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Dax am Mittag weiter im Minus – Nvidia-Zahlen erwartet

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.680 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Am Ende der Kursliste rangierten die Papiere von Covestro, Porsche und BMW. Unter den wenigen Aktien, die im Plus notierten, waren Siemens Healthineers, Symrise und Münchener Rück.

„Der Dax kommt zur Wochenmitte nicht wirklich vom Fleck und scheint sich in dem Kursbereich zwischen 18.650 und 18.750 Punkten festzufressen“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Das ist am heutigen Handelstag nicht weiter verwunderlich, da einige wichtige Publikationen anstehen.“ Unter anderem werden am Abend die Zahlen des Chipherstellers Nvidia erwartet. Der KI-Hype hatte zuletzt die Börsen immer wieder angetrieben.

„In der aktuell eher nachrichtenarmen Zeit spielt kein Investor den Helden und springt in die kalten Börsenfluten.“ Das Handelsvolumen dünne sich seit mehreren Handelstagen stark aus und spiegele dieses Anlegerverhalten sehr gut wider. „Bis zum späten Nachmittag wird es dem Dax schwerfallen, sich von dem derzeitigen Kursniveau lösen zu können“, erwartet Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0843 US-Dollar (-0,10 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9223 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 82,32 US-Dollar, das waren 56 Cent oder 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Studie zu Frauen und Finanzen

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frauen

Finanzielle Souveränität stärken und Altersarmut entgegenwirken“

Frauen verdienen in Österreich immer noch weniger als Männer. Gender Pay Gap und Teilzeitarbeit führen dazu, dass Frauen stärker von Altersarmut betroffen sind

Frauen verdienen in Österreich pro Stunde um 18,8 Prozent brutto weniger als Männer, damit liegt der Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern weit über dem EU-Durschnitt. Die Teilzeitquote bei Frauen lag 2022 bei 50,7 Prozent, bei Männern nur bei 12,6 Prozent. Schaut man sich nur Frauen und Männer mit Kindern unter 15 Jahren an, werden die Unterschiede noch viel größer, der Anteil der Frauen in Teilzeit steigt enorm auf 73,8 Prozent, der Anteil der Männer sinkt auf 7,9 Prozent (Altersgruppe 25 bis 49, exklusive Personen in Elternkarenz). Das führt zu geringeren Pensionen und kann infolgedessen zu Altersarmut führen.

Die Ergebnisse einer aktuellen UniCredit-Studie zum Thema Frauen und Finanzen verdeutlichen die unterschiedliche Herangehensweise von Männern und Frauen, wenn es um finanzielle Themen geht. Die Umfrage wurde in 9 europäischen Ländern, in denen die UniCredit tätig ist, durchgeführt: Österreich, Italien, Deutschland, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Kroatien und Rumänien. Insgesamt wurden etwa 6.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt (davon 3.400 Frauen und 2.600 Männer).

Einerseits zeigt sich, dass Frauen eine geringe Risikobereitschaft haben – 76 Prozent der befragten Frauen geben an, kein Risiko bei der Veranlagung eingehen zu wollen – anderseits haben aber viele Frauen Ängste, dass sie ihren derzeitigen Lebensstandard im Alter nicht halten werden können (das sagen 69 Prozent der Frauen).

Marion Morales Albiñana-Rosner, Vorständin Wealth Management & Private Banking, betont daher: „ Unser Ziel ist es, die finanzielle Souveränität von Frauen zu stärken und Altersarmut entgegenzuwirken. Frauen entscheiden sich tendenziell für risikoarme Investments mit geringen Renditechancen. Der Gender Pay Gap und Teilzeitarbeit lassen vermuten, dass Frauen weniger Geld für die Zukunft zurücklegen können. Wenn dieses Geld dann auch noch schrumpft, ist die finanzielle Zukunft in Gefahr. Mit ‚Girls Go Finance‘ haben wir eine Initiative gestartet, um finanzielle Bildung für Mädchen zugänglich zu machen und sie bereits in jungem Alter zu unterstützen, ihre finanziellen Angelegenheiten aktiv und selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.“

Die UniCredit-Studie: Großer Gender-Gap bei der Wahl von Finanzprodukten

Der auffälligste geschlechtsspezifische Unterschied bei der Wahl einer Bank besteht darin, dass Frauen eher dazu neigen, sich aufgrund positiver Empfehlungen von Freunden und Verwandten zu entscheiden und auf persönliche Beratung in der Filiale zu setzen. Ein großer Gender-Gap zeigt sich vor allem bei der Wahl von Finanzprodukten: Während das Girokonto von Männern und Frauen in etwa gleichem Ausmaß genutzt wird, ist die Nutzung von Investment-Produkten männlich dominiert, hier beträgt der Unterschied 30 Prozent. Frauen wählen also risikoärmere Finanzprodukte und verzichten daher freiwillig auf die Chancen attraktiver Renditen.

Finanzentscheidungen für die ganze Familie

Männer neigen eher dazu, finanzielle Entscheidungen für die ganze Familie zu treffen. Die Gründe dafür, dass die Mehrheit der befragten Frauen diese Aufgabe abgibt, sind geringes Selbstvertrauen hinsichtlich der eigenen Finanzbildung und traditionelle Rollenbilder bezüglich der Aufgabenverteilung innerhalb der Familie. 43 Prozent der Männer in Europa sagen, sie treffen die finanziellen Entscheidungen für die gesamte Familie, jedoch nur 33 Prozent der Frauen. Bei den Finanzentscheidungen in Österreich ist die Situation zwar ausgeglichener als im europäischen Schnitt, aber auch hier besteht männlicher Überhang: 40 Prozent der Männer treffen die finanziellen Entscheidungen für die gesamte Familie, aber nur 35 Prozent der Frauen.

Frauen sind eher risikoavers

Bei Finanzentscheidungen geben 83 Prozent der Frauen in Österreich an, dass sie sich absolut zutrauen, sich selbst um ihre Geldangelegenheiten kümmern zu können, der Wert ist sogar höher als bei Männern (81 Prozent). Allerdings gibt rund die Hälfte der befragten Frauen und Männer an, dass Frauen eher dazu neigen, bei finanziellen Entscheidungen unselbstständig zu sein. Vergleicht man die Investitionsbereitschaft in den europäischen Ländern, sind Frauen in Österreich zwar anlagefreudiger, sie wählen aber häufig Produkte mit geringerem Risiko, besonders Sparkonten sind beliebt. Vor allem bei Investmentprodukten wie Investmentfonds, Anleihen und Aktien sind Frauen wesentlich zurückhaltender als Männer.

Marion Morales Albiñana-Rosner: „Mit Sparen allein kann der Wert des Ersparten nicht langfristig erhalten werden. Trotz höherer Zinsen hat das durchschnittliche Geldvermögen der Haushalte in Österreich in den letzten zehn Jahren in erster Linie wegen der hohen Inflation der letzten beiden Jahre einen realen Verlust von fast 150 Milliarden Euro erlitten. In den letzten beiden Jahren war es auch mit Wertpapierinvestitionen und der hohen Inflation aufgrund der Marktentwicklung schwierig, einen positiven realen Ertrag zu erwirtschaften. Aber Haushalte, die in den letzten zehn Jahren in Wertpapiere investierten, konnten den realen Wert ihres Vermögens trotz des Inflationsschocks fast erhalten. Im Gegensatz dazu verlor Vermögen, das in Spareinlagen angelegt wurde, durch die Inflation etwa ein Drittel seines realen Wertes.“

Erstklassige Beratung für die passende Vorsorge

Der Befund ist also klar: Die Kombination aus Gender Pay Gap, Teilzeitarbeit und einem Mangel an
Finanzbildung kann sich negativ auf die finanzielle Situation von Frauen auswirken: ohne eine kluge finanzielle
Vorausplanung besteht die Gefahr, dass sich Frauen mit einer erheblichen Pensionslücke konfrontiert sehen.

Die UniCredit Bank Austria möchte Frauen darin bestärken, sich mit wichtigen Finanzthemen stärker auseinanderzusetzen. Im Rahmen einer hochqualifizierten Beratung können individuell passende Vorsorge – und Vermögensaufbaulösungen gefunden werden.

„Girls go Finance“: Workshops rund um das Thema Finanzen

„Je früher mit der Finanzbildung begonnen wird, desto eher können die Weichen für ein finanziell unabhängiges Leben gestellt werden: deshalb veranstalten wir am 17. Juni 2024 in Kooperation mit Teach for Austria bereits zum zweiten Mal den „Girls go Finance“-Tag speziell für Schülerinnen aus sozioökonomisch benachteiligten Schichten“, betont Marion Morales Albiñana-Rosner.

Im Rahmen von Workshops werden unterschiedliche Themen rund um Finanzen behandelt, wie finanzielle Unabhängigkeit, Gender Pay Gap, Frauen im Umgang mit Finanzen & Investitionen, wie ein Konto funktioniert, was ein Wechselkurs ist, wie erkenne ich Phishing Mails oder was ist der Unterschied zwischen Brutto und Netto.

Bild Marion Morales Albiñana-Rosner

Quelle UniCredit Bank Austria

Komm mit ins Abenteuerland

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Centara Hotels & Resorts: Familienurlaub von Dubai bis Vietnam
Centara Grand Mirage Beach Resort Pattaya

Centara Hotels & Resorts: Familienurlaub von Dubai bis Vietnam

Dinosaurierknochen im Land des Lächelns, Schokolade für Gesicht und Mund auf den Deira Islands oder nautische Entdeckungstouren an der Hon-Rom-Bucht: Das Erforschen neuer Länder und Kulturen ist für Kinder wie Erwachsene ein Abenteuer. Mit den auf Familien spezialisierten Häusern der asiatischen Centara Hotels & Resorts wird der sonst oft stressige Urlaub mit dem Nachwuchs zum entspannten Fernreise-Erlebnis. In den Centara Mirage Resorts in Thailand, Vietnam, Dubai – und bald auch auf den Malediven – tauchen Gäste dabei wahlweise in türkisblaue Meeres- oder fantastische Themenwelten ein. www.centarahotelsresorts.com

Willkommen im Unbekannten

Umringt von tropischen Pflanzen, direkt am Golf von Thailand, schon fast abgeschottet von der Umgebung betreten Gäste im Centara Grand Mirage Beach Resort Pattaya wie im Film „The Lost World“ ein neues Universum. Die Assoziation liegt nahe, da das Design der Hotelanlage südöstlich von Bangkok auf ebengenanntem Klassiker basiert und der Wasserpark samt Lagunenpools, Wasserfällen und Lazy River überdies denselben Namen trägt. Im Adventure Land bergen Nachwuchsarchäologen sogar Dinosaurierknochen.

Wer hoch hinaus möchte, fliegt eine Runde mit dem SkyRider oder klettert auf einem erhobenen Hindernisparcours durch die Baumkronen. Kinder zwischen drei und neun Jahren erweitern beim Perlenfädeln im Kids Club ihre Schmuckkollektion oder basteln Muschel-Rahmen für ihre Urlaubs-Schnappschüsse. Erwachsene entspannen unterdessen im Wellnessbereich oder am 230 Meter langen Privatstrand.

Sweet Sweet Baby

Im Candy Spa des Centara Mirage Beach Resort Dubai auf den Deira Islands spannen Kinder bis zehn Jahre nicht nur aus, sondern naschen währenddessen auch nach Belieben die essbaren Schoko-Masken und Vanillepudding-Peelings. Während die süßen Anwendungen dem Nachwuchs vorbehalten sind, sind Mani- und Pediküren mit der ganzen Familie möglich. Momente der Ruhe erleben Eltern im Spa Cenvaree, etwa während 180 Minuten „Oriental Essence“ zu zweit. Ob im Wasserpark des Resorts oder in den leuchtend blauen Wellen des Arabischen Golf: Nasse Rutschpartien, sicheres Klippenspringen oder Parasailing bilden den actionreichen Gegenpart.

Land in Sicht

Segel gehisst, Anker gelichtet und los geht das Abenteuer auf hoher See – diesem Erlebnis kommen Gäste des Centara Mirage Resort Mui Ne auf dem von nautischen Abenteuern inspirierten „Spielplatz der Entdecker“ zumindest nahe. Inmitten der riesigen Pool-Landschaft thront, bereit für neue Abenteuer, ein Segelschiff mit Blick aufs Südchinesische Meer. Wasserpark, Kinderclub und Kletterparcours liefern zusätzliches Forschungsmaterial. Das Themenresort liegt direkt an der südvietnamesischen Hon-Rom-Bucht, die für ihre Sandstrände sowie die weißen und roten Dünen bekannt ist. Empfehlung des Hauses: ein Ausflug in die größte Stadt des Landes Ho Chi Minh City, etwa drei Stunden vom Hotel entfernt.

Tipp für die nächsten Ferien: Noch in 2024 plant Centara die Eröffnung des ersten Mirage-Hotels auf den Malediven. Unter dem Motto „Unterwasserwelt“ finden Urlauber das Themenresort Centara Mirage Lagoon Maldives voraussichtlich ab November im Herzen des Nord-Malé-Atolls.

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Während sich die Kleinen im Kids Club kreativ ausleben, entspannt der Rest der Familie am 230 Meter langen Privatstrand des Centara Grand Mirage Beach Resort Pattaya an Thailands Ostküste. © Centara Hotels & Resorts

Quelle AHM Kommunikation

Chinesischer Autokonzern BYD will Kleinwagen in Europa produzieren

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Straßenverkehr in Peking (Archiv), via dts NachrichtenagenturPeking (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Autohersteller BYD stellt Kleinwagen in den Mittelpunkt seiner geplanten Verkaufsoffensive im europäischen Markt. „Wir planen im kommenden Jahr das B-Segment zu bringen“, kündigte Penny Peng, Marketingchefin von BYD in Europa, im Wirtschaftsmagazin Capital an.

Das B-Segment beschreibt in der Autoindustrie Fahrzeuge in der Größe der VW-Modelle Polo, T-Roc und Taigo, Opel Corsa oder Renault Clio. Der Elektroautospezialist BYD will nach Aussagen der Managerin das geplante Fahrzeug in der ersten EU-Fabrik von BYD in Ungarn herstellen. Dort wolle man im zweiten Halbjahr 2025 die Produktion aufnehmen, so Peng.

Derzeit gibt es in Europa große Sorgen vor dem Markteintritt chinesischer Hersteller. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen prüft Einfuhrzölle für chinesische E-Autos, die USA haben solche bereits vor Kurzem beschlossen. Wenn BYD das Auto in Europa baut, wäre es allerdings von diesen Zöllen nicht betroffen. „Wir werden dann ein europäischer Hersteller“, sagte Peng.

Unter anderem gibt es das Modell BYD Seagull, ein Kleinwagen, der in China umgerechnet unter 10.000 Euro kostet. In Europa solle nach Angaben der Managerin jedoch eine deutlich veränderte und an europäische Bedürfnisse und Vorschriften angepasste Version des Autos aufgelegt werden. Wegen der Entwicklungsarbeit und Genehmigungsprozesse wollte sich Peng auf keinen konkreten Verkaufsstart festlegen lassen. Es sei aber klar, dass das Auto in Europa dadurch deutlich teurer werde als das chinesische Angebot, sagte Peng. Dennoch werde BYD seine Rolle als „Preisführer“ ausspielen.

BYD verkauft schon Autos in Europa, bisher aber mit bescheidenem Erfolg. Im April etwa wurden laut Daten des Kraftfahrzeugbundesamts nur 183 BYDs in Deutschland zugelassen. Die BYD-Managerin gab sich allerdings mit Blick auf die schwachen Verkaufszahlen gelassen. „Wir planen unsere Strategie auf lange Sicht.“ Schwung für die Marke erhofft sie sich von der Fußball-EM im Sommer in Deutschland, bei der BYD der Hauptsponsor ist – und in dieser Rolle VW ablöst. „Das kann der Markenbekanntheit einen Schub geben“, so Peng.


Foto: Straßenverkehr in Peking (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BETTER BE BOLD – Für glückliche Glatzen

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better be bold

Die Mission hinter BETTER BE BOLD geht unter die Haut, denn sie sprechen damit offen das Tabu-Thema Haarausfall an, welches so viele Männer belastet. Denn Dennis Baltzer (35) hatte selbst Haarausfall und hat nach der schweren Entscheidung für eine Glatze hat er eine spezielle Pflege für Menschen mit Glatze kreiert, die Glatzenträgern zu neuen Pflege Routinen verhilft.

Allein in Europa gibt es rund 41 Millionen Glatzenträger, so auch Dennis Baltzer. „Trockene Kopfhaut, Hautirritationen aufgrund der ständigen Rasuren und das starke Fetten der Kopfhaut sind allerdings Begleiterscheinungen, die niemand möchte. Und Sonnenbrand auf der Glatze wünscht man nicht mal seinen ärgsten Feind”, spricht der Gründer aus eigener Erfahrung.

Denn die Kopfhaut gehört mit ihren 2.500 Rezeptoren und den drei dünnen Hautschichten zu eine der sensibelsten Stellen des gesamten Körpers. Da er keine passenden Produkte auf dem Markt fand, hat er mit BETTER BE BOLD die 1. Premium Marke für Menschen mit Glatze (0-6mm) entwickelt. 40% der kaufenden KundInnen sind Frauen, denn diese schenken es ihren geliebten Glatzköpfen daheim.

Zum Portfolio gehört u. a eine mattierende Glatzencreme. ein spezieller Sonnenschutz, und ein 2in1 After-Shave-Balm.

Dennis Baltzer: „Mit der 1. Glatzen-Brand der der Welt, haben wir auf dem Kosmetikmarkt eine völlig neue Produktkategorie erschaffen.
Sheabutter und Jojobaöl sorgen für die feuchtigkeitsspendende Pflege, das Magnolienextrakt beruhigt die Kopfhaut unmittelbar nach der Rasur und Kürbiskernextrakt sorgt für einen matten Look.”

Als Produkttester stellt sich kein geringerer als „Die Höhle der Löwen„-Moderator und langjähriger Glatzenträger Amiaz Habtu zur Verfügung. Investorin Tijen Onaran trägt die besondere Creme bei ihm auf. Wird die Löwin auch die Gelegenheit zu einem Deal beim Schopf packen und in das Beauty-Startup investieren? Das Angebot der Gründer 15 Prozent Firmenanteile für 400.000 Euro.

Bild V.l.:
Moderator Amiaz Habtu unterstützt die Gründer von „Better Be Bold“ bei ihrem Pitch als Model. Investorin Tijen Onaran unterzieht das natürliche Glatzenpflege-Produkt an ihm direkt dem Praxistest. Rechts Dennis Baltzer – einer der Gründer.
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle BETTER BE BOLD GmbH

Spritpreise leicht gesunken

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Shell-Tankstelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind zuletzt leicht zurückgegangen. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,818 Euro und damit 0,4 Cent weniger als vor einer Woche, sagte eine Sprecherin des ADAC am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. Der Dieselpreis lag demnach bei 1,667 Euro – das waren 0,2 Cent Abschlag im Wochenvergleich.

In der Vorwoche hatten sich die Preise bereits in beiden Kategorien verringert. Vor allem der Benzinpreis gab da aber etwas deutlicher nach.

Der Unterschied bei den Preisen für die Kraftstoffsorten verringerte sich durch die jüngste Entwicklung wieder: Ein Liter Diesel kostet jetzt im Schnitt nur noch 15,1 Cent weniger als ein Liter E10, nach 15,3 Cent in der Vorwoche.


Foto: Shell-Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Gericht bestätigt

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Lowperformern

Kündigung von Lowperformern rechtens

Können Unternehmen ihren Mitarbeitenden aufgrund erheblicher Minderleistungen fristlos kündigen? Hierzu hat das Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven ein wegweisendes Urteil gefällt. Den Fall schildert die Rechtsanwaltskanzlei Wittig Ünalp.

Zwei ehemalige Servicemitarbeiter des Bürgertelefons Bremen wurden von ihrer Arbeitgeberin, der Stadt Bremen, ohne vorherige Abmahnung fristlos gekündigt. Als Begründung führte die Arbeitgeberin die erheblich unterdurchschnittlichen Telefoniezeiten der Gekündigten an. Die Mitarbeiter klagten gegen diese Kündigung und argumentierten, ihre Leistungen seien zwar unterdurchschnittlich gewesen, aber nicht betrügerisch.

Das Arbeitsgericht entschied jedoch zugunsten der Arbeitgeberin. Es stellte fest, dass die Kläger eine nachweisbare, erhebliche Minderleistung erbracht hätten, die auf eine vorsätzliche Vernachlässigung ihrer arbeitsvertraglichen Pflichten schließen ließe: Statt den erwarteten 60 Prozent hätten sie nur zwischen 16 und 35 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Telefonaten verbracht.

Klare rechtliche Grundlage für den Umgang mit Minderleistern

„Diese Entscheidung bietet Unternehmen eine klare rechtliche Grundlage für fristlose Kündigungen von sogenannten Lowperformern, insbesondere wenn die Minderleistung klar messbar ist“, ordnet Nils Wigger, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Wittig Ünalp, das Urteil ein. „Allerdings sollten Arbeitgebende eine Kündigung aufgrund verminderter Leistungen gründlich vorbereiten. Im Zweifelfall empfehlen wir hierbei eine rechtliche Beratung, um die Chancen richtig einschätzen zu können.“

Bildquelle: Magnet.me / Pixabay

Quelle Wittig Ünalp Nord Rechtsanwaltsgesellschaft mbH/ CCAW PR und Text

Weniger Fachkräfte, steigende Anforderungen durch die Digitalisierung

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SPAREPARTSNOW

SPAREPARTSNOW bietet neue KI-Lösungen für die Beschaffung. Weniger Fachkräfte, steigende Anforderungen durch die Digitalisierung

Das allgegenwärtige Thema Fachkräftemangel beherrscht die Schlagzeilen seit Längerem. Auf immer weniger Menschen lastet eine immer komplexer werdende Arbeitslast. Oftmals muss diese von weniger qualifizierten Personen geleistet werden, was zu mehr Fehlern führt. Die Plattform SPAREPARTSNOW unterstützt durch intelligente Funktionen, wie die KI-Bilderkennung, damit Ersatzteile schnell identifiziert werden können.

Mit der intelligenten Bilderkennung greift SPAREPARTSNOW einen wichtigen Teil in der Beschaffung von Ersatzteilen und Betriebsstoffen heraus. Bedingt durch eine geringere Berufserfahrung, Sprachbarrieren oder branchenfremden Wissen, fällt neuen Mitarbeitenden die Identifikation eines Produktes häufig schwer. Die Folge sind eine noch stärkere Belastung qualifizierter Personen oder schlicht eine Fehlbestellung. Dies ist insbesondere bei einem Maschinenstillstand keine Lösung.

Als ein wichtiger Baustein setzt die Plattform SPAREPARTSNOW eine integrierte Bilderkennung ein und macht die Beschaffung smart. Sobald ein neuer Artikel in das Produktportfolio aufgenommen wird, erhält die KI alle Bilder und Zeichnung zum Training. Ergänzt durch die Produktbeschreibung und die Datenblätter wird das Trainingsmodell zusätzlich angereichert. Alles mit dem Ziel, ein Produkt durch ein einfaches Foto vom Smartphone zu identifizieren. Je komplexer ein Bauteil, desto präziser ist das Ergebnis.

Die KI geht in Bezug auf die Bilderkennung so weit, dass sie sogar Typenschilder, Seriennummern, Logos und weitere Informationen erkennt und in der Datenbank mit bestehenden Mustern abgleicht. Darüber hinaus verfügt die KI über eine Multi-Objekt-Erkennung, die selbst dann schnell und genau arbeitet, wenn ein Teil noch verschmutzt oder in der Maschine verbaut ist.

Christian Hoffart, CEO von SPAREPARTSNOW, unterstreicht die Bedeutung der KI-Bilderkennung für die Bewältigung der Herausforderungen in der Industrie: „Die KI-Bilderkennung macht es möglich, dass jeder sofort die richtigen Teile findet und Identifikationsprozesse stark vereinfacht werden. Dadurch tragen wir dazu bei, den Druck auf Unternehmen zu mindern, qualifiziertes Personal zu finden und gleichzeitig den steigenden Anforderungen an digitale Kompetenzen gerecht zu werden.“

Quelle Bild und Text: SPAREPARTSNOW/ Die SparePartsNow GmbH

Sagenhafter Thüringer Wald

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thüringer wald Die Saalfelder Feegrotten gehören zu den farbenprächtigsten Schaugrotten der Welt. © Regionalverbund Thüringer Wald e.V., Dominik Ketz

Sagenhafter Thüringer Wald: Erzählforscherin verrät, wo man Nixen und Poltergeister trifft und warum man der wilden Bertha besser ausweicht

Im Thüringer Wald lässt sich ein sagenhafter Urlaub verbringen. Und das im doppelten Sinne: Einerseits verlebt man seine Zeit in einer herrlichen Landschaft, andererseits ranken sich um den Wald eine Menge mythischer Geschichten. Denn er ist die Heimat vieler Märchen und Sagen. Erzählforscherin Janin Pisarek (33) kennt viele davon und kann erzählen, wo Poltergeister Spaziergänger erschrecken und warum Wanderer in der Nähe von Saalfeld der wilden Bertha lieber Platz machen sollten. Außerdem gibt es ein vielfältiges Ausflugsangebot für Familien wie die Feengrotten, den Märchenpark der Brüder Grimm sowie eine Auswahl an Märchen- und Sagen-Wanderungen.

Aufgepasst, wer der wilden Bertha und der Buschgroßmutter begegnet

„Ich habe als Kind immer Märchen-Hörspielkassetten gehört.“ Während ihres Philosophie-Studiums in Jena wurde sie schließlich von einer Dozentin mit der Faszination der Erzählforschung infiziert. „Sie hat mich mit ihren Seemannsgarngeschichten richtig angefixt“, erinnert sie sich. Heute hält sie selbst Vorträge und ist publizistisch aktiv, hat Bücher über Fabeltiere und Hausgeister veröffentlicht.

Pisarek kennt viele mythische Volkssagen, die im Thüringer Wald ihren Ursprung haben. Eine davon ist die der wilden Bertha, die sich in einem „Wald in der Saalfelder Gegend“ zutrug. Ein Bauer traf in einem engen Hohlweg auf die wilde Bertha in ihrem von Katzen gezogenen Wagen. Weil er Bertha keinen Platz machte, schlug sie ihm ein Beil mitten in den Kopf.

Damit musste der Bauer ein Jahr leben, bis er der wilden Bertha erneut begegnete. Diesmal weicht er respektvoll aus. Daraufhin streicht sie ihm über die Stirn und das Beil fällt aus seinem Kopf. Zu seiner Freude ist es aus purem Gold. „Die Moral der Geschicht: Wer Rücksicht auf andere nimmt, wird belohnt.“ Aber Pisarek warnt augenzwinkernd: „Auch der Buschgroßmutter, die am linken Saalufer in der Nähe von Leutenburg wohnt, muss man ausweichen.“

Motive der „Schläßla in Judenbach“ finden sich bei Harry Potter wieder

„In der Sage über die ,Schläßlä‘ in Judenbach findet man sogar Elemente, die in den Harry-Potter-Romanen auftauchen“, verrät Pisarek. So wird erzählt, dass sich in einem Bauernhaus zu Judenbach einige Wichtelmännchen (hier „Schläßlä“ genannt) aufhielten. Sie waren fleißig, verrichteten zur Nachtzeit viele Dienste wie das Vieh zu füttern, den Stall zu reinigen und beim Dreschen zu helfen. Der Bauer wurde mit dieser Hilfe ein wohlhabender Mann und wollte sich dankbar zeigen. Eines Tages ließ er ihnen neue rote Höschen und bunte Jäckchen vom Schneider anfertigen und legte sie so, dass die Schläßlä sie finden mussten.

Als diese aber die Kleider fanden, wurden sie traurig und sagten: Der will uns ablohnen; wir müssen nun fort. So zogen sie von dannen. Und von der Stunde an war es mit dem Wohlstand des Bauern vorbei. „Das Motiv findet sich in Harry Potter und die Kammer des Schreckens wieder“, sagt Janin Pisarek. „Da schenkt Harry Potter dem Hauselfen Dobby durch einen Trick eine Socke und befreit ihn so aus der Knechtschaft der Malfoys.“

Auch an vielen anderen Orten im Thüringer Wald wird in Sagen von allerlei Fabelwesen berichtet. So sollen am Blessberg Spukgesichter festgebannter Poltergeister Spaziergänger erschrecken, in der Reußengasse in Meiningen ersetzte der Teufel einst einer frommen Frau ihr bildschönes Kind durch einen Wechselbalg. In Schleusingen soll sich an einem Wasserloch (die Totenlache genannt) eine tragische Liebesgeschichte zwischen einer Nixe und einem Junggesellen namens Frieder zugetragen haben. Wer also durch den schönen Thüringer Wald spaziert, sollte immer aufmerksam sein. Vielleicht entdeckt er den einen oder anderen Waldgeist.

Märchenhafte Orte im Thüringer Wald – von der Feengrotte bis zur Führung mit Prinzessin.

Vor allem Familien finden im Thüringer Wald eine große Auswahl an spannenden Tagesausflügen. So kann man den Besuch der Feengrotten mit ihrer farbenprächtigen Tropfsteinwelt, dem Heilstollen und seinem Museum mit einem Abstecher in die Erlebniswelt Feenweltchen verbinden. Hier gibt es für den Nachwuchs reichlich zu spielen und zu entdecken. Das gilt auch für die Sandstein- und Märchenhöhle in Walldorf bei Meiningen, in der mehr als 30 liebevoll dargestellte Märchenbilder zu sehen sind.

Darüber hinaus lockt Schloss Elisabethenburg in Meiningen mit einer Kostümführung mit der Prinzessin Sophie und im Märchenschloss Bertholdsburg sind Installationen von „Der gestiefelte Kater“ bis „Schneewittchen“ zu sehen. Im Museum Schloss Burgk in Schleiz werden regelmäßig Märchen als Puppentheater aufgeführt.

Weitere Informationen unter: www.thueringer-wald.com

Bild Die Saalfelder Feegrotten gehören zu den farbenprächtigsten Schaugrotten der Welt. © Regionalverbund Thüringer Wald e.V., Dominik Ketz

Quelle genböck pr + consult GmbH

Verhandlungen über Arbeitszeiten im Rettungsdienst abgebrochen

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Rettungsdienst (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaft Verdi hat die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine kürzere Höchstarbeitszeit im Rettungsdienst abgebrochen. „Auch nach etlichen Gesprächen und vier Verhandlungsrunden haben die kommunalen Arbeitgeber offensichtlich die Zeichen der Zeit nicht verstanden“, sagte Verdi-Verhandlungsführerin Sylvia Bühler am Mittwoch.

„Statt mit einem entschlossenen Schritt endlich die Arbeitsbedingungen zu verbessern, wollen sie die überlangen Arbeitszeiten so lange wie möglich beibehalten.“ Die VKA habe lediglich angeboten, die wöchentliche Höchstarbeitszeit von aktuell 48 Stunden bis zum Jahr 2028 auf 44 Stunden pro Woche zu verringern. Die von Verdi geforderte Höchstarbeitszeit von 42 Stunden, die in einem Stufenplan vereinbart werden sollte, hätten die Arbeitgeber gänzlich abgelehnt.

Die Verhandlungen über die Höchstarbeitszeiten im Rettungsdienst waren im Zuge der Tarifeinigung bei Bund und Kommunen im Frühjahr 2023 vereinbart worden und fanden während der Friedenspflicht statt. Ein neuer Verhandlungstermin wurde nicht vereinbart.


Foto: Rettungsdienst (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts