Freitag, August 29, 2025
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Netzwerk beklagt neuen Höchststand bei antimuslimischen Vorfällen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl antimuslimischer Vorfälle in Deutschland hat im vergangenen Jahr nach Angaben der vom Familienministerium geförderten Allianz Claim einen neuen Höchststand erreicht.

Insgesamt seien 3.080 Übergriffe und Diskriminierungen dokumentiert worden, teilte die Organisation am Dienstag in Berlin mit. Das sei ein Anstieg um 60 Prozent gegenüber 2023 (1.926 Vorfälle). Im Schnitt seien mehr als acht Vorfälle pro Tag registriert worden.

Bei 1.558 Fällen handelte es sich 2024 um verbale Angriffe. Es gab aber auch zwei Tötungsdelikte und 198 Körperverletzungen. In 70 Fällen waren die Angriffe gegen religiöse Einrichtungen wie Moscheen gerichtet. Die Dunkelziffer dürfte laut Claim deutlich höher sein.

„Wir erleben in Deutschland eine neue Eskalationsstufe antimuslimischer Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung“, sagte Rima Hanano, Co-Geschäftsführerin von Claim. Man verzeichne nicht nur einen massiven Anstieg, sondern auch eine neue Qualität von antimuslimischem Rassismus in Form einer zunehmenden Normalisierung, Enthemmung und Brutalität. „Frauen mit Kopftuch werden bespuckt. Kinder werden auf dem Schulweg beschimpft. Moscheen werden mit Hakenkreuzen beschmiert. Menschen verlieren Wohnungen, Jobs, Sicherheit, Würde.“ Die Bundesregierung müsse jetzt handeln.


Foto: Rima Hanano am 17.06.2025, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Umfrage: Große Mehrheit nutzt Online-Banking

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – 86 Prozent der Deutschen nutzen Online-Banking. Das ist ein neuer Höchststand, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom hervorgeht.

Das liegt demnach vor allem daran, dass auch immer mehr Senioren ihre Bankgeschäfte online erledigen. So verwenden in der Altersgruppe zwischen 65 und 74 Jahren inzwischen 83 Prozent Online-Banking. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 77 Prozent, 2023 erst bei 61 Prozent. Und auch in der Altersgruppe ab 75 Jahren liegt die Nutzung mit 43 Prozent inzwischen deutlich über den Vorjahren (2024: 26 Prozent; 2023: 22 Prozent).

Und diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen: Ein Viertel (24 Prozent) der Über-65-Jährigen, die bisher kein Online-Banking nutzen, will in den kommenden zwölf Monaten ins Online-Banking einsteigen, weitere neun Prozent können es sich grundsätzlich vorstellen. In den jüngeren Altersgruppen zwischen 16 und 29 sowie 30 und 49 Jahren nutzen aktuell mit jeweils 95 Prozent fast alle Online-Banking. Bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 92 Prozent.

Auch der Trend, ganz auf Filialbesuche zu verzichten und nur das Online-Angebot zu nutzen, setzt sich fort. Unter den Online-Banking-Nutzern besuchen 44 Prozent keine Filiale mehr (2024: 42 Prozent). 41 Prozent gehen zumindest ab und zu auch in eine Filiale vor Ort (2024: 40 Prozent). Nur noch 14 Prozent nutzen überwiegend die Filiale und erledigen ihre Bankgeschäfte lediglich hin und wieder online (2024: 16 Prozent).

Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren. Die Befragung fand im Zeitraum von der 13. bis zur 16. Kalenderwoche 2025 statt.


Foto: Geldautomat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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ZEW-Konjunkturerwartungen legen erneut spürbar zu

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Mannheim (dts Nachrichtenagentur) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind in der Umfrage vom Juni 2025 erneut spürbar angestiegen. Sie liegen mit +47,5 Punkten um 22,3 Punkte über dem Vormonatswert, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit.

„Das Stimmungsbild hellt sich weiter auf“, kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach die aktuellen Ergebnisse. „Im Juni 2025 erfährt der ZEW-Index erneut eine spürbare Verbesserung.“ Dazu beigetragen hätten die zuletzt gestiegenen Investitionen und die Konsumnachfrage. Auch scheine sich die Einschätzung zu bekräftigen, dass die angekündigten finanzpolitischen Maßnahmen der neuen Bundesregierung der Wirtschaft positive Impulse geben. „Dies zusammen mit den jüngsten Zinssenkungen der EZB könnte die knapp dreijährige wirtschaftliche Stagnation in der Bundesrepublik zu Ende bringen.“

Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage erlebt ebenfalls eine Steigerung. Der Lageindikator für Deutschland steigt um 10,0 Punkte und liegt nun bei -72,0 Punkten. Dies ist der stärkste Anstieg seit April 2023. Jedoch ist dies nach wie vor der niedrigste Wert unter den analysierten Ländern und der Eurozone.

Auch die Erwartungen für die Konjunkturentwicklung in der Eurozone verbessern sich im Juni substanziell. Diese steigen um 23,7 Punkte und liegen aktuell mit +35,3 Punkten deutlich im positiven Bereich. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage in der Währungsunion verbessert sich ebenfalls. Mit minus 30,7 Punkten liegt sie aktuell um plus 11,7 Punkte über dem Vormonatswert.


Foto: ZEW (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax startet schwach – Unsicherheit nach Trumps G7-Abreise

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 23.340 Punkten berechnet, ein Minus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Beiersdorf, Porsche und Brenntag, am Ende die Deutsche Telekom, Bayer und Rheinmetall.

„Donald Trumps vorzeitige Abreise vom G7-Gipfel ist auch für die Börsen schwer zu deuten“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Im besten Fall will sich der US-Präsident einer diplomatischen Lösung widmen und unmittelbar in Gespräche mit den Kriegsparteien eintreten.“ Solange aber nicht klar sei, was der US-Präsident plane, sei die Unsicherheit hoch. „Entsprechend skeptisch reagieren die Börsen deshalb auf die vorzeitige Abreise.“

Der Dax hatte seinen Negativtrend am Vortag durchbrochen und nach sechs Minus-Tagen in Serie erstmals wieder im Plus geschlossen. „Im aktuellen Umfeld ist es für den Dax allerdings schwierig, viel Eigenleben zu erzeugen“, so Altmann. „Die militärischen Konflikte schweben im Moment über allem und geben weltweit die Richtung an den Börsen vor.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1554 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8655 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 73,33 US-Dollar; das waren 10 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Besuch eines Schwimmbads deutlich teurer

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Für einen Besuch im Hallen- oder Freibad müssen Verbraucher in Deutschland deutlich mehr bezahlen als zu Beginn der vergangenen Freibadsaison. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, hat sich der Besuch eines Schwimmbads im Mai 2025 um 5,7 Prozent gegenüber dem Mai 2024 verteuert.

Unterschiedlich haben sich dagegen die Preise für ausgewählte Dinge entwickelt, die man neben dem Ticket für einen Badetag braucht: Der Sonnenschirm hat sich im selben Zeitraum um 2,4 Prozent verteuert, während die Preise für Sport- oder Badebekleidung für Herren leicht anstiegen (+0,6 Prozent). Sport- oder Badebekleidung für Damen hingegen hat sich um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verbilligt. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 2,1 Prozent.

Der Weg zum Freibadvergnügen ist in Deutschland unterschiedlich weit. Das nächste Natur- oder Freibad ist mit dem Auto im Durchschnitt in zehn Minuten zu erreichen, wie der Deutschlandatlas für das Jahr 2024 zeigt. In einzelnen ländlichen Regionen hingegen muss man mehr als 20 Minuten mit dem Auto einplanen, darunter in wenig besiedelten Regionen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, im nördlichen Sachsen-Anhalt und in Teilen von Rheinland-Pfalz. Insgesamt gibt es nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen in Deutschland gut 2.800 Freibadangebote und etwa 570 Naturbäder.

Für Sicherheit und im Notfall Erste Hilfe sorgt in den Bädern das Fachpersonal. Gut 600 Menschen begannen im Jahr 2023 eine Ausbildung zu Fachangestellten für Bäderbetriebe, gemeinhin Bademeisterin oder Schwimmmeister genannt. Das waren etwas mehr (+3,0 Prozent) als ein Jahr zuvor, so die Statistiker. Mehr als zwei Drittel (67,6 Prozent) der neuen Auszubildenden waren Männer. Binnen zehn Jahren hat die Zahl der Menschen, die diese Ausbildung begonnen haben, um mehr als ein Viertel (27,5 Prozent) zugenommen.


Foto: Schwimmbad (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Unternehmen wollen nur geringfügig mehr in Klimaschutz investieren

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München (dts Nachrichtenagentur) – Unternehmen in Deutschland planen für 2025 durchschnittlich elf Prozent ihrer Gesamtinvestitionen für Klimaschutz-Maßnahmen. Im Vergleich zum Vorjahr ist diese Quote nahezu unverändert, wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Ifo-Instituts ergab.

„Damit die Energie- und Industriewende gelingen kann, gilt es allerdings, das Tempo zu erhöhen und gezielt notwendiges Kapital zu mobilisieren“, sagte Ifo-Forscher Gerome Wolf. Als wichtigste Motive für den Klimaschutz nannten Unternehmen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, die Reduzierung der eigenen CO2-Emissionen und den Ausbau erneuerbarer Energien. „Im Großen und Ganzen befinden wir uns derzeit auf Kurs zur Erreichung der im Bundes-Klimaschutzgesetz jeweils bis 2030 und 2045 gesteckten Emissionsziele“, so Wolf. Allerdings drohten Zielverfehlungen in den Bereichen Verkehr und Gebäude, sodass hier noch Anpassungsbedarf bestehe.

Ein klares Investitionshemmnis ist aus Wolfs Sicht die wirtschaftspolitische Unsicherheit bei Subventionen, Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie CO2-Bepreisungsmechanismen. Hier bräuchte es eine verlässliche und gezielte Förderung, klare Rahmenbedingungen und mehr internationale Koordination.


Foto: Fridays-for-Future-Protest (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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G7 einigen sich auf Erklärung zum Israel-Iran-Konflikt

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Kananaskis (dts Nachrichtenagentur) – Beim G7-Gipfel in Kanada haben sich die Staats- und Regierungschefs überraschend auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen Israel und dem Iran verständigt. „Wir, die Staats- und Regierungschefs der G7, bekräftigen unser Engagement für Frieden und Stabilität im Nahen Osten“, heißt es in der Erklärung, die am späten Montagabend (Ortszeit) von der kanadischen G7-Präsidentschaft veröffentlicht wurde.

In diesem Zusammenhang heben die G7-Staaten hervor, dass Israel das Recht habe, sich zu verteidigen: „Wir bekräftigen unsere Unterstützung für die Sicherheit Israels.“ Zugleich bekräftigen die Staats- und Regierungschefs auch „die Bedeutung des Schutzes der Zivilbevölkerung“. Den Iran bezeichneten sie als „die Hauptursache für regionale Instabilität und Terror“. Man habe stets klar zum Ausdruck gebracht, dass der Iran niemals über Atomwaffen verfügen dürfe.

„Wir fordern, dass die Lösung der Iran-Krise zu einer umfassenderen Deeskalation der Feindseligkeiten im Nahen Osten führt, einschließlich eines Waffenstillstands im Gazastreifen“, heißt es in der Erklärung weiter. Die Auswirkungen auf die internationalen Energiemärkte werde man derweil weiterhin aufmerksam beobachten und man sei bereit, sich „auch mit gleichgesinnten Partnern abzustimmen, um die Marktstabilität zu gewährleisten“.

Die Einigung auf die Erklärung erfolgte wenige Stunden nach der Ankündigung des Weißen Hauses, dass US-Präsident Donald Trump auf den zweiten Gipfeltag verzichten werde. Trump hatte seine vorzeitige Reise mit der Nahost-Krise begründet.


Foto: Logo von G7-Gipfel in Kanada im Juni 2025, via dts Nachrichtenagentur

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Junge Union findet Mütterrente "keine gute Idee"

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – JU-Chef Johannes Winkel (CDU) lehnt die Mütterrente ab. Sie gehe zulasten der jungen Generation und verteile die Lasten einer Rentenreform nicht gerecht.

„Mütterrente keine gute Idee“, sagte Winkel im Berlin Playbook-Podcast von POLITICO. In Zeiten knapper Kassen müsse man „sinnvolle von weniger sinnvollen Dingen priorisieren“. Für ihn gehöre die Mütterrente „nicht zu den Top drei des Koalitionsvertrags“.

Auch SPD und Union kritisiert Winkel für fehlenden Reformwillen: „Alle drei Parteien haben im Koalitionsvertrag Reformen bei den Sozialversicherungen nicht vernünftig angegangen. Und deswegen sind alle drei Parteien ehrlicherweise ein Problem.“ Zwar sei die Mütterrente auch eine Rentenreform, „nur leider eine zulasten der jungen Generation und nicht zu Gunsten der jungen Generation“.

Zur Debatte um ein höheres Renteneintrittsalter sagte Winkel, die CDU habe sich im Wahlprogramm nicht getraut, offen für die Rente mit 70 zu werben. „Da waren wir nicht mutig genug. Aber die Politik generell ist nicht mutig genug in Deutschland. Politik hat Angst vor der Boomer-Generation.“ Die ältere Generation sei jedoch reformoffener als vielfach angenommen: „Wenn die Leute die Partei wählen würden, die die größten Rentengeschenke macht, hätte die SPD ja die absolute Mehrheit.“


Foto: Alte und junge Frau sitzen am Strand, via dts Nachrichtenagentur

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Hagel fordert "dringend" Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen

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Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Vor der Ministerpräsidentenkonferenz in dieser Woche spricht sich der CDU-Fraktionschef im Landtag von Baden-Württemberg und Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahl 2026, Manuel Hagel, für eine Neuordnung der Ausgabenverteilung zwischen Bund und Ländern aus.

„Insgesamt sind die Länder vom Bund recht ordentlich ausgestattet“, sagte Hagel den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. „Aber unsere Kommunen brauchen mehr Unterstützung. Wenn wir über steuerliche Abschreibungen für Unternehmen von 30 Prozent reden, ist das für unsere Wirtschaft goldrichtig. Doch den Kommunen fehlen dann diese Einnahmen. Da erwarten wir vom Bund, dass er diesen Finanzausfall auch eins zu eins unseren Kommunen erstattet. Wer bestellt, der bezahlt.“

Bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch in Berlin werden die Länder im Beisein von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf Zugeständnisse bei der Finanzierung der geplanten Investitionsvorhaben, darunter Steuerentlastungen für Unternehmen, durch den Bund dringen. Eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanzaufteilung sei „dringend“ nötig, sagte Hagel weiter. „Die Länder können nicht permanente Ausfallfinanzierer und Rückversicherer für Versprechungen und Leistungen des Bundes sein.“


Foto: Rathaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Trump verlässt G7-Gipfel vorzeitig

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Kananaskis (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Donald Trump verlässt den G7-Gipfel in Kanada überraschend vorzeitig. Er müsse sich um „viele wichtige Themen“ kümmern, teilte seine Sprecherin Karoline Leavitt am Montag mit.

„Präsident Trump hatte einen großartigen Tag beim G7-Gipfel und unterzeichnete sogar ein wichtiges Handelsabkommen mit Großbritannien und Premierminister Keir Starmer“, hieß es in einer Erklärung. „Es wurde viel erreicht, doch aufgrund der Ereignisse im Nahen Osten wird Präsident Trump heute Abend nach dem Abendessen mit den Staats- und Regierungschefs abreisen“, so Leavitt.

Bei G7-Treffen in Kanada soll es am Dienstag vor allem um Sicherheitsfragen gehen. Unter anderem werden der ukrainische Präsident Selenskyj und Nato-Generalsekretär Rutte dann dazustoßen.


Foto: Donald Trump am 16.06.2025, Michael Kappeler/Pool via dts Nachrichtenagentur

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