unternehmen ihre globale Gehaltsabrechnung innerhalb nur weniger Minuten erledigen.
Remote API: Über diese Schnittstelle können Unternehmen Remotes HR-Funktionen in ihre eigenen Systeme integrieren, um Daten sicher und effizient zu synchronisieren. Als die erste und zugleich ausgereifteste API für die weltweite Beschäftigung können Softwarepartner sie auch zur Einbettung von Remotes globalen Personaldienstleistungen in ihre eigenen Plattformen nutzen.

„Als wir Remote 2019 gründeten, gab es nur wenige Unternehmen, die ein weltweit verteiltes Team aufbauen wollten. Heute gehören genau diese Teams zur besten Strategie, um im globalen Wettbewerb zu bestehen“, sagt Job van der Voort, CEO und Mitgründer von Remote. „Wir bauen unsere globale Personalinfrastruktur immer weiter aus, um Unternehmen die internationale Einstellung zu ermöglichen und ihnen zu helfen, schnell und kostensparend zu wachsen.“

Bild:Job van der Voort, CEO und Mitgründer von Remote

Quelle:Remote

Lottozahlen vom Mittwoch (20.09.2023)

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Lotto-Spieler, über dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 18, 21, 24, 33, 42, die Superzahl ist die 2. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 9663875. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 165192gezogen.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird etwa die Hälfte der Lotto-Umsätze als Gewinn an die Spieler ausgeschüttet. Durchschnittlich 7,5 Prozent gehen als Provision an die Annahmestellen, die Länder erhalten über die Lotteriesteuer 16,67 Prozent der Einnahmen.

Weitere 23 Prozent sind für die Förderung von Kultur, Sport, Umwelt und Jugend zweckgebunden.


Foto: Lotto-Spieler, über dts Nachrichtenagentur

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Dax legt zu – Warten auf den US-Zinsentscheid

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Frankfurter Börse (Archiv), über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.782 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Die größten Gewinne gab es bei Sartorius, Zalando und Symrise. Die größten Verluste verbuchte entgegen dem Trend Rheinmetall. Am Mittwochabend werden die Anleger unterdessen mit Interesse die nächste Zinsentscheidung der Fed in Washington verfolgen. Viele Beobachter erwarten, dass die US-Notenbank die Zinsen vorerst nicht weiter erhöhen wird.

„Die Volatilität ist stark rückläufig und zugleich Ausdruck der abwartenden Haltung der meisten Marktteilnehmer“, kommentierte Experte Andreas Lipkow den Handel. „Es gibt nur sehr wenige Marktimpulse und somit wird sich das Hintertreiben bis zur Pressekonferenz der Fed nicht groß ändern.“ Auch der Handelsbeginn in den USA spiegele die Haltung der Investoren wider und deute einen leicht freundlichen, aber lustlosen Handelsbeginn an, so Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag stärker.

Ein Euro kostete 1,0721 US-Dollar (0,38 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9329 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 94,55 US-Dollar, das waren 21 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Rekord-Niederschläge auf Mallorca sorgen für Überschwemmungen

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Ballermann 6 (Archiv), über dts NachrichtenagenturPalma (dts Nachrichtenagentur) – Auf der beliebten spanischen Urlaubsinsel Mallorca haben heftige Regenfälle zu Überschwemmungen geführt. Besonders der Südwesten der Mittelmeerinsel ist zwischen Dienstag und Mittwoch von Starkregen betroffen gewesen, teilte der Wetterdienst Aemet mit.

An mehreren Orten seien innerhalb von 24 Stunden mehr als 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen worden. Damit seien alle bisher gemessenen Werte übertroffen worden, hieß es. Die Feuerwehr musste zu zahlreichen Einsätzen ausrücken, Menschen sein nach aktuellem Stand jedoch nicht verletzt worden. Viele Keller und Tiefgaragen sind überflutet worden.

Der Wetterdienst hat die Unwetterwarnung mittlerweile aufgehoben. Wie regionale Zeitungen berichten, sind einige Strände inzwischen gesperrt. Grund dafür seien Verunreinigungen, da mit den Regenfällen auch Abwässer in die Buchten gespült worden sind.


Foto: Ballermann 6 (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Telekom skeptisch bei Entfernung chinesischer Mobilfunktechnologie

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Breitbandausbau (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um chinesische Technologie in deutschen Mobilfunknetzen hat Telekom-Chef Tim Höttges gefordert, die Konsequenzen eines möglichen Verbots zu beachten. „Wichtig ist, dass wir bei der digitalen Infrastruktur jetzt in Europa nicht weiter zurückfallen“, sagte er dem Sender ntv am Mittwoch.

„Wichtig ist für mich, dass wir jetzt diese Diskussion führen und auch mit welchen Konsequenzen das verbunden ist für den Netzausbau und die weitere Entwicklung. Das werden wir mit der Politik tun“, so Höttges. Überrascht vom Vorschlag des Bundesinnenministeriums, Mobilfunknetz-Komponenten von chinesischen Konzernen auszubauen, sei er nicht. „Diese Diskussion gibt es schon einen längeren Zeitraum. Vor dem Hintergrund überrascht es mich nicht. Wir sind ja permanent auch wegen Sicherheitsfragen in Diskussionen mit der Politik zu dem Thema, und ich hoffe, dass wir da eine klare Verabredung bekommen, wo wir politisch hinwollen.“


Foto: Breitbandausbau (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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