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PGIM-Studie: Steigende Stromnachfrage und Umstieg auf grüne Energie eröffnen Investoren neue Chancen

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Foto von Shehriyar Antia (Quelle: PGIM)

Die steigende Energienachfrage angetrieben durch künstliche Intelligenz, der wachsende Energiebedarf einer aufstrebenden Mittelschicht in den Schwellenländern, zunehmende geopolitische Spannungen und der Fokus auf Dekarbonisierung werden das globale Energiesystem grundlegend verändern. Für Investoren bietet diese neue Energielandschaft sowohl Chancen als auch versteckte Risiken in einer Vielzahl von Sektoren und Anlageklassen mit weitreichenden Auswirkungen auf Portfolios, so eine neue Studie von PGIM, dem globalen Investmentmanager des US-Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU) mit einem Volumen von 1,3 Billionen US-Dollar.

Um die Herausforderungen der Elektrifizierung und eines kohlenstoffarmen Energiemixes zu meistern, geben 30 Anlageexperten aus den PGIM-Bereichen Fixed Income, Equity, Real Estate und Private Alternatives Einblicke in ihre Investmentstrategien in der neuesten Ausgabe der PGIM-Reihe „Megatrends“ unter dem Titel „Treibstoff für die Zukunft: Investieren in der globalen Energielandschaft“.

Die Studie unterstreicht, dass trotz der Dringlichkeit des Pariser Klimaabkommens und der ehrgeizigen Pläne für ein grünes Energiewachstum die Energiewende nicht überall gleichzeitig stattfinden kann. Sie zeigt auch auf, dass simple Strategien, die die Investmentwelt in „braune“ Bösewichte und „grüne“ Helden einteilen, kein wirksamer Ansatz sind, um Ziele aus Umwelt- oder Treuhänderperspektive zu erreichen.

„Es gibt keine perfekte Energie- oder Stromquelle“, so Shehriyar Antia, Head of Thematic Research bei PGIM. „Unabhängig davon, ob ein Investor Dekarbonisierungsziele verfolgt oder nicht, ist es entscheidend zu verstehen, welche Unternehmen uns durch die Energiewende bringen werden und welche Technologien dem Hype möglicherweise nicht gerecht werden.“

IN DIE TREIBER DER ENERGIEWENDE INVESTIEREN

Bei jeder bisherigen Weiterentwicklung des Energiesystems wurden die alten Energieträger ergänzt und nicht vollständig ersetzt. Unternehmen, die die Bereitstellung von Energie, die Förderung und Anpassung während des Übergangs gewährleisten, werden die besten Investitionsmöglichkeiten bieten:

  • Infrastrukturkritische Komponenten erneuerbarer Energien – Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nimmt in allen Regionen stark zu. Der weltweite Bedarf an ergänzender Infrastruktur, wie Stromspeicherung und -übertragung, dürfte die Nachfrage nach wichtigen Metallen wie Kupfer und Netzkomponenten ankurbeln. Darüber hinaus bieten aufstrebende Märkte wie Indien und Lateinamerika, in denen erneuerbare Energien gerade erst an Fahrt gewinnen, gute Chancen.
  • Übergang zu  weniger kohlenstoffintensiven fossilen Brennstoffen – Der steigende Energiebedarf muss gedeckt werden, während die Infrastruktur für erneuerbare Energien aufgebaut wird. Erdgas ist in dieser Übergangsphase ein wichtiger Energieträger, insbesondere dort, wo es die kohlenstoffintensive Kohle ersetzt. Es wird erwartet, dass die weltweite Nachfrage nach Flüssigerdgas bis 2040 um mehr als 50 % steigen wird, da die Umstellung von Kohle auf Gas in China und Südasien weiter voranschreitet.
  • Überbewertete Technologien vermeiden – Einige spekulative grüne Technologien wie Wasserstoffenergie, Kernfusion und Kohlenstoffabscheidung sind vielversprechend, stehen aber vor enormen Herausforderungen, wenn es darum geht, sie in naher Zukunft in Betrieb zu nehmen und zu skalieren. Darüber hinaus ist es unwahrscheinlich, dass trendige grüne Technologie-Startups die etablierten globalen Energiekonzerne verdrängen werden. Einige Studien deuten sogar darauf hin, dass traditionelle Energieunternehmen in bestimmten Bereichen innovativer grüner Technologien führend sein könnten.
  • Angepasstes „Big Oil“ – Ölkonzerne, die sich der Energiewende verschrieben haben und Wege finden, unabhängig von Primärenergieträgern Energieversorger zu bleiben. werden eher zu den Gewinnern zählen. Andere hingegen, die sich auf den verlängerten Lebenszyklus fossiler Brennstoffe verlassen, riskieren, durch Effizienzsteigerungen und eine bessere Infrastruktur für erneuerbare Energien überflüssig zu werden.

CHANCEN AUF DER GANZEN WELT

Erneuerbare Energien werden weltweit immer mehr zur ersten Wahl für die neue Stromerzeugung. Allerdings vollzieht sich die Energiewende je nach Region in unterschiedlichem Tempo:

  • Fremdkapitalchancen in reifen Märkten – Für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien in Europa und den USA bieten sich möglicherweise bessere Chancen für Fremdkapital als für Eigenkapital, da Fremdkapital in der Regel in geringerem Ausmaß zur Verfügung steht.
  • Wasserkraft- und Geothermieprojekte – Diese Projekte weisen in der Regel ein geringeres Wettbewerbs- und Obsolenzrisiko auf als Wind- und Solarprojekte, und ihre Fremdkapitalseite kann sehr attraktiv sein – insbesondere die Rekapitalisierung von Wasserkraftprojekten in Skandinavien und Italien sowie die Erneuerung veralteter Infrastruktur in Chile, Peru, Brasilien und anderen Teilen Lateinamerikas.
  • Erneuerbare Energien in Schwellenländern – Indien ist bereits der viertgrößte Stromverbraucher der Welt und der drittgrößte Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien. Vor dem Hintergrund dieses enormen Wachstums können Unternehmen mit einer Erfolgsbilanz bei der Durchführung von Großprojekten und Erfahrung mit lokalen Regulierungsbehörden attraktiv sein.

Kritische Metalle – Metalle und Mineralien sind der Schlüssel für erneuerbare Energien und deren Infrastruktur. So baut Australien, das etwa die Hälfte des weltweiten Lithiumrohstoffs liefert, seine Kapazitäten für die Verarbeitung und den Export von Batteriemineralen aus.

„Die zuverlässige, bezahlbare und umweltverträgliche Deckung des weltweit steigenden Energiebedarfs ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit“, sagt Taimur Hyat, Chief Operating Officer von PGIM. „Die Bewältigung dieser Herausforderungen wird eine Reihe wichtiger langfristiger Investitionsmöglichkeiten schaffen und gleichzeitig eine strenge Disziplin in überbewerteten Bereichen erfordern, in denen die Rhetorik die attraktiven und zugänglichen Investitionsmöglichkeiten übertrifft.“

Weitere Informationen finden Sie in der vollständigen Studie „Treibstoff für die Zukunft: Investieren in der globalen Energielandschaft“ oder besuchen Sie die PGIM-Microsite „Megatrends“ mit weiteren Informationen für Anleger.

PGIM-Studie: Steigende Stromnachfrage und Umstieg auf grüne Energie eröffnen Investoren neue Chancen

Foto von Shehriyar Antia (Quelle: PGIM)

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Wetterdienst warnt vor Gewittern und Starkregen in Süddeutschland

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Wetterstation (Archiv), via dts NachrichtenagenturOffenbach (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor lokal schweren Gewittern mit heftigem Starkregen in Süddeutschland gewarnt. Die Warnung gelte für die Zeit von Donnerstag um 15 Uhr bis Freitag um 6 Uhr, teilten die Meteorologen in Offenbach mit. Betroffen seien Teile der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, aber auch eine Verlagerung der Warnungen auf weitere Gebiete sei möglich.

Als Auswirkungen des Unwetters könne es zu Überflutungen von Kellern und Straßen kommen, teilte der DWD mit. Örtlich könne es auch zu Blitzschäden kommen.

Der Wetterdienst erklärte zur Wetterlage, dass im Bereich einer Tiefdruckrinne Starkregenfälle im Norden zögernd abklingen. Im Süden sorge mäßig warme und feuchte Luft erneut für teils heftige Gewitter und Starkregen. Im Laufe der Nacht wird mit einer allmählichen Abschwächung und einer Verlagerung nordwestwärts gerechnet. Dabei dürften sich die Gewitter zu größeren Schauergebieten verbinden, die punktuell weiterhin für Starkregen sorgen, so die Meteorologen.


Foto: Wetterstation (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ex-Deutsche-Bank-Chef Ackermann würdigt verstorbenen Vorgänger

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Deutsche Bank (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat anlässlich des Todes seines Vorgängers Rolf Breuer dessen Wirken für das Frankfurter Geldhaus gewürdigt. „Die Deutsche Bank hat Rolf Breuer viel zu verdanken“, sagte Ackermann der „Bild“ (Donnerstagausgabe).

Insbesondere mit der Übernahme der US-Vermögensverwaltungsgesellschaft Bankers Trust habe er die Deutsche Bank auf dem US-Markt fest positioniert. „Er war stets offen für den Gedanken, dass sich viele Kulturen der Welt in der Deutschen Bank heimisch fühlen.“ Breuer werde ihm „als liebenswürdiger Mensch in Erinnerung bleiben, auf den man sich immer verlassen konnte“, so Ackermann weiter.

„Persönlich hat mich beeindruckt, wie er mir während meines Mannesmann-Prozesses stets die volle Unterstützung gegeben hat. Er sagte mir einmal: Seien Sie nicht so schweizerisch, Sie sind jetzt Chef der Deutschen Bank, also treten Sie klar und kraftvoll auf“, sagte der ehemalige Vorstandsvorsitzende. „Und wenn es mal schlechte Presse gab, meinte er: Herr Ackermann, seien Sie getrost, Ihr Nachruf wird dereinst viel freundlicher ausfallen.“


Foto: Deutsche Bank (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DIHK: Aufschwung in Deutschland bleibt weiter aus

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Haus der Deutschen Wirtschaft (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Aufschwung in Deutschland bleibt weiter aus. Das geht aus der neuen Konjunkturumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zum Frühsommer 2024 hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Nur noch 28 Prozent der Unternehmen (statt 29 Prozent zum Jahresbeginn) bewerten ihre Geschäftslage demnach als positiv, während 23 Prozent (nach 22 Prozent) diese als schlecht einschätzen. Der Saldo der Lagebewertung zwischen positiver und negativer Einschätzung setzt damit den Abwärtstrend fort und sinkt von sieben auf nun fünf Punkte. In der Industrie bewerten mit 28 Prozent mehr Betriebe ihre Lage negativ als positiv (23 Prozent).

„Die aktuelle Lage der Unternehmen ist mau, in der Industrie sogar schlecht“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. „Die Erwartungen zeigen keine kraftvolle Aufwärtsbewegung.“ Die Hoffnung der letzten Monate, dass ein gutes Auslandsgeschäft oder eine wieder anziehende Inlandsnachfrage als Motor der heimischen Unternehmen wirken könnten, habe sich nicht bestätigt. „Im Gegenteil: Eine schwache Binnenkonjunktur und handfeste strukturelle Herausforderungen halten die Wirtschaft weiterhin im Griff“, so Wansleben.

Allerdings zeigen sich bei den Geschäftserwartungen im Vergleich zum Jahresbeginn gewisse Verbesserungen. Vor allem der Anteil der Unternehmen mit negativen Erwartungen ist von gut einem Drittel auf ein Viertel zurückgegangen (26 Prozent nach zuvor 35 Prozent). Für sich genommen sei das ein gutes Zeichen, dennoch überwiegen weiterhin die pessimistischen Einschätzungen, so die DIHK. Der Anteil der Unternehmen, die positive Erwartungen haben, bleibt mit 16 Prozent niedrig. Der Saldo aus besseren und schlechteren Antworten steigt damit gegenüber der Vorumfrage von minus 21 auf minus zehn Punkte.

Obwohl die Weltwirtschaft moderat wächst, verbessern sich auch die Exporterwartungen nur leicht – von minus sieben auf minus fünf Punkte. „Von den Exporten gehen aktuell keine positiven Impulse aus. Die DIHK prognostiziert aufgrund der Ergebnisse allenfalls eine Stagnation für dieses Jahr“, so Wansleben. Auch auf dem Arbeitsmarkt sei wenig Bewegung zu erwarten.

Mehr als die Hälfte der Betriebe ist besorgt über die noch immer hohen Energie- und Rohstoffpreise, über das Dauerthema Fachkräftemangel und über die Arbeitskosten. Hinzu kommen unsichere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen. „Das zeigt, wie stark die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen und des Standortes insgesamt derzeit unter Druck ist“, sagte Wansleben.

Trotz geringfügiger Verbesserung bleiben die Investitionspläne der Betriebe restriktiv. Lediglich ein Viertel (24 Prozent) der Unternehmen plant mit mehr Investitionen, drei von zehn (31 Prozent) müssen hingegen kürzen. Nur während der Finanzkrise und zu Beginn der 2000er-Jahre (Herbst 2003) lag der Anteil der Unternehmen, die in Kapazitätsausbau investieren will, noch niedriger.


Foto: Haus der Deutschen Wirtschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kassenärzte dringen auf Nachbesserung beim Hausärztegesetz

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Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert die Ampel-Koalition auf, das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz im Bundestag deutlich nachzubessern. Das Gesetz sei lediglich „ein erster Schritt in die richtige Richtung“, sagte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen der „Bild“.

„Es kann tatsächlich zur Verbesserung der Lage der Hausärzte beitragen. Wir erwarten jetzt, dass im parlamentarischen Verfahren noch Verbesserungen eingearbeitet werden.“ Konkret forderte Gassen, dass keine Praxis durch die Reform finanziell schlechter gestellt werden dürfe als vorher.

Außerdem verlangt der KBV-Chef ein Bonussystem: „Wer mehr arbeitet, muss auch mehr bekommen“, sagte Gassen der „Bild“. Insgesamt könne das Gesetz dafür sorgen, dass es mittelfristig wieder mehr Hausärzte gibt.


Foto: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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AfD-Delegation im EU-Parlament beantragt Krahs Fraktionsausschluss

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Maximilian Krah (Archiv), via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD-Delegation im Europaparlament will AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah offenbar aus der Fraktion Identität und Demokratie (ID) ausschließen lassen. Ein entsprechender Antrag der Delegationsleiterin Christine Anderson sei am Donnerstagvormittag bei der ID-Fraktion eingegangen, berichtet die „Welt“ (Freitagsausgabe).

In einem Brief an den ID-Fraktionschef Marco Zanni und den ID-Fraktionsvorstand heißt es demnach: „Die deutsche Delegation (AfD) der ID-Fraktion hat beschlossen, eine Entscheidung des Vorstands über den sofortigen Ausschluss von Maximilian Krah aus der ID-Fraktion wegen fortgesetzter Verletzung des Zusammenhalts und des Ansehens der Fraktion zu beantragen.“

Der Antrag werde von sieben der neun Delegationsmitglieder unterstützt – nur von Krah selbst und dem früheren Delegationsleiter Joachim Kuhs nicht. „Der Bundesvorstand der AfD ist informiert“, heißt es in dem Brief der Delegationsleiterin Anderson „im Namen der deutschen Delegation“ weiter.

Zuletzt hatten sich Forderungen gemehrt, die AfD als gesamte Delegation aus der Fraktion auszuschließen. Die österreichische FPÖ sowie die estnische Konservative Volkspartei unterstützen die Forderung nach einem Ausschluss Krahs und treten laut der „Welt“ gegen einen Ausschluss der gesamten AfD-Delegation ein.


Foto: Maximilian Krah (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bericht: Bo Svensson wird neuer Trainer von Union Berlin

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Bo Svensson (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bo Svensson wird offenbar neuer Trainer beim Bundesligisten Union Berlin. Wie der Sender Sky berichtet, habe sich der neue Union-Sportchef Horst Heldt mit dem Ex-Profi auf ein Engagement geeinigt.

Svensson war zuletzt Trainer des Ligakonkurrenten FSV Mainz 05. Dort war er im November nach neun sieglosen Spielen zum Start in die Saison zurückgetreten. Zuvor hatte der ehemalige dänische Nationalspieler vor allem im Jugendbereich der Mainzer erste Erfahrungen gesammelt.

Union Berlin hatte sich Anfang Mai von Nenad Bjelica getrennt. Für ihn übernahm U19-Trainer Marco Grote, unterstützt von den Co-Trainern Marie-Louise Eta und Sebastian Bönig, die Mannschaft im Bundesliga-Endspurt und schaffte am letzten Spieltag knapp den Klassenerhalt.


Foto: Bo Svensson (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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E-COMMERCE HORIZON Innovate. Network. Succeed

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E-COMMERCE HORIZON

Geballtes E-Commerce Wissen die Dritte: E-Commerce Horizon geht weiter – in neuer Location und mit spannenden Updates

Die E-Commerce Horizon, das beliebte Event für E-Commerce-Enthusiasten, kehrt am 05. Juni 2024 zurück und bringt spannende Neuerungen mit sich. Veranstalterinnen Melanie Prange und Cindy Kroszewski haben ein besonderes Programm zusammengestellt, das sowohl alte als auch neue Teilnehmer begeistern wird.

Unterstützung beim Netzwerken

Viele Teilnehmende haben bei den ersten beiden Veranstaltungen berichtet, dass es ihnen schwerfällt, mit Fremden ins Gespräch zu kommen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wurde ein neues Konzept entwickelt, das Networking zu einem unterhaltsamen und angenehmen Erlebnis für alle macht – auch jene, die sich sonst schwer tun. Die Details werden am 05. Juni enthüllt – lassen Sie sich überraschen!

Neue Location mit Panoramablick über Pforzheim

Stuttgart oder Karlsruhe wären mögliche Alternativen gewesen, doch die Wahl des Veranstaltungsortes fiel bewusst auf Pforzheim, eine Stadt, die den Veranstalterinnen besonders am Herzen liegt. Nachdem die ursprüngliche Location geschlossen wurde und im Februar eine kurzfristige Ausweichlocation gefunden werden konnte, gibt es nun eine langfristige und ideale Location für die E-Commerce Horizon: das TurmQuartier! Die neue Location bietet nicht nur einen beeindruckenden Ausblick über die gesamte Stadt, sondern auch eine wunderschöne Dachterrasse, auf der die kostenlosen Drinks gleich doppelt so gut schmecken. Ein weiterer Pluspunkt: kostenfreies Parken und eine perfekte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

Mehr Vorträge, mehr Input, mehr Pausen

Aufgrund des großen Erfolgs der vergangenen Veranstaltungen wurde beschlossen, das Programm zu erweitern. Es wird wieder vier Vorträge geben, die den Teilnehmenden noch mehr wertvolle Einblicke und Informationen bieten. Um die Konzentration hoch zu halten und bereits während der Vorträge einen regen Austausch zu ermöglichen, gibt es nach zwei Vorträgen eine kurze Pause, in der Zeit für Snacks, Drinks und Erholung bleibt.

Am 05. Juni werden MOROTAI-Gründer Rafy Ahmed, KI Experte und Dozent am AI-Institut Paul Krauss, der Pforzheimer Start-Up Gründer Rudolf Siegle und Marcel Ihle, Geschäftsführer der Unit08 auf der Bühne stehen. Die E-Commerce Experten werden in Ihren Vorträgen über Learnings aus einer Unternehmensinsolvenz, neue Anwendungsmöglichkeiten für KI-Technologien, ökologisch nachhaltige Verpackungslogistik und Möglichkeiten, Nutzer auch online zu begeistern, sprechen.

Nächster Termin: 05. Juni 2024 im TurmQuartier Pforzheim

Das wollen Sie nicht verpassen? Seien Sie dabei und erleben Sie einen Abend voller Inspiration, Wissen und Networking in einer atemberaubenden Umgebung. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://ecommerce-horizon.io

Quelle E-COMMERCE HORIZON MSTAGE GmbH

Studie: EU-Binnenmarkt für Dienstleistungen würde Wachstum fördern

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Computer-Nutzerin (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Ein umfangreicher Abbau der Hürden im EU-Binnenmarkt für Dienstleistungen würde die Bruttowertschöpfung laut einer aktuellen Analyse dauerhaft um 2,3 Prozent oder 353 Milliarden Euro (in Preisen von 2023) erhöhen. Die Berechnungen des Ifo-Instituts und Econpol Europe für die IHK München und Oberbayern, die am Donnerstag veröffentlicht wurden, beziehen sich auf einen mittel- bis langfristigen Zeithorizont zwischen zehn und zwölf Jahren.

„Obwohl der Dienstleistungssektor in den letzten Jahrzehnten maßgeblich zum Wirtschaftswachstum beigetragen hat, leisten sich die EU-Mitgliedsstaaten nach wie vor einen Flickenteppich aus 27 verschiedenen Regelwerken“, sagte Florian Dorn, Co-Autor der Studie. „Sie lassen dadurch enormes Wachstumspotenzial liegen.“

Generell würden alle EU-Länder von einem Abbau der nationalen Handelsbarrieren für Dienstleistungen im EU-Binnenmarkt profitieren. In Deutschland wäre die Wirtschaftsleistung langfristig permanent um 1,8 Prozent höher. Dies entspricht etwa 68 Milliarden Euro. In Italien wäre die Wirtschaftsleistung um 1,3 Prozent oder 24 Milliarden Euro höher. In Frankreich wären es 1,5 Prozent oder 38 Milliarden Euro. Zu den Ländern mit den größten Zugewinnen zählen Irland mit einem Zuwachs um 6,2 Prozent oder 30 Milliarden Euro sowie Belgien mit einem Zuwachs von 5,5 Prozent oder 29 Milliarden Euro.

Die Berechnungen beruhen auf einem Abbau der Handelsbarrieren für Dienstleistungen im EU-Binnenmarkt um 25 Prozent. Dies umfasst beispielsweise einen Abbau von Bürokratie oder eine Angleichung verschiedener nationaler Regelungen. Bereits ein Abbau der Handelsbarrieren für Dienstleistungen um zehn Prozent könnte die Bruttowertschöpfung in der EU um 0,5 Prozent oder 77 Milliarden Euro erhöhen und wäre ebenfalls für alle EU-Länder von Vorteil.

„Der Abbau der Hürden im Dienstleistungssektor liegt im Interesse der deutschen Industrie. Aufgrund der starken Synergien zwischen Industrie und Dienstleistungen würde die Industrie in Deutschland stark davon profitieren“, sagte Lisandra Flach, Co-Autorin der Studie.


Foto: Computer-Nutzerin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wahlforscher rechnet mit unvermindertem Zuspruch zur AfD

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AfD-Wahlplakat in Mecklenburg-Vorpommern am 19.05.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Wahlforscher Manfred Güllner rechnet nicht damit, dass die jüngsten Vorfälle um AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah die Chancen der Partei bei der Europawahl schmälern. „Ich glaube nicht, dass sich davon noch viele Menschen abschrecken lassen“, sagte er dem „Tagesspiegel“.

Der harte Kern der Anhänger finde sogar gut, was Krah sage. „Dazu kommen diejenigen, die aus Unmut und Unzufriedenheit, größtenteils mit der Ampel, sagen: Jetzt wähle ich mal AfD. Die sind nicht originär rechtsradikal, aber eher rechts. Ich glaube, die Äußerungen zur SS schaden auch bei diesem Publikum nicht.“

Krahs Äußerungen würden sich in die Linie seiner Partei einreihen. „Es gibt viele Menschen, die sagen würden, der Nationalsozialismus hätte auch seine guten Seiten gehabt und Deutschland sollte endlich einen Schlussstrich ziehen.“ Zwar sei mit einer gewissen Irritation beim Wahlpublikum angesichts der internen Querelen zu rechnen, er bezweifle aber, „dass sich das in Prozentpunkten messen lassen wird“, sagte Güllner.

„In den vergangenen Wochen sind die Umfragewerte der AfD schon deutlich gesunken, infolge der Enthüllungen um die Potsdamer Konferenz und um Spionage- und Korruptionsverdacht. Wer sich von solchen Dingen noch beeindrucken lässt, hat der AfD seine Zustimmung schon entzogen.“


Foto: AfD-Wahlplakat in Mecklenburg-Vorpommern am 19.05.2024, via dts Nachrichtenagentur

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