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Wadephul: Bericht der Wehrbeauftragten ist "glatte Sechs" für Ampel

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Deutsche Kriegsschiffe (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CDU-Verteidigungsexperte Johann Wadephul (CDU) hat der Wehrbeauftragten Eva Högl für ihren Jahresbericht gedankt und der Bundesregierung unzureichende Maßnahmen angesichts der Mängelliste vorgeworfen.

„Der Jahresbericht der Wehrbeauftragten ist immer eine kritische Bestandsaufnahme und oft eine Mängelliste. Das liegt in der Natur der Sache. Doch die deutlichen Worte, die Frau Högl in diesem Jahr gefunden hat, sind mehr als alarmierend, denn wir befinden uns im dritten Jahr der Zeitenwende“, sagte Wadephul der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).

„Wenn Frau Högl also davon spricht, dass `substanzielle Verbesserungen […] auf sich warten lassen`, dann ist das eine Fünf Minus, wenn nicht eine glatte Sechs für die Bundesregierung und ihren selbsternannten Zeitenwendekanzler“, so Wadephul. „Die Defizite, die Frau Högl auflistet, sind nicht irgendwelche, sondern sie treffen den Kern einsatzbereiter Streitkräfte. Die Infrastruktur ist marode, Material fließt eher in die Ukraine ab, als dass es signifikant zufließt, und die personelle Lage stimmt, in den Worten von Frau Högl, sorgenvoll.“

Was die Wehrbeauftragte beschreibe, sei derzeit nicht für Landes- und Bündnisverteidigung einsatzbereite Streitkräfte, die in den kommenden Jahren auf einen Personalkollaps zuliefen, sagte Wadephul. „Denn die Bundeswehr altert und schrumpft immer weiter; und das, obwohl der demografische Wandel nicht vollends zum Tragen kommt.“

„Wie vor diesem Hintergrund der Kanzler und der Verteidigungsminister davon sprechen können, die Bundeswehr zum Rückgrat der konventionellen Verteidigung in Europa machen zu wollen, bleibt ihr Geheimnis“, sagte der CDU-Politiker. „Dieses Ziel entbehrt jeder Grundlage, vor allem aber werden grundlegende Hausaufgaben einfach nicht angegangen, um es umzusetzen.“


Foto: Deutsche Kriegsschiffe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Über 1.000 verletzte und kranke Ukrainer in Deutschland behandelt

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Krankenhaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Seit Beginn des Ukraine-Krieges sind über 1.000 schwerverletzte und schwerkranke Ukrainer in Deutschland medizinisch behandelt worden. Kürzlich sei der tausendste Patient nach Deutschland gebracht worden, die Gesamtzahl liege jetzt bei 1.022, teilten das Bundesinnen- und das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag mit. Es handelt sich demnach neben 692 Soldaten auch um Zivilisten, darunter auch Kinder.

EU-weit erfolgten den Angaben zufolge bisher 3.137 Aufnahmen (davon 1.903 Militärangehörige). Norwegen hat 369, Polen 310 und Spanien 249 Patienten übernommen. Es überwiegen laut Bundesregierung „kriegstypische (Mehrfach-)Verletzungsmuster“, wie Schuss-, Explosions- und Sprengverletzungen, Verbrennungen oder der Verlust von Gliedmaßen.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sprach mit Blick auf die Zahlen von einem „Zeichen der starken humanitären Unterstützung“. Man werde die Hilfe für die Ukraine „mit aller Kraft“ fortsetzen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht unterdessen in den Zahlen den „Beleg für die perfide Strategie des russischen Präsidenten, auch Krankenhäuser und Gesundheitsinfrastruktur zu zerbomben“.


Foto: Krankenhaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Planteneers: Fisch & Seafood Alternativen

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Planteneers

Internationale Fischmesse bestätigt steigende Nachfrage nach pflanzlichen Lösungen
Vielseitige Fisch- und Seafood-Alternativen decken zunehmenden Bedarf

In den vergangenen vier Jahren stieg die Zahl der Produkt-Launches im Bereich pflanzlicher Fisch- und Seafood-Alternativen rasant an. Laut Innova Market Insights setzt sich diese Entwicklung in Zukunft fort. Das Marktforschungsunternehmen prognostiziert bis 2029 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 28,5 Prozent. Die zunehmende Bedeutung der pflanzlichen Produkte kam auch auf der Fachmesse „Fish International“, die kürzlich in Bremen stattfand, zum Ausdruck. Große Convenience-Hersteller kamen ohne Fisch-Sortiment auf die Messe und präsentierten ausschließlich ihre pflanzlichen Alternativen. Am Stand von Planteneers zeigten die Besucher ebenfalls großes Interesse an den vielfältigen Möglichkeiten, die die funktionellen Systeme aus der fiildFish-Range bieten.

„Das Wachstum bei Fisch- und Seafood-Alternativen wundert nicht, wenn man an die verschiedenen Vorteile der pflanzlichen Produkte denkt“, kommentiert Dr. Pia Meinlschmidt, Teamleitung Produktmanagement Planteneers. „Sie unterstützen zum Beispiel dabei, einer Überfischung der Meere und der damit verbundenen Reduzierung der Fischbestände entgegenzuwirken. Auch die Beifang-Problematik ist kein Thema.“

Fisch-Alternativen für den Kaltverzehr

Abgesehen davon überzeugen sie hinsichtlich Geschmack und Textur, wie zum Beispiel die Räucherlachs-Alternative von Planteneers zeigt. Mit Hilfe des Systems fiildFish P 161004 können pflanzliche Alternativen zu rohem und geräuchertem Fisch hergestellt werden – ob Sushi, Sashimi oder Räucherlachs. Das System basiert auf einer komplexen Kombination aus pflanzlichen Proteinen, Stärken und Hydrokolloiden. Durch Anpassung von Farbe und Geschmack entstehen wahlweise Alternativen zu Lachs oder Thunfisch. Die Endprodukte lassen sich sehr gut in feine Scheiben schneiden und punkten optisch mit den für Lachs typischen weißen Streifen. Dadurch ist das pflanzliche Produkt dem tierischen Pendant bereits optisch sehr ähnlich. Das gilt auch für den Geschmack, wie Dr. Meinlschmidt betont.

Weißfisch-Alternative für warme Zubereitungen

Ob pures oder paniertes Filet, Nuggets oder Stäbchen, ob Schlemmerfilet oder Fertiggerichte – fiildFish P 141504 liefert die Basis für eine Vielfalt an warmen Zubereitungen. Das Besondere daran ist zum einen die typische Lamellenstruktur, zum anderen die weiße Farbe. „Das System aus einer Kombination von Hydrokolloiden, pflanzlichen Proteinen und Stärke wird in einem zweistufigen Produktionsprozess verarbeitet, wodurch die Lamellenstruktur entsteht. Ein wenig stolz sind wir auf die weiße Optik, die durchaus eine Herausforderung ist, da die pflanzlichen Proteine oftmals eine gelbe Farbe besitzen“, so Dr. Meinlschmidt. Die Endprodukte sind gefrier-tau-stabil, wodurch sie sich sehr gut für Tiefkühl-Convenience eignen.

Seafood-Alternativen für kalte und warme Anwendungen

Vielfältige Möglichkeiten bietet auch das Funktionssystem für die Herstellung von Seafood-Alternativen wie Shrimps oder Calamares. Es basiert auf einer Kombination aus Hydrokolloiden und Stärke. Die Endprodukte haben eine authentische Textur und einen zarten Biss. Sie eignen sich für den Kalt- und Warmverzehr, können pur oder paniert zubereitet werden sowie gegrillt oder frittiert. Da sie gefriert-tau-stabil sind, eignen sie sich ideal für Convenience und Fertiggerichte, aber auch für Feinkostsalate oder Antipasti.

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CarstenEICHNER – www.studio-eichner.de

Quelle teamhansen
Agentur für Kommunikation

Hamburg United – gemeinsam füreinander handeln!

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Hamburg United

Sechs große, von der ECE betriebene Hamburger Shopping-Center – das Alstertal-Einkaufszentrum, das Elbe-Einkaufszentrum, die Europa Passage, die Hamburger Meile, das Billstedt-Center und das Phoenix-Center – stellten am Montag, den 11.03.2024, in der Europa Passage, um 12 Uhr, die langfristig angelegte Kampagne „Hamburg United – gemeinsam füreinander handeln!“ vor, um sich für ihren Heimatstandort Hamburg einzusetzen.

Im Mittelpunkt stehen die Unterstützung und die Zusammenarbeit mit lokalen karitativen Institutionen. Zum Auftakt der langfristig angelegten Kampagne haben die Shopping-Center für das gesamte Jahr 2024 eine Kooperation mit der Hamburger Tafel geschlossen. Mit zahlreichen Spendenaktionen, Aktivitäten und Events soll diese unterstützt werden.

Geplant sind eine ganzjährige Informationskampagne in den Centern, beispielsweise zur Stärkung des Ehrenamts, sowie regelmäßige Sammelaktionen und Veranstaltungen zugunsten der Hamburger Tafel. Zudem werden die Center-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter selbst aktiv werden und tageweise als Teams die Hamburger Tafel bei ihrer Arbeit vor Ort unterstützen.

Ziel der sechs Hamburger Shopping-Center ist es, ihre feste lokale Verwurzelung in der Stadt und in den jeweiligen Stadtteilen mithilfe der Aktion zum Gemeinwohl einzubringen. Die oft über Jahrzehnte gewachsenen Kundenbeziehungen sowie ihre Nähe und Verbundenheit zu Hamburg und den Hamburgerinnen und Hamburgern werden genutzt, um im direkten Umfeld Gutes zu tun.

„Als echte Hamburger Originale ist es uns Hamburger Einkaufszentren wichtig, uns für die Stadt und ihre Einwohnerinnen und Einwohner zu engagieren und gemeinsam vor Ort Gutes zu tun. Als bekannte und etablierte Marktplätze, Treffpunkte und Anlaufpunkte in der Stadt und den Stadtteilen, sind wir mit unseren Shopping-Centern dafür geradezu prädestiniert,“ so Jörg Harengerd, Centermanager der Europa Passage, stellvertretend für die sechs ECE-Center, die die Aktion gemeinsam ins Leben gerufen haben. „Mit unserer Unterstützung der Hamburger Tafel können wir Hilfe direkt vor Ort umsetzen und dabei unsere erfolgreiche Unterstützungsaktionen aus dem vergangenen Jahr fortsetzen.“

Zitat Hamburger Tafel, Geschäftsführer Jan Hendrik Hellwege:

„30 Jahre gibt es die Hamburger Tafel jetzt schon, darauf sind wir stolz. Wichtig ist es jetzt aber auch die Tafel zukunftsfähig aufzustellen, damit wir weiterhin für die Menschen die uns brauchen dasein können. Dafür brauchen wir starke Unterstützer und freuen uns daher sehr über die Zusammenarbeit mit den Hamburger Shopping-Centern.“

Die teilnehmenden Hamburger Shopping-Center bestehen zum Teil bereits seit 54 Jahren, sind zusammen weit über 100 Jahre alt, bieten insgesamt rund 1.000 Geschäfte und ziehen pro Tag zusammen rund 200.000 Besucherinnen und Besucher an – und sind damit seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Hamburger Einkaufs-, Freizeit- und Nahversorgungslandschaft.

(v.l.n.r.): Jörg Harengerd (Centermanager Europa Passage Hamburg), Ludmila Brendel (Centermanagerin Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg), Christian Langsdorff (Centermanager Billstedt Center), Henrike Lorenz (Centermanagerin Phoenix Center Harburg) und Danijela Brko (Centermanagerin Phoenix Center Harburg), Moderator Jörg Pilawa, Gerhard Löwe (Centermanager Elbe Einkaufszentrum), Christoph Feige (Centermanager Hamburger Meile) Copyright: Robin Lösch

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Japan: Lohnerhöhungen könnten den Niedrigzins stoppen

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Wirtschaft, Japan, Schwellenländeraktien
Foto von Dina Ting (Quelle: Franklin Templeton)

Ein aktueller Marktkommentar von Dina Ting, Head of Global Index Portfolio Management bei Franklin Templeton Exchange-Traded Funds:

Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass die Lohnerhöhungen in Japan im Jahr 2024 höher ausfallen werden als der bereits ermutigende Anstieg von 3,6 % im letzten Jahr – der höchste seit drei Jahrzehnten. Die japanischen Gewerkschaftsführer haben ihre Forderungen nach Lohnerhöhungen über das Niveau des letzten Jahres hinaus verstärkt, und auch Premierminister Fumio Kishida drängt auf breitere, nachhaltige Erhöhungen, die über die Inflation hinausgehen.

Ende Februar erreichte der Nikkei 225 außerdem den höchsten Stand seit 1989 (dem Jahr, in dem Nintendos Game Boy zum ersten Mal auf den Markt kam), so dass japanische Aktien in diesem Jahr bisher zu den besten Werten der Industrieländer gehören. Der Überschwang des Marktes in Bezug auf Künstliche Intelligenz (KI), die einen Wendepunkt erreicht hat, und die starke Abwertung des japanischen Yen haben dazu geführt, dass noch mehr ausländische Investoren den japanischen Aktienmarkt unterstützen.

Die kumulierten Nettogewinne der börsennotierten japanischen Hersteller stiegen im Zeitraum von April bis Dezember um mehr als 20 %, was auf Preiserhöhungen und den regen Absatz von Autos und Maschinen infolge der soliden US-Wirtschaft zurückzuführen ist. Der FTSE Japan RIC Capped Index, der seit Jahresbeginn um 5,8 % zugelegt hat, verzeichnete seine größten Gewinne im automobillastigen zyklischen Konsumgütersektor.

Da die Investoren China weiterhin skeptisch gegenüberstehen, haben sie ihre Investitionen auf andere asiatische Märkte verlagert. Trotz seiner demografischen Herausforderungen (mit denen auch andere Länder mit hohem Einkommen konfrontiert sind) profitiert Japan nicht nur von einem unternehmensfreundlichen Klima, in dem die Gewinne weiter wachsen, sondern auch von einer stärkeren Diversifizierung als Halbleiter-orientierte Märkte wie Taiwan und Südkorea, wo der Informationstechnologiesektor 63 % bzw. 33 % der Benchmarks ausmacht.

Das soll nicht heißen, dass der Neustart der japanischen Halbleiterindustrie unbedeutend ist. Im Gegenteil, es ist ein weiterer Grund dafür, dass die japanischen Märkte für weiteres Aufwärtspotenzial bereit sein könnten. So wie andere Regierungen die Notwendigkeit betonen, ihre heimischen Chipindustrien aufzubauen, haben auch japanische Beamte darauf gedrängt, die Führungsrolle bei der Onshore-Fertigung moderner Chips wieder zu übernehmen.

In diesem Monat kündigte Taiwans größter Chiphersteller mit Unterstützung der Schwergewichte Sony und Toyota Pläne zur Ausweitung seiner Aktivitäten in Japans südlicher Region Kumamoto an, mit dem Ziel, dort bis 2028 eine zweite neue Fabrik in Betrieb zu nehmen. Für die zweite Fabrik sind Subventionen der japanischen Regierung in Höhe von rund 4,9 Mrd. USD vorgesehen . Die sukzessive staatliche Unterstützung beider Fabriken dürfte nicht nur der Branche, sondern auch der Beschäftigung und der lokalen Wirtschaft zugutekommen.

Diese Trends könnten den Grundstein dafür legen, dass die japanischen Unternehmen einen positiven Zyklus von Lohnerhöhungen fortsetzen, was die Zentralbank des Landes letztlich davon überzeugen könnte, von ihrer Negativzinspolitik abzuweichen. Für Anleger, die jetzt ihre globale Vermögensallokation neu bewerten, könnten auf Japan fokussierte börsengehandelte Fonds eine Überlegung wert sein, da sie einen kostengünstigen Ansatz bieten, um Untergewichtungen in Japan Inc. zu beseitigen.

Japan: Lohnerhöhungen könnten den Niedrigzins stoppen

Foto von Dina Ting (Quelle: Franklin Templeton)

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Forsa: Union verliert – BSW wieder bei fünf Prozent

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Friedrich Merz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat die Union in der Wählergunst nachgelassen. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv geben CDU und CSU einen Punkt ab und kommen noch auf 30 Prozent. Damit bleibt die Union dennoch klar stärkste Kraft.

Dahinter folgen unverändert die AfD (17 Prozent), SPD (15 Prozent) und Grüne (14 Prozent). Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verbessert sich in dieser Woche und erreicht ebenso wie die FDP fünf Prozent. Linke und Freie Wähler kommen jeweils auf drei Prozent, sonstige Parteien erreichen acht Prozent.

Bei der Kanzlerfrage verliert Friedrich Merz (CDU) weiter an Rückhalt, während sich die Grünen-Kandidaten Robert Habeck bzw. Annalena Baerbock leicht verbessern. Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz – Merz – Habeck unverändert 15 Prozent für Olaf Scholz (SPD), 21 Prozent für Merz (-2 Prozentpunkte) und 19 Prozent (+1 Prozentpunkt) für Habeck entscheiden. Bei der Konstellation Scholz – Merz – Baerbock käme Scholz wie in der Vorwoche auf 18 Prozent, Merz auf 24 Prozent (-2 Prozentpunkte) und Baerbock auf 19 Prozent (+2 Prozentpunkte).

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 5. bis 11. März erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.


Foto: Friedrich Merz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Auf dem Weg zur Weltstadt der Nachhaltigkeit

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dinner im schloss

3. „Dinner im Schloss“ Heidelberg

Finanzminister, KI-Unternehmer und Hip-Hopper zeigen auf, wie Nachhaltigkeit funktioniert

Die Zukunft ist jetzt: Dieses Credo liegt über der besonderen Netzwerkveranstaltung „Dinner im Schloss“, die am Dienstag, 23. April 2024, zum dritten Mal im Schloss in Heidelberg stattfindet und für alle Interessierten offen ist.

„Dinner im Schloss“ in Heidelberg vereint im Zeichen der Nachhaltigkeit nicht nur Ökonomie und Ökologie, sondern setzt sich darüber hinaus mit Kernthemen wie Künstliche Intelligenz (KI), Nachhaltigkeit im Ecommerce, Diversity im Profisport, E-Mobilität und die Transformation der Automobilbranche oder auch Unternehmensnachfolge auseinander. Welche Rolle dabei zudem die Hip-Hop-Kultur in Heidelberg als immaterielles Kulturerbe spielt, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls.

Initiator Reza Mehman ist Unternehmer und Gründer des „Project Mindset“ Podcasts. „Mein Ziel mit ,Project Mindset‘ ist es weiterzugeben, welchen Prinzipien, Werten und Leitgedanken inspirierende und erfolgreiche Menschen folgen. Was treibt sie an? Wie gehen sie mit Herausforderungen und Rückschlägen um? Wie definieren sie „Happiness“ und Erfolg?“, sagt er und will deren Expertise auch für das Thema Nachhaltigkeit weitergeben. Er bekräftigt zudem, was für ein nachhaltiges Leben das Wichtigste ist: „Ein Umdenken. Nur dann lässt sich auch handeln.“

Für „Dinner im Schloss“ hat Reza Mehman deshalb namhafte Größen sowie Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Sport gewinnen können, allen voran den Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Professor Dr. Eckart Würzner, der die Schirmherrschaft übernommen hat.

„Heidelberg ist nicht nur die jüngste, sondern laut Städteranking der Wirtschaftswoche auch die nachhaltigste Stadt Deutschlands. Darauf wollen wir uns nicht ausruhen, sondern unsere Anstrengungen weiter ausbauen – u.a. indem wir unterschiedlichste Akteure zusammenbringen. Das ‚Dinner im Schloss‘ hat sich zu einer Veranstaltung mit deutschlandweiter Strahlkraft entwickelt, die unsere Bestrebungen für Innovation und Nachhaltigkeit wunderbar ergänzt und sichtbar werden lässt“, erklärt Oberbürgermeister Eckart Würzner zu seinem Engagement als Schirmherr.

Er freut sich daher, dass das „Dinner im Schloss“ in Heidelberg zu einer Veranstaltung mit nationalem Leuchtturm-Charakter in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit in seiner Vielfalt geworden ist. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die dritte Auflage noch größer geworden, getragen durch das gestiegene gesellschaftliche Interesse in diesem Bereich. Das drückt sich durch die hochkarätigen Gesprächspartner der fünf Diskussionsrunden aus.

Reza Mehman hat unter anderem Dr. Danyal Bayaz, den Finanzminister Baden-Württembergs (Bündnis 90/Die Grünen), für „Dinner im Schloss“ in dessen Heimatstadt eingeladen. Jonas Andrulis ist Gründer und Geschäftsführer von Aleph Alpha, der unabhängige KI-Strategien für Unternehmen in der ganzen Welt vom Standort in Heidelberg aus entwickelt. Johannes Kliesch gewährt als Gründer und Geschäftsführer Einblicke in das Mannheimer Unterwäsche-Start-up SNOCKS, das zudem ein Café in der Quadrate-Stadt betreibt.

Michael Kleinemeier gehört dem Aufsichtsrat des Wissenschafts- und Technologieunternehmens Merck Group an und mit Doris Fitschen kommt die Gesamtkoordinatorin ‚Frauen im Fußball‘ vom DFB. Tatjana Kiel ist CEO von Klitschko Ventures sowie langjährige Geschäftspartnerin des Box-Olympiasiegers und -Weltmeisters sowie Motivationscoach Dr. Wladimir Klitschko. Mit dem Rapper Toni-L, der u.a. mit dem Heidelberger Musiker Torch zusammen arbeitet, erhält „Dinner im Schloss“ dann noch im wahrsten Sinne des Wortes eine ganz neue Note.

Die Netzwerkveranstaltung im Schloss Heidelberg krönt ein Vier-Gänge-Menü des Spitzengastronoms Martin Scharff von der Heidelberger Schloss-Gastronomie. Bei erlesenen Weinen und Livemusik klingt der Tag aus.

Karten gibt es ab sofort online in zwei Kategorien: für 79 Euro den „Conference Pass“ (berechtigt zur Teilnahme an den Panels von 9.30 bis 19 Uhr) und für 279 Euro den „Conference plus Dinner Pass“ (berechtigt zur Teilnahme an der gesamten Veranstaltung inklusive Dinner mit passender Weinbegleitung sowie Softgetränke, Bier, Heißgetränke und Kaffeespezialitäten). den Panels von 9.30 bis 19 Uhr) und für 279 Euro den „Conference plus Dinner Pass“ (berechtigt zur Teilnahme an der gesamten Veranstaltung inklusive Dinner mit passender Weinbegleitung sowie Softgetränke, Bier, Heißgetränke und Kaffeespezialitäten).

Mehr unter https://www.projectmindset.de/dinnerimschloss

Bild Veranstalter Reza Mehman und Spitzenkoch Martin Scharff freuen sich auf viele spannende Unterhaltungen beim 3. „Dinner im Schloss“ Heidelberg am 23. April 2024

Quelle B & B Medien

Mithilfe von KI das E-Mail-Postfach managen

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E-Mail-Postfach

Zu viele Nachrichten, keine Einheitlichkeit und ein hoher Arbeitsaufwand: Das Ablegen und Klassifizieren von E-Mails und Dokumenten nimmt oftmals einen großen Teil der Arbeitszeit in Anspruch. Wie künstliche Intelligenz dabei effektiv unterstützen kann, zeigt das Bremer Start-up Axontic mit seinem Outlook Add-in Mailissa. Die integrierte KI organisiert und klassifiziert E-Mails voll automatisiert.

Zeitersparnis im Arbeitstag

Mithilfe künstlicher Intelligenz werden Dokumente oder Nachrichten in angebundene Zielanwendungen wie Helpdesk-, Projektmanagement- und Kollaborations-Tools, Customer-Relationship-Management (CRM) Systeme oder selbst entwickelte Programme übertragen, ohne dabei das E-Mail-Postfach zu verlassen. Dabei lernt die KI vom Ablageverhalten des jeweiligen Mitarbeitenden und wird so mit der Zeit sicherer in der Zuordnung der Nachrichten. Die Tätigkeiten der künstlichen Intelligenz sind jederzeit nachverfolgbar. Außerdem lässt sich deren Einsatz entweder minimieren oder ganz deaktivieren. Die KI-Funktion kann auch offline, also ohne Cloud-Service, verwendet werden. Das Ziel: Mitarbeitende durch den Einsatz der KI von Routinearbeiten entlasten und mehr Zeit für wesentliche Aufgaben zur Verfügung stellen.

Blick in die KI-Zukunft

Darüber hinaus plant Axontic weitere Features wie das Mailissa KI-GPT. Dieses wird Inhalte der E-Mail analysieren, automatisch generierte Antworten durch die künstliche Intelligenz erzeugen sowie Live-Unterstützung beim Schreiben einer E-Mail durch Vorschlagen von Formulierungen beinhalten. Dabei kann auch eine lokale KI verwendet werden, sodass ohne Internetverbindung auf das GPT zurückgegriffen werden kann.

Neue Lizenzmodelle

Ab dem 1. April steht ein vereinfachtes Abonnement-Modell zur Verfügung. Im Software-as-a-Service-Umfeld wird es nur noch die Abonnements „Standard“ und „Premium“ geben, das Modell „Enterprise“ richtet sich an Unternehmen mit speziellen Anforderungen und Wunsch auf Eigenbetrieb. Die Premium-Version erhält die KI-basierte E-Mail-Klassifizierung. Alle Abonnements enthalten die Module Transfer und Team, mit denen Dokumente in Drittanwendungen verschoben und E-Mails gemeinsam in Gruppenpostfächern bearbeitet werden können. Zukünftig reicht eine Lizenz für beide Module.

Mithilfe von KI das E-Mail-Postfach managen

Bild Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Quelle Axontic GmbH

Darum hat die Tokenisierung so viel Potenzial

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tokenisierung

Die Digitalisierung schreitet voran. Ein Teil davon ist der Tokenisierungsprozess, bei dem verschiedene Finanzprodukte digitalisiert werden. Anteile, die früher in Papierform ausgegeben wurden, werden heutzutage digital wiedergegeben, wobei oft noch ein Broker oder Mittelsmann diese Aufgabe übernimmt. Die Blockchain-Technologie vereinfacht viele Prozesse. Doch was können wir in Zukunft von der Tokenisierung erwarten?

Für welche Branchen bietet die Tokenisierung besonders großes Potenzial?

Der Begriff Tokenisierung wird derzeit hauptsächlich im Zusammenhang mit regulierten Finanzprodukten verwendet, oft im Kontext von Real World Assets (RWA), das sind Werte aus der realen Welt. Dadurch ist es heute möglich, Anteile digital in Form eines Blockchain-Tokens abzubilden. Jeder Anleger kann seine Anteile auf seiner eigenen Kryptowallet in Form von Sicherheitstokens halten. Im Gegensatz zu Utility Tokens, die von ICOs oder NFTs bekannt sind, sind Sicherheitstokens nicht so einfach zu erstellen und herauszugeben. Sie müssen den Regeln der zuständigen Finanzbehörde entsprechen, in Deutschland ist das die BaFin.

Tokenisierungsprojekte sind nicht unsicherer als herkömmliche Finanzinstrumente. Die Blockchain-Technologie bietet eine neue Art der Repräsentation und vereinfacht unter anderem die Übertragbarkeit und den Handel, und bietet zudem ganz neue Möglichkeiten dank Web3. Dabei unterliegen die Projekte denselben Regeln wie herkömmliche Finanzinstrumente.

Potenzial für Immobilien und Unternehmen

Für Immobilien bietet die Tokenisierung eine gute Möglichkeit, da sie nicht mehr nur an einen Eigentümer, sondern an mehrere gleichzeitig verkauft werden können. Investoren müssen nicht die gesamte Immobilie kaufen, sondern können Bruchteile erwerben, die durch Blockchain-Tokens repräsentiert werden. Die Mieteinnahmen der Immobilie, abzüglich Verwaltungskosten, werden anteilig an alle Tokeninhaber ausgeschüttet. Das geschieht in der Regel jährlich, aber auch quartalsweise, monatlich oder sogar täglich wäre technisch möglich.

Auch im Bereich der Tokenisierung von Unternehmen wird es interessant. Unternehmen, die expandieren möchten und daher Kapital benötigen, können mithilfe der Tokenisierung Geld von mehreren Investoren gleichzeitig aufnehmen. Beim traditionellen Fundraising müssen die Investoren zum Notar gehen, um Anteile zu übertragen. Mit der Tokenisierung erfolgt die Geldaufnahme automatisiert und ohne Notar. Die Tokens werden an die Investoren übertragen, nachdem das Geld überwiesen wurde, entweder vom Unternehmen selbst oder automatisch über eine Tokenisierungsplattform. Alles ist voll automatisiert und funktioniert ohne die Offline-Hürden, die es gerade in Deutschland gibt. Hier können beispielsweise Gesellschaftsanteile nicht so einfach online übertragen werden. Es gibt verschiedene Arten von Tokens, wie Equity, Anteile, Genussrechte oder Anleihen mit variablen oder festen Zinssätzen.

Zusammenspiel von DeFi und Tokenisierung

Decentralized Finance (DeFi) bietet einige effektive, dezentrale Angebote wie dezentralen Handel. Security Tokens können vollständig mit DeFi integriert werden, ohne Einbußen wie erforderliche KYC-Prozesse und Einhaltung aller Regeln. Die Lösung dafür ist ein sogenannter KYC-NFT, der den Handel mit Security Tokens an dezentralen Börsen ermöglicht. Gleichzeitig wird der Herausgeber immer darüber informiert, wer gerade im Besitz von Tokens ist. Für den Investor besteht nämlich eine KYC-Pflicht.

Die Security Tokens werden in das Wallet des Investors übertragen. Wer sich bereits lange im Web3 oder im dezentralen Internet aufhält und dApps verwendet, weiß, wie einfach man sein eigenes Wallet mit der Anwendung verbinden kann. Die Anwendung weiß dann, wer man ist und wie viele Tokens man besitzt. Das ermöglicht Online-Unternehmen, die ihre Dienstleistungen ausschließlich online anbieten, eine völlig andere Form der Interaktion mit dem Investor. So können Investoren, die eine bestimmte Summe in das Projekt investiert haben, bestimmte Vorteile erhalten. Beispielsweise könnte ein Hotel den Investoren, die mindestens 50.000 € investiert haben, kostenfreien Zugang zum Spa-Bereich gewähren.

Die Nachteile und Herausforderungen

Insbesondere größere oder institutionelle Investoren stellen sich oft die Frage, wie solche Tokens nicht nur erworben, sondern auch mittel- bis langfristig gehalten werden können. Oftmals fehlen interne Prozesse oder Infrastruktur, um Kryptowerte zu halten. Dies stellt für Projektinhaber eine Herausforderung dar, da es größere Investoren möglicherweise eher von einer Investition in solche Projekte abhalten könnte. Hier gibt es jedoch eine einfache Lösung: regulierte Kryptoverwahrer. Die BaFin hat bereits einige Lizenzen dafür vergeben. Der Kryptoverwahrer erfüllt sozusagen eine der Hauptaufgaben und agiert ähnlich wie der Broker in der herkömmlichen Finanzwelt. Dadurch wird keine eigene Infrastruktur benötigt.

Ausblick

Die Tokenisierung steckt noch in den Anfängen, es ist noch viel mehr möglich. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind gegeben, insbesondere in Deutschland hat es viele positive Entwicklungen gegeben. Täglich werden neue Projekte gestartet. Der Markt ist riesig, denn grundsätzlich kann alles, was einen Wert hat, tokenisiert werden. Das betrifft Unternehmensanteile aller Art, verschiedene Produkte, Kunstwerke und alles, was als Wertgegenstand betrachtet werden kann, aber auch immaterielle Dinge wie Patente. Es wird wahrscheinlich noch einige Zeit dauern, bis die Technologie akzeptiert wird, aber langfristig wird die Tokenisierung den traditionellen Aktienhandel, wie wir ihn heute kennen, aller Wahrscheinlichkeit nach vollständig ersetzen.

Autor:

Maximilian Schmidt ist CEO der CPI Technologies GmbH (https://cpitech.io/). Die Firma ist spezialisiert auf Softwareentwicklung in den Bereichen Blockchain und digitale Produktentwicklung. Am 09. April ist CPI Sponsor der Frankfurter Tokenisierungskonferenz (https://tokenizationsummit.de), wo Interessenten mehr über das Thema Tokenisierung erfahren können.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wirtschaftsministerium startet Gebotsrunde für Klimaschutzverträge

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Wirtschaftsministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeswirtschaftsministerium hat am Dienstag die europaweit erste Gebotsrunde für die sogenannten Klimaschutzverträge gestartet. Unternehmen der energieintensiven Industrie, die erfolgreich am vorbereitenden Verfahren im Sommer 2023 teilgenommen haben, können sich innerhalb der nächsten vier Monate um eine 15-jährige Förderung ihrer „großen Transformationsprojekte“ bewerben, teilte das Ministerium mit. Das Fördervolumen beläuft sich auf insgesamt vier Milliarden Euro.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) warb für das Instrument: Mit den Klimaschutzverträgen fördere man „moderne, klimafreundliche Industrieanlagen von morgen“, sagte er. Dadurch entstünden neue Technologien, Wertschöpfungsketten und Infrastrukturen. „Das hilft zweitens der Industrie weltweit dabei, auf klimafreundliche Produktion umzuschalten.“ Zudem setze man mit den Klimaschutzverträgen „international neue Standards für eine effiziente und bürokratiearme Förderung“.

Deutschland ist der erste EU-Mitgliedstaat, der eine Förderung durch sogenannte Klimaschutzverträge an den Start bringt. Das Förderinstrument hatte zuvor das beihilferechtliche Genehmigungsverfahren durch die Europäische Kommission durchlaufen und war Mitte Februar von der Brüsseler Behörde genehmigt worden.

Laut Ministerium sollen die Verträge unter anderem in der Papier-, Glas-, Stahl- und Chemieindustrie Anwendung finden. Die Klimaschutzverträge sollen demnach dort, wo klimafreundliche Produktionsverfahren gegenwärtig noch nicht konkurrenzfähig betrieben werden können, die Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Verfahren ausgleichen – für eine Laufzeit von 15 Jahren. Insgesamt sollen dem Ministerium zufolge Emissionen in Höhe von rund 350 Millionen Tonnen CO2 über die Laufzeit des Förderprogramms bis 2045 vermieden werden.


Foto: Wirtschaftsministerium (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts