Donnerstag, Januar 1, 2026
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Hunderte Migranten an saudisch-jemenitischer Grenze getötet

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Riad (dts Nachrichtenagentur) – Saudische Grenzschutzbeamte sollen an der Grenze zum Jemen zwischen März 2022 und Juni 2023 Hunderte Migranten getötet haben. Das berichtet die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch am Montag.

Demnach befinden sich unter den Opfern auch viele Frauen und Kinder, einige sollen aus nächster Nähe erschossen worden sein. Grundlage des Berichts der Organisation sind Aussagen von Personen, die in dem angegebenen Zeitraum selbst versucht hatten, die Grenze zwischen Jemen und Saudi-Arabien zu überqueren, sowie Fotos und Videos, die Teile der Geschehnisse belegen sollen. Einige Personen berichteten zudem davon, dass auch Granatwerfer gegen die Migranten eingesetzt worden seien. Laut Human Rights Watch lassen sich gezielte Tötungen durch saudische Grenzbeamte bereits seit 2014 belegen.

Die Organisation geht davon aus, dass diese auch weiterhin stattfinden werden.


Foto: Fahne von Saudi-Arabien (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Website-Störung beim Finanzministerium nach Lindner-Besuch in Kiew

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Auf der Website des Bundesfinanzministeriums ist es unmittelbar nach dem Kiew-Besuch von Christian Lindner (FDP) am vergangenen Montag zu größeren Störungen gekommen. „Die Internetpräsenz des Bundesfinanzministeriums war am Mittwoch zwischenzeitlich nur eingeschränkt erreichbar – Das Lagezentrum des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik wurde informiert“, sagte ein Sprecher des Ministeriums dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).

Dass die Störungen auf russische Hackerangriffe zurückzuführen waren, wollte das Bundesfinanzministerium nicht bestätigen: „Die Analyse zu den Ursachen dauert an, weshalb verbindliche Auskünfte zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich sind“, so der Sprecher. Die Vermutung liegt allerdings nahe – so halten innerhalb des Ministeriums einige Beamte einen Zusammenhang zwischen den Störungen und Lindners Besuch in Kiew für wahrscheinlich. Dass die Störungen kurz nach Lindners Reise nach Kiew auftraten, könne ein großer Zufall sein, sei doch aber ziemlich unwahrscheinlich, hieß es. Die Website war nicht ganz offline, allerdings konnten größere Teile zwischenzeitlich nicht aufgerufen werden.

Auch am Donnerstag vergangener Woche war die Seite nur eingeschränkt verfügbar. Erst im Laufe des Freitags lief die Website offenbar wieder stabil. Lindner hatte am vergangenen Montag bei seinem ersten Besuch seit Beginn der russischen Invasion der Ukraine weitere Unterstützungszahlungen zugesichert.


Foto: Finanzministerium (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Umfrage: Wechselbereitschaft bei Strom und Gas gering

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Über 80 Prozent der Privathaushalte in Deutschland haben von Januar bis Mai 2023 weder den Strom- oder Gastarif gewechselt noch einen Anbieterwechsel geplant. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), die am Montag veröffentlicht wurde.

In dem Zeitraum war die Mehrheit der Haushalte von gestiegenen Stromkosten betroffen (57 Prozent). 42 Prozent der Haushalte, die Gas beziehen, erhielten eine Gaspreiserhöhung. Obwohl seit Jahresbeginn sowohl für Strom als auch für Gas die Angebotspreise für Neukunden sinken, blieb das Wechselverhalten von Verbrauchern sehr zurückhaltend. 83 Prozent der Haushalte haben zum Befragungszeitpunkt weder den Stromtarif gewechselt noch es in Zukunft geplant; bei Haushalten, die Gas beziehen, sind es 85 Prozent.

Dabei spielt es keine erhebliche Rolle, ob diese Haushalte seit Januar 2023 von einer Preiserhöhung ihres Energieanbieters betroffen waren oder der Arbeitspreis zum Befragungszeitpunkt oberhalb des Preisdeckels lag. Für die Erhebung wurden vom 17. April bis 5. Mai 1.001 Haushalte (Strom: 1.001, Gas: 464) befragt.


Foto: Preiserhöhung für Strom (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Dax baut Gewinne aus – Notenbanker-Treffen wirft Schatten voraus

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat sich am Montag nach einem freundlichen Start bis zum Mittag weiter in den grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.680 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag.

Die größten Gewinne gab es bei Adidas, MTU und BMW. Abschläge gab es entgegen dem Trend unter anderem bei Siemens Energy, Vonovia und Covestro. „Der Dax versucht sich zum Wochenstart wieder an die bekannte Handelsspanne zwischen 15.750 bis 15.950 Punkten von unten anzunähern“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Die Investoren fokussierten sich dabei in altbekannter Manier auf die zyklischen Branchen und Technologietitel. „Derzeit stehen 34 Aktien im Dax auf der Gewinnerliste. Das Handelsvorgehen ist weiterhin sehr vorsichtig und äußerst selektiv.“

Die Investoren schauten bereits in Richtung Notenbanker-Treffen in Jackson Hole, so Lipkow: Von dieser Veranstaltung könnte es einige Impulse und Indikationen für die kommenden Handelswochen geben. „Auch die noch anstehenden Konjunkturdaten dürften Beachtung finden. Es zeichnet sich somit ein von Konsolidierungen geprägtes Handelsbild ab.“

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0894 US-Dollar (+0,19 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9179 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Bundesbank hält Immobilien weiter für "überbewertet"

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesbank hält Immobilien in Deutschland weiter für „überbewertet“ und erwartet Preiskorrekturen nach unten. Das steht im neuen Monatsbericht für August, der am Montag veröffentlicht wurde.

Im Jahresmittel 2022 seien Wohnimmobilien in Deutschland gemäß Bundesbank-Modell wie schon im Jahr zuvor zwischen 20 und 30 Prozent überbewertet gewesen. In über 90 Prozent der 400 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte seien die Preise „losgelöst“ von Fundamentaldaten gewesen. „Aus dem Befund weiterhin bestehender Überbewertungen ergibt sich ein Potenzial für weitere – möglicherweise spürbare – Preiskorrekturen“, schreibt die Bundesbank. Eine Befragung von Haushalten habe zudem ergeben, dass immer weniger Menschen steigende Immobilienpreise erwarten.

„Viele der befragten Haushalte passten ihre Erwartungen künftiger Bewertungen innerhalb des vergangenen Jahres also nach unten an“, heißt es im Monatsbericht. Einen plötzlichen Crash erwartet die Bundesbank allerdings nicht, obwohl die Immobilienpreise laut aktuelleren Daten schon teils deutlich nachgegeben haben. „Die Befragungsdaten für 2023 deuten auf eine breit angelegte, überschaubare Ermäßigung der spekulativen Komponenten hin und nicht auf drastische Korrekturen“, so die Bundesbank, die aber einräumt, dass ihre Befunde „besonderer Unsicherheit“ unterlägen, weil die statistische Erfassung und Einschätzung der Preisentwicklung bei Wohnimmobilien zuletzt schwieriger geworden sei. „Seit Beginn der Energiekrise 2022 dürfte sich der Stellenwert des Energieeffizienzgrades bei der Preisfindung am Immobilienmarkt erhöht haben“, so die Bundesbank.

Der Immobilienpreisindex EPX von Europace, der auf echten Transaktionen beruht und monatlich ermittelt wird, zeigt seit dem Hoch im Sommer 2022 einen Rückgang der Kaufpreise von etwa sieben Prozent, bei Eigentumswohnungen sogar um rund zehn Prozent.


Foto: Häuser (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Hoch zu Ross durch Watt und Wiesen

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Langsam auf den Sonnenuntergang zu: Reiten an der Waterkant auf Langeoog. @ Tourismus Service Langeoog

Ferien für Pferd und Reiter auf den Ostfriesischen Inseln

See und Pferd? Wie passt das zusammen? Auf den sieben Ostfriesischen Inseln sehr gut. Seepferdchen bekommt man leider nur selten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer zu sehen. Dafür sieht man aber immer wieder Ross und Reiter, wie sie durch das Watt und entlang der Wiesen galoppieren. Es geht genauso gut, aber gemütlicher, per Kutsche durch Dörfer und Dünen. Herzlich willkommen sind auch private Pferde, die mit den Fähren mitgenommen werden können. Das Beste der Nordsee, die frische, gesunde Meeresluft, der weite Horizont und das Gefühl der unendlichen Freiheit, lassen sich auch sehr gut aus dem Sattel genießen. Oder bei einem Blick aus der historischen Pferdebahn. Vielfalt für Pferdefreunde ist auf den Ostfriesischen Inseln garantiert.

Unterwegs mit einem PS – die ideale Fortbewegungsart auf den Inseln
Wer bei der Tierwelt auf den Ostfriesischen Inseln nur an Seehunde, Möwen und Wattwürmer denkt, der weiß nicht, welche immense Bedeutung Pferde für die Inselbewohner haben. Denn fünf der sieben Inseln sind autofrei, nur auf Borkum und Norderney fahren private Autos. Trotzdem bieten Juist, Baltrum und Langeoog Transfers und zum Beispiel Müllentsorgung – mit Pferdekutschen. Allein auf Juist gibt es über 100 Pferde. Sie ersetzen Lkw, Taxis und Busse.

Deutschlands einzige Pferdebahn und außergewöhnliche Kutschfahrten
Kutschen werden auch für viele außergewöhnliche Gelegenheiten genutzt. So gibt es auf Baltrum und auf Wangerooge speziell geschmückte Hochzeitskutschen für Ja-Sager. Und auf Spiekeroog gibt es eine ganz besondere „Kutsche“ – die einzige Eisenbahn Deutschlands, die noch von Pferden gezogen wird. Das gehört hier schon seit 130 Jahren zur Tradition. Die Strecke führt vom ehemaligen Bahnhof zum Westend der Insel und wieder zurück – und soll noch erweitert werden.

Die Zeit vom 13. bis 17. September 2023 sollten sich Pferdebegeisterte für Norderney vormerken. Denn dann finden die „Norderneyer Beachside Classics“ statt. In den Disziplinen Dressur und Springen messen sich die Reitsportler am Strand sowie auf dem Turniergelände. Als Kulisse gibt es Dünen, Wellen und den unendlich weiten Horizont dazu.

Gesundes Klima für Pferd und Reiter
Für Ferien auf den sieben Ostfriesischen Inseln entscheidet man sich vor allem wegen des guten Klimas, den scheinbar unendlichen Stränden und der Herzlichkeit der Insulaner. Die reine, pollenarme Luft der Nordsee entlastet den Körper und hilft durch ihre Aerosole bei der Heilung der Atemwege und des Immunsystems. Das gilt übrigens auch genauso für Pferde von der Insel als auch für Gast-Pferde. Die jodhaltige Luft bietet einen starken Kontrast zur Festlandsluft im Heimatstall. Schon ein Ausritt von dreißig Minuten an der Wasserkante entlang wirkt für Mensch und Tier wie eine Inhalation, die die Lungen reinigt. Reitwege und vorwiegend Ausritte in Begleitung führen auf allen Inseln den Strand entlang, auf ausgewiesenen Wegen durch die Dünen und auch durch das Watt.

Watt-Ausritte, Kutschfahrten und Reitvernügen für die kleinen Inselgäste
Die Pferde genießen dann den weichen Boden und der aufspritzende Schlick verstärkt das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Der Traum vom Ritt am Strand in den Sonnenuntergang wird ganz schnell zum besten Ferienerlebnis, ebenso wie Watt-Ausritte bei Mondschein oder zum Picknick in den Dünen. Gemeinsames Baden mit den Pferden in den Nordseewellen ist ein meist spritziges und salziges, aber immer unvergessliches Erlebnis. Auf Spiekeroog gibt es einen Reiterhof mit Islandpferden. Der Tölt eignet sich besonders gut für die kleinen Feriengäste. Auf Juist wird mit den „Pünktchen-Pionieren“ Pony-Reiten angeboten.

Ein Ausritt ist also für die ganze Familie möglich und auf keiner der sieben Ostfriesischen Inseln eintönig oder langweilig. Es geht überraschend oft mitunter durch urwüchsige Wälder, vorbei an Rehwild – je nach Insel – auch Kühen und Schafen. Auf Touren entlang der Salzwiesen lernt man die vielfältige Vogelwelt der Inseln kennen. Schnell vergisst man dabei, dass der Reitweg vielleicht in wenigen Stunden wieder von der Nordsee überflutet sein kann.

Es gibt Reitangebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Fast jeder Reiterhof bietet auch Kutschfahrten an. Reitstunden gibt es für Neulinge auf fast jeder Insel. Festes Schuhwerk und angemessene Kleidung muss man mitbringen. Helme sind immer Pflicht und werden meist kostenlos gestellt. Reitstunden und Kutschfahrten sollte man rechtzeitig online vorbestellen.

Mit dem eigenen Pferd auf die Inseln
Gastboxen für Urlauber, die ihr eigenes Pferd mitbringen, gibt es auf Borkum (z.B. www.reitstall-borkum.de), Norderney (z.B. www.reitschule-junkmann.de) und Langeoog. Auf Langeoog bietet die Pferdepension „To’n Peerstall“ (www.langeooger-reiterhof.de) sogar 12 qm große Exklusivboxen, eine Waschbox, einen Außenwaschplatz und ein höhenverstellbares Solarium für das Ferienpferd.

Die Fähren nehmen Pferdeanhänger mit, die Pferde müssen während der Überfahrt im Anhänger bleiben und eine Begleitperson pro Pferd ist Pflicht. Pferdeanhänger werden nur bei günstigen, ruhigen Tidebedingungen befördert.

Übrigens: Das Kurzschnäuzige Seepferdchen („Hippocampus hippocampus“) kommt eher in sehr weit südlicheren Gefilden vor. Allerdings wurden in letzter Zeit auch einige Exemplare wieder in der Nordsee gesichtet. Und ein Seepferdchen ist ohnehin immer dabei, wenn man über die sieben Ostfriesischen Inseln spricht: Wangerooge. Denn diese Insel hat, aus der Vogelperspektive betrachtet, die Form eines Seepferdchens, das zur Küste blickt.

Die Ostfriesischen Inseln – Die Perlenkette der Nordsee
An der niedersächsischen Nordseeküste findet man gleich siebenmal deutsches Urlaubsglück: die sieben Ostfriesischen Inseln. Von West nach Ost reihen sich Borkum (www.borkum.de), Juist (www.juist.de), Norderney (www.norderney.de), Baltrum (www.baltrum.de), Langeoog (www.langeoog.de), Spiekeroog (www.spiekeroog.de) und Wangerooge (www.wangerooge.de) als geografische Perlenkette aneinander. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter und ihren Charme – gemeinsam sind ihnen das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer, die frischen, gesunden Seebrisen, die schäumenden Nordseewellen, der unendliche Horizont mit den atemberaubenden Sonnenuntergängen und das Gefühl der grenzenlosen Freiheit an den kilometerlangen Stränden.

Weitere Informationen: www.ostfriesische-inseln.de

Bild Langsam auf den Sonnenuntergang zu: Reiten an der Waterkant auf Langeoog. @ Tourismus Service Langeoog

Quelle genböck pr + consult, Nina Genböck

Wandern und Radfahren im Teutoburger Wald

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© Bad Driburg Touristik/Daniel Winkler

Aktive Auszeit im Gräflicher Park Health & Balance Resort – Wandern und Radfahren im Teutoburger Wald

Natur, Sport und Entspannung stehen im Mittelpunkt des Gräflicher Park Health & Balance Resorts. Neben Golf und Tennis gibt es ein umfangreiches Freizeitangebot für Gäste. Der Teutoburger Wald bietet mit seiner abwechslungsreichen Natur beste Voraussetzungen für Wanderer und Radfahrer. Das gut ausgebaute Wegenetz ermöglicht Touren mit verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden. Die Wege sind bestens ausgeschildert und führen durch verschiedene Kultur- und Naturlandschaften.

Für Wanderfreunde ist der Gräfliche Park und die Umgebung von Bad Driburg ein wahres Paradies. Rundwanderwege führen direkt am Hotel vorbei – darunter der Hermannsweg, ein 156 Kilometer langer Höhenweg entlang des Teutoburger Waldes. Benannt nach Hermann dem Cherusker, gilt dieser als einer der schönsten Wege Deutschlands. Der Eggeweg, der bereits zum sechsten Mal als Qualitätswanderweg ausgezeichnet wurde, startet direkt in Bad Driburg. Er bildet zusammen mit dem Hermannsweg das Kernstück der Wanderregion „Hermannshöhen“. Der Eggeweg führt von den Externsteinen, einer rund 40 Meter hohen Felsformation, durch das Silberbachtal bis zum höchsten Berg des Gebirges, dem Velmerstot.

Auch für Radfahrer gibt es in und um Bad Driburg zahlreiche Routen. Vom Wald über Felder bis hin zu Flussläufen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Einige der Radwege beginnen direkt am Hotel und führen entlang des Hermannsweges. Im Hotel besteht die Möglichkeit, Fahrräder sicher unterzustellen und die verschiedenen Radwege in der Region zu erkunden.
Für den Hunger unterwegs bietet der Gräflicher Park auf Anfrage ein leckeres Picknick oder Lunchpakete an.

In der Umgebung rund um Bad Driburg warten spannende Ausflugsziele. Beispielsweise das Herrmannsdenkmal in Detmold. Es wurde zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von Bandel erbaut. Ebenso beeindruckend sind die Externsteine, eine markante Sandstein-Felsformation in Horn-Bad Meinberg. Sie stehen unter Natur- und Kulturdenkmalschutz. Die Felsen sind vom Wiembecketeich und einer schönen Anlage umgeben. Einen atemberaubenden Panoramablick über die Klippen von Hannover und das Wesertal ermöglicht der 80 Meter hohe Weser-Skywalk in Beverungen, der vier Meter aus der Höhe ragt. Wer mehr Kultur erleben möchte, ist im Kloster Dalheim bei Lichtenau genau richtig. Hier treffen mittelalterliche Gemäuer auf moderne Architektur. 800 Jahre Geschichte kann hier in Deutschlands einzigem Landesmuseum für klösterliche Geschichte erkundet werden. Ein UNESCO-Weltkulturerbe ist das Schloss Corvey in Höxter. Mit schönen Gärten und Innenhof beherbergt das aus dem 9. Jahrhundert stammende Barockschloss eine der wertvollsten Bibliotheken des Landes.

Bild : © Bad Driburg Touristik/Daniel Winkler

Quelle : Global Communication Experts GmbH

Cubby, Ascotts neuer KI-Reisebegleiter

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Credit The Ascott Limited

Cubby, Ascotts neuer KI-Reisebegleiter
Personalisierte Reiseerlebnisse durch ChatGPT-gesteuerten Web-Chatbot

The Ascott Limited (Ascott), ein führender Anbieter von Serviced Apartments und Aparthotels, begrüßt mit Cubby das erste Teammitglied mit generativer künstlicher Intelligenz (KI). Der nach dem Ascott-Maskottchen benannte Web-Chatbot übernimmt die Rolle des Reisebegleiters und stellt Gästen dafür seinen riesigen Datenschatz zur Verfügung. Dies gilt auch für Besucher der Aparthotels in Deutschland und Österreich.

Vom Geheimtipp bis hin zu ungewöhnlichen Reiserouten – mittels Benutzereingaben analysiert Cubby die Vorlieben der Gäste und leitet persönliche Empfehlungen ab. Neben Tipps zu Aktivitäten und Unterkünften stellt er Gesundheits- und Sicherheitshinweise sowie Ratschläge zu Visabestimmungen, Reisebudget und Kofferpack-Checklisten bereit. Cubby entwickelt zudem personalisierte Reiserouten und unterstützt bereits in der Buchungsphase über einen Deeplink in der Buchungsmaschine der Website. Für seinen Job nutzt der von ChatGPT betriebene, auf Microsoft OpenAI und Azure Services basierende Chatbot Echtzeitdaten von Azure-Diensten und der globalen DiscoverASR-Website. Dabei zeigt sich der neue Reisebegleiter lernfreudig: Nach Abschluss der Testphase, in der er vor allem die Live-Chat-Mitarbeiter entlasten soll und Gästen Tipps für den Aufenthalt vor Ort gibt, wird er zum Multikanal-Chatbot heranwachsen und kanalübergreifend in der bevorzugten Sprache und Plattform eines jeden Gastes kommunizieren können. Aktuell steht Cubby auf der internationalen Website in englischer Sprache zur Verfügung.

Künstliche Intelligenz als leistungsfähiger Verbündeter

Cubby ist Teil von Ascotts technologischer Wachstumsstrategie. Zu den weiteren in Planung befindlichen Innovationen zählen unter anderem:

Der Einsatz von Self-Check-in-Kiosken mit KI-gesteuerter Gesichtserkennung: Nach einer Testphase in Singapur soll diese Technologie global mit dem Ziel zum Einsatz kommen, den Check-in-Prozess zu beschleunigen und Mitarbeitern an der Rezeption mehr Zeit für die Gästebetreuung zu geben.
Die Implementierung von KI zur Verarbeitung natürlicher Sprache: Eine fortschrittliche Stimmungsanalyse durch die Entschlüsselung nuancierter Sprache soll spezifische Vorschläge für jede Ascott-Immobilie generieren, um die Gästezufriedenheit zu erhöhen. Nach einer regionalen Testphase soll die Technologie weltweit zum Einsatz kommen.
Weltweite Mitarbeiterschulungen: Zertifizierte Trainings sollen Mitarbeiter künftig gezielt dazu befähigen, das Potenzial neuer Technologie zu verstehen und auszuschöpfen.

Bild Credit The Ascott Limited

Quelle Claasen Communication GmbH

Bekifft am Steuer?

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Das bedeutet die Cannabis-Legalisierung für Autofahrer

Die Bundesregierung hat am vergangenen Mittwoch den ersten Schritt zur Legalisierung von Cannabis gemacht: Das Bundeskabinett stimmte in Berlin der teilweisen Freigabe von Gras an Erwachsene zu. Während das von einigen begrüßt wird, wirft es insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen im Straßenverkehr auch wichtige Fragen auf. Geblitzt.de und Partneranwalt Christian Marnitz haben den Diskurs einmal genauer unter die Lupe genommen.

Aktuelle Rechtslage im Überblick
Eine zentrale Problemstellung betrifft die Frage, ab wann sich Autofahrer nach dem Kiffen wieder ans Steuer setzen dürfen. Christian Marnitz, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Partneranwalt von Geblitzt.de, erklärt die aktuelle Rechtslage: „Im Gegensatz zum Alkohol gibt es keine Grenzwerte für Drogen am Steuer, die die relative und absolute Fahruntüchtigkeit bestimmen. Es gibt allerdings Empfehlungen einer Grenzwertkommission für Wirkstoffnachweise einzelner Betäubungsmittel. Diese werden in der Rechtsprechung berücksichtigt.“ Der empfohlene Grenzwert für das im Cannabis enthaltene THC (Tetrahydrocannabinol) lautet 1 ng/ml (Nanogramm pro Milliliter) und wird vor Gericht sowie beim Drogentest berücksichtigt.

Null-Toleranz-Regelung
Die aktuelle Rechtslage kommt einer Null-Toleranz-Regelung gleich, denn Studien belegen, dass erst ab einem Wert von 2 bis 4 ng/ml von einer Beeinträchtigung des Fahrverhaltens gesprochen werden kann. „Wer unter berauschenden Mitteln wie Cannabis ein Kraftfahrzeug führt, begeht eine Verkehrsordnungswidrigkeit nach § 24a Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz (StVG)“, weiß Christian Marnitz. Bei Erstvergehen drohen in der Regel ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Für Wiederholungstäter könnten die Strafen sogar auf bis zu 3.000 Euro ansteigen.

THC lange im Körper nachweisbar

Während Autofahrer unter dem erlaubten Grenzwert von 0,5 Promille im Blut nichts zu befürchten haben, gestaltet sich die Situation bei Cannabis deutlich schwieriger. Denn im Gegensatz zu Alkohol ist THC länger im Körper nachweisbar – teilweise mehrere Wochen, bei häufigem Konsum sogar länger. Die aktuelle Rechtslage kann also dazu führen, dass Autofahrer bestraft werden, die während der Fahrt nicht unter Drogeneinfluss stehen, aber in den Tagen zuvor Cannabis konsumiert haben.

Neue Grenzwerte notwendig
Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) verkündete bereits Ende Juni, eine Arbeitsgruppe aus Medizinern, Juristen und Verkehrsexperten eingesetzt zu haben, um Vorschläge für THC-Grenzwerte zu erarbeiten. Statt der Null-Toleranz-Regelung für Cannabis im Straßenverkehr soll stattdessen eine differenzierte Regelung ähnlich derjenigen für Alkohol etabliert werden. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe stehen allerdings noch aus.

Bußgeldvorwürfe stets über Geblitzt.de prüfen lassen
Bei Geblitzt.de arbeitet die CODUKA GmbH eng mit großen Anwaltskanzleien zusammen und ermöglicht es Betroffenen, sich gegen Bußgelder, Punkte und Fahrverbote zu wehren. Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten eines vollständigen Leistungsspektrums unserer Partnerkanzleien. Ohne eine vorhandene Rechtsschutzversicherung übernimmt die CODUKA GmbH als Prozessfinanzierer die Kosten der Prüfung der Bußgeldvorwürfe und auch die Selbstbeteiligung Ihrer Rechtsschutzversicherung. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung.

Bildquelle geblitzt.de

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Herbst-Urlaub bei den Spezialisten im Vinschgau

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Hotel Sand****ˢ

Hotel Sand****ˢ: Perfekt für Wanderer und Biker

Jetzt startet die Wander- und Bikesaison so richtig durch. Outdoor-Genießer können die Spätsommertage kaum erwarten. Wenn sich langsam der Herbst ankündigt, dann gibt es für sie nur noch eines: Raus in die prachtvolle Natur. Das Hotel Sand****S im Vinschgau ist ein perfektes Ziel für alle, für die Wandern und Biken das Höchste der Gefühle ist. Mit drei Bergkristallen ist das Mitgliedhotel der Wanderhotels in Südtirol prämiert. Dies bestätigt, hier sind echte Wander-Experten zur Stelle, die sich um Wanderurlaub auf höchstem Niveau kümmern. Zwei Mal in der Woche begleitet die Gastgeberfamilie persönlich ihre Gäste in die einzigartige Landschaft im „sonnigsten Tal der Alpen“. Von der Familienwanderung bis zur ausgewählten Wanderung zu einem Bergsee ist alles mit dabei im Aktivprogramm. Das Hotel Sand liegt ideal am Fuße der beeindruckenden 3.000er Gipfel, dem Ortler-Cevedale-Massiv, dem Naturpark Texelgruppe und dem Nationalpark Stilfserjoch. Bergsteiger lieben die frische Herbstluft und die klare Sicht auf ihren Touren in die Höhen. Bis in den November hinein kann das milde Klima ausgenutzt werden, um gemütliche Spaziergänge und Panoramawanderungen zu unternehmen. Die Waalwege beginnen direkt an der Hoteltür.

Ran an die Bikes. Das Hotel Sand ist ein zertifiziertes Mountainbike-Hotel und Mitglied der Ötzi Bike Academy. Ob Biker, Genussradler, Mountainbiker, Rennradfahrer, Familien oder E-Biker – rund um das Hotel Sand wird in die Pedale getreten. Ausgebildete Bike-Guides begleiten die Radfahrer zu den schönsten Aussichtsplätzen und Mountainbike-Trails in Südtirol. Der Service im Hotel ist umfangreich – von einem kostenlosen Verleih von Trekkingrädern und Helmen über einen Online-Bike-Verleih bis hin zu einem Bikeraum sowie einer großen Auswahl an Tourenvorschlägen und Kartenmaterial ist für alles gesorgt. Der Radweg führt direkt hinter dem Hotel vorbei. Vom Hotel geht es zu Almen und Trails. Bike in – Bike out macht den Herbsturlaub besonders unkompliziert.

Aktiv- und Genussurlaub, das ist die große Passion des Hotel Sand. Wer vom Wandern und Biken zurückkommt ins Hotel, der freut sich auf Wellness und Entspannung. Das 25-Meter-Sportbecken ist ganzjährig beheizt. Durch das Wasser gleiten, tief durchatmen, das lockert müde Muskeln. Dank des mediterranen Klimas ist es auch im Herbst noch möglich, im Naturschwimmteich in der wunderschönen Gartenanlage zu baden. Wenn die Tage kürzer werden, sind der Indoorpool und die Saunawelt die richtigen Relax-Plätze. Das Wellness-Team verwöhnt mit vielfältigen und tiefenentspannenden Massagen.

Im Hotel Sand kann man sich wohlfühlen. Die Wohnraumstile Classic, Tradition, Zirm und Design erfüllen jeden Geschmack und spiegeln die Geschichte der Gastgeberfamilie wider. Die bereits vierte Generation der Familie Bernhart lebt im Hotel Sand leidenschaftliche Gastfreundschaft. Der moderne, purististische Neubau, in dem der Wellnessbereich, die Pools und Zimmer untergebracht sind, schlägt gekonnt die Brücke zwischen Tradition und Moderne. Alles ist auf eine genussvolle Auszeit ausgerichtet. So auch die Feinschmeckerküche, die mediterrane und herzhafte Südtiroler Gerichte auf die Teller zaubert. Küchenchef Florian Volgger und sein Team kümmern sich täglich persönlich um die frischen und regionalen Zutaten für eine abwechslungsreiche und gesunde Kulinarik. Am Abend bringen verführerische Fünf- bis Sieben-Gänge Genießer-Menüs die Hotelgäste zum Schwärmen. Herbstabende in der alten Stube sind herrlich gemütlich. Wenn dann noch die edelsten Südtiroler Tropfen aus dem Weinkeller geholt werden, ist das Urlaubsglück perfekt. Ein Tipp für Weinliebhaber: Die beliebten Weinwanderungen des Hotel Sand führen entlang der Waalwege zu Weingütern in der Region, wo verkostet und probiert werden kann.

Aktivwochen (bis 07.10.23), Anreise Sa. oder So.
Leistungen: 7 Übernachtungen inkl. Genießerhalbpension, 2 geführte Hotelwanderungen mit der Gastgeberfamilie, 3 geführte Biketouren mit Ötzi Bike, VinschgauCard, Wellnessanlage mit Sauna, Dampfbad, Infrarot und Ruheräumen, 25-Meter-Sportbecken (ganzjährige beheizt), Hallenbad, Fitnessraum und Naturbadeteich – Preis p. P.: 7 Nächte ab 1.001 Euro

Vorteilswochen Goldener Herbst (04.–13.11.23), Anreise täglich möglich
Bei einem Aufenthalt von 5 Nächten 6 % Skonto – Preis p. P.: 5 Nächte ab 658 Euro

Bild Florian Andergasse/ Hotel Sand****ˢ

Quelle © mk Salzburg