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Shopping-App Temu gerät ins Visier der Politik

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Junge Frau mit Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Politiker der Ampelkoalition werfen dem chinesischen Onlinemarktplatz Temu Verstöße gegen europäisches Recht vor und fordern die EU-Kommission zum Handeln auf.

Er halte ein „entschiedenes Einschreiten“ gegen chinesische Plattformen wie Temu für „dringend geboten“, sagte der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Zimmermann, dem „Handelsblatt“. Datennutzung und Algorithmen seien „extrem intransparent“ und ließen „viele Fragen hinsichtlich der Erfüllung europäischer Regulierung offen“.

Der FDP-Digitalpolitiker Maximilian Funke-Kaiser warf der Plattform die Verwendung illegaler Designtricks, sogenannter „Dark Patterns“ vor, um Käufer zu manipulieren und unter Druck zu setzen, um so möglichst schnell eine Kaufentscheidung zu erzeugen. Solche Geschäftspraktiken „stehen in direktem Konflikt mit dem europäischen Recht, denn Dark Patterns sind in der EU auf Onlinemarktplätzen verboten“, sagte Funke-Kaiser. Die irischen Behörden müssten den Fall rasch überprüfen, „schließlich geht es um den Verbraucherschutz von Millionen Menschen“.

Irland ist für Temu zuständig, weil das Unternehmen dort seinen Hauptsitz hat. Der SPD-Politiker Zimmermann hält es für „besonders problematisch“, dass Temu sich bisher nicht als „Very Large Online Plattform“ (VLOP) im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) registriert hat, obwohl es die dafür festgelegte die Grenze von 45 Millionen Nutzern „massiv überschritten“ habe.

Die Grünen-Politikerin Tabea Rößner wies zudem auf Berichte hin, wonach Produkte auf Temu nicht alle Anforderungen an die Produktsicherheit erfüllten. „Dem muss entschieden nachgegangen und geltendes Recht durchgesetzt werden“, sagte sie. Zimmermann sagte, generell gebe es bei chinesischen Plattformen „hinreichende Verdachtsmomente für falsche zollrechtliche Angaben, gefälschte Sicherheitszeichen auf den Produkten und Gefahren, die für Kunden von den Produkten ausgehen“. Daher seien schärfere Kontrollen unabdingbar.


Foto: Junge Frau mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Weber sieht neue Wirtschaftszahlen als "lautes Alarmsignal"

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Manfred Weber (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, warnt eindringlich davor, dass europäische Staaten in den Märkten der Zukunft den Anschluss verlieren. „Die neuesten Wirtschaftszahlen sind ein lautes Alarmsignal für Deutschland: Der wirtschaftliche Erfolg und Wohlstand stehen zur Debatte“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Wir Europäer verlieren in Zukunftsmärkten massiv an die Konkurrenz, gerade in Märkten, die bisher unseren Wohlstand gebracht haben.“ Noch in diesem Jahr werde voraussichtlich ein Viertel aller in der EU verkauften Elektroautos aus chinesischer Produktion kommen.

Weber forderte: „Wir müssen Europas Wirtschaft schützen.“ China versuche systematisch, Märkte für neue Zukunftstechnologien mit Dumping-Methoden zu erobern, wie das bei Solar-Panels bereits geschehen sei. „Das dürfen wir nicht zulassen“, sagte EVP-Fraktionschef im Europaparlament. „Ein freier Handel mit China muss auch fair sein.“

Der CSU-Politiker nannte das europäische Verbot des Verbrenner-Motors – ab 2035 dürfen Neuwagen, die CO2 ausstoßen, in der EU nicht mehr zugelassen werden – einen schweren industriepolitischen Fehler, von dem China profitiere. Der EVP-Vorsitzende kündigte an, die Entscheidung „nach den Europawahlen heilen“ zu wollen. Der „Green Deal“ – ein Paket europäischer Initiativen für den ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft – dürfe nicht zu einem „China Deal“ werden, mahnte Weber. „Wie müssen die europäischen Arbeitsplätze im Blick haben, nicht die chinesischen.“


Foto: Manfred Weber (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kommunalwahlen in der Türkei gestartet – Stimmungstest für Erdogan

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Istanbul (Archiv), via dts NachrichtenagenturAnkara (dts Nachrichtenagentur) – In der Türkei haben am Sonntag die mit Spannung erwarteten Kommunalwahlen begonnen. Die Wahllokale öffneten am Morgen zunächst im Osten des Landes und eine Stunde später auch im Westen. Die Stimmabgabe ist bis 17 Uhr Ortszeit (16 Uhr deutscher Zeit) möglich – erste offizielle Ergebnisse werden am Abend erwartet.

Insgesamt sind etwa 61 Millionen Menschen zur Wahl aufgerufen, wobei in allen 81 Provinzen der Türkei abgestimmt wird. Die Wahl gilt als wichtiger Stimmungstest für Präsident Recep Tayyip Erdogan. Der Fokus richtete sich im Wahlkampf vor allem auf die Millionenmetropole Istanbul, wo Erdogans AKP und Bürgermeister Ekrem Imamoglu von der Oppositionspartei CHP sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern dürften.

Imamoglu hatte sich bei der letzten Wahl 2019 überraschend durchgesetzt. Zuvor hatte die AKP bzw. deren Vorgängerparteien Istanbul 25 Jahre lang fest in der Hand. Auch Erdogan selbst war früher Bürgermeister von Istanbul. In diesem Jahr tritt der frühere Umweltminister Murat Kurum für die AKP an.


Foto: Istanbul (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Buschmann verlangt harte Konsequenzen für Fußball-Chaoten

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Marco Buschmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) fordert mit Blick auf die Europameisterschaft im Sommer harte Konsequenzen für Fußball-Chaoten. „Klar ist, dass jedes Sommermärchen seine Schattenseiten hat“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Auch Hooligans und Krawalltouristen machten sich auf den Weg nach Deutschland. „Wenn Straftaten begangen werden, sollte dort, wo es möglich ist, die Strafe auf dem Fuße folgen“, so der FDP-Politiker.

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben ihr Schutzkonzept vor Anschlägen und Hooligan-Krawallen bereits ausgearbeitet. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sagte der Sonntagszeitung: „Unsere Bundespolizei wird die deutschen Grenzen, Flughäfen und den Bahnverkehr schützen. Wir sind sehr wachsam und gut vorbereitet.“

Die Polizeigewerkschaft begrüßt die Grenzkontrollen: „Aus den Erfahrungen wissen wir, dass gerade auch gewaltbereite Fußballfans sowie Hooligans solche Großveranstaltungen wie die EM nutzen, um sich zu treffen“, sagte Andreas Roßkopf, GdP-Vorsitzender für die Bundespolizei.

Auch eine Bedrohung durch Terroristen haben die Sicherheitsbehörden im Visier. „Wir gehen davon aus, dass die Terrorgruppe `Islamischer Staat Provinz Khorosan` den Terroranschlag bei Moskau zu verantworten hat. Von dieser Terrorgruppe geht derzeit auch in Deutschland die größte islamistische Bedrohung aus“, so das Bundesinnenministerium. Darüber hinaus gebe es bei einem internationalen Großereignis wie der EM eine Vielzahl möglicher Bedrohungen wie Gewaltdelikte und politisch motivierte Demonstrationen im Umfeld der Stadien.


Foto: Marco Buschmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Sommerzeit 2024 hat begonnen

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Bahnhofsuhr (Archiv), via dts NachrichtenagenturBraunschweig (dts Nachrichtenagentur) – Die Sommerzeit hat begonnen. Um 2 Uhr MEZ wurden die Uhren auf 3 Uhr MESZ vorgestellt.

Damit beginnt in Deutschland die 45. Sommerzeitperiode seit der Wiedereinführung in Ost- und Westdeutschland im Jahr 1980, aber auch in den allermeisten europäischen Ländern wird umgestellt. In Island erfolgt keine Zeitumstellung, ebenso nicht in der Moskauer Zeitzone und auch nicht in der Türkei. Das Ergebnis ist, dass die Ukraine und der westliche Teil Russlands nun für die Sommermonate dieselbe Uhrzeit haben. Eine spezielle Situation entsteht auch an der Grenze zwischen der russischen Exklave Kaliningrad und den benachbarten baltischen Ländern, wo es im Winter keinen Zeitunterschied gibt, im Sommer aber nun schon.

In der Wahrnehmung vieler Menschen bleibt es mit der Sommerzeit „abends länger hell“, während Kritiker einwenden, dass es lediglich „früher spät“ wird. Bei der Bevölkerung ist die Zeitumstellung laut Umfragen seit Jahren unbeliebt. Ursprünglich war die Sommerzeitumstellung eingeführt worden, um durch eine effektivere Ausnutzung des Tageslichts Energie zu sparen. Nach Ansicht von Experten ist der Effekt aber zu vernachlässigen.

Die EU hatte schon vor Jahren die Abschaffung in Angriff genommen, das Vorhaben kommt aber nicht voran. Auch in Deutschland fordern immer wieder Politiker das Ende der Zeitumstellung – es passiert aber nichts. Am 27. Oktober werden in Mitteleuropa die Uhren wieder eine Stunde zurückgedreht.


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Russische Einflussnahme in Europa: Barley fordert Konsequenzen

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Katarina Barley (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katharina Barley (SPD), hat alarmiert auf Enthüllungen über russische Einflussnahme in Europa reagiert. „Es ist in Putins Interesse, die Europawahlen zu unterwandern“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

„Wir müssen uns noch sehr viel stärker wappnen gegen die Attacken Putins auf unsere Demokratie.“ Ziel des russischen Präsidenten sei, liberale Gesellschaften zu destabilisieren. „Dazu gehört auch, Parteien einer bestimmte Sorte verdeckt zu finanzieren: demokratiefeindlich und extrem nationalistisch“, stellte Barley fest.

Die Enthüllungen legten nahe, dass Geld aus Russland auch an die AfD geflossen sei. „Verwunderlich wäre das nicht“, so die frühere Bundesjustizministerin. „Die AfD macht sich als Sprachrohr des Kremls zum nützlichen Idioten und schadet Deutschlands und Europas Interessen.“

Die tschechische Regierung hatte über die Enttarnung eines von Moskau finanzierten Propaganda-Netzwerks informiert, das die in Prag ansässige Internetseite „Voice of Europe“ nutzte, um in der EU Stimmung gegen die Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland zu machen. Dabei soll nach Informationen der tschechischen Zeitung „Denik N“ auch Geld an Politiker aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Polen, Ungarn und den Niederlanden geflossen sein.


Foto: Katarina Barley (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Vitali Klitschko warnt vor erneuter Offensive auf Kiew

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Haus in Kiew (Archiv), via dts NachrichtenagenturKiew (dts Nachrichtenagentur) – Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat zum zweiten Jahrestag von Butscha vor einem erneuten Großangriff auf Kiew gewarnt. „Kiew war ein Ziel und bleibt ein Ziel für Putin, weil die Hauptstadt das Herz des Landes ist“, sagte Klitschko der „Bild am Sonntag“.

„Wir wissen das und wir sind viel besser vorbereitet als vor zwei Jahren für mögliche neue Angriffe.“ Klitschko sagte weiter, dass immer alle Szenarien einkalkuliert werden müssten. „Wenn Putin eine solche Entscheidung trifft, dann wird es eine blutige Entscheidung.“

Der Kiewer Bürgermeister kritisierte unterdessen SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich scharf für seine Aussagen zu einem „Einfrieren“ des Krieges. Klitschko sagte „Bild am Sonntag“ weiter: „Es ist eine falsche Einstellung, stattdessen brauchen wir mehr Unterstützung. Wir werden keine Gebiete an Russland abgeben. Das kann kein Kompromiss sein.“

Klitschko forderte die weitere Lieferung von Luftabwehr-Systemen: „Die Raketen-Angriffe nehmen weiter zu, wir brauchen dringend weitere Patriot-Raketen und weitere Möglichkeiten, die Menschen zu schützen.“


Foto: Haus in Kiew (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Israel: Tausende protestieren erneut gegen Netanjahu-Regierung

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Benjamin Netanjahu (Archiv), via dts NachrichtenagenturTel Aviv (dts Nachrichtenagentur) – In Israel haben am Abend erneut Tausende gegen die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu demonstriert. Vor dem Militärhauptquartier in Tel Aviv forderten Angehörige der von der Hamas in den Gazastreifen verschleppten Geiseln erneut den Rücktritt Netanjahus und anschließende Neuwahlen. Sie sehen in der amtierenden rechtskonservativen Regierung das Haupthindernis für die sichere Rückkehr der Entführten. Ebenfalls wurde ein sofortiger Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert.

Die Zeitung „Times of Israel“ berichtet von Ausschreitungen in der Stadt. Demnach habe die Polizei bei einer Kundgebung, die sich gegen die Regierungskoalition gerichtet habe, 16 Personen festgenommen. Zuvor hatten Demonstranten den Highway 4 in der Nähe von Binyamina kurzzeitig blockiert und Barrikaden errichtet. Bei der Räumung wurden auch Wasserwerfer eingesetzt. Einzelne Barrikaden wurden in Brand gesetzt.

Vor dem Amtssitz Netanjahus wurde ebenfalls erneut protestiert. Laut Medienberichten hatten etwa 200 Demonstranten dabei eine Absperrung der Polizei durchbrochen und sich dem Haus bis auf 100 Meter genähert. Die Sicherheitskräfte hätten die Situation anschließend jedoch schnell unter Kontrolle gebracht, hieß es. Die Demonstranten trugen Plakate mit der Aufschrift „Bring Them Home Now“ und T-Shirts mit Bildern der Geiseln.

Auch in Jerusalem wurde demonstriert. Dort richtete sich der Protest jedoch vornehmlich gegen den anhaltenden Krieg im Gazastreifen. Mitorganisiert wurde die Veranstaltung von Mitgliedern der Gruppe „Awakened Mothers“. Die Mutter eines Soldaten warf der Regierung in einem Redebeitrag vor, keinen Plan für die Zukunft Gazas vorlegen zu können. Sie mache sich zudem große Sorgen um das Leben ihres Sohnes.

Verschiedene Bündnisse kündigten für Sonntag weitere Demonstrationen gegen die Regierung an. Die Proteste sollen diesmal mehrere Tage andauern.

Noch immer befinden sich mehr als 100 Geiseln in den Händen der Hamas.


Foto: Benjamin Netanjahu (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Bayern verlieren gegen Dortmund

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Harry Kane (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Im Topspiel des 27. Spieltags der Fußball-Bundesliga hat der FC Bayern München mit 0:2 gegen Borussia Dortmund verloren.

Die Hausherren begannen mit viel Ballbesitz, die Gäste aus dem Ruhrgebiet standen zunächst tief in der eigenen Hälfte. In der 10. Minute überwand Karim Adeyemi Bayerns Ersatzkeeper Sven Ulreich und brachte den BVB damit überraschend in Führung. Die Münchener taten sich anschließend schwer, gefährliche Situationen zu kreieren. Lediglich Harry Kane konnte eine Großchance per Kopf auf seinem Konto verbuchen.

Nach dem Wiederanpfiff starteten die Hausherren mit deutlich mehr Tempo und Aggressivität, fingen sich in der 52. Minute aber beinahe den zweiten Treffer, da der BVB nach einem Ballverlust der Münchener schnell konterte. Bayerncoach Thomas Tuchel reagierte und wechselte zugleich auf drei Positionen. Es kamen Kingsley Coman, Serge Gnabry und Mathys Tel. Lediglich Gnabry konnte zunächst einige Akzente im Angriffsspiel des Rekordmeisters setzen – Dortmund verteidigte weiterhin konzentriert und effektiv.

In der 83. Minute baute Julian Ryerson die Führung des BVB mit einem satten Schuss aus rund 13 Metern aus. Anschließend verließen viele Bayernfans bereits vor Abpfiff das Stadion. In der 89. Minute traf Kane das Tor per Kopf, aufgrund einer Abseitsstellung wurde dieser Treffer jedoch zurückgenommen.

Durch diesen Sieg zieht der BVB an Leipzig vorbei auf Platz vier, der Abstand von Bayern auf Tabellenführer Leverkusen beträgt satte 13 Punkte.

Am nächsten Samstag empfängt Dortmund Stuttgart, die Bayern treten in Heidenheim an.


Foto: Harry Kane (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (30.03.2024)

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Lotto-Spielerin, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 10, 16, 21, 27, 33, die Superzahl ist die 0. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 9239459. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 730904 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. In Deutschland wird das populäre Zahlenlotto „6 aus 49“ seit 1955 gespielt. Die am seltensten gezogene Zahl war dabei die 13, die häufigste die 49.


Foto: Lotto-Spielerin, via dts Nachrichtenagentur

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