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Launch der europäischen Rechts-KI Noxtua

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EnBW und Xayn arbeiten zusammen
EnBW und Xayn arbeiten zusammen

Als Jurist*in sicher von Vorteilen generativer KI profitieren, das ermöglicht Noxtua, die erste souveräne europäische Rechts-KI mit eigenem Sprachmodell. Das Berliner KI-Startup Xayn und die größte deutsche Wirtschaftskanzlei CMS entwickeln Noxtua als Rechts-KI mit eigenem Legal Large Language Model und KI-Assistenten. Jurist*innen aus Unternehmen und Kanzleien können mit dem Noxtua-Chat Fragen an rechtliche Dokumente stellen, sie analysieren, auf die Übereinstimmung mit Unternehmensrichtlinien hin prüfen, Texte (um-)formulieren und Zusammenfassungen schreiben lassen. Der auf Rechtstexte spezialisierte Legal Copilot ist damit eine eigenständige und sichere Alternative aus Europa zu den bisherigen US-amerikanischen Angeboten.

Der Legal Copilot Noxtua kann in verschiedenen Sprachen verwendet werden mit aktuellem Fokus auf Deutsch und Englisch. Weitere Sprachen werden bereits mit verschiedenen großen Unternehmen in Deutschland, Japan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und weiteren Ländern getestet.

Um Noxtua kontinuierlich zu optimieren, wird das selbst trainierte Modell bereits mit weiteren Daten angereichert, damit zusätzliche Sprachen und Funktionen hinzugefügt werden können – zum Beispiel standardisierte Workflows, die repetitive Arbeitsprozesse wie die Analyse von Verträgen durch Automation strukturieren und vereinfachen. Noxtua soll Jurist*innen den Arbeitsalltag erleichtern und effizienter gestalten, indem der Legal Copilot ihnen zuverlässig zuarbeitet und repetitive Aufgaben übernimmt.

Kooperation von KI-Startup und Großkanzlei vereint technologische und juristische Expertise

Die Entwicklungszusammenarbeit von Xayn und CMS steht unter einem guten Stern: Aus einem Forschungsprojekt an der Oxford University und dem Imperial College London heraus gegründet, zeichnet sich das Tech-Startup Xayn seit 2017 durch tiefgehende Expertise in der Entwicklung hocheffizienter DSGVO-konformer KI-Lösungen aus. Die größte deutsche Wirtschaftskanzlei CMS bringt das juristische Fachwissen und zusätzliche Entwicklungserfahrung mit. Die internationale Kanzlei ist unter anderem spezialisiert auf IT- und KI-Recht und entwickelt als Vorreiterin im Rechtsmarkt auch eigene Legal-Tech-Anwendungen zur Unterstützung interner und externer Prozesse.

Xayn und CMS entwickeln die KI-Lösung gemeinsam, um den Praxisbezug und das Verständnis für die spezifischen juristischen Bedürfnisse sicherzustellen sowie die hohen Ansprüche an die Vertraulichkeit im Umgang mit Mandant*innendaten und die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen zu erfüllen. Das zugrundeliegende Legal Large Language Model ist mit von juristischen Fachexpert*innen gelabelten Rechtstexten trainiert, dank der rechtlichen Expertise von CMS und der technischen Erfahrung von Xayn hoch spezialisiert sowie leistungsfähig und senkt das Risiko von Halluzinationen auf ein Minimum. Um sensible Kund*innendaten zu schützen, sind sämtliche Daten verschlüsselt. Außerdem kann die selbst trainierte KI-Lösung wahlweise lokal on-premise oder auf einer souveränen europäischen Cloud-Lösung laufen.

Noxtua als Sprung für die deutsche KI- und Rechtsbranche

„Mit Noxtua entwickeln wir souveräne europäische KI-Technologie mit konkretem Praxisbezug. Wir machen damit einen großen Sprung für die deutsche KI- und Rechtsbranche – und das alles mit den europäischen Werten von Transparenz und Datenschutz. Unser juristisches Sprachmodell ist hoch spezialisiert auf Rechtstexte und der interaktive Chat lässt Jurist*innen einfach und intuitiv mit dem Legal Copilot interagieren. Noxtua ist damit nicht nur eine immense Arbeitserleichterung für Jurist*innen, sondern auch eine eigenständige sichere Alternative aus Europa“, betont Dr. Leif-Nissen Lundbæk, CEO & Co-Founder von Xayn. „Mit unserer neuen KI-Lösung können Rechtsexpert*innen in Unternehmen und Kanzleien somit effizienter und standardisierter arbeiten und mehr Zeit in kompetente und hochqualifizierte Beratung investieren.“

„CMS versteht sich als Innovationstreiberin im Rechtsmarkt. Als solche erkennen wir nicht nur, was die Zukunft bringt, sondern gestalten sie aktiv mit. Wir haben im Bereich KI eine Marktlücke gesehen. Bislang gab es noch keine Rechts-KI, die unseren strengen Anforderungen an Leistung, Verlässlichkeit und Datenschutz genügt“, erklärt Dr. Markus Kaulartz, Rechtsanwalt für KI und Partner bei CMS Deutschland. „Deshalb haben wir gemeinsam mit Xayn und ihrer langjährigen KI-Expertise eine europäische Rechts-KI selbst entwickelt, die auf einem eigenen Sprachmodell basiert und mit juristischen Texten trainiert wird. Mit Noxtua gibt es jetzt endlich eine KI-Lösung, die speziell auf die besonderen Bedürfnisse von Jurist*innen zugeschnitten ist und ihnen viel Zeit im Arbeitsalltag sparen kann.“

Allianz zur Weiterentwicklung von Noxtua geplant

Xayn und CMS werden die Rechts-KI Noxtua ausbauen und neben der Chat-Funktion weitere praxisnahe Anwendungen für den juristischen Alltag auf Basis des eigens trainierten Sprachmodells entwickeln. Dazu initiieren das KI-Startup und die Großkanzlei eine Zusammenarbeit mit verschiedenen großen Unternehmen, Kanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

Kanzleien und Unternehmen, die rechtssicher von den Vorteilen generativer KI profitieren wollen, können sich ab sofort in die Warteliste für Noxtua eintragen.

Mehr Informationen: www.noxtua.ai

Quelle Xayn AG

Neue Horizonte für Lernen, Entwicklung und Recruiting

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TÜV Rheinland

Neue Horizonte für Lernen, Entwicklung und Recruiting: TÜV Rheinland stellt Metaverse CAMP3 vor

TÜV Rheinland präsentiert heute CAMP3, eine innovative virtuelle Welt, die eine Vielzahl von Lerninhalten, interaktiven Spielen, spannenden Videos, und vielen weiteren multimedialen Downloads für Kunden und Bewerber bereithält. „Die Einführung von CAMP3 markiert für uns einen Meilenstein in den Bereichen HR-Prozesse, Recruiting, virtuellen Veranstaltungen sowie der digitalen Bildung“, erklärt Markus Dohm, Leiter des Bereichs People and Business Assurance von TÜV Rheinland. „Das Metaverse ermöglicht es Besuchern, sich auf unterhaltsame, informative und interaktive Weise mit einer breiten Palette von Themen auseinanderzusetzen. Nicht nur – aber auch – zum Spaß, aber immer den Mehrwert im Blick habend.“

Im „Mission Hub“ im CAMP3 Metaverse von TÜV Rheinland können sich Mitarbeiter und Kunden gamifiziert weiterbilden.

Im Zeitalter des Metaverse hat TÜV Rheinland bereits im Jahr 2022 die ersten Schritte in die virtuelle Welt unternommen, um zu testen, ob Kunden, Partner und Mitarbeitende dieser Entwicklung folgen würden. CAMP3 ist nun die Verwirklichung dieser Idee, in der alle eingeladen sind, verschiedene digitale Orte zu erkunden, an spannenden Events teilzunehmen und die heutigen und zukünftigen Dienstleistungen von TÜV Rheinland zu entdecken. „CAMP3 verkörpert unsere Mission, die Arbeitswelt von morgen zukunftsfähig zu gestalten und bietet den Besuchern die Möglichkeit, diese Mission spielerisch zu erleben“, so Dohm weiter.

Was gibt es in CAMP3 zu entdecken und welchen Mehrwert bietet es?
CAMP3 ist eine sich ständig weiterentwickelnde virtuelle Welt, die eine breite Palette von Themen rund um den Menschen in seiner Arbeitsumgebung abdeckt. Das Portfolio an Fachmedien umfasst Webinare, Grafiken, Podcasts, Whitepaper, Videos, Quiz und vieles mehr. Neu implementiert ist die HR-Welt, die insbesondere im Bereich Recruiting Mehrwerte zu klassischen Bewerbungs-Portalen sowie -Prozessen bietet.

Im HR-Dome erfahren potenzielle Bewerber mehr über ihren möglichen zukünftigen Arbeitgeber TÜV Rheinland – interaktiv und multimedial eingebettet.

HR / Recruiting
Im sogenannten HR-Dome, einer virtuellen HR-Themen-Welt innerhalb des
CAMP3 Metaverses, hat TÜV Rheinland jetzt einen Recruiting-Bereich freigeschaltet. Dieser soll sowohl den Bewerbungsprozess qualitativ anreichern und aufwerten als auch nützliche Hintergrundinformationen für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber bereitstellen – multimedial und spielerisch verpackt.

Welche Corporate Benefits bietet das Unternehmen? Wie ist es zu New Work eingestellt? Welche Themen bedient das Unternehmen und in welchen Branchen ist es aktiv? Welche Möglichkeiten der Mitarbeiterentwicklung bestehen? In diese Themenwelt können Interessierte im wahrsten Sinne des Wortes (virtuell) eintauchen und sich so beispielsweise schon vor dem ersten Bewerbungsgespräch ein gutes erstes Bild vom Unternehmen machen. Zu finden unter www.tuv.com/camp3 è „Wir als Arbeitgeber“

Events: Live-Streams, digitale Pressetermine und Co.
Spätestens seit der Corona-Pandemie sind virtuelle und hybride Formate nicht mehr wegzudenken. Auch hier kann ein virtueller Eventbereich weitere Mehrwerte zu bereits etablierten Formaten schaffen: Key Notes und Deep Dives zu Spezialthemen bei virtuellen Konferenzen, Videos, Gastbeiträge, Dossiers – alles verpackt in einem Event-Dome, in dem Besucher auf virtuelle Entdeckungsreise gehen können – wann und wie sie es wollen. Dort finden Interessierte top-aktuelle Themenkomplexe wie „Mental Health“ und „Fachkräftesicherung“ – umfassend, einfach und interaktiv dargestellt.

TÜV Rheinland nutzt das Metaverse auch, um Mehrwerte für bestimmte virtuelle Veranstaltungen zu schaffen mit zusätzlichen Inhalten passend zum Thema.

Digitale Dienstleistungen: Gamifizierte Fortbildungen im Metaverse in Planung – Pilotmission schon jetzt spielbar
CAMP3 ist für alle, die Freude an neuen Lernformaten und genug von langweiligen Präsentationen und Fachtexten haben, sich für Digitalisierung, Kompetenzmanagement oder psychische Gesundheit interessieren und die Arbeitswelt von morgen sicher und gesund gestalten wollen. Es ist die perfekte Plattform für jene, die Spaß daran haben, Neues spielerisch zu entdecken und zu erlernen.

Der „Mission Hub“ beispielweise ermöglicht es den Besuchern, eine spielerisch verpackte Weiterbildung in verschiedenen Missionen mit individuellem Avatar zu meistern – und ihr Wissen in den Bereichen Digitalisierung, Kompetenzen und psychische Gesundheit zu erweitern. Selbst wer keine Erfahrung mit Spielen und virtuellen Welten hat, dem bietet CAMP3 einen geführten Spiele-Modus sowie Hilfestellungen durch einen kleinen Roboter B.L.U.E.

Der virtuelle Assistent B.L.U.E begleitet Besucher durch das Metaverse und steht für Fragen zur Verfügung.

Möglicherweise werden im laufenden Jahr weitere Anwendungsfelder in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien (z. B. Wasserstoff), sowie zum großen Themenkomplex Qualität von Managementsystemen und Prozessen folgen. „Das kommt darauf an, wie gut Besucherinnen und Besucher die bestehenden Angebote in CAMP3 nutzen“, fasst Markus Dohm abschließend zusammen.

Der Zugang zu CAMP3 ist für alle Interessierten über die Website www.tuv.com/camp3 möglich. Wir laden Interessierte herzlich dazu ein, CAMP3 zu erkunden und die Zukunft des Lernens und der beruflichen Weiterentwicklung zu erleben.

Bild TÜV Reinland

Quelle TÜV Rheinland

I am Woman – Frau sein mit mother nature

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Frau sein mit mother nature

I am Woman – Frau sein mit mother nature

Für uns ist jeder Tag Weltfrauentag und wir nehmen das Thema als Anlass, die Vielfalt und Schönheit von Frauen auf der ganzen Welt hervorzuheben. Denn Frau sein ist mehr als eine Rolle, in die sie von der Gesellschaft oft gedrängt wird. Es ist mehr als Normen und Zwänge, die ihr auferlegt werden wollen. Frau sein ist Weiblichkeit. Einzigartigkeit. Vollkommenheit.

Eine Frau kann ihre Stimme laut erheben und doch sanftmütig sein. Sie ist stark und gleichzeitig verletzlich, mutig und einfühlsam zugleich. Eine Frau kann eine liebevolle Partnerin oder Mutter sein und trotzdem Karriere machen (wollen). Sie steht voll und ganz für ihre Überzeugungen ein und ist im selben Moment offen für neue Perspektiven und Erfahrungen. Frauen prägen unsere Welt nicht nur namentlich durch „Mutter Erde“ oder „Mutter Natur“, sie schenken der Welt auch auf einzigartige Weise neues Leben, halten die Familie zusammen und sorgen für Gerechtigkeit und Harmonie.

Ein Hoch auf all die wundervollen, einzigartigen Frauen, ohne die unser Leben nicht möglich wäre.

Einfach (wieder) Frau sein – mit mother nature Refresh I Phase 4

Jede Frau, die ein Kind auf die Welt gebracht hat, kennt das Gefühl, wenn neues Leben im Körper entsteht. Die Frau bzw. Mutter kümmert sich während der eventuellen Stillzeit liebevoll und intensiv um die Fürsorge des Babys und hat dabei oft nur wenig Zeit für sich selbst. Refresh gibt Frauen die Möglichkeit, ihren eigenen Körper nach der Schwangerschaft zu stärken und ihm bewusst die Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, die er dringend benötigt. Refresh enthält wesentliche Vitamine und Spurenelemente, die eine Regeneration optimal unterstützen.

Vitamin C trägt zur Aufrechterhaltung der normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei.
Eisen trägt zu einem normalen energiereichen Stoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.
Zink trägt zum Erhalt normaler Knochen und normaler Haut, Haare und Nägel bei.


Über mother nature

mother nature wurde 2022 in Mainz gegründet und gehört zur founderholics GmbH. Die Marke hat sich auf vegane Nahrungsergänzungsmittel für Kinderwunsch, Schwangerschaft, Stillzeit und Refresh spezialisiert, die für einen natürlichen Wunsch nach neuem Leben stehen. Mit der richtigen Herangehensweise an das Thema wird der Grundstein für eine harmonische, glückliche und erfüllte Zeit vor, während und nach der Schwangerschaft gelegt. mother nature liefert alle essentiellen Nährstoffe, die man in dem gesamtem Zeitraum über benötigt, verzichtet dabei komplett auf unnötige Inhaltsstoffe und ist nachhaltig und gut zur Umwelt.

mother nature ist online unter mother-nature.com erhältlich.
Refresh I Phase 4 kostet 39,99 € (56 Kapseln für 8 Wochen bei einer Kapsel / Tag).
Die Produkte von mother nature sind alle vegan, laktose-und glutenfrei und kommen komplett plastikfrei in einem praktischen Braunglas.

Bilder: ©mothernature

Quelle Sonja Berger Public Relations

PM-International Korea erhält „Great Place To Work Korea 2023“-Auszeichnung

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Great Place To Work Korea

PM-International Korea erhält „Great Place To Work Korea 2023“-Auszeichnung

PM-International Korea, der Importeur und Vertreiber der Nahrungsergänzungsmittel der Marke FitLine hat die Auszeichnung „Great Place to Work in Korea 2023“ erhalten.

Die Auszeichnung „Great Place to Work“ wird von der globalen Rating-Agentur „Great Place To Work® (GPTW)“ an Unternehmen vergeben. Sie basiert auf der umfassenden Bewertung des Vertrauensmanagement-Index, der aus 5 Kategorien besteht, darunter Vertrauen, Respekt, Fairness, Stolz und Kameradschaft unter den Mitarbeitern.

PM-International Korea wurde die Ehre zuteil am 22. Februar 2024 bei den 22ten Great Place To Work in Korea Awards, in insgesamt fünf Preiskategorien ausgezeichnet zu werden, darunter „ESG Human Rights Management Certified Company“, „Proud Working Mom of Korea“, „Korea GPTW Innovation Leader“ und „Most Respected CEO in Korea“ 2024.

„Ich freue mich sehr, gleich fünf bedeutende Auszeichnungen erhalten zu haben, wir werden uns weiter anstrengen, damit sich alle Beschäftigten zugehörig fühlen und ihre besten Fähigkeiten zeigen können.“ So General Manager of Sales Oh Sang-jun.

PM-International Korea schreibt auf dem koreanischen Markt Geschichte. Seit Gründung vor sechs Jahren hat die koreanische Niederlassung einen Umsatz von 580 Milliarden Won (ca. 402 Millionen Euro, basierend auf dem Jahr 2023) erzielt und steht damit neben Amway und Atomy.

PM-International hat im vergangenen Jahr weltweit einen Umsatz von 3 Milliarden US-Dollar erzielt, u. a. dank eines Umsatzbeitrags von 14,5% aus Korea.

Über PM-International AG

Die PM-International AG entwickelt und vertreibt unter der Eigenmarke FitLine® hochwertige und größtenteils patentierte Produkte für Gesundheit, Fitness und Schönheit von innen und außen. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das Nährstoff-Transportkonzept: Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen. Um eine anhaltend hohe Produktqualität zu gewährleisten, lässt PM-International die Produkte kontinuierlich unabhängig durch den ELAB Analytics GmbH überprüfen. Der Produktkonsument gelangt via Scan eines QR-Codes auf der Produktverpackung direkt auf eine Web-Seite von ELAB Analytics GmbH und kann die Analysen einsehen.

Über 900 Millionen FitLine® Produkte wurden bisher weltweit verkauft. Weit mehr als 1.000 Spitzensportler aus mehr als 85 Disziplinen und 40 Nationen vertrauen den FitLine Nahrungsergänzungsmitteln und FitLine ist offizieller Ausrüster zahlreicher Sportverbände und Nationalmannschaften, wie dem Deutschen, Österreichischen, Polnischen und Kanadischen Skiverband (DSV, ÖSV, PZN, ACA), dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB), dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR), der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV), dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP), der Österreichischen und Schweizer Sporthilfe, dem Schweizerischen und dem Luxemburgischen Handballverband (SHV, FHL), dem Schweizer Squashverband, dem Luxemburgischen Basketballverband (FLBB), dem Koreanischen Ringerverband (KWF) und vielen anderen.

PM-International vertreibt seine Premium Produkte weltweit aus über 45 Niederlassungen.

Quelle Bild und Text: PM International AG

Geschäftsklima in der Automobilindustrie mit kleiner Delle

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Autoproduktion (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Das Geschäftsklima in der deutschen Automobilindustrie hat sich im Februar leicht verschlechtert, nachdem es sich im Januar merklich aufgehellt hatte. Das geht aus den Konjunkturumfragen des Ifo-Instituts hervor. „Mit einem Wert von minus 10,1 Punkten liegt der Index der Branche aber immer noch deutlich über der Talsohle von 2023“, sagte Anita Wölfl, Fachreferentin am Ifo-Zentrum für Industrieökonomik und neue Technologien.

Das Geschäftsklima hat sich ausschließlich aufgrund von weniger optimistischen Erwartungen für die nächsten sechs Monate eingetrübt. Hier fiel der Wert im Februar auf minus 30,0 Punkte, nach minus 24,3 Punkten im Januar. Bei der Beurteilung der Geschäftslage blieb der Wert mit 12,2 Punkten hingegen nahezu unverändert.

„Die Automobilbranche hat mittlerweile den Auftragsstau fast abgebaut, der sich aufgrund von Lieferkettenproblemen seit 2021 gebildet hatte“, sagte Wölfl. Das zeigt sich in den Daten des Statistischen Bundesamtes; es geht ebenso aus den Ifo-Konjunkturumfragen hervor: Der Auftragsbestand reicht nun im Durchschnitt über alle Unternehmen für weitere 5,6 Monate; das sind zwei Monate weniger als noch 2022, allerdings immer noch einen Monat länger als im langfristigen Durchschnitt.


Foto: Autoproduktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Roth: Documenta 16 wird wie geplant stattfinden

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Claudia Roth (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin/Kassel (dts Nachrichtenagentur) – Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) gibt sich zuversichtlich, dass die nächste Documenta nicht verschoben wird. „Die Documenta wird nach meiner Einschätzung wie geplant 2027 stattfinden“, sagte sie dem „Spiegel“.

Die Documenta steht gegenwärtig ohne Führung da, nachdem die alte Findungskommission im vergangenen November zurückgetreten war. Zuletzt gab es Spekulationen, die Kunstausstellung, die als eine der wichtigsten der Welt gilt, könnte verschoben werden oder gar ausfallen. Eigentlich sollte die neue Leitung Anfang dieses Jahres bestimmt werden.

„Es ist notwendig, sich erst über eine neue Struktur zu verständigen, bei der wir die Fehler der letzten Documenta berücksichtigen“, sagte Roth. „Ohne neue Struktur wird es von uns kein Geld geben.“

Die Documenta 15 fand im Sommer 2020 statt und war von Antisemitismusvorwürfen überschattet. Die Ausstellung wird vom Land Hessen, der Stadt Kassel und dem Bund getragen.

Roth warf nach dem Eklat bei der Berlinale am vergangenen Wochenende zudem Teilen der politischen Linken Judenhass vor. „Es gibt bei Linksradikalen diesen ekelhaften offenen Antisemitismus“, sagte die Grünenpolitikerin. Tiefpunkt der Preisverleihung sei der Auftritt des US-Filmemachers Ben Russell gewesen. Er hatte Israel einen Genozid an den Palästinensern vorgeworfen. „Das hat, bei allem Mitgefühl für das Leid der Zivilisten, nun wirklich nichts mit der Situation im Gazastreifen zu tun“, sagte Roth. „Russells Auftritt war unerträglich.“

Die Verantwortung für die „missglückte und zum Teil unerträgliche Preisverleihung“ sieht die Kulturstaatsministerin bei der Berlinale-Leitung. „Es hätte eine ganz andere und bessere Vorbereitung geben müssen, wie man mit entsprechenden Auftritten umgeht, das nicht stehen lässt und wer das vonseiten der Berlinale tut“, kritisierte Roth. Sie verteidigte ihre eigene Passivität bei der Verleihung: Sie tue sich sehr schwer mit der Vorstellung, dass bei einem internationalen Filmfestival, einer Kulturveranstaltung, bei der die Berlinale die Gastgeberin sei, Vertreter von Bund und Land und damit des Staates intervenieren.

Skeptisch äußerte sich Roth zur Idee, staatliche Förderungen an Kulturinstitutionen von einer Antisemitismusklausel abhängig zu machen. „Man hat es ja in Berlin gesehen, Kultursenator Joe Chialo, den ich sehr schätze, musste die Antisemitismusklausel wegen rechtlicher Bedenken zurückziehen“, sagte die Grünenpolitikerin. Der so notwendige Kampf gegen Antisemitismus dürfe nicht dazu führen, „dass der Staat in eine Rolle kommt zu sagen, welche Kunst und Kultur sein darf und welche nicht“.


Foto: Claudia Roth (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Asyl: Sozialverband VdK für Deutschkurse statt Arbeitspflicht

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Asylunterkunft (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, hat in der Debatte um eine Arbeitspflicht für Asylbewerber die schnellere Anerkennung von Schul- und Ausbildungsabschlüssen und mehr Deutschkurse für Geflüchtete gefordert. „Wir lehnen den Vorschlag ab, Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten – auch wenn es laut Arbeitsminister nur um Einzelfälle gehen sollte“, sagte Bentele der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

„Die eigentliche Herausforderung ist, dass wir mehr Arbeitskräfte in sozialversicherungspflichtigen Jobs brauchen“, sagte sie. „Die Anstrengungen sollten mehr auf einen zügigeren Einstieg in den Arbeitsmarkt gerichtet werden.“ Wichtig sei, dass Berufs- und Ausbildungsabschlüsse schneller und einfacher anerkannt werden. „Dazu muss es bessere Zugänge zu Deutschkursen und zur Berufsausbildung, generell für eine bessere soziale Teilhabe, geben“, sagte die VdK-Präsidentin. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) unterstützt eine Pflicht zur gemeinnützigen Arbeit von Asylbewerbern in Einzelfällen.

Die Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit steht seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz. Hierbei geht es um Arbeit, die „sonst nicht, nicht in diesem Umfang oder nicht zu diesem Zeitpunkt verrichtet werden würde“. Eine Rechtsgrundlage für verpflichtende Tätigkeiten im privaten Sektor gibt es nicht. Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 2019 kann der Gesetzgeber von Leistungsempfängern verlangen, an der Überwindung ihrer Hilfebedürftigkeit selbst aktiv mitzuwirken. Mitwirkungspflichten, die auf eine staatliche Bevormundung oder Versuche der „Besserung“ gerichtet sind, seien allerdings ausgeschlossen, argumentierte das Gericht. Laut Grundgesetz darf in Deutschland niemand zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden. Die einzigen Ausnahmen hiervon sind ein gerichtlich angeordneter Freiheitsentzug und eine allgemeine, für alle gleiche, öffentliche Dienstpflicht.


Foto: Asylunterkunft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Adenauer-Stiftung: Vertrauen in die Europäische Union gesunken

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EU-Fahne (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Umfrage im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt hundert Tage vor der Europawahl eine positive Grundstimmung der Deutschen gegenüber der Europäischen Union und zugleich eine zunehmende Skepsis. Das berichtet die „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Demnach sind 75 Prozent der befragten Deutschen „froh“ darüber, wenn Europa in der EU zusammenwächst. Allerdings haben nur noch 46 Prozent ein großes oder sehr großes Vertrauen in die EU, während inzwischen 53 Prozent wenig oder kein Vertrauen haben.

Bei der FDP verorten in der aktuellen Umfrage ein Prozent der Befragten die Kompetenz, Probleme der EU lösen zu können, der Linken schreiben das zwei Prozent zu, der AfD sieben, der SPD zehn, den Grünen zwölf und der Union 27 Prozent. Der Anteil derjenigen, die dies bei keiner der Parteien sehen oder dazu keine Antwort wissen, liegt bei 38 Prozent.


Foto: EU-Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Unionsfraktion gegen Einführung von Tierwohlabgabe

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Kühe (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionsvize Steffen Bilger (CDU) hat Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) davor gewarnt, für den weiteren Umbau der Tierhaltung eine „Tierwohlabgabe“ einzuführen. „Es steht zu befürchten, dass die Verbraucher einen saftigen Preisaufschlag beim Fleisch zu tragen haben, während das dadurch vom Staat eingenommene Geld gar nicht bei den Betrieben ankommt“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Özdemirs Konzept für einen „Tierwohlcent“ sei unausgegoren und werde noch nicht einmal von der gesamten Ampel unterstützt.

„So lange es aber kein tragfähiges Gesamtkonzept inklusive Finanzierung für den Stallumbau und den dauerhaften Betrieb teurerer Tierwohl-Ställe gibt, so lange fehlt die notwendige Verlässlichkeit für Investitionen“, ergänzte Bilger. Bis dahin würden auch „Rumpfprogramme“ wie das Bundesprogramm zur Förderung des Umbaus der Tierhaltung verpuffen, sagte der CDU-Politiker.

Das Bundesprogramm startet an diesem Freitag mit einer Milliarde Euro für den Umbau der Schweinehaltung. Für eine Erweiterung auf andere Nutztierarten fehlt noch die Finanzierung.

Der Vorschlag einer „Tierwohlabgabe“ stammt vom „Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung“, häufig auch nach ihrem Vorsitzenden, Ex-Landwirtschaftsminister Jochen Borchert (CDU), „Borchert-Kommission“ genannt. Die Expertenkommission war 2019 von der damaligen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) eingesetzt worden. Dem Gremium gehörten Vertreter der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft, Umweltverbände, Verbraucherschützer und Wissenschaftler an.

Der Vorschlag aus dem Landwirtschaftsministerium sieht nun eine Verbrauchssteuer auf Fleisch vor. Auch wenn die Einnahmen für die Tierhaltung genutzt werden sollen, würden sie zunächst dem Bundeshaushalt zufließen, um Vorgaben des EU-Rechts zu entsprechen.

Wie hoch die Steuer ausfallen sollte, steht in dem Vorschlag nicht. 2020 hatte die Borchert-Kommission 40 Cent je Kilo Fleisch und Wurst gefordert, sodass damit der tierfreundliche Umbau und Betrieb von Ställen ausreichend finanziert werden könne. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 61,1 Kilo pro Person in Deutschland im Jahr 2018 wären dies jährlich Mehrkosten in Höhe von 24,44 Euro pro Person. Bauernverbände plädieren für einen höheren Betrag, um die Inflation auszugleichen. Özdemir dagegen spricht sich für deutlich weniger als 40 Cent pro Kilo Fleisch aus. In der Ampelkoalition gibt es bislang keine Einigkeit darüber, ob die Steuer eingeführt werden soll.


Foto: Kühe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Audretsch wirft Union in Arbeitspflicht-Debatte Planwirtschaft vor

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Andreas Audretsch (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte über eine Arbeitspflicht für Asylbewerber haben die Grünen vor allem die Union scharf angegriffen. „CDU und CSU pochen auf Arbeitsverbote und fordern gleichzeitig Pflichtarbeit für 80 Cent die Stunde“, sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Das ist widersprüchlich, planwirtschaftlich und schafft mehr Bürokratie für die Kommunen.“

Die Vorschläge würden nicht bei der Lösung konkreter Probleme weiterhelfen, so der Grünen-Politiker. „Sinnvoller wäre es, Arbeitsverbote weiter abzuschaffen und Menschen in Arbeit zu bringen – in Unternehmen, zu anständigen Löhnen. Das hilft den Menschen und gleichermaßen den Betrieben, die händeringend Arbeitskräfte suchen.“

Die Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit steht seit 1993 im Asylbewerberleistungsgesetz. Hierbei geht es um Arbeit, die „sonst nicht, nicht in diesem Umfang oder nicht zu diesem Zeitpunkt verrichtet werden würde“. Eine Rechtsgrundlage für eine Pflicht zu Tätigkeiten im privaten Sektor gibt es nicht. Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 2019 kann der Gesetzgeber von Leistungsempfängern verlangen, an der Überwindung ihrer Hilfebedürftigkeit selbst aktiv mitzuwirken. Mitwirkungspflichten, die auf eine staatliche Bevormundung oder Versuche der „Besserung“ gerichtet sind, seien allerdings ausgeschlossen, argumentierte das Gericht. Laut Grundgesetz darf in Deutschland niemand zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden. Die einzigen Ausnahmen hiervon sind ein gerichtlich angeordneter Freiheitsentzug und eine allgemeine, für alle gleiche, öffentliche Dienstpflicht.


Foto: Andreas Audretsch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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