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Bauindustrie erwartet weiteren Rückgang im Wohnungsbau

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Baustelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Bauindustrie erwartet keine Besserung im Wohnungsbau. Im Gegenteil: Die Umsätze werden dieses Jahr um weitere 12 Prozent fallen, die Zahl der neu gebauten Wohnungen auf nur noch gut 200.000 zurückgehen, sagte Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, der FAZ (Freitagausgabe).

„Im Wohnungsbau sieht es dramatisch aus“, warnte der Verbandschef mit eindringlichen Worten. Das Ziel der Bundesregierung, 400.000 neue Wohnungen im Jahr zu bauen, würde damit noch weiter in die Ferne rücken. Hübner geht ferner davon aus, dass die Zahl der Insolvenzen bei kleineren und mittleren Betrieben steigt. Erstmals seit 2008 werde am Bau wieder Beschäftigung abgebaut, sagt er der FAZ weiter.

Heftige Kritik übt der Baupräsident auch an der Deutschen Bahn: Die Sanierung der Strecken sei so wie geplant „kaum bis gar nicht machbar. Selbst wenn tausend Mann Tag und Nacht arbeiten würden.“ Die einzelnen Ausschreibungen für die Korridore seien zu groß, das Projektmanagement der Bahn überfordert, „alle wollen zu viel in kurzer Zeit“.

Die Bahn plant in den kommenden Jahren den Umbau weiter Streckenteil mit vorrübergehenden Vollsperrungen. Derzeit ist für Vorarbeiten schon die vielbefahrene Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim komplett gesperrt.


Foto: Baustelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Faeser fordert CDU zu deutlicherer Abgrenzung nach rechts auf

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Nancy Faeser (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die CDU zu einer klaren Abgrenzung nach rechts aufgefordert. Die Verteidigung der Demokratie sei „zuallererst eine politische Auseinandersetzung, der sich alle Demokraten stellen müssen“, sagte Faeser der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagsausgabe).

„Die CDU-Führung könnte sich hier deutlich klarer zeigen“, so die Innenministerin. „Eine schleichende Normalisierung von menschen- und demokratieverachtender Politik am äußersten rechten Rand darf sich nicht fortsetzen.“

Die Sozialdemokratin äußerte sich einen Tag nach Erscheinen des Berichts von „Correctiv“, wonach auch zwei CDU-Mitglieder, die dem Verein „Werteunion“ angehören, im November an einem Treffen von AfD-Politikern und Aktivisten der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften „Identitären Bewegung“ teilgenommen haben sollen. Dort soll über „Remigration“ beraten worden sein. Das Schlagwort wird in der sogenannten „Neuen Rechten“ häufig beschönigend für zwangsweise Vertreibungen nach ethnischen Vorstellungen verwendet.

„Das ist der Versuch, ethnisch zu definieren, wer zu Deutschland gehört und wer nicht“, sagte Faeser. Das stehe fundamental im Gegensatz zur Menschenwürde jedes Einzelnen und zu den wichtigsten Prinzipien unseres Staates. „Unser Rechtsstaat schützt all diejenigen, die wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe oder auch wegen ihrer demokratischen Haltung angefeindet werden“, so Faeser.


Foto: Nancy Faeser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax lässt nach – Enttäuschung über US-Inflationsdaten

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.547 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem der Dax für den Großteil des Tages im Plus stand, rutschte der Aktienindex nach der Veröffentlichung von US-Inflationsdaten am frühen Nachmittag ab.

„Leicht verschnupft haben die Börsen heute auf die wieder etwas anziehenden Verbraucherpreise in den USA reagiert“, kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. „Nach einem positiven Handelsstart ging den Anlegern in Frankfurt die Fantasie aus, wie die Notenbanken mit diesen Daten die vielen erwarteten Zinssenkungen rechtfertigen sollen.“

Es werde deutlich, dass das letzte Drittel im Inflationskampf der Notenbanken das schwierigste ist, da immer wieder Abweichungen durch Basiseffekte auftreten können, erklärte der Marktanalyst. Positiv sei allerdings festzuhalten, dass die für die mittel- bis langfristige Geldpolitik wichtige Kerninflation im Dezember rückläufig war. „Auch deshalb hat sich in der Wahrscheinlichkeit, die der Markt für eine erste Zinssenkung im März preist, nichts geändert“, so Oldenburger. „So bleibt für den Dax auch die Fortsetzung der Rally eine Option, vor allem im Hinblick auf die morgen startende Berichtssaison in den USA.“

Lediglich die Papiere von Rheinmetall, Sartorius und Henkel konnten sich bis kurz vor Handelsschluss in Frankfurt im Plus halten. Das Schlusslicht bildeten die Aktien der Deutschen Bank.

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete mit 31 Euro etwas weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg hingegen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 78,84 US-Dollar, das waren 2,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0948 US-Dollar (-0,21 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9134 Euro zu haben.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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462 Automatensprengungen im Jahr 2023 in Deutschland

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Geldautomat (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im vergangenen Jahr zählte die Polizei 462 versuchte und vollendete Sprengungen von Geldautomaten in Deutschland. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitagausgabe) berichtet, waren das etwas weniger Fälle als 2022, dem bisherigen Rekordjahr mit 496 Fällen.

Die Täter brauchen immer weniger Versuche, um an das Bargeld in den Automaten zu kommen. 2022 waren 60 Prozent der Sprengungen erfolgreich. Eine Auswertung vorläufiger Zahlen der Landeskriminalämter durch deutet darauf hin, dass die Erfolgsquote der Sprenger noch einmal zugenommen haben könnte oder zumindest auf dem hohen Niveau bleibt.

Ein Grund dafür: Gasgemische wie noch vor einigen Jahren kommen kaum noch zum Einsatz. Stattdessen setzen die Täter auf Festsprengstoffe, etwa aus illegalen Cobra-Böllern, die allerdings nicht nur die Automaten knacken, sondern häufig auch enorme Schäden in den Bankfilialen oder Gebäuden anrichten.

In den Bundesländern entwickelten sich die Fallzahlen im vergangenen Jahr sehr unterschiedlich. So stiegen sie in Baden-Württemberg leicht auf 42 Fälle an, wie das Landeskriminalamt in Stuttgart der FAZ mitteilte. In Hessen wurde 2023 laut dem LKA in Wiesbaden sogar ein Rekordwert von 61 Fällen registriert, ein Plus von rund 50 Prozent. In Bayern sank die Zahl leicht auf 21. Das Landeskriminalamt in Nordrhein-Westfalen zählte nach eigenen Angaben 153 Sprengungen und damit ein Minus von 15 Prozent. In Niedersachsen wurde die Zahl der Sprengungen fast halbiert, auf nunmehr 39.

Im Kampf gegen die Geldautomatensprenger hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) schon im November 2022 zu einem „Runden Tisch“ eingeladen. Die Bankenverbände erklärten sich damals bereit, insbesondere Automaten an Risikostandorten besser zu schützen.

Nach einer ersten Evaluierung im Juni 2023 kritisierten die Innenminister der Länder, die sich bei ihrer gemeinsamen Sitzung ebenfalls mit dem Thema beschäftigten, dass die freiwillige Umsetzung „bisher nicht im erforderlichen Maß erfolgte“. Sie baten das Bundesinnenministerium, einen Gesetzentwurf zu erarbeiten, mit dem die Betreiber von Geldautomaten zu Mindeststandards beim Schutz verpflichtet würden. Oliver Huth vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) wirbt für eine entsprechende gesetzliche Regelung. „Das können wir nicht den Banken überlassen – es geht schließlich um ein Sicherheitsrisiko“, sagte er der FAZ.

Das Bundesinnenministerium teilte der Zeitung auf Anfrage mit, dass ein entsprechendes Gesetz die „ultima ratio“ sei und bleibe. Vorerst will das Innenministerium weiter auf eine freiwillige Umsetzung der Schutzmaßnahmen für Geldautomaten durch die Betreiber setzen. Außerdem setzt sich das Ministerium von Nancy Faeser nach eigenen Angaben für eine Strafverschärfung bei Geldautomatensprengungen ein.


Foto: Geldautomat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Grüne kritisieren Wegfall von Homöopathie als Kassenleistung

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Apotheke (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) hat die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) scharf kritisiert, Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. „Die Debatte braucht es gerade wirklich nicht“, sagte Lucha dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

„Viele Menschen vertrauen der Homöopathie, weil sie offensichtlich gute Erfahrungen damit machen.“ Hingegen seien die Kosten der Kassen für diese Leistungen marginal, höchstens zehn Millionen Euro würden dadurch eingespart. „Insofern empfinde ich das gerade als eine scheinheilige Evidenz- vs. Kostendebatte, die nicht angemessen ist. In dieser Situation diesen Konflikt aufzumachen, davor kann ich nur warnen.“ Der Bundesminister sei gut beraten, „diesen einseitigen Vorschlag nicht weiter zu verfolgen“.

Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, sagte der Zeitung, angesichts der schwierigen finanziellen Lage der gesetzlichen Krankenkassen brauche es jetzt „statt lediglich homöopathischen Einsparmaßnahmen echte wirkungsvolle Instrumente zur nachhaltigen Stabilisierung der Finanzierung unseres Gesundheitswesens“. Dahmen pochte darauf, dass die Koalitionsvertrag vereinbarte Anhebung der Steuerzuschüsse zur GKV umgesetzt werde und die Lasten für Bürgergeldempfänger stärker vom Bund übernommen werden.


Foto: Apotheke (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Salzburg: Eine lebendige Stadt spielt auf

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Mönchsberg beim Stiegelkeller mit Blick auf den Dom

Architektonische und kulturelle Klassiker im Jubiläumsjahr 2024 erleben
Wer einen Spaziergang durch Salzburg macht, der sieht und spürt, wie schön die Mozart-Stadt komponiert ist. Mit der prachtvollen Architektur der Paläste, Kirchen und Klöster, den weitläufigen Plätzen und den engen Gassen ist Salzburg eine der schönsten Barockstädte der Welt. Deren Komponisten waren über Jahrhunderte die Fürsterzbischöfe, die den Grundstein für die Entwicklung Salzburgs zur Musik-, Kunst- und Kulturstadt legten. Das frisch gestartete Jahr 2024 macht die Geschichte der Stadt noch einmal bewusst erlebbar: Mit zahlreichen Musik- und Kulturveranstaltungen, vielfältigen Museen und vielen traditionsreichen Geschäften. Zudem gibt es Jubiläen und Geburtstagskinder zu feiern.

DomQuartier hat 10-jähriges Jubiläum: Auf den Spuren des Fürsterzbischofs Markus Sittikus
Salzburgs Geschichte ist ganz eng mit den Fürsterzbischöfen verbunden. Diese prägten über Jahrhunderte das Stadtbild, ganz besonders Fürsterzbischof Markus Sittikus, dessen 450. Geburtstag 2024 gefeiert wird. Er gab dem Schloss Mirabell seinen Namen, ließ den 1598 abgebrannten Salzburger Dom neu errichten und das Lustschloss Hellbrunn samt Parkanlage und Wasserspielen erbauen. Um diese gemeinsame Geschichte zu erleben, empfiehlt sich ein Besuch der Alten Residenz. Sie ist Startpunkt für einen Rundgang durch das DomQuartier, zu dem auch Bereiche des Salzburger Doms mit 1.250-jähriger Geschichte, die Lange Galerie und das Museum St. Peter gehören. Dieser einzigartige Museumskomplex, der 2024 sein 10-jähriges Jubiläum begeht, ist ein Erlebnisort im Herzen des UNESCO-Welterbes Salzburg. Übrigens, auch im Volkskundemuseum im Monatsschlössl darf angestoßen werden: Es wird 100 Jahre alt.

4.500 Kulturveranstaltungen im Jahr, Marionettentheater mit 111. Geburtstag
Salzburgs Welterbestatus beruht auf seiner besonderen Architektur und den musikalischen Errungenschaften. So wurde im Jahr 1614 im Carabinierisaal in der Alten Residenz die erste Oper nördlich der Alpen aufgeführt. Die Fürsterzbischöfe erschufen Spielstätten und holten Komponisten und Musiker, wie Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) an ihren Hof.
Salzburg, die Bühne der Welt, bietet jährlich 4.500 Kulturveranstaltungen. Als Schauplätze dienen der Domplatz samt Dom, die Kollegienkirche, die Kirche St. Peter, die Felsenreitschule, die Aula der Universität, das Schloss Mirabell, die Festung Hohensalzburg sowie die Festspielhäuser und das Mozarteum Salzburg. Ein Höhepunkt des Bühnenjahres ist das 111-jährige Bestehen des Salzburger Marionettentheaters, das seit 2016 zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO zählt. Unter anderem stehen de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ und Mozarts „Die Zauberflöte“ neu auf dem Programm. Am Salzburger Landestheater feiert Peter Shaffers „Amadeus“ während der Mozartwoche Premiere.

Von der Mozart-Woche bis zum Festspiel-Jahr – Hochmair gibt den Jedermann
2024 wird für Kultur-Begeisterte ein Hochgenuss. Eröffnet wird es mit der Mozartwoche vom 24. Januar bis 4. Februar 2024. Intendant Rolando Villazón widmet sie erstmals nicht allein Mozart, sondern auch anderen berühmten Komponisten – in diesem Jahr ist es Antonio Salieri. Im Frühjahr folgen die Osterfestspiele Salzburg (22. März bis 1. April). Hier gibt es eine Neuproduktion von Amilcare Ponchiellis Oper „La Gioconda“. In den Hauptrollen singen Weltstars wie Anna Netrebko und Jonas Kaufmann. Zu Pfingsten kuratiert die künstlerische Leiterin Cecilia Bartoli ein fulminantes Programm für die Salzburger Festspiele Pfingsten (17. bis 20. Mai): Unter dem Titel „Tutto Mozart“ stellt sie 2024 erstmals den berühmten Salzburger Komponisten ins Zentrum des Festivals. Den Jahres-Abschluss bilden dann die Salzburger Festspiele (18. Juli bis 31. August) – und das bereits zum 104. Mal. Die Schauspiel-Leitung hat ab 2024 die Theatermacherin und Dramatikerin Marina Davydova. Der jährliche Höhepunkt, Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ auf dem Domplatz, wird dieses Mal von Philip Hochmair gespielt.

Festliches Salzburg: 50 Jahre Christkindlmarkt, Festungsadvent und Adventsingen
Salzburgs barocke Altstadt bietet im Advent eine stimmungsvolle Kulisse für Weihnachts- und Adventmärkte. Der Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz besteht in seiner heutigen Form seit 50 Jahren. In rund 100 urigen Holzhütten werden von Hand gefertigte Geschenke und Köstlichkeiten angeboten. Lichterglanz erstrahlt auch im Innenhof der Festung Hohensalzburg, wo an den Adventwochenenden der Salzburger Festungsadvent seine Pforten öffnet. Die Weihnachtsmärkte vor dem Schloss Mirabell und der Hellbrunner Adventzauber vor den Toren der Stadt sind ebenfalls einen Besuch wert. Ein Höhepunkt ist das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus, ein Tipp das ganzjährig geöffnete Weihnachtsmuseum, das seinen zehnten Geburtstag feiert.

Lebendige Tradition: Von der ältesten Buchhandlung bis zum Fürst-Jubiläum
Die Goldgasse, die Judengasse oder die berühmte Getreidegasse mit ihren Zunftschildern und Durchhäusern: Salzburgs urige Gassen sind lebendige Tradition, voller schöner Geschäfte, Manufakturen und Handwerksbetriebe. Viele sind noch in Familienhand. So empfängt am Rathausplatz seit 460 Jahren das Textil-Fachgeschäft Sperl seine Kundschaft. Wenige Schritte entfernt befindet sich die 1594 eröffnete Buchhandlung Höllrigl mit Original-Gewölbe und kunstvollen Deckenfresken. Sie ist das älteste Buchgeschäft Österreichs. Eine lange Tradition hat auch Salzburgs Kaffeehauskultur: Die Café-Konditorei Fürst, in der seit 1890 die „Original Salzburger Mozartkugeln“ von Hand gefertigt werden, feiert 2024 ihren 140. Geburtstag. Schon im 14. Jahrhundert entstanden zudem die ersten Braustätten in Salzburg.

Mit den Stadtwanderungen Salzburg erkunden
Die Kleinstadt von Weltformat hat genau die richtige Größe, um sich zu Fuß auf die Spuren der Geschichte, Architektur und Tradition von Salzburg zu machen. Zum Beispiel bei einem Spaziergang bei Sonnenaufgang auf den Mönchsberg – mit anschließendem Abstecher in die Stiftsbäckerei St. Peter. Alternativ bieten sich thematische Stadtwanderungen oder eine Radtour an der Salzach oder entlang des Almkanals an. Ein Tipp: Mit der all-inclusive Salzburg Card für 24, 48 oder 72 Stunden haben Besucher gratis Eintritt in alle Sehenswürdigkeiten und Museen und benutzen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei.

Bild:Hingucker: Der Blick auf den Salzburger Dom gehört zu den Markenzeichen der Stadt.
© Tourismus Salzburg, Günter Breitegger

Quelle:genböck pr

Vom Versicherungsfachmann zum Immobilienberater

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Wie Immobilienberater Fabian Rummel nach mehreren Branchenwechseln und Selbstständigkeit im Angestelltenverhältnis sein Glück fand.

Auf den ersten Blick erkennen Außenstehende kaum einen Unterschied zwischen dem Vertrieb einzelner Branchen. Dabei liegen sowohl zwischen den Themen als auch den Zielgruppen oft Welten. Verschiedene Faktoren der Produkte, die es anzupreisen gilt, machen einen zusätzlichen Unterschied. Doch wenn der zu verkaufende Inhalt so unterschiedlich ist, wieso wechseln Vertriebskräfte dann ihr Spezialgebiet? Und auf was kommt es der jüngeren Generation an Sales-Verantwortlichen bei ihrer Job-Wahl an? Fabian Rummel hat in seiner Laufbahn diverse Bereiche kennenlernen dürfen. Die Immobilienbranche begeisterte ihn nachhaltig. Er erläutert die größten Vorzüge im Vergleich zum Software- und Versicherungsvertrieb.

Von einem Quereinstieg zum nächsten
Begonnen hat der 31-Jährige vor sechs Jahren in einem kleinen örtlichen Unternehmen, das Betriebssoftware für Handwerker verkauft. Dort lernte er die Grundkenntnisse des Vertriebs. Eingerostete Strukturen und geringe Aufstiegschancen hielten ihn nicht lange. „Auf einer Benefiz-Veranstaltung habe ich dann zwei Versicherungsberater kennen gelernt. Die haben mir die Vorteile der Finanzbranche erläutert“, erinnert Rummel sich. Unabhängigkeit durch selbstständiges Arbeiten und Aussicht auf hohe Provision lockten ihn als Quereinsteiger in die Unternehmung.

Daraufhin gründete er eine eigene Agentur und ließ sich innerhalb weniger Monate von der IHK zum Versicherungsfachmann ausbilden. „Ich begann mit Kaltakquise und wechselte relativ schnell in die Bestandskundenbetreuung“, erzählt der Karlsruher. Die zahlreichen Organisationsaufgaben raubten dem Selbstständigen jedoch Zeit für seine Kunden – ein typisches Problem unter selbstständigen Versicherungsmaklern, das nicht wenige zu einem Wechsel treibt. So auch Fabian Rummel. Über einen Social Media Post erlangte die WBD Immo seine Aufmerksamkeit: Das Immobilienunternehmen suchte über diesen Kanal junge Vertriebler mit der passenden Energie für ihre Full-Service-Idee. In persönlichen Gesprächen überzeugten ihn Maximilian und Julian Bertlein, Gründer der WBD Immo, von ihrem Geschäftsplan – bald übergab Rummel seine Agentur und begann im Vertrieb der Brüder.

Selbstbestimmt angestellt
In der seitdem verstrichenen Zeit festigte sich der positive Eindruck des Familienvaters. Die Immobilienbranche und speziell das ganzheitliche Konzept der WBD Immo bieten sowohl ihm als auch seinen neuen Kunden spannende Möglichkeiten. Schließlich sei er nicht nur für ein Produkt tätig, sondern versorge seine Kundschaft von A bis Z: „Es entsteht ein großes Vertrauen auf beiden Seiten, da ich viel Kontakt zu meinen Kunden und Kundinnen halte. Anders als im Versicherungs- oder B2B-Softwarebereich betreue ich meine Kunden von der Idee an bis zum fertigen, physischen Projekt. Das ist ein großer Pluspunkt an diesem Job.“ Vor allem die durch das Angestelltenverhältnis wegfallende Verwaltung entlastet ihn in seiner operativen Arbeit. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen Rummel, weiterhin die Freiheiten der vorherigen Selbständigkeit zu genießen und genügend Zeit für seine Familie zu haben.
Nun widmet sich das engagierte Teammitglied voll und ganz der Beratung. Sie steht an vorderster Stelle, denn die WBD Immo übernimmt neben dem Verkauf auch die Verwaltung der Objekte für die neuen Besitzer. Daher müssen die Mitarbeitenden nicht nur Eckdaten zu den Häusern kennen, sondern auch verstehen, welche Lage für welche Zielgruppe relevant ist und mit welcher Strategie sie passende Mieter finden.

Die nötige Expertise hierzu erlangen Fabian Rummel und seine Kollegen in einer intensiven Ausbildungsphase, die mindestens sechs Monate dauert. In dieser Zeit betreut ein erfahrener Mitarbeiter die Branchenneulinge und hilft beim Verständnis des umfangreichen Service-Angebots. Webseminaren und Lektüre von Fachliteratur, die ihnen der Arbeitgeber stellt, vertiefen und festigen das Erlernte. Besonders die Wirrungen der Politik fördern hier immer wieder Nachholbedarf; die Berater müssen sich stets tagesaktuell informieren. Egal ob Finanzierung, juristische Belange, Verwaltung oder Sanierung – verschiedene interne Experten sowie ein externes Netzwerk stehen Fabian und seinen Kunden zur Seite. Und welche Bewerber als nächstes zu den Vetrieblern dazu stößt, entscheidet das Team kollektiv anhand der Fähigkeiten abseits des Fachwissens: Kommunikationsfähigkeit, Eigenständigkeit, Lernbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sind enorm wichtig für die junge Firma. Diese Eigenschaften verhalfen Rummel zum nötigen Know-How.
Und auch mit dem Produkt identifiziert sich der 31-jährige: „Als haptische Anlagemöglichkeit erweisen Immobilien sich immer wieder als stabile Investition und ich freue mich mit meinen Kunden über jeden ihrer Erfolge.“ Interessenten bekommt er, anders als zuvor, von Settern zugeteilt. Als Versicherungsberater musste er eigenständig potenzielle Kunden gewinnen, was Zeit und Energie kostete. Die kann er nun in die Betreuung der Käufer stecken, denen sowohl vor als auch nach dem Kauf einer Immobilie ein rund um Paket geboten wird.

Nachhaltig und flexibel
Neben weniger Aufwand, monetären Vorteilen und anpassungsfähigen Arbeitszeiten erfreut Rummel sich an den flexiblen Strukturen. In alteingesessenen Firmen mit wenig Agilität, wie er es aus seinem vorherigen Berufsumfeld kannte, stoßen neue Ideen meist auf taube Ohren. Im jungen Unternehmen der Bertleins sind alle Mitarbeitenden dazu angehalten an der Problemlösung mitzuwirken. „Alle Teammitglieder sollen so arbeiten, wie sie es am besten können. Am Ende sehen die Angestellten schließlich selbst, ob ihre Arbeitsweise fruchtet oder eben nicht.“
Besonders am Herzen liegt Rummel die Nachhaltigkeit des Produkts. Kurzhaltige Trends zu verkaufen bringt weder glückliche Stammkunden noch langlebiges Wissen. Der erste Schein trügt– Vertrieb ist nicht gleich Vertrieb. Für Fabian Rummel steht fest: „In die Versicherungs- oder Softwarebranche gehe ich nicht mehr zurück. Mein Platz ist hier“.

Bild:Fabian Rummel fühlt sich in seiner neuen Position wohl. | Bildrechte: WBD Immo

Quelle:Borgmeier Public Relations

Hofreiter gegen Kampfjet-Lieferung an Saudi-Arabien

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Anton Hofreiter (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Exportgenehmigung für Lenkflugkörper an Saudi-Arabien hat der Grünen-Politiker Anton Hofreiter die Bundesregierung davor gewarnt, grünes Licht für die Lieferung von Kampfjets zu geben. „Es ist falsch, der Diktatur Saudi-Arabien Eurofighter zu verkaufen“, sagte der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag dem „Stern“. „Insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Kanzler der angegriffenen Ukraine wichtige Waffen zu Ihrer Verteidigung verweigert, wie die Taurus-Marschflugkörper.“

Etwas anders sieht der Grünen-Politiker die Lage bei Iris-T und der Flugabwehr. „Hier sehe ich keine ausreichenden Gründe, die Lieferung zu verweigern“, so Hofreiter.

Einen solchen Export von 150 Luft-Luft-Lenkflugkörpern des Typs Iris-T an Saudi-Arabien hat die Bundesregierung im Dezember genehmigt, wie ein Regierungssprecher am Mittwoch bestätigte. Es handelt sich dabei um die erste Genehmigung einer Waffenlieferung an Riad seit 2018. Bei den Grünen sorgt die Kehrtwende in der deutschen Rüstungsexportpolitik für Unruhe.


Foto: Anton Hofreiter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

FINN sammelt 100 Millionen Euro in Series-C-Runde, um Wachstum der elektrischen Flotte zu beschleunigen

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Angeführt wurde die Runde vom nachhaltigen Growth-Equity-Fonds “Planet First Partners” mit starker Beteiligung von Bestandsinvestoren.
Die Bewertung von FINN steigt auf über 600 Millionen US-Dollar.
Mit dem Kapital und der Expertise von Planet First Partners, soll die Flotte noch schneller elektrifiziert und das Auto-Abo als Treiber von Elektromobilität etabliert werden.

Der Münchner Auto-Abo-Anbieter FINN gibt heute den Abschluss seiner Series- C-Finanzierungsrunde über 100 Millionen Euro Eigenkapital bekannt. Angeführt wird die Runde von dem nachhaltigkeitsorientierten Growth-Equity-Fonds “Planet First Partners”. Auch Bestandsinvestoren bekräftigen das Vertrauen in FINN und beteiligen sich stark an der neuerlichen Finanzierungsrunde, darunter unter anderem HV Capital, Korelya Capital, UVC Partners, White Star Capital und Picus Capital. Die Bewertung von FINN steigt damit auf über 600 Millionen US-Dollar.

Mit dem eingesammelten Kapital wird das Münchner Unternehmen sein Wachstum im Elektroauto-Segment beschleunigen, mit dem Ziel, den Anteil an emissionsarmen Fahrzeugen von aktuell 40 Prozent bis 2028 mehr als zu verdoppeln. FINNs Auto-Abo-Modell trägt zur Förderung der Elektromobilität bei, indem es Kundinnen und Kunden die Möglichkeit bietet, Elektroautos flexibel im Alltag zu testen, ohne sich mit Risiken wie Technologieveralterung oder Restwertentwicklung auseinandersetzen zu müssen.

Im vergangenen Jahr konnte FINN das Wachstum in seinen Märkten weiter vorantreiben und dank der über 25.000 aktiven Abonnements den Meilenstein von 160 Millionen Euro annualisiertem Umsatz (ARR) erreichen. Zu den wichtigsten Wachstumstreibern gehörte das B2B-Flottengeschäft, das die Hälfte des ARR erwirtschaftet. Die Series-C-Runde folgt auf eine Corporate-Debt-Transaktion mit Atempo Growth Ende letzten Jahres.

Seit 2019 können Kundinnen und Kunden bei FINN ein Auto mit nur wenigen Klicks abonnieren. Zur Auswahl stehen rund 30 Marken und hunderte Modelle. Das Auto wird in wenigen Tagen direkt vor die Haustüre geliefert und kommt im Rundum-Sorglos-Paket, inklusive Versicherung, Finanzierung, Anmeldung, Steuern oder Wartung. 2022 ist FINN an die Ostküste der USA expandiert.

“Um die internationalen Klimaziele erfüllen zu können, muss der Umstieg auf Elektromobilität in den nächsten Jahren deutlich beschleunigt werden. Nach Jahren mangelnder Produktion, geht es nun darum, die Fahrzeuge in den Markt zu bringen. Dabei ist unser Abo-Modell mit seinem Rundum-Sorglos-Service der perfekte Treiber – sowohl bei Verbraucherinnen und Verbrauchern als auch Unternehmen”, sagt Maximilian Wühr, CEO und Co-Founder von FINN. “Mit dem neuen Kapital und gemeinsam mit Planet First Partners sowie dem starken Vertrauen unserer Bestandsinvestoren werden wir unsere Nachhaltigkeitsstrategie erweitern, indem wir den E-Auto-Anteil unserer Flotte in den kommenden Jahren mehr als verdoppeln und unser Wachstum im Rahmen der Mobilitätswende beschleunigen.”
Nathan Medlock, Managing Partner bei Planet First Partners, erklärt: „Der Übergang zu Elektrofahrzeugen ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Veränderungen, die weltweit stattfinden und entscheidend für unseren Weg zu einer nachhaltigeren Wirtschaft. Da der Straßenverkehr für rund ein Sechstel der weltweiten Emissionen verantwortlich ist, sind Elektrofahrzeuge für die Dekarbonisierung der Gesellschaft von entscheidender Bedeutung. Das einfach zu bedienende Abo-Modell von FINN bietet eine innovative Lösung, um die Verbraucher beim Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu unterstützen und ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.“
Nathan Medlock, Managing Partner bei Planet First Partners, wird außerdem Teil des FINN-Boards werden. Planet First Partners ist als Artikel-9-Fonds der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) der Europäischen Union eingestuft. Damit investiert der Fonds nach strengen Richtlinien, wonach Portfolio- Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen leisten müssen. FINN verfolgt das Ziel, nachhaltige Mobilität für Mensch und Planet zu fördern, indem die Flotte bereits zu über 40 Prozent aus emissionsarmen Fahrzeugen wie vollelektrische Autos und Plug-in-Hybride besteht und Klimaschutzprojekte unterstützt werden.

Bild: FINN Team

Quelle:public performance

sunvigo sichert sich 15 Millionen Euro Fremdkapitalfinanzierung von der Triodos Bank

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Die zusätzliche Finanzierung stärkt das Wachstum von sunvigo mit seinem innovativen Solarstromvertrag
Die Summe nutzt sunvigo für die weitere Finanzierung von Solaranlagen, Stromspeichern und Ladelösungen für E-Autos.
Die Bank stellt im ersten Schritt 15 Millionen für das Solarunternehmen zur Verfügung, die Zusammenarbeit soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden

Das Energieunternehmen sunvigo hat zusätzlich zum bereits bestehenden Darlehensvolumen von 19 Mio. Euro die Triodos Bank für die Refinanzierung seines Solaranlagen-Modells gewonnen. Mit der weiteren Finanzierung beschleunigt das Kölner Unternehmen seinen Wachstumskurs in 2024 und kann weiteren Eigenheim-Besitzer:innen eine Solaranlage ohne Anschaffungskosten ermöglichen. Europas führende Nachhaltigkeitsbank Triodos unterstützt unter anderem Projekte aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau und nachhaltige Immobilien. Mit ihrem Investment setzt die Finanzinstitution ein deutliches Zeichen, dass besonders in Zeiten hoher Strom- und CO₂-Preise Geschäftsmodelle wie von sunvigo wegweisend sind.

sunvigo bietet Solarstrom vom eigenen Dach für einen attraktiven Fixpreis – nur etwa halb so hoch wie die aktuellen Strompreise – in Kombination mit einer monatlichen Rate für Anlage, Speicher und Wallbox. Kund:innen müssen sich dabei um nichts kümmern: sunvigo übernimmt von der Planung, der Installation bis hin zur Wartung alle Schritte und betreibt die Anlage für die Kund:innen. Seit November können Kund:innen zudem zwischen einem fixen und einem dynamischen Tarif mit Börsenpreisen für ihren restlichen Strombedarf wählen. Durch sunvigos Preisgarantie sind Kund:innen über 20 Jahre gegen Strompreisschwankungen abgesichert und können beim dynamischen Tarif zusätzlich von niedrigen Börsenpreisen profitieren.

„Die Zusammenarbeit mit Triodos ermöglicht uns, den Ausbau unseres virtuellen Kraftwerks aus Aufdach-Solaranlagen weiter zu beschleunigen”, sagt Dr. Michael Peters, Co-Gründer und Co-CEO von sunvigo. „Unsere Vision: Wir bauen eine europaweite Solarstrom-Community auf und demokratisieren den Zugang zu digitaler, mehr dezentraler und 100 Prozent erneuerbarer Energie. Die Triodos Bank unterstützt uns hierbei als innovativer und finanzstarker Partner”, so Peters.

Maximilian Klein, Relationship Manager von der Triodos Bank, ergänzt: „Mit sunvigo können wir unser Portfolio im Bereich der Erneuerbaren Energien weiter ausbauen. Wir freuen uns, mit unserem Investment dazu beizutragen, dass der Ausbau von Solaranlagen und damit die dezentrale Energiewende in Deutschland weiter vorangeht.”

Rechtliche Beratung erhielt sunvigo von der Münchner Anwaltskanzlei DMR Legal. Mit ihrer Erfahrung mit strukturierten Finanzierungen konnte das innovative Finanzierungsmodell von sunvigo rechtssicher abgebildet werden.

Bild:Co-Gründer & Co-CEO Vigen-Nikogosian

Quelle:PIABO PR GmbH